DE2139256B2 - Drucknadel fuer nadeldruckwerk - Google Patents
Drucknadel fuer nadeldruckwerkInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J2/00—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
- B41J2/22—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by selective application of impact or pressure on a printing material or impression-transfer material
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- B41J2/25—Print wires
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Drucknadel für Nadeldruckwerk, bestehend aus Druckdraht und gleichachsig
angeordnetem Magnetanker, wobei der Druckdraht mit dem Magnetanker verbunden ist und der
Magnetanker einen größeren Durchmesser als die Drucknadel aufweist.
Als Stand der Technik ist bereits eine Schreibmaschine mit verschiedenen Buchstabensystemen bekannt
(DT-PS 1 26 847), welche verschiedene Durchmesser für Drucknadeln und Magnetanker aufweist. Aus der
Zeichnung und der Beschreibung dieser bekannten Druckschrift geht nicht hervor, wie die Verbindung
zwischen Drucknadel und Magneta^iker durchgeführt ist.
Zum Stand der Technik zählt weiterhin ein Nadeldruckwerk für Schnelldrucker (DT-AS 12 71 440), bei
welchen die Magnetanker im rechten Winkel zu den Drucknadeln angeordnet sind. Sie liegen also nicht
gleichachsig zu den Drucknadeln. Jeder Magnetanker weist eine Verlängerung auf, welche durch eine öffnung
der Drucknadel greift.
Zum allgemeinen Stand der Technik zählt es noch, eine Verbindung zwischen Magnetanker und Druckdraht
zu schaffen, welche so ausgebildet ist, daß die Bohrung im Anker größer gebohrt ist und der
Zwischenraum zu dem dünneren Druckdraht ausgefüllt wird. Dieses Ausfüllen kann entweder durch Vergießen
mit einem Gießharz oder durch ein Kapillarrohr erfolgen. Damit ist zwar die Herstellung einer Bohrung
ohne weiteres möglich, wohingegen jedoch eine sichere Verbindung zwischen Druckdraht und Magnetanker
nicht gegeben ist Der dünne Draht stützt sich am Bohrungsgrund des Ankers ab und kann sich durch das
stetige Aufschlagen beim Schreiben in den Anker aus Weicheisen einarbeiten. Die Schreibnadel wird dadurch
kürzer. Da der Anker nunmehr auf den Magnetkern aufschlagen kann, ergibt sich daraus eine Zerstörung des
Systems.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Verbindung zwischen Drucknadel und Magnetanker zu
schaffen, welche einfacher ausgebildet und besser
herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Drucknadel im Bereich des Magnetankers ein
verdicktes Ende aufweist und daß das verdickte Ende derart in eine Bohrung des Magnetankers eingesetzt
und mit dem Magneianker verbunden ist, daß es rest gegen den Bohrungsboden anliegt. Hierdurch ergibt
sich der Vorteil, daß die Drucknadel einstückig geschmiedet ist Diese einstückig geschmiedete Drucknadel
wird in eine Bohrung des Magnetankers eingeführt und fest mit dem Magnetanker verbunden.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung kann durch Stauchen des Bohrungsrandes des Magnetankers
über das sich verjüngende Ende der Drucknadel diese mit dem Magnetanker verbunden sein, wodurch sich
eine einwandfreie und sichere Verbindung ergibt.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher
beschrieben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Elektromagneten
des Mosaikdruckkopfes,
Fig.2 einen Längsschnitt durch die Drucknadel mit
Magnetanker.
Gemäß F i g. 1 besteht der Elektromagnet aus einer Wicklung 1 mit den Anschlußdrähten 2 und 3 und dem
Eisenkreis zur Verdichtung der magnetischen Kraftlinien, der aus Kernrohr 4, Flansch 5, und Mantel 6
gebildet ist. Ein Gewinde 7 dient zur Befestigung des Elektromagneten in einem Gehäuse.
Die Drucknadel besteht aus dem Druckdraht 8 und dem Magnetanker 9 und wird mittels einer Druckfeder
10 in Ruhestellung gegen eine Anschlagkappe Π gedrückt. Zwischen dem Magnetanker 9 und dem
Kernrohr 4 besteht ein Arbeitsluftspalt 12. Bei Betätigung des Elektromagneten wirkt die Drucknadel
8 auf eine Schreibfläche 13.
Gemäß F i g. 2 weist die Drucknadel 8 an ihrem, der Schreibfläche 13 abgewandten Bereich ein verdicktes
Ende 20 auf und liegt mit ihrem Boden 14 am Boden der Bohrung 15 des Ankers 16. Der Bohrungsrand 17 kann
über den Konus 18 des verdickten Endes 20 gebördelt werden. Der Nadelboden 14 wird dadurch fest gegen
den Bohrungsboden gedruckt. Durch den Bördelrand wird die Nadel formschlüssig im Anker gehalten. Diese
Bördelung ist einfach herzustellen und die Befestigung kann zerstörungsfrei geprüft werden. Infolge der
vergrößerten Auflagefläche am Bohrungsende kann sich der Druckdraht 8 nicht mehr in den Anker
einarbeiten.
Der Druckdraht weist einen Durchmesser von etwa 0,3 mm auf und wird, wie dargestellt, im Bereich der
Ankerbohrung größer ausgebildet. Dieser größere Durchmesser entspricht dem Bohrungsdurchmesser im
Anker, welcher groß genug ist, um wirtschaftlich hergestellt werden zu können. Die Abstützung der
Drucknadel 8 am Boden der Bohrung erfolgt außerdem über eine wesentlich größere Fläche, womit wiederum
die Flächenpressung beim Aufschlagen des Druckdrahtes 8 geringer wird und ein Einarbeiten des Druckdrahtes
in den Anker vermieden wird. Der sich verjüngende Druckdraht ergibt hierbei die Möglichkeit, durch
Stauchen eine formschlüssige Verbindung zwischen Anker und Drucknadel herzustellen.
Zweckmäßigerweise wird der kleinere Durchmesser des Druckdrahtes durch Reduzieren (Hämmern) eines
dickeren Drahtes hergestellt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Drucknadel für Nadeldruckwerk, bestehend aus Druckdraht und gleichachsig angeordnetem Ma- s
gnetanker, wobei der Druckdraht mit dem Magnetanker verbunden ist und der Magnetanker einen
größeren Durchmesser als die Drucknadel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucknadel
(8) im Bereich des Magnetankers (9) ein verdicktes Ende (20) aufweist und daß das verdickte
Ende (20) derart in eine Bohrung (15) des Magnetankers (9) eingesetzt und mit dem Magnetanker
(9) verbunden ist, daß es fest gegen den Bohrungsboden anliegt.
2. Drucknadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß durch Stauchen des Bohrungsrandes (17) des Magnetankers (9) über das sich verjüngende
Ende (18) der Drucknadel (8) diese mit dem Magnetanker (9) verbunden ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712139256 DE2139256C3 (de) | 1971-08-05 | Drucknadel für Nadeldruckwerk | |
| GB3656772A GB1343105A (en) | 1971-08-05 | 1972-08-04 | Printing apparatsu |
| US00278623A US3850278A (en) | 1971-08-05 | 1972-08-07 | Printing needle for a needle printing mechanism |
| US00336661A US3850276A (en) | 1971-08-05 | 1973-02-28 | Delayed action torque controlled centrifugal clutch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712139256 DE2139256C3 (de) | 1971-08-05 | Drucknadel für Nadeldruckwerk |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2139256A1 DE2139256A1 (de) | 1973-03-15 |
| DE2139256B2 true DE2139256B2 (de) | 1976-01-15 |
| DE2139256C3 DE2139256C3 (de) | 1976-08-26 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3850278A (en) | 1974-11-26 |
| US3850276A (en) | 1974-11-26 |
| DE2139256A1 (de) | 1973-03-15 |
| GB1343105A (en) | 1974-01-10 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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