DE2125870A1 - Lamellentrager - Google Patents
LamellentragerInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D13/00—Friction clutches
- F16D13/58—Details
- F16D13/60—Clutching elements
- F16D13/64—Clutch-plates; Clutch-lamellae
- F16D13/68—Attachments of plates or lamellae to their supports
- F16D13/683—Attachments of plates or lamellae to their supports for clutches with multiple lamellae
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Description
- Lamellenträger Die Erfindung bezieht sich auf einen Lamellenträger für die Außenlamellen einer Reibungskupplung mit einer auf der Innenmantelfläche vorgesehenen Verzahnung zur Halterung der Reibscheiben und betrifft eine besonders zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltung eines derartigen Lamellenträgers.
- Bisher war es üblich, das die Außenlamellen einer Reibungskupplung tragende Bauteil, dafl aus konstruktiven Gründen vielfach winkelförmig auszubilden ist, stets aus einem Stück herzustellen.
- Dazu mußten in den sich axial erstreckenden Teil eine Verzahnung oder Ausnehmungen zur Halterung der Lamellen eingearbeitet werden, so daß eine erhebt liche Spanabnahme erforderlich ist und somit die Herstellkosten der seither verwendeten Lamellenträger erheblich sind. Auch ist der Einbau eines derart gestalteten Lamellenträgers oftmals mit Schwierigkeiten verbunden, da für diesen aufgrund seiner Ausgestaltung vor allem bei der Montage ein großer Bauraum beansprucht wird.
- Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Lamellenträger für die Außenlamellen einer Reibungskupplung mit einer auf der Innenmantelfläche vorgesehenen Verzahnung zur Halterung der Reibscheibon zu schaffen, durch den die flachteile der bisher bekannten Ausführungen weitgehend vermieden werden und der außerdem einfach in seinem Aufbau und damit wirtschaftlich herzustellen ist. Vor allem aber soll der Einbau des Lamellenträgers erleichtert werden und eine Anpassung an unterschiedliche Gegebenheiten ohne weiteres möglich sein.
- Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der Lamellenträger aus einem die Reibscheibenverzahnung aufweisenden, sich in Achsrichtung erstreckenden Bauteil und einem in diesen einsetzbaren Abstützteil gebildet ist und daß zur lösbaren Verbindung der beiden Teile miteinander das Abstützteil auf seiner Außenmantelfläche mit einer in die Reibscheibenverzahnung einführbaren Verzahnung, mit zugeordneten Vorsprüngen, Ausnehmungen od. dgl. versehen ist und daß ferner beide Teile in Achsrichtung miteinander fixierbar sind.
- Zur Fixierung der beiden, den Lamellenträger bildenden Teile in Achsrichtung sind in zweckmäßiger Weise an dem sich a3dal erstreckenden Bauteil Anschläge in Form von eingearbeiteten Anschlagrflächen, einsetzbaren Bolzen od. dgl. vorzusehen, an denen das Abstützteil unmittelbar oder über Zwischenglieder anliegt.
- Eine der Anschlagflächen kann hierbei durch einen an dem axial gerichteten Bauteil angebrachten, sich radlal nach innen erstreckenden Bund und die andere Anschlagfläche kann durch eine Eindrehung gebildet werden, zwischen der und da Abattitzteil nach dessen Einführung in die Reibscheibenverzahnung ein Federring einsetzbar ist. Es ist aber in gleicher Weise auch möglich, die Anschlagflächen durch eine oder zwei ringnutförmige, in die Reibscheibenverzahnung eingsarbeitete Ausnehmungen zu bilden, in die zur Fixierung des Abstützteils in Achsrichtung nach dossen Einführung in die Reibscheibenverzahnung Federringe einsetzbar sind, oder zur Schaffung von Anschlägen in das axial gerichtete Bauteil radial nach innen ragende Bolzen einzusetzen.
- Ein gemäß der Erfndung ausgebildeter Lamellenträger für die Außenlamellen einer Reibungskupplung mit einer auf der Innennantelfläche vorgesehenen Verzahnung zur Halterung der Reibsoheiben zeichaet sich nicht nur durch eine äußerst einfache konstruktive Ausgestaltung und damit durch eine einfache problemlose Herstellung und somit durch geringe Herstellkosten aus, sondern vor allem durch eine leichte Montierbarkeit auch an schwer zugänglichen Stellen. Wird nämlich der Lamellenträger aus zwei miteinander verbundenen Bauteilen gebildet, die in Drehrichtung durch die Lamollen-arerzahnung miteinander verbunden und in Achsrichtung Initeinander fixierbar sind, z.B. mittels eines zwischen Anschlägen einsetzbaren Federringes, kann bei der Kupplungs-Montage zunächst das Abstützteil eingebaut und nachträglich das mit der Verzahnung versehene, sich axial erstreckende Teil auf dieses aufgeschoben werden. 14er Platzbedarf für den Einbau des Lamellanträgers ist somit gering. Auch kann das Abstützteil auf einfache Weise unterschiedlichen Gegebenheiten angepaßt werden, indem beispielsweise bei verschiedenartigen Kupplungen dessen axiale Erstreckung geändert wird, ohne daß das die Lamellen tragende Bauteil zu verändern ist. Die Spanabhahme bei der Herstellung der beiden den Lamellenträger bildenden Teile ist somit äußerst gering, vielmehr können diese wirtschaftlich im Tiefzieh- oder Sinterverfahren preisgünstig und in der jeweiligen Formgetaltung angefertigt werden.
- Weitere Einzel.heiten des gemäß der Erfindung ausgebildeten Lamellenträgers sind den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen, die nachfolgend im einzelnen erläutert sind, zu entnehmen. Hierbei zeigt : Fig. 1 : Einen Lamellenträger für die Außenlamellen einer Reibungskupplung, Fig. 2 : einen Schnitt nach der Linie II - II der Fig. 1 und Fig. 3 : ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Doppellamellenträgers.
- Der in den Fig. 1 und 2 dargestellts und mit 1 bezeichnete Lamellenträger für die Auss@@amellen 6 einer aus diesen1 einem Innenmitnehmer 7. da in diesem gehaltenen Innenlamellen 8, einem Widerlager 9 und einem nicht dargestellten Bstätigungskolben gebildeten Kupplung besteht aus zwei Bauteilen, und zwar aus einem sich axial erstreckenden bauteil 2 und einem Abstutzteil 3, das mit einer ebenfalls nicht dargestellten Antriebs- odor Abtriebswelle in Verbindung steht. bas Bauteil 2 weist herbei auf seiner Innenmantelfläche eine Innenverzahnung 4 für die Außenlamelle 6 auf, während das AbstIitzteil 3 mit einer Außenverzahnung 5 ausgestattet ist, die in die Innenverzahnung 4 eingreift.
- Zur Befestigung der beiben Teile 2 und 3 miteinander sind Anschläge 11 und 12 vorgesehen, an denen, das Abstützteil 3 unmittelbar bzw. über einen Federring 13 anliegt. Der Anschlag 11 ist hierbei durch einen radial nach innen gerichteten Bund 10 des Teile 2 gebildet, während der Anschlag 12 durch eino Eindrehung 14 in die Innenverzahnung 4 geschafrfen wurde.
- Zum Zusammenbauen des Lamellenträgerm 1 ist lediglioh das Abstützteil 3 von links mit seiner Außenverzabnung 5 in die Innenverzahnung 4 don Bauteile 2 einzuschieben, und zwar bis zur Anlage an dem Anschlag 11. Sodann ist der Federring 13 von innen zwischen das Abstutzteil 3 und di. als Anschlag 12 wirkende Fläche der Eindrehung 14 einzusstzen, um eine Fixierung der beiden Teile 2 und 5 in Achsrichtung zu bzwerkstelligen, so daß durch die ineinandergreifenden Verzahnungen 4 und 5 eine dreh feste Verbindung gegeben und durch die Abstützung des Teils 3 an dem Teil 4 unmimelbar bzw. Uber den Federring 13 eine axiale Verschiebung ausgeschlossen ist.
- Der Lamellenträger 31 nach Fig. 3 ist ebenfalls aus zwei Teilen gebildet, wobei das sich in Achsrichtung erstreckende Bauteil 32 wiederum eine Innenverzahnung 34 für die Reibacheibqn 36 und 37 einer nebeneinander angeordneten Doppelkupplung aufweist, während das Abstützteil 3 mit einer Außenverzahnung 35 in der Innenverzahnung 34 ge-Mrt und zwischen den beiden Kupplungen eingesetzt ist.
- Die Fixierung des Abstützteils 33 in dem axial gerichteten Bauteil 32 wird hierbei auf der linken Seite mittels eines in eine ringnutförmige Ausnehmung 38 einsstzbaren Federringes 40, der sich an dem Abstützteil 33 und dem durch die Ausnehmung 3B gebildeten Anschlag 39 anlegt bewerkstelligt; auf der richten Seite dagegen dienen in das Bauteil 32 eingesetzte Bolzen 41 als Anschläge 42, Selbstverständlich ist es möglich, die Fixierung des Abstütztsils in beiden Richtungen mittels Federringen 40 oder mittels Bolzen 41 vorzunehmen, un eine auf einfache Weise herzustellende bzw. zu losende Verbindung der beiden Teile 32 und 33 miteinander zu bewerkstelllg«i.
Claims (5)
1. Lamellenträger für die Außenlamellen einer Reibungskupplung mit
einer auf der Innenmantelfläche vorgeschenen Verzahnung zur Halterung der Reibscheiben,
d a d u r c h g ekannzeichnet, daß der Lamellenträger (1;31) aus einem die Reibscheibenverzahnung
(4;34) aufweisenden, sich in Achsrichtung erstreckenden Bauteil (2;32) und einem
in diesen einsetzbaren Abstützteil (3;33) gebildet ist und daß zur lösbaren Verbindung
der beiden Teile (2, 3, 32, 33) miteinander das Abstützteil (3;33) auf seiner Außenmantelfläche
mit einer in die Reibscheibenverzahnung (4;34) einführbaren Verzahnung, mit zugeordneten
Vorsprüngen (5:35), Ausnohmungen oder dgl.
versehen ist und daß ferner beide Teil in Achsrichtung miteinander
fixierbar sind.
2. Lamellenträger nach Anspruch 1, d a d u r c h g ek e n n z e i
c h n e t, daß zur Fixierung der beiden Teile (2, 3; 32, 33) in Achsrichtung an
dem sich axial erstreckenden Bauteil (2g 32) Anschläge (11, 12; 40, 42) in Form
von eingearbeiteten Anschlagflächen, einsetzbaren Bolzen oder dgl. vorgesehen sind,
an denen das Abstützteil (3g33) unmittelbar oder Uber Zwischenglieder (13. 40) anliegt.
3. Lamollenträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß eine der Anschlagflächen (11) durch einen an des exial gerichteten Bauteil (2)
angebrachten, sich radial nach innen erstreckenden Bund (10) und die andere Anschlagfläche
(12) durch eine Eindrehung gebildet ist, zwischen der und dem Abstützteil (3) nach
dessen Einführung in die Reibscheibenverzahnung (4) ein Federring (13) einsetzbar
ist.
4. Lamellenträger nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g ekennzeichnet,
daß die Anschlegflächen 939) durch eine oder zwei ringnutförmige, in die Reibscheibenverzahnung
(34) eingearbeitets Ausnehmungen (38) gebildet sind, in die zur Fixierung des Abstützteils
933) in Achsrichtung nach dessen Einführung in die Reibscheibenverzahnung 934) Federringe
940) einsetzbar sind.
5. Lamellenträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Schaffung von Anschlägen 942) Zur Fixierung des Absttltzteils (33) in der
Reibscheibenverzahnung (34) dea axial gerichteten Bauteils (33) in diesen radial
nach innen ragende Bolzen einset£zbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2125870A DE2125870B2 (de) | 1971-05-25 | 1971-05-25 | Lamellentrager |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2125870A1 true DE2125870A1 (de) | 1972-12-07 |
| DE2125870B2 DE2125870B2 (de) | 1975-09-11 |
Family
ID=5808851
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2125870A Pending DE2125870B2 (de) | 1971-05-25 | 1971-05-25 | Lamellentrager |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2125870B2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2937471A1 (de) * | 1978-09-18 | 1980-03-20 | Nissan Motor | Kupplungsvorrichtung fuer automatische getriebe |
| US4566571A (en) * | 1983-02-25 | 1986-01-28 | Nissan Motor Co., Ltd. | Clutch drum of automatic transmission |
| EP1589244A1 (de) * | 2004-04-21 | 2005-10-26 | BorgWarner Inc. | Mitnehmereinheit mit axial vorgespannter Mitnehmerscheibe |
Families Citing this family (2)
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| DE19827342C2 (de) * | 1998-06-19 | 2000-05-18 | Sachs Race Eng Gmbh | Gehäuse für eine Lamellenkupplung |
-
1971
- 1971-05-25 DE DE2125870A patent/DE2125870B2/de active Pending
Cited By (4)
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| EP1589244A1 (de) * | 2004-04-21 | 2005-10-26 | BorgWarner Inc. | Mitnehmereinheit mit axial vorgespannter Mitnehmerscheibe |
| WO2005103519A1 (de) * | 2004-04-21 | 2005-11-03 | Borgwarner Inc | Kraftübertragungsaggregat mit gewelltem sicherungsring |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2125870B2 (de) | 1975-09-11 |
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