DE2119309C - Digitaluhr fur Netz und Batteriebetrieb - Google Patents
Digitaluhr fur Netz und BatteriebetriebInfo
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Description
Batterie 18 über eine nunmehr leitende Siliziumdiode 15 zur Stromversorgung an die Uhr geschaltet
Durch das Sperren der Z-Diode 11 ist auch der Transistor? am Eingang des Schmitt-Triggers gesperrt,
und ein Kondensator 12, der diesem Transistör 7 mit Kollektorwiderstand 8 parallelgeschaltet
ist, kommt zur Wirkung. Dieser Kondensator 12 ist derart bemessen, daß der Schmitt-Trigger 6 als Generator
mit einer der Netzfrequenz entsprechenden Frequenz arbeitet. Um die Frequenz genau einstellen
zu können und die Toleranz des Kondensators 12 auszugleichen, wird mittels Stellwiderstand 20 auf
die gewünschte Frequenz abgeglichen.
Um die Digitaluhr auf die genaue Zeit bei Inbetriebnah)ie
oder nach Störungen genau eii-zustellen,
ist es üblich, den Zähler 3 mit einer schnelleren Impulsfolge als dem üblichen Zähltakt der Uhr
direkt anzusteuern. Hierzu sind Druckschalter vorgehen
mit welchen man die Minuten und Stunden gesehen, mn w Direktansteuerung des
£» h'ä f doch den Nachteil, daß Koniaktord-Zahlers
nai jcu Zeiteinstellung nicht gelungen
oftmals emegena Kontaiaprellungrn
währleisten Zur Besegung
wurden weder ^?^Je ^"önnS bei der Rüek-SÄS
ein L-O-Übergang auf
KSES
Größe
£s;
mittels eines Kondensators 21 ^-
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- ,ungsaufwand unter Verwendung von teuren Quarz-Patentanspruch: OSSirtOETrnsparung des Quarzoszillators wurds des-Dtftiluhr für Netz- und Batteriebetrieb mit ^/^^^S^JSS^aAS-eioem die Netzfrequetiz teilenden Frequenzteiler 5 nut Netzfrequenz ^be^t porm ^zur Ansteuerung eines Zählers, dessen Stufen frequenz wird ein» ""PJa ,,^r Eiekuonikei« über Decodierer an ZHTernanzeigeröhren zui An- Sch*1"»^1^?^ Bei Netzausfall ist diese zeige der Minuten, Zehnminuten, Stunden und 1968, Nr. 3, S. 1.»ms i% )■ . ^j da durch den Zehnstunden angeschlossen sind, wobei bei Netz- Uhr jedoch »J» "^^Si die Taktfrequenz auslafl automatisch dir Batterie Über eine Diode to Veracht auf den Quarzoszu .^angeschaltet wird, dadurch gekennzeich- fehlt. Aulgabe vorhegender Ertndug ^ncl. daß zur Ansteuerung des Frequenzteüers Digitaler ».*^η· *' ν^επ1 auf einen teu-(2) ein Schmitt-Trigger (6) verwendet wird, des- fächer *^ "^,£^35automatisch «.f sen Eingang die Serienschaltung eines Widers an- ren Qu^°^Jlat^' ^^ sich eine der Netzdes{8) und der Emitter-Kollektorstnxke eines i5 Battenebetneb »η^'1" "^enzleibst erzeugt TranJsU^ (7) parallel geschalte, ist, welcher mit frequenz ent, gehende ^^^S^iS: seiner B.vselektrode am Abgnff eines Span- Die, geschieht dun h Nlehrta ^B ^nungsteilers liegt, dessen einer Zweig über einen ohnehin vorhandenen S.üie. t»e «n Widerstand (9) an Masse und dessen anderer zusagen ersatzue.se ^Pnn|l PatentanspruchZweig über einen Widerstand (10) und -ine M Diese Aufgabe wnd durch die «m Katenian.pruc Z-Dkxlc (Ι!) an einem Punkt mit nur bei Neu- angegebene Erfindung gelost betrieb oberhalb der Durchbn.chsspannung &. D. Erfndung ha. de n^rteiL djßte^ ^ser /DiOdC(Il) hegendem Gleichspannung*- Neübetrieb Negern· :e Bausie,ne menu- » potential angeschlossen ist. dessen Größe über genutzt werden So ^*™ *^ΐ j gleiche T dem der Betnebsspannung der Uhr liegt, daß ^5 ImpulsformeiMufe »irkende^n£.iSj ah Vatdurch dieses Glcichspannungspoteiitial der Tran- den Frequenzteiler anfeuert, bei ^f»"?™ "V™ siMor CU lotend gesteuert ist und daß ohne das- teriegespekter Taktgenerator Se^*"™™n selbe bei Netzausfall der Transistor (7) gesperrt Schmitt-Trigger auch als *K^^™?£ßi?'*eni ,st uiKl ein parallc, zum eingang d« Schmitt- Hierdurch k^mmt man mit ^^1?15™'*t"'Trigger* (6) «eschaltete. Kondensator (12) wirk- 3O gen Bauteilen aus. was '"^f^^jJ^J™. 1^J sanfwird. der derart ben.essen ist. daß der einer Digitaluhr m Rundfank-Ernpfangsge.a.e «egen Schmitt-Trigger (6) mit einer der Netzfrequenz der Kosten von Bedeutung ist ic ^n Hl, Frfinentsprechenden Frequenz als Generator für den An Hand eines Ausfuhrngsbespids soH d»e trhn-am Schmitt-Trigger (6) angeschlossenen Fre- dung mit Hilfe der Fig. I "1^2 ,"^f "^f", "n quenzteiler(2)arbeitet (Fig 2). S5 der. wobei Fig. 1 «n Bkxkvhaltrnld und F.g^2 emH Detail der Fig. 1 mit den Schamingsmaßnahmen gemäß dem Patentanspruch zeigen.Bei einer Digitaluhr nach Fig. 1 werden die ausm Taktgtber'l entnommenen Taktirapulse an dendemuciii ι ηκιχι-ΐΗ.1 » ^41........ _ _ .Die Erfindung bezieht sjch auf eine Digitaluhi für 40 Frequenzteiler 2 gegeben. Wird der Taktgeber 1 nutNet?- und Batteriebetrieb mit einem die Netzfrequenz einer Netzfrequenz von 50 Hz betrieben, so muß der•eilenden Frcquenztcilef zur Ansteuerung eines Zäh- Frequenzteiler 2 diese Frequenz im Verhältnislers. dessen Stufen über Decodierer an Ziffernanzeige- 1: 3000 hcrunteneilen. wenn eine Taktfolge vonröhren zur Anzeige der Minuten, Zehnminuten. Stun- Mmuienabr.taiid benötigt wird. Diese Taktfolge wirdden und Zehnstunden angeschlossen sind, wobei bei 45 auf einen Zähler 3 gegeben, der in bekannter WeiseNetzausfall automatisch die Batterie über eine Diode aus xier Stufen 3ώ. 3b. ic, id besteht, welche dieengeschaltet wird Minuten — 10-Minuten — Stunden — und 10-Srun-Fs ist eine Schaltungsanordnung zur Steuerung <Jen zählen, wobei an den Ausgängen die entsprechen-cmcr Digitaluhr bekannt, bei der die Taktfrequenz den Bit-Kombinationen über Decodierer 4 an diedurch Umschaltung entweder aus der Netzfrequenz 50 digitale Anzeige 5 gelangenoder aber aus ei:wsm eingebauten Quarzoszillator ab- In Fig 2 werden die ernadsgtäfien Schal-geieitet wird. Dies geschieht über einen manuell ein- tungsmaßnahjnra des Takigeneratars 1 der Fig. 1SuRbaren Schalter, der je nach gewünschter Meß- beschrieben. Die au«, dem NetzOTrasformator 15 enl-jgcnauigkei! auf Netz- oder Oszillatorbetrieb ein- nomroenen und über den GJeJchrichter 16 erzeog-gcstcllt wird. Die Schaltung zeigt außerdem eine 55 ten SiniBhalbweneminpulse werden an den Eautomatische Umschaltung auf batteriegespeisten eines Schmitt-Triggers 6 gegeben, welcher den Fre-Oszillatorbctrieb, wenn die Netzspannung einmal aus- quenzteiler 2 mit Rechteckschwingnngen beauf-fällt, der Schalter jedoch auf Netzbetrieb steht. Da- schlagt. Gleichzeitig gelangt eine von einem Gleich-<lurch soll eine Unterbrechung des Meß- bzw. Zähl- richter 17 erzeugte Gleichspannung über eineVorgangs vermieden werden (»Radio Mentor«, 1968, 60 Z-Diode 11 und einen Spannungsteiler 9. 16 an dieHeft 7, S. 499 bis 502). Basis eines Transistors 7, in dessen KollektorkrekWeiterhin ist ein Zeitcodegenerator bekannt, bei ein Widerstands am Eingang des Schmitt-Triggerswelchem die Stromversorgung bei Netzausfall auto- liegt. Die vom Gleichrichter 17 erzeugte Gleichspan-matrsch auf Batteriebetrieb umgeschaltet wird, wo- nung muß oberhalb der Durchbruchspannung dertv.; Netz und Batterie über Dioden entkoppelt sind 65 Z-Diode Il liegen, damit bei Netzbetrieb der Ττβώ-(Datcnblan Nr. 110 322 für Zeitcodicrgencrator sistor 7 leitend wird.HS 6284 der Fa. Rohdc & Schwarz). Bei NetzausfaTl wird durch Fehlen dieser hohsnBeide Schaltungen besitzen einen großen Schal- Gleichspannung die Z-Diode 11 -gesperrt und die
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712119309 DE2119309C (de) | 1971-04-21 | Digitaluhr fur Netz und Batteriebetrieb |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19712119309 DE2119309C (de) | 1971-04-21 | Digitaluhr fur Netz und Batteriebetrieb |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2119309A1 DE2119309A1 (de) | 1972-07-13 |
| DE2119309B2 DE2119309B2 (de) | 1972-07-13 |
| DE2119309C true DE2119309C (de) | 1973-02-01 |
Family
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