DE21094C - Neuerungen in der Befestigung na türlicher und künstlicher Waben an beweglichen Bienenstockrähmchen - Google Patents

Neuerungen in der Befestigung na türlicher und künstlicher Waben an beweglichen Bienenstockrähmchen

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DE21094C
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E. Schwartz in Johanneshöhe bei Berlinchen
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K47/00Beehives
    • A01K47/02Construction or arrangement of frames for honeycombs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Table Equipment (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bisher wurden sowohl natürliche wie künstliche Waben durch Klebmittel, namentlich durch flüssiges Wachs, in den Rähmchen der Bienenkästen und -Körbe befestigt. Durch die auf beiliegender Zeichnung dargestellten Einrichtungen sollen sämmtliche Klebmittel überflüssig gemacht werden, indem die Waben einfach zwischen zwei Stäbchen eingeklemmt werden.
Zu diesem Zweck stellt man den oberen Rähmchenstab aus zwei Theilen α und b her, Fig. 7. Der eine dieser Theile, z. B. a, kann an dem Rähmchen fest sein, und der andere Theil b, nachdem die Wabe w dazwischengelegt worden, mit so viel Reibung dagegengeschoben werden, dafs die Wabe durch die erfolgte Einklemmung sicher festgehalten wird. Es können übrigens auch beide Klemmstäbchen α und b von dem Rähmchen getrennt hergestellt und zusammen mit der Wabe in letzteres eingeschoben werden. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dafs zwei Einklemmstäbchen zum Festhalten der Waben angewendet werden, zwischen welche die Waben eingelegt und die, nachdem durch sie die Waben genügend angedrückt sind, durch irgend welche passende Befestigungsmittel, z. B. durch Stifte, Schrauben, Bänder, Haken u. s. w., zusammengehalten werden. Als Beispiele von Einrichtungen dieses Systems werden die folgenden angeführt:
In Fig. ι ist der obere Stab α mit den Seitenstäben a" a" des in kleinerem Mafsstabe in Fig. 7 dargestellten Rähmchens fest verbunden. Aus den Enden dieses Stabes α treten seitlich flache Holzzäpfchen a' a' hervor, deren Dicke so bemessen wird, dafs mit einer genügenden Reibung sich die Einschnitte b' b' des zweiten Klemmstäbchens b über die Zapfen fortschieben lassen, deren Enden behufs Erleichterung des Aufbringens etwas zugeschärft sind. Indem man nun vorher eine Wabe w zwischen beide. Stäbchen einlegt und dann b' gegen a' hin drückt, wird die Wabe durch die Reibung der Zapfen a' a' fest angeklemmt erhalten und das Ganze läfst sich nun in einen Bienenkasten oder -Korb einhängen.
Ein einfaches Beispiel der Einhängung des Rähmchens in einen Bienenkorb zeigt Fig. 6. Ein oder mehrere zugespitzte Unterlagsstäbchen i i werden hier zunächst durch den Strohkorb, dann unterhalb der Klemmstäbchen a b durch die Wabe w und endlich durch die gegenüberliegende Wandung des Korbes durchgesteckt. Es braucht nicht besonders erwähnt zu werden, dafs man, anstatt die Zäpfchen a' a' mit dem einen der Rahmentheile α oder b in feste Verbindung zu bringen und sodann den anderen Rahmentheil darauf zu schieben, man die Zäpfchen auch ganz getrennt herstellen und sowohl α wie b darauf schieben kann, ohne an dem Wesen der Sache etwas zu ändern. Fig. 3 stellt, von oben gesehen, eine derart eingeklemmte Wabe w dar. Statt der Holzzäpfchen kann man, wie in Fig. 4, auch Metall- oder Holzstifte d in Anwendung bringen, und diese können mit ihrem einen Ende an einem der Stäbchen, z. B. an a, festsitzen und behufs Er-

Claims (2)

zielung der nöthigen Reibung etwas nach aufsen, wie dargestellt, oder nach innen gerichtet sein, so dafs beim Aufschieben von b eine Spannung ausgeübt wird, welche verhindert, dafs nach Einklemmen der Wabe w die Stäbchen von einander abrücken. In Fig. 5 sind Haken c zum Zusammenhalten der Stäbchen α und b angewendet. Diese Haken können, nachdem die Wabe w genügend angedrückt wurde, von oben oder von unten oder von der Seite über die Stäbchen geschoben werden. Hauptsache ist, dafs das Festhalten der Waben durch den Druck zweier Stäbchen α und b geschieht, zwischen welche man die Wabe einlegt, gleichviel, ob man nach bewirkter Einklemmung die gegenseitige Lage der Stäbchen, in der oben beschriebenen Weise oder durch Binden, Schrauben, Nageln u. s. w. sichert. Pate ν t-An Sprüche:
1. Das Verfahren, bei Bienenstockrähmchen die Waben zwischen zwei Stäben α und b festzuklemmen und letztere an den Enden durch irgend welche geeignete mechanische Befestigungsmittel zusammenzuhalten, um das Befestigen der Waben durch Klebmittel zu vermeiden.
2. Zur Ausübung dieses Verfahrens Klemmstäbchen α b, welche durch Zäpfchen a' a' oder Stifte d d oder Haken c c, wie dargestellt, nach erfolgter Einklemmung der Waben w w zusammengehalten werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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