DE214237C - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G1/00—Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
- B65G1/02—Storage devices
- B65G1/04—Storage devices mechanical
- B65G1/0442—Storage devices mechanical for elongated articles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 81 e. GRUPPE
A.-G. in WETTER, Ruhr.
Die Erfindung betrifft eine Hürde zum Aufstapeln von Walzgut, wie Stabeisen, Feineisen,
Rohren u. dgl.
Das Kennzeichen der Erfindung besteht darin, daß am unteren Ende der Hürde eine
Öffnung vorgesehen ist, durch die das Walzgut infolge seines Eigengewichtes auf eine vor
der Öffnung vorgesehene Rampe gelangt.
Gegenüber den bisher bekannten Hürden ίο zum Aufstapeln von Walzgut weist die vorliegende
Konstruktion die Vorteile auf, daß auf einer gegebenen Grundfläche weit mehr Walzgut aufgestapelt werden kann, da die
Hürden bei gleicher Höhe und gleichen Abständen wesentlich breiter gehalten werden
können als bisher, und man daher mit weit weniger Zwischenräumen zwischen den einzelnen
Hürden auskommt. Ferner gestattet die neue Einrichtung eine bequemere Entnähme
des Walzgutes aus den Hürden; durch Änderung der unteren Öffnung hat man es
in der Hand, die austretende Walzgutmenge zu regeln.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch veranschaulicht,
und zwar stellen dar:
Fig. ι einen Querschnitt durch eine Hürdenanlage,
Fig. 2 die Draufsicht,
Fig. .3 eine Seitenansicht und
Fig. .3 eine Seitenansicht und
Fig. 4 einen Hürdenständer in größerem Maßstabe.
Die Hürden werden durch die einzelnen Hürdenständer gebildet, welche in geeigneten
Abständen voneinander angeordnet sind. Jeder einzelne dieser Hürdenständer setzt sich zusammen
aus einem hinteren Pfosten b und einem vorderen Pfosten c, zwischen die das
Walzgut von oben eingelegt wird. Der Pfosten c ist nur so lang, daß zwischen ihm und dem
am Pfosten b befestigten Arm d ein gewisser Abstand, d. h. eine Öffnung e, verbleibt. Der
Arm d hat eine solche Form, daß das von oben in die Hürde eingelegte Walzgut infolge
seines Eigengewichtes nach unten gleitet und durch die Öffnung e hindurch auf den über
den Pfosten c vorspringenden Teil des Armes d gelangt. Dieser über den Pfosten c vorstehende
Teil des Armes d bildet eine Art Rampe, von der das Walzgut mit Hilfe eines
Pratzenkranes 0. dgl. abgehoben und verladen werden kann.
Unter Umständen kann es angezeigt sein, die aus der Öffnung e austretende Walzgutmenge
zu regeln; es kann dies dadurch erreicht werden, daß man den vorderen Pfosten c
senkrecht verschiebbar macht.
Claims (1)
- Pa tent- Anspruch :Hürde zum Aufstapeln von Walzgut, wie Stabeisen, Feineisen, Rohren u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende der Hürde eine Öffnung (e) vorgesehen ist, durch die das Walzgut infolge seines Eigengewichtes auf eine vor der öffnung (e) vorgesehene Rampe gelangt.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE214237C true DE214237C (de) |
Family
ID=475827
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT214237D Active DE214237C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE214237C (de) |
-
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