DE210237C - - Google Patents

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DE210237C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B1/00Preparation of tobacco on the plantation
    • A24B1/06Stringing tobacco leaves

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf die Maschine zum Aufreihen von Tabakblättern nach Patent 193298 und besteht darin, daß die Kammerstange mit hakenförmigen, senkrechtstehenden Blattlagern und einer verschiebbaren Stange mit darauf befestigten Haltefedern versehen ist, zu dem Zwecke, die Blätter stets in der Mitte zu durchstechen und ein sicheres Festhalten und Aufreihen der Blätter, mögen dieselben dick oder dünn sein, zu erzielen.
Die Zeichnung gibt in Fig. 1 und 2 den in Betracht kommenden Teil der Einfädelmaschine in Auf- und Grundriß wieder; die Fig. 4 und 5 zeigen einen Teil der neuen Kammerstange in Grund- und Aufriß; Fig. 3 stellt die Kammeistange im Querschnitt dar.
Die abnehmbare Kammerstange c, welche
mittels zweier mit Zapfen versehener Augen 6 von den Böcken α der Maschine gehalten wird, besteht aus dem Lineal c aus Winkeleisen, an dessen einem Schenkel die hakenförmigen Blattlager 8 senkrecht und über ihn hervorstehend angeschraubt sind. Der andere Schenkel trägt mittels dreier Winkel 9, 10, 11 die.
winkelförmige Stange 12, auf welcher die Haltefedern 13 in derselben Teilung wie die Hakenlager 8 angebracht sind. In diese letzteren greifen die Haltefedern 13 durch Schlitze 14 ein.
Durch einen an dem mittleren Winkel 10 drehbar angebrachten Handhebel 15, welcher durch eine Schraube 16 mit der Stange 12 oder deren Verstärkungsblech 17 verbunden ist, kann die Winkelstange 12 derart verschoben werden, daß die Blätter durch die Zungen 13 festgeklemmt werden; durch Festziehen der Schraube 18 wird der Hebel 15 am selbsttätigen Zurückgehen gehindert. Die Zungen 13 sind aus Stahldraht gefertigt und lassen sich daher so weit zurückbiegen, daß neben den dicksten auch die dünnsten Blattstiele zu gleicher Zeit festgehalten werden. Die Hakenlager haben unten in der Mitte je einen Schlitz 19 zum Durchgang der Nadel b und Ausfahren der Aufreihschnur und sind so gestaltet, daß die Blattstiele in ihrer Mitte durchstochen werden können und die Blattflächen gegeneinander gekehrt sind, die Blätter also sich nicht wie früher überdecken. Dadurch wird ein tadelloses Trocknen der Tabakblätter erzielt, und es werden kleine neben großen Blättern mit dicken oder dünnen Stielen sicher aufgereiht.'
Unten an der neuen Kammerstange kann noch ein verschiebbares Lineal mit Haltezungen angebracht werden, so daß jedes Blatt an zwei Stellen festgehalten wird, was besonders bei Verwendung von sehr breiten Nadeln, wie sie manche Tabaksorten erfordern, vorteilhaft ist.
*) Früheres Zusatzpatent 194122.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Maschine zum Aufreihen von Tabakblättern nach Patent 193298, dadurch gekennzeichnet, daß an der abnehmbaren Kammerstange (c) hakenförmige, senkrechtstehende und mit Schlitzen (14, 19) versehene Blattlager (8) und eine verschiebbare Stange (12) mit daran befestigten, in die Schlitze (14) eingreifenden Haltezungen
    (13) angeordnet sind, zu dem Zwecke, die aufzureihenden Blätter sicher zu halten und stets in der Mitte zu durchstechen.
  2. 2. Ausführungsform der Maschine zum Aufreihen von Tabakblättern nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltezungen (13) federnd ausgeführt sind, um Blätter mit dicken und dünnen Stielen auf eine Schnur aufreihen zu können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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