DE2114871C2 - Schutzdecke für das Rückenpolster eines Sitzmöbels - Google Patents

Schutzdecke für das Rückenpolster eines Sitzmöbels

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DE2114871C2 DE19712114871 DE2114871A DE2114871C2 DE 2114871 C2 DE2114871 C2 DE 2114871C2 DE 19712114871 DE19712114871 DE 19712114871 DE 2114871 A DE2114871 A DE 2114871A DE 2114871 C2 DE2114871 C2 DE 2114871C2
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Kurt Ulrich 5351 Kommern Kalkowski
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/38Supports for the head or the back for the head, e.g. detachable
    • A47C7/386Detachable covers for headrests

Landscapes

  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Schutzdecke für das Rückenpolster eines Sitzmöbels mit Sitzpolster, Rückenpolster und Rückenlehne.
Hochwertige Polstermöbel weisen Sitz- und Rückenpolster auf. Diese Polster bestehen aus einem Kern und einem qualitativ hochwertigen Bezug. Die verwendeten textlien Bezugsstoffe, aber auch Leder- und Kunststoffbezüge, sind gegenüber Verschmutzung sehr empfindlich. Insbesondere verschmutzen die oberen Bereiche des Rückenpolsters sehr leicht, da die in einem Polstersessel sitzende Person oft ihren Kopf an das Polster anlegt. Dabei ist nicht auszuschließen, daß Schweiß oder auch Haarbehandlungsmittel auf dem Bezug des Rückenpolsters haftenbleiben. Diese Rückenpolster verschmutzen sehr schnell und stark. Besonders auffällig ist dies an Polstersesseln, die in Hotels oder Empfangshallen stehen und von den verschiedensten Personen benutzt werden. Eine Reinigung ist praktisch nicht möglich, da die Bezüge im allgemeinen unlösbar auf den Kissenkernen aufsitzen und eine Reinigung des Bezuges einschließlich Kissenkern praktisch ausgeschlossen ist.
Es ist daher bekannt, auf die Ober- und Vorderseile des Rückenpolsters eine Schutzdecke aufzulegen, die ζ B die Form einer Zierdecke oder eines Schmuckdeckchens mit Stickerei und Besatz hat. Solche Schutzdecken lassen sich in privaten Haus halten verwenden. Für Sitzmöbel, die in der Öffentlichkeit zugänglichen Räumen, z. B. Hotel-Empfangshallen, stehen, sind diese Schutzdecken jedoch unbrauchbar. Sie zerstören den vornehmen und gediegenen Eindruck, Jen die Polstermöbel in den von ihnen eingenommenen Räumen erzeugen sollen. Weiter müssen die Schutzdecken mit Stecknadeln, mit knopfartigen Verschlüssen oder mit Klettverschlüssen auf den Rückenpolstern befestigt werden. Dies erfordert Personal Weiter ist das Befestigen der Schut?- decken umständlich.
Weuen dieser Schwierigkeiten sind die in solch·.■· Räumen stehenden Polstersessel ungeschützt und dither sehr schnell verschmutzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schutzdecke fur die Rückenpolster von Polstersitz mobein zu schaffen, die sich einfach anwenden laßt die die Rückenpolster vollständig schützt und die ohi hohen Aufwand abgenommen oder unsichtbar gemacht werden kann, falls das vornehme Aussehen der Polslersitzmobel hei besonders feierlichen Anlassen nicht durch eine Schulzdecke beeinträchtigt werden soll.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Schutzdecke an einer zwischen dem Rückenpolster und der Rückenlehne angeordneten Halteplatte verstellbar befestigt ist.
Diese die Schutzdecke hellende Halteplatte steht verdeckt und von außen un. ichlbar im Sitzmöbel zwischen Rücken und Rückenpolster. Bei Nichtgebrauch hängt die Schutzdecke an der Platte herunter und wird dadurch ebenso durch Rückenpolster und Rücken verdeckt. Zum Gebrauch wird das Rückenpolster etwas nach vorn gekippt, die Schutzdecke wird nach oben gezogen und über die Ober- und Vorderseite des Rückenpolsters gelegt, worauf man dieses wieder in seine Normallage zurückkippt. Auf einfache Weise kann damit die Schutzdecke von der unsichtbaren Nichtgebrauchs- in die Gebrauchslage gebracht werden.
Die Schutzdecke läßt sich einfach an der Halteplatte befestigen und auch wieder von dieser lösen. Nach Verschmutzung wird sie daher abgenommen und gegen eine reine Schulzdccke ausgetauscht.
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung besteht die Halteplatte aus Kunststoff. Sie kann daher eine Dicke von nur wenigen Millimetern aufweisen und läßt sich mühelos zwischen Rücken und Rückenpolster unterbringen, ohne aufzutragen.
Für die Verbindung der Schutzdecke mit der Halteplatte ist vorgesehen, daß die Halteplatte unterhalb ihrer Oberkante mehrere nebeneinanderliegcnde Halterungen aufweist. Diese Halterungen gestatten die lösbare Befestigung der Schutzdecke.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Halteplatte mehrere parallele Schlitze für die Halterungen aufweist. Wenn die Schutzdecke stärker oder langer über das Rückenpolster überhängen und dieses abdecken soll, werden die Hallerungen oben in den Schlitzen festgeklemmt. Falls die Schutzdecke jedoch nur wenig über das Rückenpolster überhängen soll,
2U487i J
werden die Halterungen und damit die Schutzdecke in den Schlitzen nach unten gezogen und dort festgeklemmt. Dann liegt ein größerer Teil der Länge der Schutzdecke verdeckt zwischen Rückenpolster und Rücken. Entsprechend hängt die Schutzdecke weniger über das Rückenpolster über.
Als zweckmäßig hat sich herausgestellt, daß sich die Schlitze von kurz unterhalb der Oberkante bis zur halben Höhe der Halteplatte erstrecken. Es ist unnötig, daß sich die Schlitze bis zur Unterkante der Halteplatte erstrecken. Bei einer entsprechenden Tiefstlage der Halterungen an den unteren Enden der Schlitze würde zu viel Länge der Schutzdecke ungenutzt zwischen Rücken und Rückenpolster liegen. Außerdem wurden Schlitze solcher Länge die Stabilität der Halteplatte beeinträchtigen.
Nach cincT Tweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung sind in der Halteplatte zwischen den Schlitzen diese an Breite überragende und parallel /u ihnen verlaufende ländliche Aussparungen angeordnet. Diese Aussparungen erhöhen die Elastizität der Halteplatte. Die Halteplatte vermindert damit nicht die federnde Wirkung des Rückenpolsters und folgt dessen Bewegungen und Auslenkungen, die durch die im Sessel sit/ende Person verursacht werden. »5
Zur weiteren Frhöhung der Elastizität weist die Halteplaiie an beiden Seiten Einbuchtungen auf.
Eine weitere Ausgestaltung besteht darin, daß die Halterungen aus Gewindeschaften und Schraubenköpfen bestehende und in Gewindestücke einschraubbare Schrauben sind.
Vm das Aufstecken der Schutzdecke oder deren Überziehen über die Schraubenköpfe ohne Lockern der Verschraubung zu erleichtern, ist schließlich vorgesehen, daß die Schrauben zwischen Gewindeschaft und Schraubenkopf Abstandsscheiben aufweisen.
Ein Au..führungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Dabei ist
Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung eines Polstersessels mit Rückenpolster, Halteplatte und Schutzdecke,
F i g. 2 ein Schnitt durch die Verschraubung,
F i g. 3 eine Seitenansicht des Polstersessels bei abgenommenem Seitenteil in der Nichtgebrauchslage der Schutzdecke,
F i g. 4 eine entsprechende Ansicht des Polstersessels Hei abgenommenem Seitenteil in Gebrauchslage der Schutzdecke und
F i g. 5 eine perspektivische Gesamtansicht eines so Polstersessels mit sich in Gebrauchslage befindender Schutzdecke.
F i g. 1 zeigt einen Polstersessel 12 herkömmlicher Bauweise. Für die Anwendung der Schutzdecke sind wesentlich die Rückenlehne 14, das Rückenpolster 16 und das Sitzpolster 18. An der Rückenlehne liegt die in F i g. 1 nach oben herausgezogene Halteplatte 20 an. Die Halteplatte weist längliche, relativ breite Aussparungen 22 auf, die die Elastizität erhöhen. Zwischen und außerhalb der Aussparungen 22 verlaufen die Schlitze 24. Die Schlitze nehmen die Halterung 26 auf. An ihren beiden Seiten weist die Halteplatte Einbuchtungen oder Materialausnehmungen 28 auf. F i g. 1 zeigt weiter die Schutzdecke 30. An ihrem oberen Ende weist diese Einschnitte 32 auf.
F i g. 2 zeigt die Halterung 26 in größerem Detail. Zur Halterung 26 gehört eine Schraube mit einem Schraubenkopf 34 und einem Gewindeschaft 36, der durch einen Schlitz 24 durchgesteckt und in ein Gewindestück 38 eingeschraubt ist. Zur Halterung gehört weiter noch eine Abstanustheibe 40
Zur Vorbereitung des Gebr chs wird die Schul* decke 30 mit ihien I insehnitte.. 32 auf die Schiaubenköpfe 34 aufgeschoben. Im aufgeschobenen Zustand werden die Einschnitte 32 auf den Abstandscheibcn40 liegen. Auf diese Weise werden Halieplatien20 ur.d Schul/decke 30 miteinander verbunden. In diesem Zustand wird die Halteplatte 20 mit der Schulzdecke 30 /wischen Rückenlehne 14 und Rückenpolster 16 eingeschoben. Es ergibt sich ein Bild gemäß Fig. 3. Zum Gebrauch wird man das Rückenpolster 16 etwas nach vorne kippen Dadurch wird die Schutzdecke 30 freigelegt, kann erfaßt und über das Rückenpolster 16 gelegt werden. Fs ergibt sich ein Biid gemäß Fig. 4. Abhängig von der Länge der Rückenlehne 14, der Länge und Dicke des Rückenpolsters 16, der Höhe des Sitzpolsters 18, der Länge der Halteplatte 20 und der Schutzdecke 30 wir diese mehr oder weniger über das Rückenpolster 16 überhängen. Durch Aufwärts- oder Abwärtsschieben der Halterungen 26 kann man dies in weitem Umfang regulieren.
Die perspektivische Darstellung von Fig. 5 zeigt die endgültige Gebrauchslage. Eine in dem Sessel sitzende Person wird ihren Hals, Nacken und Kopf gegen die Schutzdecke 30 anlegen. Diese Decke schützt das empfindliche Rückenpolster 16 vor Verschmutzung. Soll nun der Sessel des äußeren Eindrucks wegen ohne Schutzdecke 30 benutzt werden, kann man diese mit wenigen Handgriffen in die unsichtbare Nichtgebrauchslage gemäß F i g. 3 zu rückbef ordern.
Die Schutzdecke 30 wird aus einem Werkstoff, 1. B. einem textlien Gewebe hergestellt, das in bezug auf Qualität, Muster und Farbe auf den Bezugsstoff des Polstersessels 12 abgestimmt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Schulzdecke für das Rückenpolster eines Sitzmöbcls mit Sitzpolster, Rückenpolster und Rückenlehne, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzdecke (30) an einer zwischen dem Rückenpolster (16) und der Rückenlehne (14) angeordneten Halteplatte (20) verstellbar befestigt ist. ίο
2. Schutzdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hahcplalte (20) aus Kunststoff besteht.
3. Schutzdecke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltcplatte (20) unterhalb ihrer Oberkante mehrere nebeneinandcrlicgcndc Halterungen (26) aufweist.
4. Siiuii.iieckc nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (20) mehrere parallele Sehlii/e (24) für die Halterungen (26) aufweist.
5. Schut/decke nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schlitze (24) von kurz unterhalb der Oberkante bis zur halben Höhe der Halteplalie (20) erstrecken as
6 Schulzdecke nach einem der Ansprüche I bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß in der Halleplatte (20) 'wischen den Schlitzen (24) diese an Breiie überragende und parallel zu ihnen verlaufende liingliehe Ausspaiungen (22) angeordnet sind.
7. Schlitzdecke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (20) an beiden Seiten Einbuchtungen (28) aufweist.
8. Schutzdecke nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (26) aus Gewindeschäften (36) und Schraubenköpfen (34) bestehende und in Gewindestücke (38) einschraubbare Schrauben sind.
9. Schul/decke nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrauben zwischen Gewindeschaft (36) und Schraubenkopf (34) Abstandsscheiben (40) aufweisen.
DE19712114871 1971-03-27 1971-03-27 Schutzdecke für das Rückenpolster eines Sitzmöbels Expired DE2114871C2 (de)

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CA115342A CA933294A (en) 1971-03-27 1971-06-10 Protective device for upholstered furniture
CH1627671A CH532923A (de) 1971-03-27 1971-11-09 Schutzvorrichtung an einem Polstersitzmöbel für dessen Rückenpolster
AT962571A AT304809B (de) 1971-03-27 1971-11-09 Schutzvorrichtung für die Rückenpolster eines Polstersitzmöbels
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NL7117398A NL140400B (nl) 1971-03-27 1971-12-17 Beschermingsinrichting voor de bekleding van de rugleuning van een van een bekleding voorziene stoel.
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