DE2148564C3 - System für die Übertragung zweiwertiger Zustände durch mehrfache Abtastung - Google Patents
System für die Übertragung zweiwertiger Zustände durch mehrfache AbtastungInfo
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- DE2148564C3 DE2148564C3 DE19712148564 DE2148564A DE2148564C3 DE 2148564 C3 DE2148564 C3 DE 2148564C3 DE 19712148564 DE19712148564 DE 19712148564 DE 2148564 A DE2148564 A DE 2148564A DE 2148564 C3 DE2148564 C3 DE 2148564C3
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- H04L25/38—Synchronous or start-stop systems, e.g. for Baudot code
- H04L25/40—Transmitting circuits; Receiving circuits
- H04L25/49—Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems
- H04L25/493—Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems by transition coding, i.e. the time-position or direction of a transition being encoded before transmission
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Description
Die Erfindung betrifft ein System zur Codierung von Zeitpunkt und Richtung eines Übergangs zwischen zwei
möglichen Zuständen in eineM asynchronen Signa! entsprechend dem Gattungsbegriff des Anspruchs 1.
Ein System dieser Art ist aus dem Aufsatz »PCM-D4 Channels« aus Western Union Technical Review, Vol. 2,
Nr. 3,1968, Seiten 94-102 bekannt Bei dem bekannten System wird ein erstes Bit benutzt um anzugeben, daß
ein Übergang stattfindet, zwei weitere Bits werden benutzt um den Zeitpunkt des Übergangs anzugeben
und ein viertes Bit deutet die Richtung des Übergangs an. Hierbei kann aber ein einziger Fehler in dem ersten
Bit zur Nichtbemerkung des Übergangs führen, was eine unzulässige Verzerrung des Übergangs zur Folge
hat. Auch kann beispielsweise durch einen Bitschlupf empfangsseitig ein Übergang simuliert werden, der
sendeseitig nicht codiert wurde. Solche Fehler können in dem empfangsseitig decodierten asynchronen Signal
unzulässige Verzerrungen verursachen.
Aufgabe der Erfindung ist demgegenüber ein System zur Codierung von Zeitpunkt und Richtung von
Übergängen ohne die vorgenannten Nachteile. Die hierzu vorgeschlagene Lösung ist im kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 definiert. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Weitere Einzelheiten werden nun an Hand einer bevorzugten Ausgestaltung mit Bezug auf die Zeichnungen
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Prinzipschaltbild für die Sendeseite des Systems,
F i g. 2 ein Prinzipschaltbild für die Empfangsseite des Systems bei Anwendung von 5 Bit-Codewörtern,
Signals in den ersten drei Bits und der Zeitpunkt eines eventuellen Übergangs in einem oder mehreren
der folgenden Bits festgelegt wird, wobei das Schieberegister auf der Empfangsseite eine Stelle
mehr enthält als das Codewort Bits hai, und wobei die Decodiervorrichtung bezüglich der letzten drei
Stellen des Schieberegisters eine Mehrheitsentscheidung »zwei aus drei« über den Zustand des
ursprünglichen Signals durchführen kann und den Zeitpunkt einer eventuellen Zustandsänderung aus
den Bits feststellen kann, welche in derjenigen Anzahl erster Stellen des Schieberegisters aufgenommen
sind, die der Bit-Anzahl des Codewortes minus zwei entspricht
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Codewort fünf Bits enthält, und daß die
Codiervorrichtung zur Wiedergabe des Zeitpunktes einer Zustandsänderung zwei Bits gemäß einer
festen Regel (Tabelle A) anzeigt und die Decodiervorrichtung an der Empfangsseite gemäß einer
festen Regel (Tabelle B) den Zeitpunkt einer Zustandsänderung aus drei Stellen im Schieberegister
interpretiert
3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Codewort vier Bits enthält, und daß die
Codiervorrichtung zur Wiedergabe des Zeitpunktes einer Zustandsänderung ein einziges Bit gemäß
einer festen Regel (Tabelle C) anzeigt, und die Decodiervorrichtung an der Empfangsseite gemäß
einer festen Regel (Tabelle D) den Zeitpunkt einer Zustandsänderung aus zwei Stellen im Schieberegister
interpretiert.
F i g. 3 ein Prinzipschaltbild für die Empfangsseite des Systems bei Anwendung von 4 Bit-Codewörtern,
Fig.4 in Tabellenform mögliche Zustände bei Auftreten einiger Fehler in einer Schaltung gem. F i g. 2,
F i g. 5 einen Zeitfolgeplan von Zuständen in der in F i g. 1 gezeigten Schaltung der Sendeseite,
F i g. b einen Zeitfolgeplan von Zuständen in der in
F i g. 2 gezeigten Schaltung der Empfangsseite.
4ι In F i g. 1 ist ein Ausgang rt eines D-Flip-Flop RTzurn
Abtasten der zwei Zustände eines Eingangs s unter . Steuerung einer Reihe von Zeitgeberimpulson in einen
Eingang eines aus 6 Flip-flops BS, AS, RS, OS. PS und
ST vom D-Typ bestehenden Schieberegisters aufgenommen. Dieses Schieberegister kann weiterschreiten
auf den Übergang des Zustandes an einem Atisgang at' eines 1 :4-Teilers, bestehend aus den J-K-Master-Slave-Flip-Flops
BTund A Feiner Reihe von Zeitgeberimpulsen, die am Eingang c angeboten werden. Weiter bildet
5r) das Flip-Flop RT einen Eingang für die monostabilen
Flip-Flops P\ und P2, wobei Pt durch den Ausgang rt
einen Übergang am Eingang s eines Zustandes 0 auf einen Zustand I und P2 durch einen Ausgang rt'von RT
einen Übergang in umgekehrter Richtung signalisieren
w) kann. Ausgänge ρ V und p2' der unterschiedlichen
Flip-Flops PX und P2 sind mit Eingängen der Flip-Flops RS, QS und PS verbunden, damit diese
simultan in einen der beiden Zustände gebracht werden. Die Ausgänge p\ und ρ 2 von PX bzw. P2 sind mit
br> Eingängen einer Codiervorrichtung verbunden. Vier
andere Eingänge der Codiervorrichtung sind mit Ausgängen bt und bt' des Flip-Flop BT und mit
Ausgängen at und ai'des Flip-Flop /ITverbunden. Die
Codiervorrichtung umfaßt 8 UND-Tore Kl,..., K8
und 4 NOR-Tore Ll,..., L4zur Bildung der logischen
Funktionen
b = (bt- p2 + bf- ρ I)'und
b'= (bfp2+btpl)'
zum Stellen bzw. Zurückstellen des flip-Flop ÄS und zur
Bildung der logischen Funktionen
a = (sf - ρ 2+af- ρ I)' und
ä = (atr- p2+at- pt)'
ä = (atr- p2+at- pt)'
für eine entsprechende Steuerung des Flip-Flop AS
Durch einen Schalter SW kann ein Ausgang bs des Flip-Flop BS statt über das Flip-Flop AS sofort mit
einem Eingang des Flip-Flops RS verbunden werden, so daß ASausgeschaltet ist
In den Fig.2 und 3 ist in möglichst entsprechender
Weise ein Wandler für die Übergänge, wie diese in 5-bis- bzw. 4-bit-Codewörtern festgelegt «ind wiedergegeben.
Eine eingehende Signalform sr wird in einen Zeitgeberimpulsgenerators CL für Synchronisierung
und in einen Eingang eines Schieberegisters, bestehend aus den Flip-Flops BR,..., NR, eingeführt Diese
Schieberegister schreitet fort auf die durch Teilung mittels der J-K-Master-Slave-Flip-Flops DTund CTaus
einer durch den Generator CL generierten Reihe von Zeitgeberimpulsen el erhaltenen Zustandsänderungen
des Ausgangs cf des Flip-Flop CT. Eine erste logische Schaltung, bestehend aus den N AN D-Toren Cl, C 2,
C3, DI und D 2, kombiniert die Zustände der Ausgänge
qr des Flip-Flops QR, pr von PR und nr von NR zum
Erhalten einer Entscheidung »2 aus 3« nach den logischen Funktionen
dl = ([qr- pr] ■ [qr ■ nr] - [pr ■ nr])
Ö2 = dl'.
Für die Beurteilung der für eine Stelle in einem Muster in einem Codewort enthaltenen bits ist eine
zweite logische Schaltung vorhanden, die in Fig.2
durch die Nand-Tore Ml Λ/8, Nl N 4,
Gl,..., G4, Hl, H2 und die UND-Tore Fl, F2 und
F3 zum Kombinieren der Ausgänge br und br' des Flip-Flop BR, arund ar'von Ak, rr und rr' von RR, et
und cf von CTund df von df und df von DFgebildet
wird. In F i g. 3 wird diese zweite logische Schaltung durch die NAND-Tore N5, N6, R 1, J? 2, G5,..., G8,
Hl und H 2 zum Kombinieren der entsprechend
bezeichneten A usgänge der Flip-Flops BR, RR und CT gebildet.
Die zweite logische Schaltung entsprechend F i g. 2 bringt die logischen Funktionen
/1 = ([df ■ br] ■ [dt ■ br7])' ■ ([cf' ■ ar] ■ [et ■ ar*]')',
η = ([df ■ br7] ■ [dt ■ br])' ■ ([cf ■ ar7] ■ [et ■ ar])',
/3 = (dt ■ et),
hi = (/1 · rr)' (/"3 · rr)',und
Λ 2 = (/2 · r/)'
zustande.
Die zweite logische Schaltung entsprechend Fig.3
bringt die logischen Funktionen
rr])' ■ <[br ■ rr] ■ cf)' und
■ rr'])· ■ <[br' ■ rr) ■ et)'
Λ 1 = (cf · [br
Λ 2 = (cf ■ [br'
zustande.
Λ 2 = (cf ■ [br'
zustande.
Der Wandler enthält weiter einen J-K-Flip-Flop ET
mit Stelleingängen für die Funktionen Λ1 und d\ und
mit Rückstelleingängen für die Funktionen h 1 und dl
und mit Rückstelleingängen für die Funktionen h 2 und dZ Die Fortschrittimpulse für den Flip-Flop ET werden
sofort dem Eingang el von CL entnommen. Die unter sich entgegengesetzten Ausgangszustände et und ef
von ET steuern den monostabilen Flip-Flop P 3 bzw. P4, die durch die Ausgänge P3' und ρ 4 mit Eingängen
der Schieberegistertrigger BR, .... PR für simultane
Stellung oder Rückstellung verbunden sind. Der Ausgang ef ist auch der Ausgang für d>e umgewandelten
Übergänge.
ίο Ein System mit einer Vorrichtung nach Fi g. 1 an der
Sendeseite und einer Vorrichtung nach F i g. 2 an der Empfangsseite kann bei mindestens 20facher Abtastung
des Zustandes am Eingang s benutzt werden. Der dabei zu benutzende Code, wie in der Codiervorrichtung
festgelegt, ist in der Tabelle A wiedergegeben. Die Muster umfassen vier Wiederholungszeiten, die in fester
Reihenfolge 0, 1, 2 und 3 numeriert sind. Ein Codewort wird mit pqrab bezeichnet In der Tabelle A und in
den sonstigen Tabellen werden Codewörter in der umgekehrten Reihenfolge barqp geschrieben, und
zwar im Zusammenhang mit ihrer Stelle in den Schieberegistern.
Übergang
von 1 auf 0
b a r q ρ
Stelle im Übergang Muster von 0 auf 1
b a r
Q P
0 0 0 0 0
10 0 0 0
0 1 0 0 0
11 0 0 0
11 111
0 1 111
10 111
0 0 111
An der Empfangsseite werden in einem Codewort ba rqp die Stellen bar gemäß der Tabelle B ausgelegt.
Stelle im Muster
Übergang von 0 auf 1
0
0
0
1
1
1
0
1
1
0
1 0 1 0
0 0
Das Codewort wird detektiert im eingehenden Signal 5) sr durch die Mehrheitsentscheidungen dl und Ί2 über
den Zustand von drei Stellen im Schieberegister, und zwar NR, PR und QR. Tatsächlich wird nach einem
6-bit-Codewort npqrab\m Signal sr gesucht. Durch
Fehler auf dem Übertragungsweg braucht ein an der W) Empfangsseite detektiertes Wort nicht mit einem
ausgesendeten Wort pqrab identisch zu sein. Ein
einziger Fehler verhindert nämlich nicht, daß ein Codewort detektiert wird. Die dabei auftretende
Verzerrung beträgt höchstens 20%. In mehreren Fällen
b-j ist die Verzerrung geringer durch einen korrigierenden
Effekt infolge der Wahl des Codes für die Stelle in einem Muster. Dieser Effekt wird durch F i g. 4 erläutert, in der
in einem Zeitfolgeschema einige mögliche Reihen von
Resultaten der Abtastung an der Ernpfangssciic bezüglich Zeitpunkt und Richtung eines in der Reihe
empfangener Bits verschlüsselten Übergangs wiedergegeben sind. Das für den Übergang ausgesendete
Codewort pqrab liegt, wenn keine Fehler auftreten, in
der Reihe mnpqrabcd.
In Zeile 1 von F i g. 4 ist ein empfangenes fehlerfreies Signal sr v/iedergegeben, wie vom Schieberegister
NR,..., BR, zurückgegeben. Wenn die Bits des Codewortes npqrab'm den entsprechend umgewanr
delten Elementen des Schieberegisters liegen, was aus der Mehrheitsentscheidung in bezug auf die Zustände
NR, PR und QR hervorgeht, wird der Zustand von AR
und BR ausgelesen und erscheint am Ausgang ei des
Wandlers ein Übergang von — im angegebenen Fall — 0 auf 1 in der Mitte einer Periode 2 des Musters O11,2,3.
In den Zeilen 2 bis 5 ist ein Fehler in die Reihe an der r-Stelle eingeschlichen. Die Folge ist eine Verschiebung
von dem umgewandelten Übergang auf eine der anderen Perioden im Muster an der /--Stelle. Die
Verschiebung ist in Fig.4 angegeben und als eine Voreilung (-) oder Nacheilung (+) in einem Prozentsatz
der Zeitdauer eines Codewortes erwähnt.
In den Zeilen 6 bis 9 ist an einer der Stellen m oder η
ein Fehler eingeschlichen. Die Mehrheitsentscheidung eilt dadurch vor und damit auch der Übergang.
In den Zeilen 10 bis 17 ist an einer der Stellen ρ oder q
ein Fehler die Ursache einer Nacheilung der Mehrheitsentscheidung. In diesem Fall hängt es von dem Zustand
an den Stellen c und d ab, wie der Übergang im Muster zur Zeit von a situiert wird. In den Zeilen 10 bis 13 sind
die vier möglichen Situationen bei einem Übergang von 0 auf 1 wiedergegeben, während in den Zeilen 14 bis 17
der codierte Übergang sich auf eine Änderung des Zustands von 1 auf 0 bezieht, da unmittelbar nach Abiauf
des Codewortes der umgekehrte Übergang erfolgt
In Fig.5 ist die Wirkung der Vorrichtung an der Sendeseite durch eine Anzahl Zeitfolgeschemen der
Zustände an angegebenen Ausgängen dargestellt Ein erster Übergang von 1 auf 0 an s fällt offensichtlich in
eine mit 0 bezeichnete Periode in einem Muster. Ein darauffolgender Übergang fällt in das fünfte darauffolgende
Muster an der Stelle 1. Die durch die Veränderung des Zustandes an rt verursachten Triggerimpulse
zn ρ2 und pi stellen die Elemente des
Schieberegisters AS,..., PS entsprechend dem anwendbaren Codewort ein, auch durch die aus der Codierschaltung
hergeleiteten Triggerimpulse an b, b', a und a'. Der Flip-Flop ST dient als Sende-Flip-Flop zum
Ausgang 5t
In Fig.6 ist die Wirkung der Vorrichtung an der
Empfangsseite durch Zeitfolgeschemen der Zustände an
angegebenen Stellen in der Schaltung gezeigt. Da:
Signal an sr soll dasselbe sein wie st in F i g. 5. Fs ist abei
in beide Codewörter an den schraffierten Stellen eir Fehler eingeschlichen. Aus dem Zusammenhang gehl
hervor, daß zum Zeitpunkt der Impulse an ρ 3' oder ρ 4
die Flip-Flops BR, AR und OR einheitlich in der Zustand nach dem detektierten Übergang eingestellt
werden, so daß beim Weiterschieben die bits für die Stelle im Muster kein Anlaß zur Detektierung eines
Übergangs sein können.
Bis hierher ist das System für die Situatior beschrieben worden, in der zwei bits im Codewori
untergebracht werden, um die Stelle eines Übergangs ir einem Muster zu bezeichnen. Wenn nur ein einziges bii
zu diesem Zweck genügt, können die Maßnahmer vereinfacht werden. Das geht aus der Möglichkeii
hervor, an der Sendeseite durch den Schalter SlV einer Teil der Codierschaltung außer Betrieb zu setzer
(Fig. 1) und an der Empfangsseite einen einfacherer Wandler gemäß Fig.3 anzuwenden. Die dabei zi
befolgende Codierung geht aus einer Tabelle C hervor wobei die zweite logische Schaltung in dem Wandlei
gemäß einer Tabelle D eingerichtet ist.
Übergang Stelle im Muster Übergang
von 1 auf 0 von 0 auf 1
b
r q ρ
b
r q ρ
0 0 0
0 0 0
1 1 Ϊ
1 1 1
1 1 1
» Tabelle D
Übergang
von 1 auf 0
von 1 auf 0
Stelle im Muster
Übergang
von 0 auf 1
von 0 auf 1
| 0 | 0 | 0 | 1 | 1 |
| 1 | 0 | 1 | 0 | 1 |
| 0 | 1 | 1 | 1 | 0 |
| 1 | 1 | 1 | 0 | 0 |
Auch jetzt ist die möglicherweise auftretende Verzerrung beim Einschleichen eines einzigen Fehlers
höchstens ±20%.
Wenn ein Fehler an der Stelle von bit a oder t vorkommt, beträgt selbstverständlich die sich daraus
ergebende Verzerrung höchstens 10%.
Hierzu 6 Blatt Zeichnuneen
Claims (1)
1. System zur Codierung von Zeitpunkt und Richtung eines Oberganges zwischen zwei möglichen
Zuständen in einem asynchronen Signal mittels eines Codewortes eines impulscodemodulierten
Signals, bei welchem auf der Sendeseite einer Übertragungsstrecke eine Abtastvorrichtung und
eine Codiervorrichtung vorgesehen sind, wobei die Abtastvorrichtung das Eingangssignal mit einer ι ο
festen Wiederholungszeit abtastet und die Codiervorrichtung steuert, welche die Richtung eines
Übergangs und eine Stelle in einem festen Muster von Wiederholungszeiten in einem Codewort von
festgesetzter Bit-Anzahl widergibt, wobei das is
Codewort vor seiner Aussendung in einem Schieberegister aufgenommen wird und das Muster mit
einem bestimmten Vielfachen der Wiederholungszeit wiederholt wird, die Codiervorrichtung ein
Codewort an einer festen Stelle im ersten Muster nach dem Zeitpunkt des Übergangs beginnen läßt
und die Bit-Anzahl des Codewortes nicht größer ist als die Anzahl von Abtastungen in dem kürzesten
der zu erwartenden Abstände zwischen zwei Übergängen geteilt durch das genannte Vielfache,
und bei welchem System auf der Empfangsseite vorgesehen sind ein Schieberegister rar Aufnahme
des empfangenen Codewortes, eine Decodiervorrichtung und eine Umwandelvorrichtung, welche die
aus der Decodiervorrichtung erhaltene Information jo zu einem in dem Codewort angegebenen Zeitpunkt
in einen Zustand oder eine Zustandsänderung umwandelt, dadurch gekennzeichnet, daß
in dem Codewort der Zustand des ursprünglichen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| NL7014414A NL144113B (nl) | 1970-10-01 | 1970-10-01 | Stelsel voor overdracht van tweewaardige signalen door middel van codering van toestandsverandering. |
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| DE2148564B2 DE2148564B2 (de) | 1978-08-24 |
| DE2148564C3 true DE2148564C3 (de) | 1979-04-26 |
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ID=19811202
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19712148564 Expired DE2148564C3 (de) | 1970-10-01 | 1971-09-29 | System für die Übertragung zweiwertiger Zustände durch mehrfache Abtastung |
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