DE212387C - - Google Patents

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DE212387C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/10Machines which completely free the mineral from the seam by both slitting and breaking-down
    • E21C27/14Machines which completely free the mineral from the seam by both slitting and breaking-down breaking-down effected by force or pressure applied to side of slit, e.g. by wedges
    • E21C27/16Machines which completely free the mineral from the seam by both slitting and breaking-down breaking-down effected by force or pressure applied to side of slit, e.g. by wedges with means for both slitting and breaking-down

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— M 212387 -.■ KLASSE 5 b. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. Mai 1908 ab.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Verfahren zur bergmännischen Gewinnung von Kohle o. dgl., und.zwar wird mit der Erfindung das maschinelle Hereintreiben solcher Materialien in großstückigem Zustand unter möglichster Vermeidung der Entstehung von Grus bezweckt.
Wohl ist unter Vermeidung von Explosivstoffen bereits vorgeschlagen worden, das
ίο Hereintreiben der Kohle u. dgl. dadurch zu bewirken, daß vermittels geeigneter Maschinen wagerechte und senkrechte Schräme in die Flözwand geschnitten werden; die Menge des hierbei erzielten Gruses steht jedoch der beim alten Sprengverfahren auftretenden kaum nach. · ■ .
Ferner ist auch eine. Maschine zur Gewinnung von Stückkohle bekannt geworden, mit welcher zwei mehr oder weniger wagerechte Schräme nacheinander im Flöz gebildet werden ; während der Herstellung des oberen Schfams wird dann gleichzeitig durch das Einführen besonderer Brechstangen in den oberen Schrämschlitz die freigelegte Kohlenbank hereingetrieben. Auch bei diesem Verfahren wird, ganz abgesehen von der Größe des Kraftbedarfs, nach Ansicht des Erfinders die Entstehung des Gruses noch nicht auf die gewünschte Mindestmenge reduziert, während dasselbe außerdem umständlich und infolgedessen zeitraubend ist. . ■ ,
Alle diese Übelstände werden durch die vorliegende Erfindung vermieden, und zwar dadurch, daß auf maschinellem Wege gleichzeitig zwei oder mehr parallele Schräme im Flöz hergestellt und während des Schrämens das zwischen den Schrämen anstehende Material durch Druckkraft hereingetrieben wird, wobei die für das Hereintreiben benutzte Druckkraft abwechselnd auf die obere und untere Seite der durch das Schrämen teilweise abgetrennten Blöcke zur Wirkung gelangt.
Auf den Zeichnungen ist das neue Verfahren an Hand einer zur Ausübung desselben dienenden Maschine veranschaulicht, und zwar ist .
Fig. ι ein Grundriß der Maschine,
Fig. 2 eine Seitenansicht teilweise im Schnitt,
Fig. 3 eine vergrößerte Seitenansicht (Schnitt des vorderen Teiles der Maschine),
Fig. 4 eine Einzeldarstellung des vorderen Endes der Aufnahmeplatte, ·
• Fig. 5 ein Grundriß des für den Vorschub der Maschine gegen die Kohle vorgesehenen Mechanismus,
Fig. 6 eine. Einzeldarstellung der Transportkette,
Fig. 7 eine vergrößerte Einzeldarstellung des Differentialgetriebes.
Fig. 8, 9 und io sind vergrößerte Einzeldarstellungen der Schneidzähne.
Diese Darstellungen veranschaulichen den Eingriff der Zähne in die Kohle.
Die auf der Zeichnung dargestellte Maschine zur Ausübung des neuen Verfahrens bildet den Gegenstand ' eines geänderten Patents.
Der Maschinenrahmen, der aus zusammengenieteten Winkel- und U-Eisen besteht, ist mit 2 bezeichnet. Er ist genügend stark gebaut, um den an solche Maschinen herantretenden starken Beanspruchungen im Betriebe standzuhalten. Dieser Rahmen ist auf Rädern
oder Rollen 2a gelagert. Auf dem Rahmen 2 sind rechts und links Motoren 3 angeordnet. Da die von diesen Motoren angetriebenen Teile sämtlich doppelt vorhanden sind, sind sie auch entsprechend mit denselben Bezugszeichen versehen. Die Motorwelle 4 ruht in Lagern 5 und trägt ein Zahnrad 6, das mit dem Zahnrad 7 auf der Welle 8 in Eingriff - steht. Die letztere ruht in den Lagern Sa (Fig. 3). Auf der Welle 8 sitzt das Stirnrad 9 (Fig. 2 und 3), das mit der Hülse ψ (Fig .3) verbunden ist. Das Rad 9 steht mit dem Rad 10 auf der Welle 11 (Fig. 3) in Eingriff. Auf dem äußeren Ende der Welle 11 sitzt das Kegelrad 12. Zwischen die Hülse ga und die Hülse I5a ist das Differentialgetriebe 13 eingeschaltet. Ein Stirnrad 15, ' das mit der Hülse i$a verbunden ist, steht im Eingriff mit dem Stirnrad 16 der Welle 17. Auf dem äußeren Ende der Welle 17 sitzt das Kegelrad 18.
Zwischen die Hülse 6a und die Hülse 2ia ist das Differentialgetriebe 19 zwischengeschaltet. Ein Stirnrad 21, das mit der Hülse 2ia verbunden ist, steht in Eingriff mit dem Stirnrad 22 auf der Welle 23. Ein Stirnrad 24 auf der Welle 23 steht ferner in Eingriff mit dem Stirnrad 25 auf der Welle 26, auf deren äußerem. Ende das Kegelrad 27 sitzt.
Zwischen die Hülse 24® und die Hülse 30° ist ein Differentialgetriebe 28 zwischengeschaltet. Ein Zahnrad. 30, das mit der Hülse 3Oa verbunden ist, greift in das Zahnrad 31 auf der Welle 32, auf deren äußerem Ende das Kegelrad 33 sitzt.
Das verwendete Differentialgetriebe ist in Fig. 7 veranschaulicht. Die Hülsen 13«· und 13s sind mit den Zahnrädern 13° und den Flanschen 13s starr verbunden. In den Flanschen 13** sind die Lücken oder Aussparungen 136 vorgesehen, in welche die Zähne 13^ von Naben 13*? eingreifen. Diese Naben 13^ werden auf den Stiften 13'' durch die Gegenplatten 13« festgehalten. Die Stifte 13 h sind mit der Welle mittels des Keiles oder der Feder 13^ verbunden. Die Zähne 13^ haben ein gewisses Spiel in den Lücken I3e. Wenn übergroße Beanspruchung an der Hülse 13* auftritt, können sich die Naben 13^ frei bewegen, und die Geschwindigkeitsdifferenz der Hülse, wird dadurch ausgeglichen.
Schrämscheiben 34, 35, 36 und 37 sind mit Hülsen 38 verbunden, und diese Hülsen sind mit der hohlen Welle 39 mittels der Feder 40 verbunden. Aus einem Stück mit den Hülsen 38 sind Platten 41 gebildet, an denen die Messerscheiben mittels Niete42 befestigt sind. Auf der Unterseite tragen die Platten 41 Kegelräder 43, mit denen die Kegelräder 18, 12, 27 und 33 in Eingriff stehen. Die unterste Hülse 38 besitzt einen Flansch 44, an welchen die Scheibe 45 angenietet ist. Am unteren Ende der Welle ist mittels der Feder 40 die Hülse 46 befestigt, an deren Flansch 47 die Scheibe 48 angenietet ist. Von dem Kopfteil 50 geht ein Arm 49 aus, der an seinem äußeren Ende die Hülse 51 trägt. Die letztere ist mit der Welle 39 durch die Feder 40 verbunden, und eine Scheibe 52 ist an den Flansch 53 der Hülse 51 angenietet. Eine Kiemmutter 54 sitzt auf dem oberen Ende der Welle 39 und hält in Verbindung mit der am unteren Ende der Welle 39 sitzenden Gegenmutter 55 die Scheiben und ihre Hülsen in der richtigen Stellung auf. der Welle 39. Die Hülse 46 wird durch den Arm- 56 des Kopfteiles 57 getragen.
Die Kopfteile 50 und 57 sind paarweise vorhanden und tragen die Lager 58 für die Wellen 11, 17, 26 und 32. In diesen Lagern 58 liegen die Büchsen 59. Die oberste Scheibe 60 ist an die Platteoi festgenietet, die ihrerseits an dem Plunger 62 sitzt. Der letztere ist in die Kammer 63 im Innern der Welle 39 eingeführt. Am unteren Ende der Welle 39 kann Preßluft eingelassen werden, welche den Plunger 62 nach oben treibt und so die oberste Scheibe 60 anhebt. Diese Scheibe wird in angehobener Stellung durch den zwischengeschalteten Stellring 6οα festgehalten.
Alle Schrämscheiben mit Ausnahme der untersten Scheibe 48 und der obersten Scheibe sind auf der oberen und der unteren Seite mit Keilansätzen 66 versehen, welche die Kohle hereintreiben. Die auf der Oberseite der Scheiben befindlichen Keilstücke befinden sich in diametral entgegengesetzter Lage zu den auf der Unterseite der Scheiben vorgesehenen Keilstücken, so daß, wenn der obere Keil auf die Kohle einwirkt, der untere sich außerhalb des Schrams befindet.
Ferner sind die Scheiben so angeordnet, daß der obere Keil einer Scheibe dann auf die Kohle eines Schrams einwirkt, wenn der untere Keil der benachbarten Scheibe auf die Kohle, des benachbarten Schrams einwirkt. Die Scheiben können auf der Antriebswelle so angeordnet sein, daß die Keile jeder Scheibe gegen diejenigen der benachbarten Scheibe um 900 versetzt sind, so daß die abbrechende Kraft der Keile abwechselnd auf verschiedene Seiten der Kohlenblöcke zwischen den Schlitzen einwirkt, wie dies noch näher erläu- ■ tert werden soll.
Die Schrämscheiben sind mit Messern oder Zähnen 67 besetzt, welche über den Umfang der Scheiben vorragen. und bei der Umdrehung schmale Schlitze in die Kohle einschneiden. Dadurch, daß die Zähne 67 in der bei Sägen bekannten Weise geschränkt sind, wird die für den Schnitt erforderliche Arbeit mögliehst gering gehalten. Der Rest der Gewinnungsarbeit wird durch die Keile66 verrichtet.
An die Kopfteile 50 und 57 sind die Leitschienen 68 angebolzt, welche die Kohle von den Lagern fernhalten. und nach dem Zwischenraum zwischen den Schrämscheiben und auf die Fangplatte 69 leiten sollen. Diese' Platte 69 ist unten am vorderen Ende des Rahmens 2 befestigt. Die Leitschienen 68 sind bei 68a ausgeschnitten, um den Durchgang der auf den Scheiben befestigten Keile 66 zu ermöglichen.
Ein dritter Motor 71 ist in der Mitte der
. Maschine aufgestellt. Seine Welle trägt ein Zahnrad 72, das- in das Zahnrad 73 auf der Welle 74 eingreift. Diese letztere Welle trägt das Kegelrad 75, das mit dem Kegelrad 76 auf der senkrechten Welle JJ in Eingriff steht. Am oberen Ende der letzteren Welle sitzt ein Kettenrad 78, um welches die Transportkette 79 läuft. Diese, geht auch um das Kettenrad 80 herum, das am vorderen Ende der Maschine tiefer als das Kettenrad 78 gelagert ist. Die Transportkette 79 ist so gebaut, daß sie den durch den Höhenunterschied der Kettenräder bedingten Richtungswechsel ausführen kann.
Diese Bauart der Kette ist in Fig. 6 veranschaulicht. An das Kettenglied 81 ist die Klampe 82 bei 83 angelenkt. Ein Bolzen 84 verbindet die Klampe 82 mit dem Lenker 85. Hierdurch entsteht ein Universalgelenk, das die erforderliche Richtungsänderung hergeben kann. Die Transportkette ist mit den Transportarmen 86 besetzt, welche in den Führungen 87 laufen. Die Transportkette geht über die Fangplatte 69 hinweg, nimmt die Kohle durch die Arme 86 mit und entlädt sie in den Auslauf 88 am rückwärtigen Ende der Maschine, von wo sie dann in die Grubenwagen . gelangt. . . ·
Für den Vorschub der Maschine ist die folgende Einrichtung getroffen:
Spreizen 90 sitzen in einem Zylinder 91. Sie besitzen Kolben 92, die im Zylinder 91 sich vor- und rückwärts bewegen können. Der Zylinder ist mit Einlassen 93 für den Eintritt eines gespannten Antriebsmittels versehen. Die Kolben 92 sind mit Kolbenstangen 92® verbunden (Fig. 5), die durch Stopfbüchsen 92s hindurchgehen und am Ende Spitzen 92° tragen. ■ ■ .
Ansätze 95 des Zylinders 91 sind mit den Enden von Plungern 96 und 97 verbunden, die in Zylindern 98 und 99 arbeiten. Die letzteren sind am Maschinengestell 2 gelagert.
Wenn die Spreizen 90 zwischen den Streckenstößen, festgespannt sind und der Zylinder 91 in seiner Stellung festgehalten wird, so drücken beim Eintritt des Antriebsmittels in die Zylinder 98 und 99 die mit den feststehenden Spreizen verbundenen Plunger 96 und 97 die Maschine vorwärts oder ziehen sie 6p zurück, je nachdem in welchem der Zylinder das Antriebsmittel eingelassen wird. . \
Für die Ausführung einer Seitenbewegung der Maschine bei Änderung der Streckenrichtung sind folgende Anordnungen getroffen.
Der Zylinder 100 besitzt einen Kolben 101, der mit den Kolbenstangen 102 verbunden' ist (Fig. 5). Die letzteren gehen durch Stopfbüchsen 103 hindurch. Das Antriebsmittel kann auf jede der Seiten des Kolbens ιοί zur Wirkung gelangen, je nach der Richtung, nach welcher man die Maschine seitlich zu bewegen wünscht.
Beim. Gebrauch der Maschine werden die Schrämscheiben durch den Antrieb in Umdrehung versetzt und schneiden, in die Kohle eindringend, schmale Schlitze . in das · Flöz. Dann dringen die an den Scheiben sitzenden Keile in die Schlitze ein und brechen die zwischen den Schrämen entstehenden Kohlen- blöcke ab, so daß die Kohle in großen Stücken gewonnen wird. Dank der oben beschriebenen Anordnung der Keile wirkt die lockernde Druckkraft erst auf der einen Seite der Kohlenblöcke winklig zur Richtung der Schräme und dann in gleicher Weise auf der entgegengesetzten Seite und dann wieder in entgegengesetzter. Richtung, so daß die Kohle durch intermittierende Wirkung abwechselnd in senkrechter Richtung zu den - Schrämen drückender Kraft entsprechend dem Fortschreiten des Schneidvorganges gelöst wird. Es tritt.also keinerlei Betriebspause ein, sondern Schrämen, Hereintreiben und Fördern geschieht in geschlossenem Arbeitsgange ohne Anwendung von Handarbeit und Schießarbeit unter tunlichster Vermeidung der Entstehung von Kohlengrus.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Verfahren zur Gewinnung von Kohle .u. dgl. mittels Hereintreibarbeit, dadurch gekennzeichnet, daß auf maschinellem Wege gleichzeitig zwei oder mehr parallele Schräme im Flöz hergestellt werden und während der Herstellung dieser breiten Schräme der zwischen ihnen anstehende Block durch Druckkraft hereingetrieben wird,, wobei die für das Hereintreiben benutzte Druckkraft abwechselnd auf die obere und untere Seite des durch das Schrämen freigelegten Blocks zur Wirkung gelangt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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