DE2139596A1 - Einrichtung zum zufallsweisen Ver andern der Reihenfolge und der Intervalle zwischen einer Anzahl von Vorgangen - Google Patents

Einrichtung zum zufallsweisen Ver andern der Reihenfolge und der Intervalle zwischen einer Anzahl von Vorgangen

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DE2139596A1
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DE19712139596
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Sven Sigurd Dipl Ing Spaanga Svensson Karl Erik Hagersten Nordblad, (Schweden) P G05d 1 03
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Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
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Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/02Stranding-up
    • H01B13/0207Details; Auxiliary devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

1115
Xslefonaktiebolaget L M Ericsson, Stockholm 32 (Schweden)
linriehtung sum. sufallsweisen Yerändern d©r und der Intervalle zwischen einer lnaahl von Vorgängen
ß-@g©nstand dar Erfindung ist ©ine linrichtung, mit der dem Zufall unterliegend die Ed.3a.anf©Iga und die Intervall© zwischen einer Ansah! von Pro^esstn oder Vorgängen verändert werd©a können«, Bei dieser Einrichtung ist in der Mitte ©ines flachen Kegels ©ine Bohrung vorgesehen, durch die beständig Kugeln geleitet werden. Der Kegel trägt an der Mantelfläche ©ine Anzahl von aufrechtstehenden Stiften, gegen die di© Kugeln stoßen, wenn sie von der Spita® des K©g@ls zum unteren Hand h©rimt©r» rollen ο TJm den Kegel herum 1st ©in Ring iron Impulsersäugern angeordnet, von denen ein Impulserzeuger "betätigt wird, wenn sine Kugel den unteren Band des Kegels überquerte Hiernach fällt die Kugsl in eine Schale und wird von einer !Fördervorrichtung durch die Bohrung wieder nach oben befördert.
Dis erfindungsgemäße Einrichtung ist vorzugsweise für die Herstellung eines Pernsprechkabels bestimmt und weist Mittel auf,
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mit äenen gufallsweise die Reihenfolge und die Intervalle zwisshea einer Ansah! von Vorgängen verändert werden kann.
Bei der Herstellung eines i'ernsprechkabels können bekanntlieh technische Vorteile erreicht werden, wenn das Kabel unter Berücksichtigung von Parametern hergestellt wird, die dem Zufall folgend verändert werden. Es ist auf diese Weise möglich, z.B. di® Paare in einem Zwillingekabel längs des Kabels ihre Plätze füifallsweise wechseln zu lassen, wobei systembedingte ünbalan·=- sen proportional der verkürzten Strecke vermindert werden, über die die beiden Paare nebeneinander verlaufen. Es ist ferner möglich, die Steigung der Verdrillung der Paare zufallsweise au verändern, wobei ebenfalls systematische Abweichungen bei F gewählten Stgigungen in herkömmlichen Kabeln beseitigt werden* Bei einer Verdrillung können die relativen Stellungen der eings» aokiosseneiL Teile so verändert werden, dass jedes Teil zi allsü anderen Teilen in der Verdrillung in die gleiche Besiehung gesetat wird. Ein auf diese Weise hergestellter Strang mit fünf 3D.rab.feen besteht im Prinzip nur aus symmetrischen Stromkreisen, während ein herkömmlicher Strang mit fünf Drähten, die in einer konzentrischen Schicht gelegen sind, nachteilig beeinflusst wird durch große, konstante und systematische Unsymmetrien.
Sine Einrichtung zum Herstellen eines iernsprechkabels, in dem die relativen Stellungen der Teile längs des Kabels verändert werden, kann z.B* eine Anzahl von Drahtführungen aufweisen, } die in einseinen Bahnen bewegbar sind, wobei jede Drahtführung ein Teil führt, wenn die Teil© in die Verseilmaschine geleitet werden. Diese Drahtführungen nehmen in ihren 15ewegungsbahnen verschiedene Stellungen ein unter der Einwirkung von pneumatischen Vorriehfeungen, die von elektromagnetisch betätigten Ventilen gesteuert werden, welche Ventile ihrerseits von elektrischen Impulsen aus einem Ban&ableser gesteuert werden, der in einer Steuereinrichtung enthalten ist. Wird der Bandableser durch die erfindungsgemäße Einrichtung ersetzt, so können die relativen Stellungen der Teils zufallaweioe verändert werden.
Die Merkmale der Erfindung sind in den beiliegenden Ansprüchen angeführt.
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inachsteilend wird eine Ausführungsform der Erfindung ausführlich beschrieben. In den beiliegenden Zeichnungen ist die
]?ig.1a ein senkrechter Schnitt durch eine erfindungsgemäße Einrichtung,
lig.ib eine Draufsicht auf einen Teil der Einrichtung nach der Erfindung und die
!ig.2 eine Darstellung eines Teiles der elektrischen Schaltung für die erfindungsgemäße Einrichtung.
Die in den Figuren ia und 1b dargestellte Einrichtung weist einen sehr flachen Kegel 1 auf, der an der Kegelfläche eine Anzahl von aufrechtstehenden Stiften 2 trägt. Der Kegel ist in der Mitte mit einer Durchbohrung 3 versehen, durch die beständig elektrisch leitende Kugeln nach oben befördert werden. Die Kugeln rollen dann an der Kegelfläche zum Rand des Kegels herunter und stoßen dem Zufall folgend gegen die einzelnen Stifte. Der Kegel wird von einer in der Mitte angeordneten Achse getragen, die in Lagern in einer Basisplatte 7 gelagert ist. Die Basisplatte 7 weist die Form eines regelmäßigen Vielecks auf, an äessen Seiten je ein Metallblech angeordnet ist. Diese Metallbleche sind so angeordnet, dass sie die Kugeln nach Verlassen des Kegelrandes auffangen, wonach die Kugeln zuerst zur Basisplatire rollen und danach zw den Ecken der Basisplatte« Dies wird dadurch ermöglicht,,dass die Metallbleche zur Basisplatte land zu deren Ecken etwas geneigt verlaufen. Die Kugeln fallen durch die an den Ecken der Basisplatte vorgesehenen Löcher 8 in eine Schale 9, die unter der Basieplatte angeordnet isto Aus dieser Schale werden die Kugeln von einer von einem Motor angetriebenen Höhenfördervorrichtung 10 durch die Durchbohrung 3 nach oben zur Kegelspitz© befördert und bewegen sich daher in einem ununterbrochenen Kreislauf.
Die Fig.2 zeigt einen Teil der elektrischen Schaltung für die Einrichtung nach der Erfindung. Die Basisplatte 7 steht mit dem positiven Pol einer nicht dargestellten Gl©ichspannungsquelle in Verbindung. Das die Kugel 4 auffangende Metallblech steht über die Wicklung 13 eines Relais 14 mit dem negativen Pol der Spannungsquelle in Verbindung. Jüachdem die Kugel 4 vom
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Metallblech 5 aufgefangen worden ist, rollt sie aufgrund der Ιογε &©s BIe©lies aur Platt© 7 νωΛ überbrückt hierbei dea Spalt swisehen dem Metallblech und der Basisplatte. Da die Kugel elektrisch leitend ist, so v/ird ein Stromkreis geschlossen, der vom positiven Pol über die Basisplatte 7, dl© Kugel 4, das Metallblech 5 und durch die Wicklung 13 des Relais zum negativen PoI führt. Das Relais 14 zieht an und schließt über den Kontakt 15 einen zu einem nicht dargestellten elektromagnetisch betätigten Ventil führenden Stromkreis, welches Ventil eine der pneumatisch gesteuerten Dralitführungen einer Kabelmaschine der obengenannten Art betätigt. Die Steuervorrichtungen für die anderen Drairfeführungen sind mit anderen Metallblechen entsprechend verbunden, w so dass die relativen-Stellungen der Drahtfüiirungen und damit der Kabelteile zufallsweise verändert werden können.
um die Einwirkung von Unregelmäßigkeiten an der Kegelfläche lind damit eine Beeinflussung des Zufalls zu vermeiden, wird der Kegel von einer an der Höhenfördervorrichtung angeordneten senkrechten Achse 11 (iig.ia) in Umdrehung versetzt. Ein an dieser Achse angebrachtes Zahnrad 16 treibt ein an der Achse des Kegels befestigtes Zahnrad 17 an. Die genannte Achse trägt ein weiteres Zahnrad, das ein weiteres Zahnrad 18 antreibt, das in einer Schale 9 gelagert und mit Fingern versehen ist, die die in der Schale liegenden Kugeln zu den Einlassen der Höhenfördervorrichtung befördern.
Sie Ausführung der soweit beschriebenen Einrichtung kann natürlich im Rahmen des Erfindungsgedankens verändert werden. So können beispielsweise elektrisch leitende zusammen mit nichtleitenden Kugeln vorgesehen werden, so dass die Impulse zufausweise in längeren oder kürzeren Zeitabschnitten erzeugt werden. Anstelle des Schließens elektrischer Stromkreise können die Kugeln auf Fluidistoren einwirken, die um die Basisplatte herum angeordnet sind und die pneumatischen Vorrichtungen direkt steuern.
Die erfindungsgemäße Einrichtung kann natürlich auch für andere als die genannten Zwecke verwendet werden. Mit dieser Einrichtung können beispielsweise durch Ein- und Ausschalten Sicliteffekte für Werbezwecke erzeugt werden. Die Einrichtung
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kann ferner in GlückBpielautomaten verwendet werden sowie zum zuf all igen Zusammenstellen τρη Gegenständen oder sum Auswählen von Musternο
Patentansprüche
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    ] Einrichtung, die vorzugsweise bei der Herstellung von X11-1/ Fernspreehkabeln verwendet werden soll und Vorrichtungen
    aufweist, mit denen dem Zufall folgend die Reihenfolge und die Intervalle zwischen einer Anzahl von Vorgängen verändert weiden können, gekennzeichnet durch einen flachen Kegel (1), der von einem Ring von impulserzeugenden Mitteln, z»B. von elektrischen Kontakten (5) umgeben ist, durch . an der Kegelfläche angeordnete aufrechtstehende Stifte (2), " und durch eine in der Mitte des Kegels angeordnete Durchbohrung (3), durch die die Kugeln beständig nach oben zur Kegelspitze befördert werden, welche Kugeln (4) während des Hinabrollens zum Hand des Kegels gegen die Stifte (2) stoßen und bei Erreichen des Kegelrandes die impulserzeugenden Mittel (5) betätigen, die den Kegel umgeben.
    Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kegel (1) auf einer Basisplatte (7) in Form eines regelmäßigen Vielecks ruht, an dessen Seiten die impulserzeugenden Mittel (5) oder diesen zugeordnete Mittel angeordnet sind, die die vom Rand des Kegels nach außen abrollenk den Kugeln abfangen.
    3a Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kegel (1) von einer in der Mitte angeordneten Achse getragen wird, die in Lagern an der Basisplatte (7) gelagert ist und in der Mitte mit einer Durchbohrung versehen ist, die als eine Fortsetzung der Durchbohrung (3) im Kegel wirkt, so dass der Kegel in bezug auf die Basisplatte gedreht werden kann, während zugleich die Kugeln aus dem Kegel hinausbefördert werden,
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    4;· Einrichtung nach jmsprueh 2 oder 3» dadurch gs net, dass die Kugeln sowie die Basisplatt© aus einem elektrisch leitenden Material bestehenp dass die impuls er seugen=· den Mittel aus elektrischen, um die Basisplatte (7) herum angeordneten Kontakten bestehen 9 wobei die Basisplatte (7) den einen Kontakt der Kontaktanordnung bildet, während der andere Kontakt aus einer elektrisch leitenden Sehiene (5) besteht, die sehr nahe an der Basisplatte derart angeordnet ist, dass zwischen der Schiene und der Basisplatte ein Spalt ' besteht, und dass die Schiene ao ausgestaltet ist, dass ein® gegen die Schiene stoßende Kugel zur Basisplatte (?) geführt wird und den Spalt überbrückt, wodurch die betreff©n- £■££ XastaSt© dos· cn die Kugel mit einander elektrisch verbunden werden·
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DE19712139596 1970-08-06 1971-07-27 Einrichtung zum zufallsweisen Ver andern der Reihenfolge und der Intervalle zwischen einer Anzahl von Vorgangen Pending DE2139596A1 (de)

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FR2102077A1 (de) 1972-04-07
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FR2102077B1 (de) 1974-04-26
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