DE2148331B2 - Medizinische Dränagevorrichtung zum Absaugen von Flüssigkeiten aus einem Körperhohlraum - Google Patents

Medizinische Dränagevorrichtung zum Absaugen von Flüssigkeiten aus einem Körperhohlraum

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DE2148331B2
DE2148331B2 DE2148331A DE2148331A DE2148331B2 DE 2148331 B2 DE2148331 B2 DE 2148331B2 DE 2148331 A DE2148331 A DE 2148331A DE 2148331 A DE2148331 A DE 2148331A DE 2148331 B2 DE2148331 B2 DE 2148331B2
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Robert Melville Long Island Bidwell
Leonard Woodmere Kurtz
Sidney Great Neck Mishkin
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    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M1/00Suction or pumping devices for medical purposes; Devices for carrying-off, for treatment of, or for carrying-over, body-liquids; Drainage systems
    • A61M1/60Containers for suction drainage, adapted to be used with an external suction source
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Description

Reihe Löcher kommunizierenden Röhren
Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
"ing der eingangs genannten Art zu schaffen,
ne sehr viel genauere Anzeige der Stärke des
Verschiuökaromer strömenden Gasstromes
,Vufgabe wird erfindungsgemäß dadurch geder Querkanal von der ersten zur zweiten
Verschlußkammer hin nach abwärts ge- ^d daß je eiis Loch in der Decke von an der i des Querkanals hintereinander angeordneten
jiero angebracht ist.
&nrzufiter Ausführung der Erfindung ist auch
Ϊ»" ° . :.Li :_ λ r\ ι ι
hegende Vorkammer mit Loch aufsteigen zu lassen bestrebt ist, u\ dem schräg nach abwärts geneigten Querkanal herabgedrückt werden. Es ist also durch die Schrägung und die Anbringung der Vorkammern verhindert, daß die Luftblasen in dem Querkanal infolge einer gewissen Anfangsgeschwindigkeit weiter laufen, als es der eigentlichen Stärke des Luftstroms entspricht.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausfuhrungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen senkrechten mittleren Längsschnitt durch die Vorrichtung,
g,
„_„„ . F i g. 2 einen Querschnitt nach Schnittlinie 2-2 in
tromanzeigevorncbtung m der Druckregel- 15 Fig. 1,
i der bezeichneten Weise ausgebildet. F i g. 3 in perspektivischer Ansicht ein Rückschlag
ventil in der ersten Röhre der Verschlußkammer der Vorrichtung nach F i g. 1,
F i g. 4 einen Querschnitt nach Schnittlinie 4-4 in
F i
|, die neue Anzeigevorrichtung unter allen Bgungen genau arbeitet, muß Vorsorge v„ „ja, tiaß der Stand der Hilfsflüssigkeit in der v^hlußkammer konstant bleibt. Um zu verhindern, ITbei einem extrem starken negativen Druck im MMiraraum Hilfsflüssigkeit aus der Verschlußkammer • die an deren erste Röhre angeschlossene Au'Jangfmmer gesaugt wird, ist in weiterer bevorzugter Aus-
KEIU CrfinrlnnR vr»rof»cpHf»n Haft in At%r
Ifstaltung
der Erfindung vorgesehen, daß in der 25 vorrichtung nach F i g. 5,
F i g. 5 eine perspektivische Darstei'v'.ng einer Luftstromanzeigevorrichtung in der Verschiußkammer der Vorrichtung nach F i g. 1,
F i g. 6 eine Draufsicht auf die Luftstronarueige-
ten Röhre der Verschlußkammer ein bei darin ilLendem Flüssigkeitsspiegel schließendes Ventil aninet ist. Die Anbringung dieses Ventils hat noch weiteren Vorteil, daß dadurch die Ausbildung sehr starken Unterdrucks im Pleuraraum auch ^„geschlossenem Gerät überhaupt erst ermöglicht «riid Solch ein starker Unterdruck ist manchmal bei den Atmungibemühungen eines Patienten sogar not- und zwar dann, wenn in dessen Bronchien Fig. 7 einen Querschnitt nach Schnittlinie 7-7 in F i g. 5.
In der Zeichnung dargestellt ist eine medizinische Dränagevorrichtung zum Absaugen von Flüssigkeit insbesondere aus dem Pleuraraum. Das. Gehäuse dieser Vorrichtung ist insgesamtfmit 10 bezeichnet. Es kann beispielsweise aus zwei einzelnen Formteilen hergestellt sein, wobei das eine dieser Teile mit fünf Außenwänden und allen Zwischenwänden und An-
"verschluß vorhanden ist und dadurch der Patient 35 Schlüssen ausgebildet ist und das andere nur die Form ^,ße Anstrengungen machen muß, um den Brustkorb einer flachen bcheibe hat, die im montierten Zustand and über den starken Unterdruck im Pleuraraum den
Lungenhohlraum zu weiten, so daß trotz des Verschlusses Luft ii. die Lunge gesaugt wird. Ohne ein
Schließventil in der ersten Röhre der Verschluß- 40
kammer kann sich jedoch kein sehr starker Unterdruck
im Pleuraraum ausbilden. Dieses Ventil ist normalerweise geöffnet, so daß aus dem Pleuraraum abgesaugte
: Gase hindurchströmen können. Es schließt auch noch
dicht an den Außen- und Zwischenwänden anliegt. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, das Gebäuse aus zwei identischen Hälften zusammenzusetzen.
Dan Gehäuse 10 gliedert sich wie bei den bekannten Ausführungen in eine Auffangkammer 11, eine Verschhißkammer 12, bestehend aus zv/ei kommunizierenden Röhren 12a und 12b, und eine Druckregelkammer 13, die aus einer ersten Röhre 13a und einer
nicht Tofort bei Umkehrung des Druckgefälles. Erst 4? mit dieser kommunizierenden zweiten Röhre besteht, der nej'ative Druck groß genug ist, um den welche in Form von ein Strömungsumlaufsystem bil-' ■ ' ~ " denden zwei Röhrenabschnitten 13b und 13c aus
gebildet ist. Das Gehäuse ist rundum vollständig geschlossen, bis auf einen Anschluß 14 zur Verbindung 50 der Auffangkammer 11 mit dem Pleuraraum eines Patienten, einen Anschluß 15 zur Verbindung der Druckregelkammer 13 und der Verschlußkammer 12 mit einer Saugpumpe und eine verschließbare Lufteinlaßöffnung 16 oben an der ersten Röhre 13α der aufsteigenden 55 Druckregelkammer 13.
Um die Menge der abgesaugten Flüssigkeit besser
Flüssigkeitsspiegel in der ersten Röhre der Verschlußkammer bis auf eine bestimmte Höhe ansteigen zu lassen, wird durch die Flüssigkeit das Ventil geschlossen. . .... .
Bei einer praktisch bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung haben die Löcher der Lochreihe am Querkanal unterschiedliche Durchmesser. Außerdem sind oberhalb der Löcher Trennwände zur besseren Ausrichtung der aus den Löchern ftid Blasen vorgesehen,
d L
Die Stärke des Luftstromes, welcher von der ersten |$eite Röhre der Verschlußkammer gesaugt
Tpfi durch die Lage der durch die Löcher im
StifSteigenden Blasen bei der neuen Drä- 60 Einzelkammern 21, 22 und 24 geteilt.
LfJ *— '=■ kammer 21 hat einen so kleinen Querschnitt, daß
gg g
bestimmen zu kopien, insbesondere um auch kleine Flüssigkeitsmengen messen zu können, ist die Auffangkammer 11 durch Zwischenwände 20 und 23 in drei;
kammer 21 hat einen so klei Q Flüssigkeitsmengen bis auf einen Kubikzentimeter genau bestimmt werden können. Der OesamtinHalt der Einzelkammer 21 beträgt beispielsweise 250 ecm.
iki di Vlumen
pii istg
tifrlcntung sehr genau ablesen und bestimmen.
irjäcKst ;und bei schwachem Luftstrom in den
Bpa)||<jeaugte Luft steigt sofort hinter dessen
)*uf|pt,erste mit einem Loch versehene Vor- der Einzelkammer 21 beträgt p
er\'aUf und durch dus Loch hindurch in die 65 Übersteigt die abgesaugte Flüssigkeit dieses Volumen,
''E$tt$ der Verschlußkammer. Bei stärker wer- so tritt sie über das abgewinkelte Eftde 20a» welches Iw|ü|t5tfoni müsseu die Luftblasen entgegen die durch dzn Anschluß 14 angesaugte Flüssigkeit in iüi&lebslcraift. die sie in die jeweils nächst- die Einzelkammer 21 leitet, nunmehr über in die
zweite Einzelkammer 22. Nach deren Auffüllung wird dann schließlich die dritte Einzelkammer 24 gefüllt. Die Abdichtung der Einzelkammern untereinander ergibt sich durch die dichte Anlage der in F i g. 2 und 4 mit 25 bezeichneten Endscheibe des Gehäuses an den Außen- und Zwischenwänden des mit den Kammern geformten Gehäuseteils. In gleicher Weise sind auch die beiden Röhren 12a und 126 der Verschlußkammer 12 durch eine in diesem Fall verhältnismäßig breite Zwischenwand 26 hergestellt.
Wie in F i g. 1 gezeigt, ist am oberen Ende der Röhre 126 der Verschlußkammer eine Erweiterung 35 mit einer Vertiefung 36 vorgesehen. Bereits hierdurch wird, wie in der US-PS 3 363 627 beschrieben, ein überlaufen von Hilfsflüssigkeit aus der Verschlußkammer 12 in die Auffangkammer 11 weitgehend verhindert.
Unmittelbar unterhalb der Erweiterung 35 ist bei dem Ausfuhrungsbeispiel ein Rückschlagventil 37 angeordnet, welches im Detail in F i g. 3 dargestellt ist. Das Ventil wird gebildet durch eine mit Bezug auf die Röhre 126 seitlich versetzte Ventilkammer 38, deren Boden mit 39 und deren Decke mit 40 bezeichnet ist. In der Decke befindet sich eine öffnung 41. Die Vorderkante 42 der Decke 40 liegt ebenso wie die Vorderkanten 43 und 44 der Seitenwände der Ventilkammer 38 dicht an dem scheibenförmigen Gehäuseteil 25 an, so daß die Ventilkammer 38 nur zur Röhre 126 hin und durch die öffnung 41 geöffnet ist. In der Ventilkammer 38 ist ein zylindrischer Ventilkörper 45 angeordnet, dessen Höhe, wie aus F i g. 1 hervorgeht, etwas geringer ist als die Höhe der Ventilkammer. Normalerweise sitzt der Ventilkörper 45 auf dem Boden 39 auf. Wenn jedoch infolge eines sehr starken negativen Drucks im Pleuraraum des Patienten der Flüssigkeitsspiegel in der Röhre 126 ansteigt und die Ventilkammer 38 erreicht, beginnt der Ventilkörper 45 zu schwimmen, wird von der Flüssigkeit angehoben und verschließt die öffnung 41. wodurch verhindert wird, daß die Hilfsflüssigkeit in der Verschlußkammer bis in die Erweiterung 35 steigt. Weil die Röhre 126 nunmehr durch das Ventil 37 geschlossen ist, kann im Pleuraraum bei starker Atmungsbemühung ein hoher negativer Druck aufgebaut und aufrechterhalten werd™ T "°* *»r Unterdruck dann wieder nach, so fällt die Hilfsflüssigkeit in der Röhre 126 ab, und der Venttikörper 45 setzt wieder auf dem Boden 39 der Ventilkaamner 38 auf, so daß sich das Ventil erneut in seiner normalen, geöffneten Stellung befindet. Es wurde gefunden, daS durch nicht gezeigte Ritzlinien auf der Oberseite des Ventilkörpers 45 verhindert werden kamt, daS dieser nach dem Absinken des Flüssigkeitsspiegels noch an der Decke 40 der Ventilkammer 38 haftet.
Die Röhre 12a der Verschlußkammer ist am unteren Ende mit einer zur Röhre 126 hin gerichteten Erweiterung 12c ausgebildet, die Teil einer insgesamt mit 46bezeietuieten Luftströmanzeigevorrichtung ist. Diese mißt die Stärke des über den Anschluß 14 und durch die Auffangkammer 11 und die Röhre 126 in die Röhre 12a gesaugten Luftstroms. Diese Anzeigevorrichtung sou sehr genau die Stärke des Stroms der abgesaugten Loft end dessen Verringerung bzw. Verstärkung anzeigen, was z. B. bei der Diagnose des Zustande eines Patienten, der an einer bronchopfeuralen Fistel leidet, sehr wichtig ist.
Die Einzelheiten des Aufbaus der Luftstromanzeigevorrichtung werden nachstehend im Zusammenhang mit F i g. 5 bis 7 näher beschrieben. Wie dargestellt, wird die Anzeigevorrichtung gebildet durch eine Rückwand 47 und (line vordere Wand 48, die einen Querkanal 49 begrenzen. Zwischen Vorder- und Rück-
s wand erstreckt sich, einstückig mit diesen ausgebildet, eine Zwischenwand SO, welche die Decke des Querkanals 49 bildet. In der Decke 50 ist eine Reihe Löcher 51a, 516 ... 51/ angebracht, und unterhalb eines jeden der Löcher ist in der Decke 50 eine einzelne Vor kammer 52 ausgebildet. An ihrem unteren Ende mün den die einzelnen Vorkammern 52 in den Querkanal 49. Oberhalb der Löcher 51 sind zwischen diesen Trennwände 53 vorgesehen. Die Luftstromani'eigevorrichtung 46 befindet sich am unteren Ende der Verschlußkammer 12 zwischen den Röhren 12a und 126, wobei der Querkanal 49 von der Röhre 126 zur Röhre 12a hin gegenüber der Horizontalen abfallend geneigt verläuft. Unterhalb des in Strömungsrichtung der Luft gesehenen ersten
ao Loches 51 / und dessen Vorkammer 52 ist der Boden des Querkanals 49, wie in F i g. 1 gezeigt, weggeschnitten, so daß sich die Vorkammer und das Loch 51 i unmittelbar über dem Ende der unten in einer Krümmung 12«? auslaufenden Röhre 126 befindet. Durch
»5 die Röhre 126 herabsteigende Gase, die nach Passieren der Krümmung 12«' senkrecht aufsteigen, gelangen also in die Vorkammer 52 vor dem Loch 51 /. Erst wenn der Luftstrom stärker wird, werden Luftblaser entgegen ihrer Auftriebskraft weiter in den schräf abfallenden Querkanal 49 zu weiter hinten gelegener Vorkammern und Löchern gedrückt. Je nach dem durch welche Löcher Gasblasen aufsteigen, läßt siel· die Stärke des Luftstroms bestimmen. So beträgt bei spielsweise, wenn nur durch das Loch 51/ Gasblaser aufsteigen, der Luftstrom 0 bis 2 Liter pro Minute Steigen auch durch das Loch 51A Gasblasen auf, se beträgt der Luftstrom z. B. 2 bis 4 Liter pro Minute Gasblasen an dem letzten Loch 51a zeigen einen Gas strom von beispielsweise mehr als 28 Liter pro Minuti an.
Es hat sich gezeigt, daß für die gewünschte Genauig keit der Anzeige der Neigungswinkel des Querkanal wesentlich ist. Befriedigende Ergebnisse wurden mi Neigungswinkeln zwischen 7 und 13° erzielt. Da beste Resultat wurde bei 10° Neigungswinkel erhalten Es hat sich weiterhin gezeigt, daß auch die Grö3i der Löcher 51a bis 51 i wichtig ist. Empirisch wurdei die folgenden günstige« Werte ermittelt:
Loch Iwocbderchmesser Gasstrom
(mm) «/min)
51a 3 28
SU 3 22 bis 28
Sie 3 16 bis 22
SId 3 10 bis 16
51«? 1,6 8 bis 10
51/ 1,85 6 bis 8
51* 1,85 4 bis 6
SIh 2 2 bis 4
51/ 1,78 Obis 2
Die Trennwände !S3 dienen dazu, die durch die vei schiedenen Löcher aufsteigenden Gasblasen ausek ander zu halten, um besser erkennen zn können, dttrc welche Löcher sie aufsteigen.
Wie bereits erwähnt, gliedert sich die Druckregel kammer 13 in eiae erste Röhre 13a, deren oberes End
Ht, ne en :k<
al jit
:r b ft
mit der Aüßenatmosphäre in Verbindung steht, und eine zweite Röhre, die aus Kanalabschnitten 136 und 13 c besteht. Die oberen Enden der letzteren stehen über einen Kanal 54 mit dem Anschluß 15 der Saugpumpe in Verbindung. Zweck der Kanalabschnitte 136 und 13c ist es, in der zweiten Röhre der Druckregelkammer 13 durch heftig aufsteigende Luft mitgerissene Flkjsigkeit im Kreislauf zu führen, so daß nur Luft über den Kanal 54 gesaugt wird. Die Flüssigkeit steigt in dem Kanalabschnitt 136 aufwärts und wird an dessen oberem Ende durch einen Vorsprung 55 an einer Zwischenwand zum Kanatabschnitt 13c hin nach unten umgelenkt, welcher am unteren Ende wiederum in den Kanalabschnitt 136 mündet. Die Hilfsflüssigkeit, normalerweise Wasser, in der Druckregeikammer strömt also in den Kanalabschnitten 136 und 13c im Uhrzeigersinn. Hierbei enthält während des Betriebs der Kanalabschnitt 13 c normalerweise verhältnismäßig ruhiges Wasser, während das Wasser im Kanalabschnitt 136 durch aufsteigende Luftblasen eventuell heftig schäumt. Der verhältnismäßig ruhige Wasserstand im Kanalabschnitt 13c läßt sich also gut ablesen.
Für den Fall, daß von der angesaugten Luft Wasser auch noch am Vorsprung 55 vorbei mitgerissen wird, ist noch ein zweiter Vorsprung 56 vorgesehen, der zusätzliche Sicherheit gewährt.
Am unteren Übergang der Röhren 13a einerseits urd 136, 13c andererseits der Druckregelkammer 13 ist eine Luftstromanzeigevorrichtung 57 angeordnet, die bis auf den Durchmesser der Löcher am Querkanal mit der Anzeigevorrichtung 46 identisch ist. Wiederum liegt das erste Loch 51 /' unmittelbar über dem unteren Ende der in einer Krümmung 13<? auslaufenden Röhre 13a. Der Neigungswinkel des Querkanals beträgt 7 bis 13°. Die Maße der Löcher dieser Anzeigevorrichtung ergeben sich aus der nachstehenden Tabelle:
Loch Lochdurchmesser Luftstrom
(mm) (l/min)
51a 3,74 38
516' 3,25 32 bis 38
51c' 3.25 26 bis 32
51 rf' 3.05 20 bis 26
51 e 3,05 16 bis 20
51/' 2,36 12 bis 16
SIj?' 2,56 8 bis 12
51/t' 2,56 4 bis 8
51/' 2,95 Obis 4
Die Funktionsweise des vorstehend beschriebenen Geräts ist ähnlich der der angegebenen bekannten Vorrichtungen und auch in den US-PS 3 363 626 und 3 363 627 eingehend beschrieben. Die jetzt angegebenen Verbesserungen lassen die Grundfunktion unberührt. Sie fördern nur die Brauchbarkeit, Genauigkeit und Anwendbarkeit Zum besseren Gesamtverständnis sei jedoch auch hier nochmals die Arbeitsweise der Dränagevorrichtung kurz erläutert:
Wenn das Gerät an eine Vakuumpumpe angeschlossen und gebraucht werden soIL wird zunächst eine bestimmten Menge Wasser durch die Lufteinlaßöffnung 16 in die Druckregelkammer 13 eingefüllt, so daß sich beim Arbeiten der Saugpumpe ein ganz bestimmter Unterdruck einstellt. Wegen der Größen-Verhältnisse zwischen der Röhre 13e einerseits und der Röhre 136, 13c andererseits kann Wasser bis zu dem einem gewünschten Unterdruck entsprechendem Ni veau eingefüllt werden, da, auch wenn daraufhin du Pumpe in Betrieb gesetzt und die Röhre 13a leer gesaugt wird, der Wasserspiegel sich dadurch rtich S wesentlich ändern wird. In die Verschtußkammef Ii wird die vorbestimmte Menge Hilfsflüssigkeit durcr den Anschluß 15 eingefüllt, bevor dieser mit der Va kuumpumpe verbunden wird. Dann verbindet mar den Anschluß 14 mit der Pleurahöhle des Patienter
ίο und setzt die Pumpe in Gang. Nun wird durch den Soj das Wasser aus der Röhre 13a gesaugt, und es steiger Luftblasen durch den Kanaiabschnitt 136 auf, wobei die Höhe der Wassersäule in der Röhre 136, 13c die Stärke des Unterdrucks bestimmt. Flüssigkeit, die mil
den Luftblasen nach oben gerissen wird, wird vom Vorsprung 55 abgelenkt und fällt in den Kanaiabschnitt 13c. In der Röhre 12a der Verschlußkammer 12 hebt sich der Flüssigkeitsspiegel, und Gase aus dem Pleuraraum strömen durch die Röhre 126 abwärts und
ao dann durch die Luftstromanzeigevorrichtung 46.
Alle Gase und Flüssigkeiten, die aus der Pleurah'Dhle des Patienten abgesaugt werden, gelangen durch den Anschluß 14 in das Gehäuse 10. Die Flüssigkeit fällt in die Auffangkammer 11, und die Gase durch strömen die Röhren 126 und 12a der Verschluß kammer 12. Die Flüssigkeit füllt zunächst die Einzelkammer 21 der Auffangkammer 11, und fließt danach in die Einzelkammern 22 und 24 über. Wenn der Unterdruck in der Pleurahöhle des Pa tienten sehr groß wird, z. B. in dem Fall, wenn der Patient versucht, die Lunge zu weiten, jedoch in den Bronchien ein Verschluß vorhanden ist, kann der Druck in der Auffangkammer 11 unter den Druck in der Röhre 12a der Verschlußkammer 12 absinken. Als Folge davon wird die Flüssigkeit in der Verschlußkammer 12 sehr schnell in der Röhre 126 ansteigen. Wie in der US-PS 3 363 627 beschrieben, verhindert die Erweiterung 35, daß Flüssigkeit aus %'zr Verschlußkammer 12 in die Auffangkammer 11 über- läuft. Gemäß einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung wird das Überlaufen nun auch dadurch wirksam verhindert, daß das Rückschlagventil 37 bei ansteigendem Flüssigkeitsspiegel in der Röhre 126 diese von der Auffangkammer 11 abschließt, und da mit gleichzeitig auch gewährleistet, daß der Patient in der Pleurahöhle einen starken negativen Druck erzeugen kann, der notwendig ist, um die Lungen auszudehnen. Wenn die Atmung wieder normal ist, öffnet das Ventil 37 und läßt erneut eine Strömungsverbindung zwischen der Auffangkammer 11 und der Röhre 126 zu.
Die Luftstromanzeigevorrichtungen 46 und 57 vermitteln eine klare Anzeige der Stärke des Gasstromes, welcher durch die Verschlußkammer 12 bzw. die Druckregelkammer 13 strömt Wenn Gas durch alte Löcher der Anzeigevorrichtung 46 strömt, aber die Anzeigevorrichtung 57 kernen Luftstrom anzeigt, so ist dies für den Arzt ein Hinweis, daß die Undichtigkeit der Pleurahöhle des Patienten so groß ist, daß die Saugpumpe nicht den vorbestimmten Unterdruck erzeugen kann und somit ein Notfall vorliegt. Andererseits kann der Arzt bei einem von Tag zu Tag germ' geren Gasstrom durch die Anzeigevorrichtung 46 feststellen, daß sich der Zustand des Patienten verbessert.
Falls gewünscht, kann auch ein Ventil ähnlich dem Rückschlagventil 37 in der Röhre 13a der Druck-
4095B4/235
regelkammer 13 angeordnet sein. Dieses Ventil wäre normalerweise offen, um Luft nach abwärts in die Röhre 13ö einströmen zu lassen. Wenn sich jedoch zeitweise ein extrem hoher negativer Druck im Pleurarautn des Patienten ausbildet, beispielsweise bei einem Hustenanfall, steigt das Wasser der Druckregelkammer in der Röhre 13a hoch und verschließt das Ventil. Ohne ein solches Rückschlagventil könnte in diesem Extremfall Wasser durch die Lufteinlaßöffnung 16 ausfließen.
Es ist möglich, die Luftstromanzeigevorrichtungen 46 und 57 und/oder das Ventil 37 bei herkömmlichsn Dränagevorrichtungen zu verwenden, unabhängig davon, ob diese aus einem, zwei oder drei Gefäßen bestehen. Die Luftstromanzeigevorrichtungen und ein dem Ventil 37 entsprechendes Rückschlagventil können beispielsweise auch als einzelne Baueinheit hergestellt und in ein Leitungssystem, welches die verschiedenen Gefäße oder Flaschen miteinander ver-
10
bindet, eingeschaltet sein. Bei einer Ein-Flaschen-Diänagevorrichtung kann ein dem Ventil 37 ent* sprechendes Rückschlagventil in die Leitung zwischen dem Patienten und der Auffangkammer gelegt sein. Diese Anordnung gestattet zwar einen Flüssigkeitsstrom vom Patienten zur Auffangkammer, das Ventil würde jedoch bei einem zu hohen negativen Druck ifl der Pleurahöhle schließen und so verhindern, daß Flüssigkeit dorthin zurückfließt. Bei einer aus zwei
ίο Gefäßen oder Flaschen aufgebauten Dränagevorrichtung könnte das Rückschlagventil zwischen die Auffangkammer und das Verschlußgefäß geschaltet sein, um den Verlust der Wasserdichtung während zeitweiliger Perioden hohen negativen Drucks zu verhindem. Schließlich könnte auch eine Luftstromanzeigevorrichtung, ähnlich wie die Anzeigevorrichtung 46, vor oder hinter die Verschlußkammer geschaltet sein, um den aus der Pleurahöhle abgesaugten Gasstrom zu messen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

  1. ι *
    Krümmung (Ue) aufweist und daß das erste Loch Patentansprüche; i5* *) dcr Lochreihe unmittelbar über dem Ende der
    Krümmung (Ue) angeordnet»«.
    Mcdranische Dranagcvomchtung zwrn Ab- H. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
    a**L% von Flössigkerten au* einem Körperhohl- $ Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dafl die erste „™ «art «ieer aadoi HoWraim anschließbami R»re(|3ei der Dnjcfaregdkame>er(13) am un-
    trffangkammcr und einer VerscWuWcammer, die terea Ende aae Krfimm il&) auf*«Ä, un-
    WBS zwei unten vwbOTdeaeii, bis zu einer bcstirom- mittelbar Ober deren übergang in den abwärts
    ten Höhe mit einer Hilfsflüssigkeit gefüllten Roh- genesen Qtnauasal (analog 4») «t* das eme
    i«ö besteht, deren «Sie am oberen Ende mit da 10 Loch (51/0 der Anzeigevorrichtung (fT) befindet.
    am oberen Ende 12. Vorrichtung nach einem der vojbtrgebeoden
    Assprücbe, dadurch gekenazekboet, daß in der
    rncbcsttorateiCKfÄBgk p, g
    ittfteBdea DtflckregtÄaenncr zur Bcgrcnznng dei enSe» Röhre (13a) der Dröel*egeJkaeHner(13)
    »axÖB^cB Saogzngs vertwndeo ist, bea der aa der eia den Austrat von HäfcflSssigiöt veriaiadenuks
    Vwbmdong der befdeo Röhren der Vcrsdilaß- n Rüeischlagveotil (analog 37) angeordnet ist lcainnK* eine Vorrichtung zto Anzeige der Stärke U. Vorrkfeeng sad» etaem der vori^gebeaien
    «ines GasstKÄics JB Form einer Reihe in die zweite Anspräche, ySumaadaasX da«* *m den R&k-
    *öhieinandcfMäeclÄ*eraneiBenidrc Verbiodnng SaS von abgesaugter Fifiestgkert io des Hohlraum
    bildenden Querkanal angeordnet ist, dadurch verMaderndes Rückschlagventil
    fekennzv ichnet, daß der Querkanal (49) ac
    *on der ersten zor zweiten Röhre (Ui bzw. 12a)
    der VerschJußkammer (12) hin nach abwärts ge-
    neigt ist und daß je ein Loch (51a bis 51/) in der
    Decke (SG) von an der Oberseite- des Querkanals
    <49) hintereinander angeordneten Vorkammern (52) 25
    angebracht ist. Die Erfindung bezieht Mi;b auf esae
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch et- Dränagevorricht&Jg zuro Absaugen von kennzeichnet, daß in der ersten Röhre (Ub) der aus einem Körperhoiüraum mix einer au dim Hohi-Verschrußkannner (12) ein bei darin steigendem raum anschiießbaren Atiffangkamraer und eine; Yernössigkeitssj ^egel schließendes Rückschlagventil 3c schjul&ainnrer, Ak aus zwei unten verbundener,, bis 07) angeordnet ist. zu eissr besiimirnen Höhe nut einer Hilfsfiussigjs.fr,
  3. 3. Vorrichtung nach \nspr. ;h 1 oder 2. dadurch gefüllten Röhren besteht, deren erste am oberen Ende gekennzeichnet, daß άχ Lö-JieT(51a bis 51;) mit der Aufiangkammer und deren zweite am oberen Unterschiedlich große Durchmesser haben. Ende lait einer eine bestimmte HüfsflüssigksiissäLiie
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 35 enthaltenden DruckTegelkaiiHnsr zur Begrenzung des $, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den maximalen Saugzugs verbunden ist, bei der an de Löchern (51a bis SIi) nach oben gerichtete Trenn- Verbindung der beiden Pvöh?en der Ver&chiußkammer ^^noe C53) angeordnet sind. eine Vtimchtung zur Anzeige izr Stärke eines Gai-
  5. 5. Vorrichtung nach einem dcT Ansprüche 1 bis. Stroms in Form einer Reihe in die zweite Säule mur~ ■*, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungs- 40 dender Löcher an etnern die verbindung bildenden ♦inkel des Querkanals (49) 7 bis 13C beträgt. Querkanal angeordnet ist.
  6. 6 Vornchtung nach Anspruch 5. dadurch ge- Eine derartige, insbesondere zum Absauger: van
    IcennzeJchnet. daß der Neigungswinkel 10° beträgt. Flüssigkeiten aus dsm Pleuraraum vorgesehene medi-
  7. 7. Vomcbtung nach einem der vorhergehenden zinische Dränagevorricntung ist beispielsweise in der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die 45 DT-AS 1 92f» 73^ beschrieben.
    Druckregelkammer (13) aus zwei kommunizieren- Bei dieser Konstruktion bereitete bisher jedoch noch
    4len Röhren (13ä und 13f», 13r) besteht, deren die Anzeigevorrichtung zur Anzeige der pro Zen- «rste am oberen Ende an die AuBenatmosphäre einheit von der ersten in die zweite Rühre aer ν er- ttna deren zweite zusammen mit der zweiten Röhre schlußkammei gesaugten Luft Schwierigkeiten Er hat ■|12c) der Verschlußkammer (12) an eine Saug- 50 sich nämlich gezeigt, daB der Luftstrom sich be; im pumpe angeschlossen ist (Anschluß 15), und daß wesenthchen waagerecht hegendem Querkanal doch *n der Verbindung der beiden Röhren der nicht immer so einstellt, dal' streng in Abhängigkeit Druckregelkammcr (13) eine der Gasstromanzeige- von der Luftmenge je Zeitemheit die Luft jeweils durch Vorrichtung (46) an der Verschlußkammer (12) eine ganz bestimmte Anzahl von Lochern der Lochentsprechende Vorrichtung (57) zur Anzeige der 55 reihe im Querkanal vor. der ersten zur zweiten Pvühre Stärke des von außen angefügten Luftstroms an- aufsteigt. Es kam oft vor, daß Luftblasen in dem Quergeordne; ist kanal weiter von dessen Anfang an der ersten Röhre
    4L Vorrichtung nach Ansprach 7, dadurch je- der Versehlußkammer wegwaiukncn und durch feilinet, AlB die Löcher (SIa' bis 5If) der weiter entfernte Lacher der Lochttihe aufstiegen, als rit QS7) unterschiedlich große «o eigentlich der Stärke des Liiftstroms entsprach Es
    Fl
    gig Q) g gch der Särke des Liiftstoms entsprach Es
    DöKihmesser haben. war in solchen Fllkn schwierig, aus der Lage der von
    9, Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ^e- Luft ilurchströmten Löcher auf die Stärke des Lüft-
    kennzeichnet, daß das RückschUujveTitil «inen als Stroms zu schlifißen.
    S*w|«äiBer sasiebikieten Vjawilkarper (4S) M IJas voratehenä jjeschilderte Problem trat bisher in
    W. Vorrichtung nach «inem der vorhergehenden *5 gieichnr Weise an einer ebenso ausgebildeten Anzeige-
    AmpiÄct«, itadUFCh iekennzjeichnet, daß die «rste Vorrichtung zur Messung eines Luttstroms in der
    ROhTe(O*) der VerschluBkammer («) am un- Drucitregelkammer auf, wdche bei den bekannten
    «euBi^tideeine in den Querfcanal (#5) überfebende AusKihrungen ebenfalls aus zwei über einen Querkanal
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