DE2115371B2 - Gegen Überlastung gesicherte Auswahlmatrix fur einen Datenspeicher mit wahlfreiem Zugriff - Google Patents
Gegen Überlastung gesicherte Auswahlmatrix fur einen Datenspeicher mit wahlfreiem ZugriffInfo
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Description
ti g j
nungen zum Erzeugen
geordnet sind Dabe wird
geordnet sind Dabe wird
ssignais zu.
daß
richtung zwei jeweils deren Zeilen ρ und Spalten g
entsprechende Gruppen von überwachungssignalgcbcrn
(SGIp bzw. SGIq) vorgesehen sind, aus
ten analog der Zeilen- bzw. der Spaltenauswahl
i„ der Ausw.h.niatrix jeweils ein Überwachung,
iB ordnet ist; °h"e *'szu einer
vvachungss.gnalg.be f" ™
vvachungss.gnalg.be f" ™
TSSiSS^rciner überwachungrichtung
nach Anspruch 1, dadurch gekennze.hg
& Sh
& Sh
g eines überahlschaltung ist diescr Auswähl%um nicht so ein-
daß & den Schre^^^vorgangen ,^Aus- -^ltungen »^^^
in einer
rzS£%£ ^r ess
eines der , bzw, q übervvachungssigna.geber e.ner
0T^wSSA e.ner uber.achungse.n- r^ng d.se ^
richtung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekenn- 3o e.nzelnen AusahP
ze1Chnet, daß die Ausgänge d τ Überwachungss.g- Der Erfindung l.egt daher
naleeber (SGIp bzw SGIq) jeder Gruppe mit die der Auswahlmatrix zugeoraneie
te der
g. ^ β _ ι -
wachungseinrichtung verbunden sind.
4o
Die Erfindung bezieht sich auf eine Auswahlmatrix für einen Datenspeicher mit wahlfreiem Zugriff, d.e
für einen mittleren Belastungsfall dimensioniert ist, der dem Normalbetrieb entspricht, und bei der Ubtrwachungseinrichtungen
vorgesehen sind, die dafür sorgen, daß die Auswahlschaltungen auch im Ausnahmefall.
nämlich bei einem Daueraufruf, leistungs-
werden'gemäß Palentan
45 ^ί^^ΑΪ^πΐ^ steigt.
Diese Aufgabe wird erfinduugsgemäß dadurch gelöst,
daß in einer in ihrer Struktur der Auswahlmatrix nachgebildeten Überwachungseinrichtung zwei deren
Zeilen bzw. Spalten entspr. hende Gruppen von Uberwachungssignalgebern
^ gesehen sind, aus * analog der Zeilen- bzw. ^r Spaltenaus a
wah matnx jewels e. Übe^^f5^=;
wahlbar ,st. E.ne ^
emnchtung ist ir- ^^Vigig
t.ier als die in der "^^^^Jj afgeber ganz
T osung da JierJ^f^^t^Tn zufeoÄnet ist Durch
D e in e 4r9Ha8up Ota5nme.dung beschriebene Auswahlmatnx
ist nicht -wie zuvor üblich - nach der BeIastung im Dauerbetrieb, sondern nach der Belastung
im Normalbetrieb ausgelegt, bei dem eine wesentlich geringere Verlustleistung auftritt. Diese: Dimension^-
rung der Auswahlschaltungen in der Auswahlmatrix berücksichtigt die Tatsache, daß bei einem normalen
Betrieb eines Speichers mit wahlfreiem Zugriff die angeforderte Adresse ständig wechselt. Ausnahmen
davon sind lediglich Störungsfälle oder ein Prufbetrieb. Dann kann in einem beliebigen Zeitraum dauernd
ein und dieselbe Adresse angefordert und damit auch ein und dieselbe Auswahlschaltung dauernd be-
trieben und überlastet werder - eg- :st der Aus-
wahlmatrix eine Überwachungseinrichtung zugeordnet,
die überwachungssignal enthält, in denen das
thermische Verhalten einer Auswahlschaltung nachgedet ist. In der Hauptanmeldung wurde gemäß einer
55 Auswahlschaltungen
eher ^"^'c^Ie^
Auswahlschaltung«η kleiner«
nommen werden, da die U
Auswahlschaltung«η kleiner«
nommen werden, da die U
zu^dn^" s'"d g d Erfindung sind in Unteransprü-Weiterbildungen
der trnnoung
chen gekennzeichnet
Zum ^V
folgenden
*> an «ch R
folgenden
*> an «ch R
Auswahlschaltungen aus einer^ an Hand der F'8·.2 J ™
fuhrungsbeispiel fur eJ"e der
angeeindeutiger
Erfindung wird im ^Stauche und
^Jswahl bestimmter
au
£ zugeordg
Mit ^.
e.ne A«wahl J^
Wendungen mn>*^f*^£
den Anlage bedeutet dieses meistens
. Bei An-Auswahl einer
bestimmten Auswahlschaltung ,4S. Die Information
darüber, welche die gesuchte Auswahlschaltung AS
ist. ist in der Eingangsinformation EJ enthalten, die in Fig. 1 schematisch angedeutet ist und meistens in
der Form einer A-stelligen Binärzahl vorliegt, durch
die sich dann η Auswahlschaltungen AS ansprechen lassen, wobei
η = 2k (1)
gilt. FQ; eine einfache Dekodierung sind die Auswahlschaltungen AS in einer Auswahlmatrix AM angeordnet,
die ρ Zeilen und q Spalten besitzt. Bei insgesamt η Auswahlschakungen AS gilt
q ■·=■ //
Nach einer Vordekodierung in den Dekodiernetzwerken DSp' bzw. DNcf, die mit einer Auswahl 1
aus ρ und I aus q eine bestimmte Zeile bzw. Spalte der Auswahlmatrix AM festlegen, ist diejenige Auswahlschaltung
.-1S aktiviert, bei der Koinzidenz vorliegt, die also an die ausgewählte Spalte und Zeile angeschaltet
ist.
Die Informationen über die zu treffenden Auswahlen 1 aus ρ und 1 aus q liegen in den beiden Teilen
£71 bzw. EJl der Eingangsinformation EJ in Form von tf-stelligen bzw. />-stelligen Binärzahlen vor. Es im
unmittelbar einzusehen, daß dafür die Beziehungen
ab — k und (3)
ρ =2" bzw. q = 2b (4)
gelten. Für den Sonderfall einer quadratischen Auswahlmatrix AM ergibt sich a = b bzw. ρ — q und
damit dann auch 2« = 26 = k. Diese Erläuterung des
an sich bekannten Schemas für die Dekodierung der Eingangsinformation EJ wurde der Beschreibung des
Ausführungsbeispiels vorangestellt, um die analoge Struktur einer dieser Auswahlmatrix AM zugeordneten
Überwachungseinrichtung zu verdeutlichen.
Eine derartige Überwachungseinrichtung ist in Fig. 2 dargestellt. Um die η Auswahlschaltungen AS
der Auswahlmatrix AM zu überwachen, sind in der Überwachungseinrichtung zwei Gruppen von Überwachungssignalgebern
SGIl...SGIp bzw. SG21... SGIq vorgesehen. Jeder Überwachungssignalgeber ist
mit einem Eingang an eine ein Taktsignal T führende Leitung angeschlossen und damit zu einem bestimmten
Zeitpunkt für die Dauer des Taktsignals Γ aktivierbar. Damit können die unterschiedlichen Leistungen bei
Lese- oder Schreibvorgängen berücksichtigt werden. Ein anderer Eingang jedes dieser Überwachungssigi.algeber
SGIp und SGIq ist mit jeweils einem Ausgang
eines Dekodiernetzwerkes DNp bzw DNq verbunden. Diese beiden Dekodiernetzwerke DNp und DNq sind
analog den an die Auswahlmatrix AM angeschlossenen Dekodiernetzwerken DNp und DNq' aufgebaut.
Über die schematisch angedeuteten Eingänge £1 bis EA werden ihnen die Teilinformationen EJl bzw. EJl
zugeführt. Da die Auswahladressen als Binärzahlen dargestellt sind, hängt die Anzahl der Eingänge jedes
Dekodiernetzwerkes DNp bzw. DNq in Wirklichkeit von der Anzahl der Stellen ab, durch die eine Teiladresse
ρ b7-v. q noch ausgedrückt werden kann. Damit
ist in den beiden Dekodiernetzwerken DNp und DNq jeweils eine der Zeilen- bzw. Spaltenauswahl
entsprechend.; Auswahl 1 aus ρ bzw. 1 aus q möglich.
Entsprechend dieser Auswahl wird jeweils einer der Überwachungssignalgeber SGIp bzw. SGIq in jeder
Cinippe ausgewählt. In der Hauptanmeldung wurde
bereits beschrieben, daß diese Überwachungssignalgeber SCl/) bzw. SGIq derart aufgebaut sind, daß in
ihnen das thermische Verhalten einer Auswahlschaltung nachgebildet wird. Dazu besitzen sie ein Zeitglied
aus Widerständen und einem Kondensator, wobei dieser Kondensator gleichzeitig einem Analogspeicher
für die Aufruffo!^. einer Auswahlschaltung AS bildet.
ίο Weiterhin gehört zu jedem Überwachungssignalgeber
SGIp bzw. SGIq eine Schwellenwertschaltung zum
Bewerten einer thermischen Grenze, so daß er ein Überwachungssignal abgibt, wenn diese für eine Auswahlschaltung
AS bereits kritische Grenze überschritten wird.
Die Ausgänge der Überwachungssignalgeber SGIp
bzw. SG2q jeder Gruppe sind über ein ODER-Glied OCl bzw. OGl miteinander verknüpft. Beide ODER-Glieder
OGl und 0C2 wiederum sind über ein LJND-Ulied
UG mit dem Ausgang A der Überwachungseinrichtung verbunden.
Um die Wirkungswei-» der in Fig. 2 dargestellten
Überwachungseinrichtung zu erläutern, wird angenommen,
daß in einem Programmablauf in aufeinanderfoigenden Speichern klen ständig ein und dieselbe
Speicherzelle aufgerufen, d. h. auch nur eine einzige wahlschaltung betrieben wird. Dann ändern sich auch
nicht die Teilinformationen EJl bzw. EJl. die c'en DeVodiernetzwerken DNp bzw. DNq über die Informationseingänge
£1 uiia El bzw. £3 und £4 zugeführt
werden. Über die Dekodiernetzwerke DNp und DiVi/ werden dann auch ständig dieselben Überwachungssignalgeber,
zum Beispiel SGIl und SG 21 ausgewählt. Diesen ausgewählten Überwachungssignal-
ge^ern wird ebenso wie allen anderen Überwachungssignalgebern das einer Lese- oder einer Schreibfunk
tion während des laufenden Speicherzyklus entsprechend ausgebildete Taktsignal T zugeführt und damit
die ausgewählten Überwachungssignalgeber SGIl und SG 21 während der Dauer dieses Taktsignales Γ aktiviert.
Das bedeutet, daß die für die Nachbildung des thermischen Verhaltens einer Auswahlschaltung vorgesehenen
ÄC-Glieder dieser Überwachungssignalgeber
SGIl bzw. SG21 aufgeladen werden. Bei einem Daueraufruf übersteigt dann in einem bestimmten
Speicherzyklus die Spannung am Kondensator des RC-Gliedes den vorgegebenen, der kritischen thermischen
Grenze einer Auswahlschaltung entsprechenden Schwellwert des Überwachungssignalgebers. Der
Überwachungssignalgeber SGIl bzw. SG21 erzeugt ein Überwachungssignal, das über die ODER-Glieder
OGl bzw. 0G2 dem UND-Glied UG zugeführt wird. Dieses gibt an dem Ausgang /1 der Überwachungseinrichtung
ein bewertetes Überwachungssignal ab, wenn für das UND-Glied die Koinzidenzbedingung erfüllt
ist, d. h. beide Eingänge des UND-Gliedes t/G-Überwac^ungssignale
führen.
Für die Auswertung dieses Überwachungssignales bestehen nun verschiedene Möglichkeiten. Welche
dieser Möglichkeiten im Einzelfall zweckmäßig ist, hängt von der Dimensionierung der Auswahlschakungen
und auch der Organisation des Speichers ab. So bietev sich als eine dieser Möglichkeiten an; ähnlich
wie in der Hauptanmeldung beschrieben, mit Hilfe des
Überwachungssignales den Speicherzyklus zu reduzieren. Dazu ist es denkbar, an den Ausgang A der in
Fig. 2 dargestellten Überwachungseinrichtung eine Reihe von hintereinandergeschalteten weiteren Über-
wachungssignalgebern anzuschalten und jedesmal dann, wenn wieder ein weiterer Überwachungssignalgeber
in dieser Reihe ein Ausgangssignal abgibt, den . Speicherzyklus stufenweise weiter zu reduzieren. Eine
derartige Auswertung des Überwachungssignals wäre dann wohl zweckmäßig, wenn die Auswahlschaltungen
in der Auswahlmatrix derart dimensioniert sind, daß ihre kritische thermische Grenze schon bei einem
Daueraufruf nach wenigen Speicherzyklen erreicht ist. Dabei müssen aber auf jeden Fall die Toleranzen in
den Überwachungssignalgebern berücksichtigt werden, damit auch bei einem maximalen Fehler der Überwachungseinrichtung
die Auswahlschaltungen gegen eine unerwünschte Überlastung gesichert sind.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Auswahlschaltungen derart zu dimensionieren, daß bei
einem Programmablauf mit einer Programmschleife, bei der nur einige wenige Speicherzellen zyklisch mit
einer ständigen Wiederholung angefordert werden, der Speicher immer noch mit der höchsten Zyklusfolge zu
betreiben ist. Dann müssen die Auswahlschaltungen für eine etwas höhere Verlustleistung dimensioniert
sein. Dementsprechend wird man die RC-Glieder der Überwachungssignalgeber ebenfalls so dimensionieren,
daß ihre gespeicherte Belastungsvorgeschichte einen größeren Zeitraum bzw. eine größere Anzahl von
Speicherzyklen umfaßt, d. h. daß die Überwachungs-Signalgeber später ansprechen. Wenn dann am Ausgang
A der in Fig. 2 dargestellten Überwachungseinrichtung ein bewertetes Überwachungssignal auftritt,
kann man dieses Signal direkt dazu benutzen, den weiteren Speicheraufruf zu sperren, solange dieses
ίο Überwachungssignal aufrechterhalten wird. Das ist
zulässig, denn eine weitere Belastung der bereits überlasteten Auswahlschaltung muß unbedingt vermieden
werden, andererseits ist der Speicheraufruf sofort wieder freigegeben, wenn zufällig oder durch die Programmunterbrechung
ausgelöst nunmehr eine andere Speicherzelle aufgerufen wird und damit andere Auswahlschaltungen
betrieben werden. Diese zweite Möglichkeit ergibt sich erst mit einer erfindungsgemäßen
Zuordnung der Überwachungseinrichtung zu den Aus-
ao wahlschaltungen der Auswahlmatrix und ist besonders
vorteilhaft, weil sie bei aller Einfachheit eine große Sicherheit gegen eine Überlastung der Auswahlschaltungen
bietet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patcntanspruche.,. Auswahlmatrix für einen Datenspeicher mi: wählten Zugriff, die für einen mittleren BeIasmngsfall dimensioniert .st, der dem Normalbetrieb entspricht, und bei der Überwachungseinrichtungen vorgesehen sind, die dafür sorgen, daß die Weiterbildung vorgeschlagen, die Überwachung der Auswahlschaltung^ auf Grund ihrer Adressignalevor-*„*„„«" und dazu die Übcrwachungseinnchtung derart auszubilden daß den^ A^e.ler,je eine
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|---|---|---|---|
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| EGZ | Application of addition ceased through non-payment of annual fee of main patent |