DE2129473B2 - Verwendung einer Titanlegierung - Google Patents
Verwendung einer TitanlegierungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verwendung einer Titanlegierung hoher Festigkeit und Dehnbarkeit.
Die Festigkeit von Titan kann durch das Vorhandensein gewisser Lßgierungselemente verbessert werden.
Es sind beispielsweise Titanlegierungen bekannt (DAS 1179 006), die aus 0,5 bis 46% Aluminium sowie
folgenden Mengen eines oder mehrerer weiterer Zusatzmetalle, wie 0,5 bis 5% Kobalt, 0,5 bis 70% Vanadium,
0,25 bis 3% Silicium und Rest Titan bestehen können. Eine bekannte aus den vorstehenden Möglichkeiten
herausgegriffene Titanlegierung enthält 4% Aluminium, 2% Kobalt, 5% Vanadium und Rest Titan.
Diese bekannte Legierung hat in geglühtem Zustand eine Zugfestigkeit von 112,5 kp/mm2, jedoch nur eine
Dehnung von 5%. Es gibt jedoch Fälle, in denen die Verwendung von Titanlegierungen erforderlich ist,
die in geglühtem Zustand neben einer relativ hohen Raumtemperaturzugfestigkeit noch eine verhältnismäßig
große Dehnung aufweisen.
Es war daher die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, Tür besondere Belastungsfälle eine Titanlegierung
zu verwenden, die in geglühtem Zustand neben einer hohen Zugfestigkeit auch eine hohe Dehnung
besitzt.
Dies wird gemäß der Erfindung erreicht durch die Verwendung einer Titanlegierung hoher Festigkeit und
Dehnbarkeit in geglühtem Zustand aus 4 bis 7% Aluminium, 2 bis 4% Kobalt, 2 bis 4% Vanadium, 0,1
bis 0,4% Silicium, Rest Titan für Gegenstände, die im geglühten Zustand außer einer Raumtemperaturzugfestigkeit
von über 110 kp/mm2 eine Dehnung von über 10% aufweisen müssen.
Die erfindungsgemäß zu verwendende Legierung weist neben einer Zugfestigkeit von über 110 kp/mm
noch eine Dehnung von über 10% auf.
Aluminium ist eines der wirksamsten Elemente zum Verbessern der Festigkeit einer Titanlegierung. Aluminium
verbessert insbesondere die Hochtemperaturfestigkeit der Legierung, weil es die α-Phase der Legierung
stabilisiert. In der Legierung sollten nicht weniger als 4% Aluminium enthalten sein, um eine
Zugfestigkeit von mehr als 110 kp/mm2 bei Raumtemperatur
zu erreichen.
Jedoch wird durch das Vorhandensein von Aluminium in Mengen über " % die Dehnbarkeit der Legierung
merkbar verschlechtert und die Bearbeitbarkeit der Legierung beeinträchtigt.
Eine Kobalt enthaltende Titanlegierung hat eine eutektoide Reaktion. Das Kobalt in der Titanlegierung
führt zur Stabilisierung der /?-Phase der Legierung und erteilt der Legierung eine Aushärtbarkeit. Die
Aushärtbarkeit ergibt sich aus der Zersetzung der jtf-Phase, so daß die .//-Phase durch Abschrecken in
der Legierung beibehalten werden muß, um die Aushärtbarkeit zu erzielen. Die Kobaltmenge, die notwendig
ist, um die Legierung aushärtbar zu machen, hängt von der Aluminiummenge in der Legierung
ab. Wenn der Aluminiumanteil zunimmt, nimmt die r, Kobaltmenge ab, die zum Stabilisieren der J-Phase
durch Abschrecken notwendig ist.
In einer Titanlegierung, die 4 bis 7% Aluminium enthält, wird es durch das Vorhandensein von nicht
weniger als 2% Kobalt möglich gemacht, diejä-Phase
κι in der abgeschreckten Legierung beizubehalten und die Legierung aushärtbar zu machen. Kobalt führt
weiterhin zu einer bemerkenswerten Erhöhung der Festigkeit der Legierung, und zwar zufolge seiner
Härtungswirkung in fester Lösung. Jedoch wird durch
π das Vorhandensein von Kobalt in einer Menge über
4 % die Dehnbarkeit und Bearbeitbarkeit der Legierung vermindert, weil der Unterschied zwischen den Atomdurchmessern
von Kobalt und Titan so groß ist.
Im Vergleich zu Aluminium und Kobalt wird durch
Im Vergleich zu Aluminium und Kobalt wird durch
_>(i Vanadium die Festigkeit der Titanlegierung in nur
geringem Ausma(3 erhöht. Jedoch reagiert Vanadium mit Titan als allotrope Transformation und macht
die jS-Phase stabil. Durch Vorhandensein von nicht weniger als 2 % Vanadium in der Titanlegierung werden
j'i die Warmbearbeitbarkeit und die Kaltbearbeitbarkeit
der Legierung verbessert. Durch Zugabe von Vanadium in einer Menge über 4% können die Bearbeitbarkeit
und die Festigkeit der Titanlegierung nicht mehr beträchtlich verbessert werden.
κι Eine Silicium enthaltende Titanlegierung hat eine eutektoide Reaktion wie die Kobalt enthaltende Legierung.
Es ist jedoch gefunden worden, daß Silicium kein bevorzugtes Legierungselement für Titanlegierungen
ist, weil der eutektoide Punkt einer Silicium ent-
j-) haltenden Titanlegierung höher als der eutektoide
Punkt von Titanlegierungen liegt, die andere eutektoidbildende Elemente wie Kobalt, Eisen und Mangan
enthalten und weil weiterhin das Fortschreiten der eutektoiden Reaktion schnell ist und oftmals eine
•to Bildung spröder Verbindung stattfindet, da der SiIiciumgehalt
im Eutektoid gering ist.
Es ist nunmehr gefunden worden, daß kleine Mengen an Silicium, d. h. 0,1 bis 0,4% Silicium zu einer
bemerkenswerten Erhöhung der Festigkeit und ins-
•Γ) besondere der Hochtemperaturfestigkeit einer Titanlegierung
führen, ohne deren Dehnbarkeit zu beeinträchtigen. Wenn mehr als 0,4% Silicium vorhanden
sind, wird die Legierung spröde, und ihre Bearbeitbarkeit wird außerordentlich verschlechtert.
w Die Ergebnisse von bei Raumtemperatur durchgeführten
Zugfestigkeitsprüfungen gewisser gemäß der Erfindung zu verwendender Titanlegierungen und der
bekannten typischen Titanlegierung (6AI-%V-Ti) sind in der Tabelle dargestellt.
-,-. Wie aus der Tabelle ersichtlich, hat jede gemäß der Erfindung zu verwendende Legierung in geglühtem
Zustand eine Zugfestigkeit von mehr als 110 kp/mm2.
Die Zugfestigkeit ist höher als diejenige der geglühten 6Al-4V-Ti-Legierung, und zwar um etwa 15 bis
ho 20 kp/mm2 und in etwa gleich der Zugfestigkeit einer
wärmebehandelten 6 Al-4 V-Ti-Legierung.
Bei der 6 Al-4 V-Ti-Legierung wird durch die Wärmebehandlung zum Verbessern der Festigkeit die Dehnung
der Legierung verringert.
h1) Eine gemäß der Erfindung zu verwendende Legierung
kann jedoch in geglühtem Zustand eine hohe Festigkeit erreichen und außerdem eine gute Dehnbarkeit
haben, wie es in der Tabelle durch eine Deh-
nung von mehr als 10% gezeigt ist. Die außergewöhnliche Kombination von Festigkeit und Dehnbarkeit
kennzeichnet in erster Linie die gemäß der Erfindung zu verwendende Legierung.
Zusammensetzungen der Legierungen Zugfestigkeit Streckfestigkeit Dehnung
(kp/mnr) (kp/mrrr) (%)
4AI-4Co-2V0,2Si-Ti
5AI-2Co-2V-0,2Si-Ti
5AI-3Co-2V-0,lSi-Ti
7AI-2Co-4V-0,3 Si-Ti
7 AI-3CO-3 V-O1ISi-Ti
6AI-4V-T!
6A1-4V-TJ
| geglüht | 114,8 | 105,3 | !7,9 |
| geglüht | 117,0 | 109,8 | 18,0 |
| geglüht | 115,2 | 105,1 | 17,4 |
| geglüht | 118,2 | 111,7 | 12,3 |
| geglüht | 123,1 | 114,3 | 13,2 |
| geglüht | 96,2 | 90,8 | 15,1 |
| wärmebehandelt | 118,6 | 110,1 | 6,2 |
In den Fig. 1 und 2 ist die Zugfestigkeit bzw. die Dehnung der gemäß der Erfindung zu verwendenden
5AI-2Co-2V-0,2Si-Ti-Legierung (Kurve Λ) und
der bekannten 6 Al-4 V-Ti-Legierung (Kurve B) über
der Temperatur aufgezeichnet, die von Raumtemperatur bis 500 C reicht. Wie in Fig. 1 dargestellt, hat
eine gemäß der Erfindung zu verwendende Legierung bei 400 C eine Zugfestigkeit von über 80 kp/mm2
und bei 500' C eine Zugfestigkeit von über 70 kp/mm2. Diese Festigkeitswerte sind höher als die der bekannten
6 Al-4 V-Ti-Legierung, und zwar um etwa 15 kp/mm2. Es ist offensichtlich, daß eine gemäß (!er
Erfindung zu verwendende Legierung selbst bei höheren Temperaturen außerordentlich bessere Zugeigenschaften
hat.
In Fig. 3 sind die Änderungen der Vickers-Härte einer gemäß der Erfindung zu verwendenden Legierung
(Kurve A) und der bekannten 6 A!-4V-Ti-Legierung (Kurve B) über den Abschreckungstemperaturen
dargestellt. Wie in dieser Figur gezeigt, beträgt die maximale Härte einer gemäß der Erfindung zu
verwendenden Legierung nach dem Abschrecken etwa 510 VHN, während die Härte vor dem Abschrecken
etwa 330 VHN beträgt. Es ist ersichtlich, daß die Wär_ >(i mebehandlungsempfindlichkeit einer gemäß der Erfindung
zu verwendenden Legierung bemerkenswert besser als die der bekannten 6Al—4V-Ti-Legierung
ist,
Wie oben beschrieben, hat eine gemäß der Erfindung
Wie oben beschrieben, hat eine gemäß der Erfindung
i-, zu verwendende Titanlegierung in geglühtem Zustand
eine genügende Dehnbarkeit und bei Raumtemperatur eine Zugfestigkeit von mehr als 110 kp/mm2, welche
etwa gleich derjenigen der bekannten Titanlegierung in wärmebehandeltem Zustand ist. Weiterhin hat eine
jo gemäß der Erfindung zu verwendende Legierung eine
verbesserte Hochtemperaturzugfestigkeit, wie es durch
die Zugfestigkeitswerte von mehr als 80 kp/mm2 bei 400 C und mehr als 70 kp/mm2 bei 500C gezeigt
ist. Die gute Wärmebehandlungsempfindlichkeit dieser
Γ) Legierung macht es, wenn es gewünscht ist, möglich,
die Festigkeit durch Wärmebehandlung weiter zu erhöhen. Außerdem hat eine gemäß der Erfindung zu
verwendende Titanlegierung eine verbesserte Warmbearbeitbarkeit und Kaltbearbeitbarkeit.
Mi Sämtliche obengenannten Härteprüfungen wurden
mit einer Vickershärte-Prüfmaschine mit einer Belastung von 10 kp durchgeführt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Verwendung einer Titanlegierung hoher Festigkeit und Dehnbarkeit in geglühtem Zustand aus 4 bis 7% Aluminium, 2 bis 4% Kobalt, 2 bis 4% Vanadium, 0,1 bis 0,4% Silicium, Rest Titan für Gegenstände, die im geglühten Zustand außer einer Raumtemperaturzugfestigkeit von über 110 kp/mm2 eine Dehnung von über 10% aufweisen müssen.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP5193170A JPS4926163B1 (de) | 1970-06-17 | 1970-06-17 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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