DE1900142C3 - Elektronische Datenspeichervorrichtung - Google Patents
Elektronische DatenspeichervorrichtungInfo
- Publication number
- DE1900142C3 DE1900142C3 DE1900142A DE1900142A DE1900142C3 DE 1900142 C3 DE1900142 C3 DE 1900142C3 DE 1900142 A DE1900142 A DE 1900142A DE 1900142 A DE1900142 A DE 1900142A DE 1900142 C3 DE1900142 C3 DE 1900142C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- output
- pulse
- circuit
- circuits
- input
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000013500 data storage Methods 0.000 title claims description 11
- 230000015654 memory Effects 0.000 claims description 29
- 238000005070 sampling Methods 0.000 claims description 26
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 4
- 230000003134 recirculating effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 claims 1
- 238000005755 formation reaction Methods 0.000 claims 1
- 230000006870 function Effects 0.000 claims 1
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 claims 1
- 230000004044 response Effects 0.000 claims 1
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 claims 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 10
- 230000005669 field effect Effects 0.000 description 2
- 235000014676 Phragmites communis Nutrition 0.000 description 1
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 1
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- 238000009795 derivation Methods 0.000 description 1
- 230000001066 destructive effect Effects 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 description 1
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 1
- 238000004088 simulation Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 235000012431 wafers Nutrition 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q3/00—Selecting arrangements
- H04Q3/42—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Electronic Switches (AREA)
- Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)
- Pulse Circuits (AREA)
Description
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehen- richtung.
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Die in der Zeichnung dargestellten Datenspeicherdie
aktiven Elemente der Speicher, Verzögerungs- vorrichtung weist folgende Bauteile auf: 10 Druckvorrichtungen
und Zähler sowie Gatterschal- tastenschalter PB1 bis PB10, die zum Eingeben der
tungsvorrichtungen Feldeffekttransistoren sind. 35 Daten dienen, einen Dezimal-/Binärwandler DBC,
14. Vorrichtung nach Anspruch 13. dadurch vier Schieberegister BSI bis BS4, einen Zähler CTR,
gekennzeichnet, daß die Transistoren in integrier- eine erste Verzögerungsvorrichtung ISG und eine
ter Schaltungsform auf Halbleiterplättchen ausge- zweite Verzögerungsvorrichtung OSG, einen Zwibildet
sind. schenziffern-Pausegenerator/PG, eine Schiebeimpuls-
40 quelle CG mit Ableitungsschaltungen zur Ableitung von Impulsen unterschiedlicher Frequenzen, die beim
Betrieb der Datenspeichervorrichtung benötigt werden, ein Zahlengeberrelais und einen Arbeitskontakt.
Die gesamte Vorrichtung soll zum Ersatz der nor-45 malen Wählscheibenanordnung eines Fernsprechers
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektronische dienen, wie es weiter unten noch näher erläutert wird.
Datenspeidiervorrichtung mit einem Datenspeicher Der Dezimal-/Binärwandler DBC kann irgendeine
mit auf einen Eingangs-Abtastimpuls ansprechenden übliche Ausbildungsform aufweisen, seine genaue
Eingangsschaltungen zur Eingabe eines Datenpostens Ausbildung bildet keinen Teil der vorliegenden Erin
den Datenspeicher und mit auf einen Ausgangs- findung. Der Wandler kann beispielsweise eine ein-Abtastimpuls
ansprechenden Ausgangsschaltungen fache Diodenmatrix sein, die derart ausgebildet ist,
zum Auslesen eines Datenpostens aas dem Daten- daß sie entweder einen Null- oder einen Eins-Zustand
speicher. an jedem der vier Ausgänge abgibt, und zwar infolge
Datenspeichervorrichtung dieser Art werden bei- der Ansteuerung irgendeines der zehn Eingänge mit
spielsweise dann benötigt, wenn einzugebende Daten 55 unterschiedlicher dezimaler Wertigkeit, wobei die vier
zufällig und mit unregelmäßiger Gsschwindigkeit auf- Ausgänge die binäre Bedeutung 1, 2, 4, 8 entspretreten,
während die ausgelesenen Daten eine festge- chend der dezimalen Wertigkeit des angesteuerten
legte Folge aufweisen müssen. Ein Beispiel hierfür Eingangs aufweisen.
sind Telefonimpulsgeber, bei denen die eine Ruf- Die vier binären Ziffernspeicher BS1 bis BS 4 und
nummer bildenden Ziffern in zufälliger und willkür- 60 die ersten und zweiten Verzögerungsvorrichtungen
licher Folge eingegeben werden und bei denen es er- ISG und OSG sind jeweils durch Schieberegister
forderlich ist, die die Ziffern darstellenden Impulse irgendeiner üblichen Ausführungsform gebildet. Die
mit einer genau festgelegten Folge und mit vorgege- genaue Schaltungsausbildung dieser Register bildet
benen Impulspausen zwischen einzelnen Ziffern aus- wiederum keinen Teil der Erfindung. In gleicher
zusenden. 65 Weise kann die Schiebeimpulsquelle CG und ihre zu-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gehörigen Ableitschaltungen auf irgendeine übliche
elektronische Datenspeichervorrichtung der eingangs Weise hergestellt sein,
genannten Art zu schaffen, bei der das Auslesen von Um eine wirtschaftliche Herstellung bei einer Ge-
genannten Art zu schaffen, bei der das Auslesen von Um eine wirtschaftliche Herstellung bei einer Ge-
samtgrößc zu erhalten, die erforderlich ist, um die gesamte Einheit in einer solchen Größe auszubilden,
die mit einer üblichen Wählscheibenanordnung vergleichbar ist, werden integrierte Schaltungsplättchen
verwendet, um die verschiedenen Registerschaltungen, Zähler, Gatter usw. zu realisieren, welche die
Datenspeichervorrichtung bilden, wobei die aktiven Elemente Transistoren, und zwar vorzugsweise Feldeffekttransistoren
sind.
Die Wirkungsweise der verschiedenen Schaltungen ist folgende:
Beim Abheben des Hörers des Telefongeräts, mit dem die Einheit verbunden sein soll, wird eine Rückstellschaltung
RS über eine Widerstands-Kondensator-Verzögerungsschaltung DC mit einer Verzögerungszeit
von 100 Millisekunden erregt, wodurch ein Rückstellimpuls an alle Register und Zähler der
Speichervorrichtung angelegt wird, um sicherzustellen, daß alle diese Einheiten sich bei Betriebsbeginn
in Normalzustand befinden. Zur Übertragung einer Telefonnummer drückt der Benutzer seinerseits diejenigen
Drucktasten PB1 bis PB10, welche den einzelnen
Dezimalziflem der Telefonnummer entsprechen. Die Datenspeichervorrichtung spricht auf jede
gedrückte Drucktaste an und speichert zuerst die entsprechende Dezimalziffer in binärer Form und überträgt
sodann den gespeicherten Dezimalziffern entsprechende Impulse in gleichmäßiger Folge mit konstanter
Geschwindigkeit von 10 Impulsen pro Sekunde mit einer Zwischenziffernpause von 0,8 Sekunden
zwischen jeweils zwei aufeinanderfolgenden Ziffern unter Kontrolle des Taktgenerators CG. Auf
diese Weise wird eine genormte Übertragung der Impulse erreicht, und zwar unabhängig von der Geschwindigkeit,
mit der aufeinanderfolgende Drucktasten gedrückt werden, wobei vorausgesetzt ist, daß
diese Geschwindigkeit nicht kleiner ist als es zur Aufrechterhaltung der genormten Übertragung erforderlich
ist. Die Arbeitsweise der Schaltungen ist abgesehen von der numerischen Wertigkeit für jede
Ziffer die gleiche, und es reicht deshalb aus, im folgenden die Arbeitsweise nur in bezug auf eine solche
Ziffer zu beschreiben.
Wenn irgendeine der Drucktasten PB1 bis PBlO
niedergedrückt wird, so wird ein Impuls an eine Start-UND-Schaltung SAG angelegt, und einer der
zehn Eingänge zum Wandler DBC wird erregt; damit ergeben sich binäre 0- und 1-Zustände entsprechend
dem Dezimalwert dieser Drucktaste an den vier Ausgängen des Wandlers und somit an den vier Eingängen
einer ODER-Schaltung OGl und ac einer Eingangs-UND-Schaltung IAGi bis IAG4 von vier
Schieberegistern BSI bis BS4 (Fig. 2). Die Schaltung
OGl legt — infolge einer derartigen Eingangsgröße
— eine Ausgangsgröße an die Schaltung SAG, die auf ihre beiden Eingangsgrößen mit der Betätigung
einer monostabilen Anti-Kontaktprellschaltung MC 1 anspricht, die so lange in Betrieb bleibt, bis die
Drucktaste losgelassen wird, und zwar trotz irgendwelcher Schwankungen in der Ausgangsgröße des
Umwandiers infolge der Kontaktpreüung in den Kontakten
dos Druckknopfschalters. Das Schalten der Schaltung MCl in Betriebszustand erzeugt einen Impuls,
der eine Eingangs- Abtastimpulssteuerschaltung ISC (Fig. 3) auslöst, um auf ein Signal von einem
Eingangs-Abtastsignalgenerator ISG anzusprechen.
Dieser Generator ISG ist ein fortlaufend betriebenes Schieberegister mit sechzehn Stufen, wobei die
Ausgangsstufe mit der Eingangsstufe durch alternative Umlaufwege verbunden ist, die durch eine
UND-Schaltung AGl bzw. AG2 gesteuert weiden;
der durch die UND-Schaltung AG 2 gesteuerte Weg enthält eine Einbit-Verzögerungsschaltung BDI,
während der andere Weg keine Verzögerungsvorrichtung enthält. Der Ausgang der Steuerschaltung /SC
ist mit der UND-Schaltung AG 2 und über einen Inverter/I
mit der UND-Schaltung A Gl verbunden,
ίο so daß bei NichtVorhandensein einer Ausgangsgröße
der Schaltung/SC die UND-Schaltung AG 2 gesperrt und die UND-Schaltung AGl durchgeschaltet 1st;
dies hat zur Folge, daß die Inhalte des Schieberegisters ISG fortlaufend durch die UND-Schaltung AGl
»5 umlaufen. Dabei ist Vorsorge getroffen, daß eine einzelne
binäre 1 in der ersten Stufe des Registers/SG bei Rückstellung vorhanden ist und alle anderen
Stufen auf den binären O-Zustand eingestellt sind, so daß jeweils sechzehn Schiebeintervalle nach Rück-
so stellung eine binäre 1 am Ausgang des Registers ISG während ruhiger Zustände erscheint, d. h. dann, wenn
keine Ausgangsgröße vom Wandler DBC vorhanden ist.
Wenn jedoch die Schaltung ISC durch die Schal-
«5 tungMCl erregt wird, so veranlaßt die nächste binäre
1 am Ausgang des Registers ISG die Schaltung ISC zur Aussendung eines Ausgangsimpulses, der die
entsprechenden Zustände der UND-Schaltung AGl
und AG2 umkehrt und die Eingangs-UND-Schaltungen
IAG1 bis. IAG4 erregt.
Diese Umkehrung der UND-Schaltungen ^4Gl und
AG2 bewirkt, daß die binäre 1 am Ausgang des Registers
ISG einer Einbitverzögerung unterworfen wird, bevor sie der Eingangsstufe des Registers ISG
zugeführt wird, so daß es jetzt siebzehn Schiebeperioden dauert, bevor die binäre 1 wiederum am
Ausgang des Registers erscheint.
Die Auslösung der Gatterschaltungen IAGl bi: IAG4 bewirkt die Eingabe der auf den Ausgangsleitungen
des Wandlers OBC befindlichen Binärzahl in die Eingangsstufen der vier Binärspeicher BSI bis
BS4; diese Binärspeicher sind ebenfalls kontinuierlich betriebene rezirkulierende Schieberegister mit einei
Kapazität von sechzehn Bit, wobei die Verschiebung in Synchronisation mit dem Generator ISG erfolgt
Diese Speicher sind normalerweise bei Rückstellung leer (alle Stufen registrieren eine binäre 0).
Somit wird infolge des Vorhandenseins einer Ausgangsgröße des Wandlers DBC diese in den Speichern
BSI bis BS4 gespeichert, und die zirkulierende binäre
1 im Register ISG wird um eine Bitzeit vorgerückt.
Die Ausgangsgröße des Registers ISG wird auch über einen Inverter/2 an den einen Eingang einei
mit drei Eingängen ausgestatteten Abtastimpuls-Steuer-UND-Schaltung OSC angelegt, die dann einen
Ausgangs-Abtastimpuls erzeugt, wenn sich ihre sämtlichen drei Eingänge im geeigneten Zustand befinden.
Eine zweite Eingangsgröße für die UND-Schaltung OSC wird durch eine UND-SchaltungCAG5 (Fig. 4)
erzeugt, die auf alle auf Null liegenden Stufen eines Impulszählers CTR anspricht; die dritte Eingangsgröße
zur UND-Schaltung OSC kommt von der Ausgangsstufe eines Ausgangs-Abtastimpulsgenerators
fis OSG, der ein kontinuierlich betriebenes rezrrkulierendes
Schieberegister mit sechzehn Bit Kapazität ist und synchron mit dem Eingangs- Abtastimpulsgeneratoi
ISG arbeitet und auch seine Eingangsstufe auf den
binären 1-Zustand und alle anderen Stufen auf den ten. Die Schaltung BCl ist derart ausgebildet, daß
binären O-Zustand bei Rückstellung eingestellt er- sie nur durch eine UND-Schaltung AG S auf normal
hält. zurückgebracht werden kann, die auf eine binäre 1
Die Anordnung ist derart getroffen, daß mit dem von beiden Registern ISG und OSG und den Zählerauf
Zählerstand Null befindlichen Impulszähler CTR, 5 sland Null im Zähler CTR anspricht; ein solcher Zu-—
was nach Rückstellung sein Normalzustand ist — stand ist nur dann gegeben, wenn alle durch die
das gleichzeitige Auftreten einer invertierten 0 vom Druckknopfschalter angelegten Ziffern übertragen
Register ISG und einer binären 1 vom Register OSG auf worden sind, was sich im einzelnen aus der folgenden
zwei Eingängen zur UND-Schaltung OSC die UND- Beschreibung ergibt, die sich auf die Erzeugung der
Schaltung OSC veranlaßt, einen Ausgangs-Abtast- io Ausgangsimpulse bezieht.
impuls auszusenden. Die Umkehrung des vom Re- Die Ausgangs-Abtastimpulse werden auch an zwei
gister ISG kommenden Signals gewährleistet, daß die weitere bistabile Schaltungen BC 2 und BC 3 des
UND-Schaltung OSC nicht zu einer solchen Zeit ak- Zwischen-Ziffem-Pausegenerators IPG angelegt. Dietiviert
werden kann, wenn sich eine binäre 1 am Aus- ser letztere weist zusätzlich zu den beiden bistabilen
gang des Registers ISG befindet. Der Ausgangs-Ab- 15 Schaltungen BC 2 und BC 3 eine UND-Schaltung
tastimpuls von der UND-Schaltung OSC wird an vier AG6 und einen Zähler PD auf, um die darin über
Ausgangs-UND-SchaltungenO/lGl bis OAG4 an- eine UND-Schaltung AG6 angelegten Eingangsgelegt,
die in entsprechender Weise zwischen den impulse durch einen Maßstab von 24 zu dividieren
Ausgangsstufen der Speicher B51 bis BS 4 und vier und um ein Ausgangssignal zur Rückstellung der biEingängen
zum Impulszähler CTR liegen. Dieser 20 stabilen Schaltungen BC 2 und BC 3 anzulegen. Die
Zähler weist vier bistabile Zählstufen auf, die in ent- Schaltung BC2 sperrt in ihrem normalen Zustand die
sprechender Weise durch die vier von den UND- UND-Schaltung AG6, wenn sie jedoch durch einen
Schaltungen OAGl bis OAG4 gesteuerten Eingangs- Ausgangsabtastimpuls geschaltet ist, so erregt sie die
größen einstellbar sind, so daß beim Auftreten eines UND-Schaltung AG6, an deren anderen Eingang
Ausgangstastimpulses die zu dieser Zeit in den Aus- 25 impulse mit einer Frequenz von 30 je see kontinuiergangsstufen
der Speicher BSI bis BS4 gespeicherte lieh angelegt werden, die vom Taktgenerator CG abZahl
zum Impulszähler CTR übertragen wird. geleitet sind. Somit wird nach einer Verzögerung von
Der Ausgangs-Abtastimpuls wird auch über einen ungefähr 0,8 Sekunden, nachdem ein Ausgangs-Ab-
Inverter/3 an vier UND-Schaltungen CA Gl bis lastimpuls an die bistabile Schaltung BC 2 angelegt
CAG4 in den Zirkulationswegen zwischen den Aus- "%4,st» vom Zähler PD ein Rückstellimpuls an die bi-
gangs- und Eingangsstufen der Speicher BSI bis BS4 stabile Schaltung BC3 angelegt, um sie in ihren Nor-
angelegt, um diese UND-Schaltungen zu sperren und malzustand zurückzuschalten.
um somit das Lesen der Binärzahl aus den Ausgangs- Die bistabile Schaltung BC3 sperrt eine L1ND-
stufen dieser Speicher destruktiv zu machen; sobald Schaltung AG7 für die 0,8 Sekunden Verzögerungs-
durch ein solches Lesen eine Zahl zum Zähler CTR 35 periode, mit der die Schaltung aus ihrem Normalzu-
übertragen wurde, wird die UND-Schaltung CAGS stand geschaltet wird; die UND-Schaltung AGl
gesperrt und eine Lingangsgröße zur UND-Schaltung steuert die Anlage von Treiberimpulsen an ein außer-
OSC somit entfernt, so daß kein weiterer Ausgangs- halb der Einheit befindliches Impulsgaberelais. Diese
Abtastimpuls ausgesendet werden kann, bis der Zäh- Treiberimpulse werden vom Taktgeneratorausgang
ler CTR auf Zählerstand Null zurückgebracht ist. 40 durch eine Reihe von als Frequenzteilern angeordne-
Der Ausgangstastimpuls der UND-Schaltung OSC ten Zählern abgeleitet. Der Taktgenerator CG sendet
wird auch direkt an die UND-Schaltung AG4 und Impulse mit einer Frequenz von 30 kHz aus, die an
über einen Inverter /4 an eine UND-Schaltung AG3 drei in Serie angeordnete Zähler DCl, DC2 und
angelegt; diese UND-Schaltungen wirken in der glei- DC3 angelegt werden, welche Zenerskalen besitzen,
chen Weise wie die UND-Schaltungen AGX und 45 so daß der Zähler DC3 eine Impulsausgangsgröße
AGl des Eingangs-Abtastimpulsgenerators ISG und mit 30 Impulsen pro Sekunde abgibt. Diese Ausbewirken,
daß die binäre 1 am Ausgang des Aus- gangsgröße wird an die UND-Schaltung AG1 des
gangsabtastimpulsgenerators OSG um eine Zeit von Pausen-Generators IPG und auch an die UND-Schaleinem
Bit vorrückt, und zwar infolge des Einschlie- tungAGß angelegt. Die Ausgangsgröße der UND-ßens
einer Einbit-Verzögerungsschaltung BD2 im 50 Schaltung AGl wird an einen Zähler TC mit der
effektiven Zirkulationsweg zwischen den Ausgangs- Skala (dem Teiler) drei angelegt; der Zähler TC lie-
und Eingangsstufen des Registers OSG. Somit zirku- fert Ausgangsimpulse mit einer Geschwindigkeit von
lieren nunmehr — vorausgesetzt, daß in der Zwi- zehn pro Sekunde, wobei jeder Impuls den dreißigschenzeit
keine anderen Ziffern in den Umwandler sten Teil einer Sekunde dauert und vom nächsten
DBC eingebracht wurden — die beiden binären 55 durch eine Pause von einer fünfzehntel Sekunde ge-1
Ziffern in den entsprechenden Registern/SG und trennt ist. Die UND-Schaltung AG7 empfängt auch
OSG mit dem gleichen Vorrückungsgrad, und die die Ausgangsgröße der UND-Schaltung CA G 5 des
UND-Schaltung OSC kann nicht wieder aktiviert Zählers CTR in der Weise, daß die UND-Schaltung
werden, bis die binäre 1 vom Register ISG wiederum AGl gesperrt ist, wenn der im Zähler CTR gespeibezüglich
derjenigen vom Register OSG verzögert ist. 60 cherte Zählerstand Null ist.
Der Ausgangs-Abtastimpuls wird ferner an eine Die Ausgangsgröße mit zehn Impulsen pro Se-
bistabile SchaltungBCl (Fig.4) angelegt, welche künde des Zählers TC wird nicht nur — wie oben
die Simulierung der normalen »Aus«-Wirkung eines erwähnt — zum Antrieb des Impulsgaberelais ver-
Drehscheiben-Schalters durch irgendeine zweck- wendet, sondern auch um den Zähler CTR von dem
mäßige zur Einheit externe Vorrichtung ONR steuert, 65 in ihm gespeicherten Zählerstand auf den Zählerstand
die beispielsweise ein elektromagnetisches Relais sein Null herunterzubringen. Wenn somit vom Zähler TC
kann, und zwar vorzugsweise ein Reed-Relais mit den eine Anzahl von Impulsen, die gleich der im Zählei
den normalen »Aus«-Zustand anzeigenden Kontak- CTR gespeicherten Anzahl ist, sowohl an dieser
552
Zähler CTR als auch an das Impulsgaberelais IR an- Die Eingabe von Ziffern durch die Drucktasten
gelegt ist, so spricht die UND-Schaltung CA G 5 auf mit einer größeren Geschwindigkeit als sie impulsden
Zustand des Zählerstandes Null beim Zähler förmig durch das Impulsgaberelais auf die Leitung
CTR an und sperrt die UND-Schaltung AG7, wo- übertragen werden, besteht einfach darin, daß die
durch die Versorgung der dreißig Impulse pro Se- 5 binäre 1 im Register ISG um eine Bitzeit häufiger
künde für den Zähler TC abgetrennt wird. Zu dieser vorgerückt wird als diejenige im Register OSG wäh-Zeit
legt auch die UND-Schaltung CAGS über eine rend der Eingabeperiode. Da jedoch die Register dei
Differenzierschaltung RCl ein Signal an eine Rück- Eingangs- und Ausgangs-Abtastimpulsgeneratoren
stell-ODER-Schaltung OG2 an, die ihrerseits ein die gleiche Kapazität wie die Speicher BSI bis BS4
Rückstellsignal dem Zähler PD zuführt, um diesen io haben, stimmt die maximal zulässige differentielle
auf Zählerstand Null einzustellen. Die ODER-Schal- Verschiebung von 15 mit der zusätzlichen Zifferntung
OG 2 läßt auch zum gleichen Zweck Rückstell- Speicherkapazität der Speicher überein, und es besteh!
signale von der Rückstellschaltung RS zum nicht die Gefahr, daß die verschiedenen Schaltungen
Zähler PD. außer Synchronisation gebracht werden. Nach einer Im vorangegangenen Beschreibungsteil wurde die 15 derart schnellen Eingabeperiode hat der Abtast-Arbeitsweise
der Einheit nur im Hinblick auf eine impulsgenerator keine weitere Aufgabe auszuführen,
einzige Eingangsziffer beschrieben. Bei normaler Ver- mit der Ausnahme, daß er als eine Anzeigevorrichwendung
werden jedoch mehrere Ziffern in die Ein- tung der Stellung seiner binären 1 bezüglich derheit
durch aufeinanderfolgende Betätigung der unter- jemgen in dem Ausgangs-/Abtastsignal-Generatoi
schiedlichen Drucktasten PB1 bis PB10 eingetastet, ac dient, bis die letztere binäre 1 — infolge der impulsbevor
die Impulse, welche der ersten Ziffer entspre- förmigen Übertragung der gespeicherten Ziffern auf
chen durch das Impulsgaberelais IR auf die Leitung die Leitung — auf die gleiche Stellung vorgerückt ist,
übertragen sind. Es ist klar, daß in dieser Beziehung worauf die UND-Schaltung OSC gesperrt wird und
die Speicher BSI bis BS4 als Pufferspeicher mit einer keine weiteren Ausgangs-Abtastimpulse an die UND-Kapazität
von 16 Ziffern wirken, um so zu gestatten, 35 Schaltungen OAGl bis OAG4 und die bistabilen
daß mindestens noch weitere 15 Ziffern eingegeben Schaltungen BC 2 und BC 3 angelegt werden und die
werden können, während die erste impulsförmig auf gesamte Einheit sich in Ruhezustand befindet,
die Leitung gegeben wird. Die maximale Eingabe- Wenn der Hörer zurückgelegt wird, so spricht die geschwindigkeit der Ziffern in diesen Pufferspeicher Rückstellschaltung RS an und legt ein Rückstellsignal ist durch die Zirkulationsperiode des Eingangs-Ab- 30 an alle Register und Zähler.
die Leitung gegeben wird. Die maximale Eingabe- Wenn der Hörer zurückgelegt wird, so spricht die geschwindigkeit der Ziffern in diesen Pufferspeicher Rückstellschaltung RS an und legt ein Rückstellsignal ist durch die Zirkulationsperiode des Eingangs-Ab- 30 an alle Register und Zähler.
tastimpulsregisters ISG bestimmt, da ein gesonderter Die für die Transistoren in den oben beschriebenen
Abtastimpuls für jede eingegebene Ziffer erforderlich Schaltungen erforderliche Leistung kann von irgendist
und das Register ISG nur einen Ausgangsimpuls einer zweckmäßigen Quelle innerhalb des Telephonpro
Zirkulationszyklus liefern kann. Da jedoch die gerätes geliefert werden; vorzugsweise wird eine
Verschiebung des Registers ISG durch 30 kHz-Takt- 35 wiederaufladbare Speicherzelle innerhalb des Geräteimpulse
des Taktimpulsgenerators gesteuert wird, gehäuses verwendet und so geschaltet, daß sie wähliegt
diese maximale Geschwindigkeit weit oberhalb rend der nach der Übertragung der Impulse folgenden
derjenigen, die benötigt wird, um aufeinanderfolgende Sprechperiode wieder aufgeladen wird, und zwar von
Ziffern von aufeinanderfolgenden Drucktastenbetäti- der Amtsbatterie des Telephonsystems, mit dem das
gungen aufzunehmen. 40 Telephongerät verbunden ist
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Elektronische Datenspeichervorrichtung mit einem Datenspeicher mit auf einen Eingangs
Abtastimpuls ansprechenden Eingangsschaltungen zur Eingabe eines Datenpostens in den Datenspeicher
und mit auf einen Ausgangs-Abtastimpuls ansprechenden Ausgangsschaltungen zum
Auslesen eines Datenpostens aus dem Datenspeicher, gekennzeichnet durch die Eingangs-
und Ausgangsabtastimpulse erzeugende rezirkulierende Signalverzögerungsschaltungen (/5G
bzw. OSG), in denen jeweils ein Signal umläuft, wobei die beiden Signale normalerweise
zum gleichen Zeitpunkt an den Ausgangsenden der ersten und zweiten Voi richtungen (ISG bzw.
OSG) auftreten und wobei jede Vorrichtung einen ersten (AG 1 bzw. AG 3) das Ausgangsende der
jeweiligen Vorrichtung mit dem entgegengesetzten *o
Eingangsende verbindenden Zirkulationsweg sowie einen zweiten (AG 2 bzw. AG4) das Eingangsende
mit dem Ausgangsende über eine Einstufen-Signalverzögerungsschaltung
(BD 1 bzw. BDI) verbindenden Zirkulationsweg aufweist, die Gatterschaltungen
(/4Gl, AGl bzw. AGi, AG4) zur selektiven gattergesteuerten Weiterleitung des
Umlaufsignals durch die ersten und zweiten Zirkulationswege aufweisen; auf das Vorhandensein
eines in den Datenspeicher (BSI bis BS4) einzugebenden
Datenpostens ansprechende Schaltungen (AiCl, ISC) zur Zuführung des umlaufenden
Signals der ersten Verzögerungsvorrichtung (/5G) als einen Eingangs-Abtastimpuls an die
Eingangsschalrungen (IAGl bis IAG4), um die
Eingabe des Datenpostens in den Speicher (BS 1 bis BS4) zu bewirken und um für einen Augenblick
den Zustand der Gatterschaltungen (AGl, AG 2) der ersten Verzögerungsschaltung (ISG)
umzukehren, so daß das umlaufende Signal um einen Schritt gegenüber dem in der zweiten Verzögerungsschaltung
(OSG) umlaufenden Signal vorrückt, Vorrichtungen, welche auf eine fehlende
zeitliche Übereinstimmung zwischen den entsprechenden Umlaufsignalen der ersten und zweiten
Verzögerungsschaltungen an einem vorbestimmten Punkt in den Zirkulationswegen ansprechen,
um das Umlaufsignal der zweiten Verzögerungsschaltung (OSG) als Ausgangs-Abtastimpuls
an die erwähnten Ausgangsschaltungen (OAGl bis OAG4) anzulegen, um das Auslesen
eines Datenpostens aus dem Speicher zu bewirken und um außerdem momentan den Zustand der
Gatterschaltungen (AG3, AG4) der zweiten
Verzögerungsschaltung (OSG) umzukehren, so daß das darin umlaufende Signal um einen Schritt
bezüglich dem in der ersten Verzögerungsschaltung (/5G) zirkulierenden Signal vorrückt.
2. Datenspeichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zwei- fio
ten Verzögerungsschaltungen (ISG, OSG) jeweils durch ein Mehrstufenschieberegister gebildet sind
und daß jede Einstufen-Verzögerungsvorrichtung (BDI, BD2) eine Verzögerungsperiode besitzt,
die gleich der Verschiebeperiode zwischen aufeinanderfolgenden Stufen der Schieberegister ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Datenspeicher (BSI bis
BS4) durch vier mehrstufige Umlauf-Schieberegister (BSI bis BS4) gebildet ist, die die gleiche
Stufenzahl aufweisen wie die Schieberegister der ersten und zweiten Verzögerungsschaltungen
(ISG, OSG), wobei alte Schieberegister von einer gemeinsamen Schiebeimpulsquelle (CG) betätigt
werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher durch vier
Schieberegister (BSI bis BS4) mit jeweils einer
Eingangsschaltung (IAGl bis IAG 4) und einer Ausgangsschaltung (CMGl bis OAG 4) gebildet
ist, wobei die entsprechenden Eingangsschaltungen der Eingangsregister mit vier Binärausgängen
eines Dezimal-Binär-Wandlers (DBC) verbunden
sind, der zehn einzelne Eingänge (PB 1 bis PB10)
mit unterschiedlicher dezimaler Bedeutung aufweist und eine äquivalente binäre Ausgangsgröße
infolge eines Signals von irgendeinem der einzelnen Eingänge abgibt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die entsprechenden Ausgangsschaltungen
(OAGl bis OAG4) der Schieberegister
(BSI bis BS 4) mit einzelnen Stufen eines vierstufigen Binärzählers (CTR) verbunden sind
und bei Betätigung durch einen Abtastimpuls die Stufen des Zählers (CTR) entsprechend der binären
Bedeutung der Datenposten einstellen, die laufend an den Ausgangsstufen der Schieberegister
(BSI bis BS4) erscheinen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler (CTR) durch eine
Quelle (TC) mit Impulsen fester Frequenz angesteuert ist, um von der durch die Ausgangsschaltungen
(OAGl bis OAG4) angelegten Einstellung
mit einer durch die Frequenz dieser Impulse bestimmten Geschwindigkeit auf Null herabzuzählen,
wobei mit dem Zähler (CTR) Gatterschaltungen (CA G S) verbunden sind, die auf den
Zählerstand Null des Zählers (CTR) ansprechen, um den Ausgang der Impulse von dieser Quelle
(TC) zu sperren.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsquelle (TC) auch
mit einem Impulsgaberelais (IR) verbunden ist, welches auf jeden von der Quelle (TC) daran angelegten
Impuls anspricht, um einen Ausgangsimpuls zu liefern.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsquelle (TC) derart
ausgebildet ist, daß sie durch eine Gatterschaltung (AGT) sperrbar ist, die durch den Ausgang einer
Verzögerungsschaltungsanordnung (BC 2, PD, BC 3) gesteuert wird, an deren Eingang der Ausgangs-Abtastimpuls
angelegt ist, wodurch die Verzögerungsschaltungsanordnung zur Erzielung einer vorherbestimmten Zwischenziffer-Pause
zwischen der Aussendung von zwei aufeinanderfolgenden Impulszügen durch die erwähnte Impulsquelle
dient.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsquelle durch einen
Taktimpulsgenerator (CG) und mehrere in Reihe geschaltete Zähler (DCl, DC2, DC3, TC) gebildet
ist, die derart ausgebildet sind, daß sie die Frequenz iier Ausgangsgröße des Taktimpulsgenerators
(CG) durch aufeinanderfolgende Faktoren dividieren, um so zur festen Frequenz der
an den Vier-Stufen-Binärzähler (CTR) angelegten Daten in genormter Weise und unabhängig von der
Impulse zu gelangen. Eingabe der Daten erfolgt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch ge- Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1
kennzeichnet, daß einer (DC 3) der Frequenztei- angegebene Erfindung gelöst.
lungszähler — und zwar ein anderer als derjenige 5 Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiter-
(TQ, welcher die Impuls^ mit fester Frequenz bildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unter-
an den Binärzähler (CTR) liefert — Impulse an ansprächen.
einen weiteren Zähler (PD) liefert, der als Ver- Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der
zögerungselement der erwähnten Verzögerungs- Datenspeichervorrichtung ist \s möglich, Daten, bei-
schaltungsanordnung dient, und zwar unter der io spielsweise Ziffern einer Rufnummer, in beliebiger
Stüierung von Gatterschaltungsvorrichtungen Folge einzugeben und eine genormte oder genau fest-
(AGS), die ihrerseits durch den erwähnten Aus- gelegte Folge der ausgelesenen Daten zu erreichen.
gangs-Abtastimpuls gesteuert sind. Auf diese Weise ist es beispielsweise bei Drucktasten-
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch Wähleinrichtungen von Fernsprechgeräten möglich,
gekennzeichnet, daß die Verzögerungsschaltungs- 15 die einzelnen Ziffern einer Rufnummer in beliebiger
anordnung weiterhin eine bistabile Schaltung Geschwindigkeit nacheinander einzugeben, ohne daß
(BC 3) aufweist, die auf einen ihrer stabilen Zu- die vorschriftsmäßige. Abgabe von Wählimpulsen gestände
durch die Ausgangs-Abtastimpulse einstel'- stört wird.
bar ist, um die Gatterschaltung (AG 7) der Im- Die Erfindung wird im folgenden an Hand von in
pulsquelle (TC) zu steuern und um die Aussen- so der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
dung von Impulsen durch diese Quelle (TC) zu noch näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
sperren, wobei die bistabile Schaltung(BC3) in Fig. 1 eine schematische Darstellung der Druckihren anderen stabilen Zustand infolge eines Aus- tasten-Ziffenieingabevorrichtung,
gangsimpulses von dem erwähnten weiteren Zäh- F i g. 2 eine schematische Darstellung der Speicherler (PD) zurückgebracht wird, um die Sperrung »5 einheiten der Speichervorrichtung,
der Impulsquelle (TC) aufzuheben. F i g. 3 eine schematische Darstellung der Ein-
sperren, wobei die bistabile Schaltung(BC3) in Fig. 1 eine schematische Darstellung der Druckihren anderen stabilen Zustand infolge eines Aus- tasten-Ziffenieingabevorrichtung,
gangsimpulses von dem erwähnten weiteren Zäh- F i g. 2 eine schematische Darstellung der Speicherler (PD) zurückgebracht wird, um die Sperrung »5 einheiten der Speichervorrichtung,
der Impulsquelle (TC) aufzuheben. F i g. 3 eine schematische Darstellung der Ein-
12. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch und Auslese-Steuei anordnung der Speichereinheit
gekennzeichnet, daß die einzelnen Eingangsschal- nach F i g. 2,
tungen (PB 1 bis PB10) durch Druckknopfschal- F i g. 4 ein Blockschaltbild der Impulserzeugungs-
ter gebildet sind. 30 und Zeitsteueranordnungen der Datenspeichervor-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB282/68A GB1195141A (en) | 1968-01-02 | 1968-01-02 | Improvements in or relating to Digit Storage and Transmission Means. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1900142A1 DE1900142A1 (de) | 1969-07-31 |
| DE1900142B2 DE1900142B2 (de) | 1974-04-18 |
| DE1900142C3 true DE1900142C3 (de) | 1974-12-19 |
Family
ID=9701628
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1900142A Expired DE1900142C3 (de) | 1968-01-02 | 1969-01-02 | Elektronische Datenspeichervorrichtung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3541527A (de) |
| DE (1) | DE1900142C3 (de) |
| GB (1) | GB1195141A (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3790958A (en) * | 1971-09-09 | 1974-02-05 | Xerox Corp | Data communication terminal |
| US3725877A (en) * | 1972-04-27 | 1973-04-03 | Gen Motors Corp | Self contained memory keyboard |
| FR2281010B1 (fr) * | 1974-07-31 | 1977-01-07 | Cit Alcatel | Dispositif electronique de traitement de signaux |
| US4037205A (en) * | 1975-05-19 | 1977-07-19 | Sperry Rand Corporation | Digital memory with data manipulation capabilities |
| US4064556A (en) * | 1975-06-23 | 1977-12-20 | Sperry Rand Corporation | Packed loop memory with data manipulation capabilities |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3225333A (en) * | 1961-12-28 | 1965-12-21 | Ibm | Differential quantitized storage and compression |
| US3341819A (en) * | 1964-08-18 | 1967-09-12 | Pacific Data Systems Inc | Computer system |
| US3350509A (en) * | 1964-12-10 | 1967-10-31 | Bell Telephone Labor Inc | Time division tone signaling system |
| US3456085A (en) * | 1965-07-14 | 1969-07-15 | Bell Telephone Labor Inc | Telephone repertory dialer |
-
1968
- 1968-01-02 GB GB282/68A patent/GB1195141A/en not_active Expired
- 1968-12-17 US US784348A patent/US3541527A/en not_active Expired - Lifetime
-
1969
- 1969-01-02 DE DE1900142A patent/DE1900142C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1195141A (en) | 1970-06-17 |
| DE1900142B2 (de) | 1974-04-18 |
| DE1900142A1 (de) | 1969-07-31 |
| US3541527A (en) | 1970-11-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1462612A1 (de) | UEbertragungssystem fuer binaere Datensignale | |
| DE2451008A1 (de) | Datenuebertragungseinrichtung fuer digitale rechenanlagen | |
| DE2145119B2 (de) | Dateneingabevorrichtung | |
| DE2500668A1 (de) | Anordnung zum selektieren von rahmen in einem video-uebertragungssystem | |
| DE1449633C3 (de) | Steuerschaltung für Kartenlocher oder Lochkartenprüfer mit einem Programmspeicher | |
| DE1900142C3 (de) | Elektronische Datenspeichervorrichtung | |
| DE1524202B1 (de) | Schaltungsanordnung zur programmgesteuerten Datenuebertragung von mehreren Aussenstellen ueber Fernleitungen zu einer Zentralstelle | |
| DE2228320B2 (de) | Rundsteuerempfänger | |
| DE1119567B (de) | Geraet zur Speicherung von Informationen | |
| DE2130364A1 (de) | Rufnummerngeber | |
| DE2406485A1 (de) | Schaltungsanordnung zum vergleich der frequenzen von zwei impulszuegen | |
| DE3018509A1 (de) | Schieberegister mit latch-schaltung | |
| DE1227263B (de) | Schaltungsanordnung zur Umwandlung von in Speicherrelais in paralleler Form zwischen-gespeicherten binaercodierten Eingangs-informationen in eine Folge von binaercodierten Impulsserien | |
| DE2521902C3 (de) | Münzfernsprecher | |
| DE1292169B (de) | Schaltungsanordnung einer Aussenstelle zur UEbermittlung von binaeren Daten zwischen einer Zentralstelle und einer Mehrzahl dieser in einer Nachrichtenschleife angeordneten Aussenstationen | |
| DE2857623C2 (de) | Zeitfolgesteueranordnung | |
| DE1184809C2 (de) | Vorrichtung zum selbsttaetigen Waehlen von Zahlen | |
| DE1092705B (de) | Elektronisches Rechenwerk, insbesondere fuer Buchungsmaschinen | |
| DE2505442A1 (de) | Verfahren zum erzeugen eines aus einer folge von tonfrequenzen bestehenden und einer mehrstelligen information entsprechenden signals | |
| DE1524095C (de) | Elektrischer Tischrechner | |
| DE1248514B (de) | Signalanlage | |
| DE1449557C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Erkennen von Impulskodezeichen | |
| DE1562124C3 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Feststellung von Schaltzustandsänderungen von Teilnehmeranschlüssen | |
| DE2111428C3 (de) | Generator zur Erzeugung einer zufälligen oder pseudo-zufälligen Ziffernfolge | |
| DE1462687C (de) | Schaltungsanordnung zur Datenübertragung zwischen Übertragungsleitungen und einem Ausgangskanal |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |