DE2114064B2 - Fotometer zum Bestimmen des Sauerstoffgehaltes von Blut - Google Patents

Fotometer zum Bestimmen des Sauerstoffgehaltes von Blut

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Description

Auswechseln des Blutes nicht nachgeeicht zu werden Für die Bestimmung der Intensität des jeweils von braucht, d. h. bei dem die Vorbereitungsarbeit vor den Filtern 3 und 4 hindurchgelassenen Lichtes sind der eigentlichen Messung auf ein Minimum reduziert zwei Selenzellen 4' und 5 vorgesehen, weiche zwiist. sehen den Eingängen je eines Differenzverstärkers 6
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch 5 bzw. 7 eingeschaltet sind. Wegen der hochohmigen Mittel für die Verschiebung der Ausgangskennlinie A Eingangswiderstände der Verstärker 6 und 7 fließt (Hb; 0 % O2) der Logarithmiereinriehtung für die von der auf Grund des Lichteinfalls von den Selenzellen 4' 805 nm abweichende Wellenlänge im Sinne einer und 5 jeweils erzeugte Fotostrom praktisch ungedeckungsgleichen Überführung dieser Kennlinie in schwächt durch die an den nicht invertierenden Eindie Aüsgangskennlinie A805 m (Hb; 0°/oO.,) der Lo- io gangen der Verstärker 6 und 7 angeschalteten ohmgarithmiereinrichtung für die Wellenlänge 8~05 nm. sehen Widerstände 8 und 9. Der sich dabei über den
Bei dem erfindungsgemäßen Fotometer wird also Widerständen ergebende jeweilige Spannungsabfall die einmalige, vom Gerätehersteller vorzunehmende ist unmittelbar proportional der Intensität des durch Eichung in der Weise durchgeführt, daß unter Ver- die Filter 3 bzw. 4 gelangenden Lichts,
wendung von reduziertem Blut die Ausgangskenn- 15 In Fig. 1 ist ferner ein dritter von der Lichtlinie der Logarithmiereinriehtung für die von 805 nm quelle 2 ausgehender Lichtstrahl gestrichelt angeabweichende Wellenlänge mit der 805-nm-Kennlinie deutet, welcher nach Durchlaufen einer Luftstrecke in Deckung gebracht wird. Dadurch ist erreicht, daß oder einer Küvette mit Blutplasma sowie eines weite- bei reduziertem Blut unabhängig von dessen Hb- ren Filters 11 für die 805-nm-WelIenlänge zu der Wert die Differenz zwischen den elektrischen Signa- 20 Selenzelle 12 gelangt, welche wiederum an einem len immer Null ist. Bei dem erfindungsgemäßen Foto- Verstärker 13 mit einem ohmschen Widerstand 14 meter ist also keine Nacheichung erforderlich, wenn für die Abnahme einer der Intensität dieses Lichtneues Blut verwendet wird, sondern es braucht nur Strahls entsprechenden elektrischen Spannung anein einziges Mal geeicht werden und ist dann immer geschaltet ist.
sofort ohne Vorbereitungsarbeit für eine Vielzahl von 25 Die Spannungen über den Widerständen 8, 9 und Messungen einsatzbereit. 14 werden an entsprechenden Kontakten 16,17 und
Die Überführung der Kennlinie für die von 805 nm 18 mittels eines schematisch dargestellten Umschalabweichende Wellenlänge in die 805-nm-Kennlinie ters 19 (in der Praxis als Serienschalter arbeitende laßt sich ohne großen schaltungstechnisv.hen Auf- Feldeffekttransistoren) abgetastet. Die Umschaltung wand durchführen, weil die Kennlinien jeweils linear 30 des Schalters 19 geschieht dabei im Takt eines (nicht sind. Die Mittel für die Verschiebung sind dabei vor- gezeichneten) Taktgenerators in der Weise, daß die zugsweise im wesentlichen gebildet aus einem Kontakte 16,17 und 18 zeitlich nacheinander, jedoch Schwenkglied zum Einschwenken der Kennlinie für unter jeweiliger Zwischenanschaltung eines Bezugsdie von 805 nm abweichende Wellenlänge in eine zur Widerstands 10 (Null-Potential) über den Kontakt 15, 805-nrn-Kennlinie parallele Lage sowie einem Ver- 35 abgetastet werden. Auf Grund dieses Abtastschemas schiebeglied für die Parallelverschiebung dieser wird am Ausgang I eines auf den Schalter 19 folgen-Kennlinie. Als Schwenkglied ist dabei vorzugsweise den Differenzverstärkers 20 mit den Beschaltungscin Verstärker mit veränderbarem Verstärkungsgrad widerständen 21 und 22 eine Folge von Impulsen er- und als Verschiebeglied zweckmäßig ein Wider- zeugt, deren zeitlicher Verlauf z. B. der in F i g. 1 standspotentiometer für die Änderung des Ver- 40 dargestellten Folge U1 (t) entspricht. Der Impuls 23 stärker-Bezugspotentials verwendet. Das Einschwen- ist dabei ein Maß für die Intensität des 805-nm-Lichtken und die Parallelverschiebung geschieht Vorzugs- Strahls nach Durchlaufen des Blutes (Schalter 19 am weise in abwechselnd aufeinanderfolgenden Schritten Schaltkontakt 16). Der Impuls 24 gibt entsprechend in der Weise, daß bei abwechselnder Verwendung die Intensität des 650-nm-Lichtstrahls (Schalter 19 zweier unterschiedlicher Hb-Werte fur das reduzierte 45 am Schaltkontakt 17) und der Impuls 25 die Intensi-Blut eine Gleichstellung der Verstärker-Ausgangs- tat des 805-nm-Lichtstrahls nach Durchlaufen der signale für die beiden Wellenlängen an Hand einer Luftstrecke oder des Blutplasmas (Schalter 19 am Verstärkungsgradänderung jeweils bei Verwendung Schaltkontakt 18) wieder.
des einen und an Hand einer Potentiometeränderung Die am Ausgang I des Differenzverstärkers 20 an-
jeweils bei Verwendung des anderen erfolgt. Für die 50 fallende Impulsfolge U1 (t) wird gemäß F i g. 2 über Einstellung der unterschiedlichen Hb-Werte werden einen Kondensator 26 sowie einen ohmschen Widervorzugsweise entsprechend unterschiedlich gefärbte stand 27 zum Zwecke der Linearisierung dem inver-Glasfilter für die von 805 nm abweichende Wellen- tierenden Eingang eines logarithmischen Verstärkers länge verwendet. 28, 29 zugeführt. Die Diode 30 dient zur Nullpunkt-
Weitere vorteilhafte Ausbildungen des erfindungs- 55 stabilisierung des logarithmischen Verstärkers 28, 29. gemäßen Fotometers sind in den Ansprüchen 6 bis 8 Die am Ausgang II des logarithmischen Verstärkers beschrieben. anfallenden linearisierten Impulse entsprechen in
Elin Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an ihrem zeitlichen Verlauf z.B. der Impulsfolge f/2 (O Hand der F i g. 1 und 2 der Zeichnung erläutert. in F i g. 2.
In F i g. 1 wird eine Küvette 1 für die Aufnahme 60 Der logarithmische Verstärker 28, 29 weist an des zu vermessenden Blutes vom Licht einer Licht- seinem Ausgang II einen weiteren Umschalter 31 quelle 2 durchstrahlt. Das Licht verläßt die Küvette 1 (z. B. als Serienschalter arbeitende Feldeffekttranim wesentlichen in zwei Strahlenbündeln. Im Licht- sistoren) auf für die Verbindung des Verstärkerausgang des ersten Strahlenbündel befindet sich dabei gangs II mit dem invertierenden Eingang eines Diffeein erstes Glasfilter 3, welches lediglich Licht der 65 renzverstärkers 35 mit einem Rückkopplungswider-Wellenlänge 805 nm und im Lichtgang des zweiten stand 36 wechselweise über einen ohmschen Fest-Strahlenbündels ein zweites Glasfilter 4, welches widerstand 32 bzw. ein erstes oder zweites Widerlediglich Licht der Wellenlänge 650 nm hindurchläßt. standsDotentiometer 33 hrw 34 nip stoiwrnnn h»o
Schalters 31 geschieht synchron mit dem Schalter 19 am Eingang des Verstärkers 20 in der Weise, daß in den Schaltstellungen 15 und 16 des Schalters 19 der Ausgang II des logarithmischen Verstärkers 28, 29 durch den Schalter 31 jeweils an den Widerstand 32 und in den Schaltstellungen 17 bzw. 18 des Schalters 19 jeweils an das Potentiometer 33 bzw. 34 angeschaltet ist.
Der nicht invertierende Eingang des Verstärkers 35 kann mittels eines dritten Umschalters 37 (Feldeffekttransistor) in einer ersten Schaltstellung dieses Schalters (Kontakt 38) unmittelbar und in einer zweiten Schaltstellung (Kontakt 39) über ein Widerstandspotentiometer 40 mit Masse verbunden werden. Die Steuerung des Schallers 37 geschieht wiederum entsprechend der Steuerung des Schalters 19 so, daß in den Schaltstellungen 15,16 und 18 des Schalters 19 der Schalter 37 jeweils am Kontakt 38 und lediglich in der Schaltstellung 17 des Schalters 19 am Kontakt 39 anliegt. Der ohmsche Widerstand 41 sowie das Widerstandpotentiometer 42 dienen zur Einstellung einer konstanten Vorspannung über dem Potentiometer 40.
Die am Ausgang III des Verstärkers 35 anfallenden Impulse werden gleichzeitig zwei Differenzbildnern 43, 44 zugeführt, von denen der Differenzbildner 43 jeweils die Differenz zwischen den Amplituden des 805-nm- und des 650-nm-Impulses bei Blut und der zweite Differenzbildner 44 jeweils die Differenz zwischen dem 805-nm-Impuls bei Luft und dem 805-nm-Impuls bei Blut bilden soll. Den Differenzbildnern 43 und 44 ist ferner eine Dividierstufe 45 nachgeschaltet für die Berechnung des Quotienten aus den Differenzsignalen des Differenzbildners 43 und des Differenzbildners 44. Der so berechnete Quotient wird mittels eines geeigneten Anzeigegeräts, z. B. Voltmeter, angezeigt.
Der Differenzbildner 43 besteht im wesentlichen aus einem Differenzverstärker 51 mit den Beschaltungswiderständen 52, 53, dessen invertierender Eingang über einen Kondensator 47 sowie einen hochohmigen Widerstand 48 und dessen nicht invertierender Eingang über einen weiteren Kondensator 49 und einen ohmschen Widerstand 50 mit dem Ausgang des Verstärkers 35 verbunden ist, sowie aus zwei Kurzschlußschaltern 54 und 55 (Feldeffekttransistoren) für die Anschaltung der mit den Widerständen 48 bzw. 50 verbundenen Elektroden der Kondensatoren 47 und 49 an Massepotential. Der Differenzbildner 44 besteht entsprechend dem Differenzbildner 43 aus einem Differenzverstärker 60 mit den Beschaltungswiderständen 61 und 62, den Kondensatoren 56 und 58 mit den nachgeschalteten Widerständen 57 und 59 sowie den Kurzschlußschaltern 63 und 64.
Die unterschiedliche Arbeitsweise der Differenzbildner 43 und 44 bezüglich der Differenzbildung ergibt sich auf Grund der unterschiedlichen Steuerung ihrer Schalter 54, 55 sowie 63 und 64. Die Steuerung dieser Schalter geschieht dabei in Abhängigkeit von der Steuerung des Schalters 19 so, daß jeweils beim Auftreten eines 805-nm-Impulses für Blut am Eingang der Differenzbildner 43, 44 die Schalter 55 und 63, beim Auftreten eines 650-nm-Impulses lediglich der Schalter 54 und beim Auftreten eines 805-nm-Impulses für Luft der Schalter 64 kurzzeitig geschlossen werden. Auf Grand dieser Steuerung der Schalter 54, 55, 63 und 64 ergeben sich dann automatisch die gewünschten Differenzsignale an den Ausgängen der Differenzbildner 43 und 44.
Gemäß F i g. 2 ist ferner zwischen der Dividierstufe
45 und dem Anzeigegerät 46 ein Widerstandspotentiometer 65 vorgesehen für die Einstellung der für das Gerät 46 maximal zulässigen Eingangsspannung.
Die Wirkungsweise des beschriebenen Fotometers
ergibt sich gemäß F i g. 1 und 2 wie folgt:
Vor Inbetriebnahme muß das Fotometer geeicht,
ίο d. h. auf seinen Nullpunkt sowie seinen Maximalwert eingestellt werden. Diese Eichung geschieht einmalig — scfern nicht auf Grund von Alterung oder Auswechslung von Bauelementen eine weitere Nacheichung erforderlich ist — und wird deshalb im allgemeinen vom Hersteller vorgenommen.
Die Eichung des Nullpunkts geschieht prinzipiell in der Weise, daß bei abwechselnder Verwendung von reduziertem Blut mit zwei unterschiedlichen Kb-Werten in der Küvette 1 in abwechselnd aufeinanderfolgenden Schritten jeweils bei Durchstrahlung des Blutes mit dem ersten Hb-Wert der Verstärkungsgrad des Verstärkers 35 mittels des Potentiometers 33 und bei der Durchstrahlung des Blutes mit dem zweiten Hb-Wert jeweils die Einstellung des Potentiometers 40 so lange verändert wird, bis die Differenzsignale am Ausgang des Diffcrenzbildners 43 Null sind. Die Änderung des Verstärkungsgrades des Verstäikers35 bewirkt dabei in Schritten eine Parallelstellung der linearen Ausgangskei:ilinie/4e5Onm
(Hb; OVoO2) des logarithmischen Verstärkers 28, 29 für die 650-nm-Lichtwelle zur Ausgangskennlinie ■^805 nm (Hb; O0ZoO2) des logarithmischen Verstärkers für die 850-nm-LichtwelIe sowie die Änderung der Potentiometereinstellung des Potentiometers 40 in Schritten eine Parallelverschiebung der 650-nm-Ausgangskennlinie in die Lage der 805-nm-KennIinie. Durch das abwechselnde schrittweise Einschwenken sowie Parallelverschiebungen der fS50-nm-Kennlinie wird bewirkt, daß nach einer entsprechenden Anzahl von Eichschritten die 650-nm-Kennlinie mit der 805-nm-Kennlinie in Deckung gebracht Ht. Das sich in dieser Lage der beiden Kennlinien jeweils ergebende Ausgangssignal am Differenzbildner 43 ist dann unabhängig vom Hb-Wert des jeweils verwen-
deten Blutes immer Null.
Die Eichung des Maximalwerts geschieht unter Verwendung von sauerstoffgesättigiem Blut an Hand des Potentiometers 65 in der bereits eingangs beschriebenen Weise.
Die wechselweise Verwendung von reduziertem Blut unterschiedlicher Hb-Werte ist rein prinzipiell. In der Praxis wird man selbstverständlich an Stelle von unterschiedlichem Blut entsprechend unterschiedlich gefärbte Glasfilter für die 650-nm-Lichtwelle verwenden. Entsprechend kann auf eine Eichung mit Blut überhaupt verzichtet werden, wenn auch für die 805-nm-LichtweUe ein entsprechend gefärbtes Glasfilter 3 verwendet wird.
Die Eichung des Impulses für die 805-nm-Lichtwelle in Luft geschieht durch Nullstellung des Ausgangssignais am Differenzbildner 44 mittels des Potentiometers 34 bei Verwendung von reduziertem Blut oder entsprechend gefärbte Filter 3 und 11.
Nach Eichung in der beschriebenen Weise kann das Fotometer für eine Vielzahl von Messungen in Betrieb genommen werden. Die Durchführung einer Messung geschieht dabei in der Weise, daß in der Küvette 1 das zu vermessende Blut einoefüllt wirH
Je nach dem Sauerstoffgehalt dieses Blutes ergibt sich am Ausgang des Differenzbildners 43 ein in seiner Amplitude mehr oder weniger große? Differenzsignal, welches ein unmittelbares Maß für den absoluten Sauerstoffgehalt des Blutes darstellt. Am Ausgang des Differenzbildners 44 fällt demgegenüber ein Differenzsignal an, dessen Amplitude unmittelbar dem Hb-Wert des verwendeten Blutes proportional ist. Am Anzeigegerät 46 kann somit unmittelbar der Wert der relativen Sauerstoffsättigung (%O2) des verwendeten Blutes abgelesen werden.
In Abwandlung des beschriebenen Ausführungs-
beispiels können auch an Stelle eines einzigen logarithmischen Verstärkers insgesamt drei getrennte entsprechend dimensionierte Verstärker verwendet werden, dadurch kann das Fotometer z. B. rein gleichstrommäßig betrieben werden. Auf die Vielzahl der für den Impulsbetrieb erforderlichen Schalter (Feldeffekttransistoren) kann dann verzichtet werden. Ebenso ist es z. B. möglich, an Stelle des aus dem Verstärker 35 mit den vorgeschalteten Widerständen ίο 32,33 und 34 sowie des Schalters 31 gebildeten Netzwerkes ein sogenanntes »TEE-Network« zu verwenden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

1 2 .. 8. Fotometer nach Anspruch 7, gekennzeichnet Patentansprüche: dardi eme Anzeigevorrichtung für die Anzeige
1. Fotometer zum Bestimmen des Sauerstoff- des jeweils gemessenen Hb-Wertes,
gehalts von Blut, bei dem die sich bei Durch-
strahlursg des Blutes oder Reflektion am Blut er- 5
gebenden Austrittsintensitäten von Licht der
Wellenlänge 805 nm (isosbestischer Punkt) und
einer dazu unterschiedlichen Wellenlänge, vorzugsweise 650 nm, gemessen und als entsprechende elektrische Signale über eine Loga- io Die Erfindung bezieht sich auf ein Fotometer zum rithmiereinrichtung einem Differenzbildner zu- Bestimmen des Sauerstoffgehalts von Blut, bei dem geführt werden, gekennzeichnet durch die sich bei Durchstrahlung des Blutes oder Reflek-Mittel (35,40) für die Verschiebung der Aus- tion am Blut ergebenden Austrittsintensitäten von gangskennlinie A (Hb; OVo O2) der Logarithmier- Licht der Wellenlänge 805 nm (isosbestischer Punkt) einrichtung (28, 29) für die von 805 nm ab- 15 und einer dazu unterschiedlichen Wellenlänge, vorweichende Wellenlänge im Sinne einer deckungs- zugsweise 650 nm, gemessen und als entsprechende gleichen Überführung dieser Kennlinie in die elektrische Signale über eine Logarithmiereinrichtung Ausgangskennlinie ^805 nm (Hb; OVoO.,) der Lo- einem Differenzbildner zugeführt werden,
garithmiereinrichtung (28, 29) für die Wellen- Fotometer der genannten Art müssen vor Inlänge 805 nm. 20 betriebnahme bezüglich ihrer Nullpunkt- sowie ihrer
2. Fotometer nach Anspruch 1, dadurch ge- Maximalwerteinstellung (OVoO2; 100VoO2) geeicht kennzeichnet, daß die Mittel für die Verschiebung werden. Die Nullpunkteinstellung geschieht dabei in im wesentlichen gebildet sind aus einem Schwenk- bekannter Weise unter Verwendung von reduziertem glied (35) zum Einschwenken der Kennlinie für (sauerstoffarmem) Blut als Bezugsmedium, derart, die von 805 nm abweichende Wellenlänge in eine 25 daß das aus dem Licht mit der von 805 nm abzur 805-nm-Kennlinie parallele Lage sowie einem weichenden Wellenlänge gewonnene elektrische Si-Verschiebeglied (40) für die Parallelverschiebung gnal in seiner Amplitude so lange geändert wird, z. B. dieser Kennlinie. durch Änderung des Verstärkungsgrades eines der
3. Fotometer nach Anspruch 2, dadurch ne- Logarithmiereinrichtung vorgeschalteten Verstärkers kennzeichnet, daß als Schwenkglied (35) ein Vcr 30 oder durch Einschieben von entsprechend gefärbten stärker mit veränderbarem Verstärkungsgrad und Glaskeilen in den Lichtgang der entsprechenden als Vcrschiebeglied (40) ein Widerstandspotentio- Welle, bis das Ausgangssignal des Differenzbildners meter für die Änderung des Verstärker-Bezugs- Null ist. Die Maximalwerteinstellung geschieht unter potentials verwendet ist. Verwendung von sauerstoffgesättigtem Blut als Be-
4. Fotometer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch 35 zugsmedium mittels eines dem Differenzbildner nachgekennzeichnet, daß das Einschwenken und die geschalteten Widerstandspotentiometers.
Parallelverschiebung in abwechselnd aufeinander- Zur Durchführung der eigentlichen Messung wird folgenden Schritten geschieht in der Weise, daß nunmehr an Stelle des reduzierten bzw. sauerstoffbei abwechselnder Verwendung zweier unter- gesättigten Blutes das zu vermessende Blut in den schiedlicher Hb-Werte für das reduzierte Blut 40 jeweiligen Strahlengang gebracht. Die Amplitude des (OVo O2) eine Gleichstellung der Verstärker-Aus- aus der 805-nm-Welle abgeleiteten elektrischen Sigangssignale für die beiden Wellenlängen an gnals bleibt weiterhin konstant (isosbestischer Punkt). Hand einer Verstärkungsgradänderung jeweils Die Amplitude der aus der zweiten Welle abgeleiteten bei Verwendung des einen und an Hand einer Signale ändert sich jedoch entsprechend dem Sauer-Potentiometeränderung jeweils bei Verwendung 45 stoffgehalt des Blutes. Das sich dabei am Ausgang des anderen erfolgt. des Differenzbildners ergebende Differenzsignal ist
5. Fotometer nach Anspruch 4, dadurch ge- ein unmittelbares Maß für die relative Sauerstoffkennzeichnet, daß für die Einstellung der unter- Sättigung des Blutes.
schiedlichen Hb-Werte entsprechend unterschied- Nachteilig bei solchen nach dem beschriebenen
lieh gefärbte Glasfilter für die von 805 nm ab- 50 Verfahren zu eichenden Fotonietern ist, daß — weil
weichende Wellenlänge verwendet sind. die Differenz der anfallenden elektrischen Signale
6. Fotometer nach einem der Ansprüche 1 nicht nur lediglich vom Sauerstoffgehalt des Blutes, bis 5, gekennzeichnet durch eine dem Differenz- sondern auch noch im starken Maße von dessen bildner (43) nachgeschaltete Dividierstufe (54) Hämoglobingehalt (Hb-Wen) abhängig ist — das für die Berechnung des Quotienten aus dem je- 55 Fotometer für jedes neu verwendete oder sich in weiligen Differenzsignal und dem Hb-Wert des seiner Zusammensetzung z. B. durch eine Infusion verwendeten Blutes (relative Sauerstoffsättieung geänderte Blut entsprechend nachgeeicht werden des Blutes). " muß. Dies bedeutet einen erheblichen Aufwand an
7. Fotometer nach Anspruch 6, dadurch ge- Vorbereitungsarbeit (insbesondere deswegen, weil kennzeichnet, daß zum Zweck der Hb-Wert-Be- 60 vor jedem neuen Eichvorgang das neu verwendete Stimmung des jeweils verwendeten Blutes ein Blut reduziert bzw. mit Sauerstoff angereichert werweiteres der Intensität von Licht der Wellenlänge den muß), der die Durchführung des beschriebenen 805 nm in z. B. Luft oder Blutplasma als Bezugs- fotometrischen Sauerstoffmeßverfahrens insgesamt medium entsprechendes elektrisch·51? Signal er- erschwert und verteuert und insbesondere den vorzeugt wird und daß ein weiterer Differenzbüdner 65 teilhaften Einsatz solcher Fotometer bei Reihenunter-(44) vorgesehen ist für die Bildung der Differenz suchungen nicht zuläßt.
zwischen diesem Signal und dem aus der 805-nm- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Fotometer der
Welle für Blut abgeleiteten Signal. obengenannten Art anzugeben, welches bei einem
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