DE210230C - - Google Patents

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DE210230C
DE210230C DENDAT210230D DE210230DA DE210230C DE 210230 C DE210230 C DE 210230C DE NDAT210230 D DENDAT210230 D DE NDAT210230D DE 210230D A DE210230D A DE 210230DA DE 210230 C DE210230 C DE 210230C
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DE
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cable
pull rod
cone
spring
cover
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DENDAT210230D
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English (en)
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/10Means for transmitting linear movement in a flexible sheathing, e.g. "Bowden-mechanisms"
    • F16C1/12Arrangements for transmitting movement to or from the flexible member
    • F16C1/16Arrangements for transmitting movement to or from the flexible member in which the end-piece is guided rectilinearly

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laying Of Electric Cables Or Lines Outside (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT,
Die Erfindung ist eine Vorrichtung zum Übertragen von Zugkräften mittels eines biegsamen Kabels nach Art eines Bowdenzuges, bei welcher das Kabel wohl vorgezogen werden, doch nicht selbsttätig in seine frühere Lage zurückkehren kann. Dies wird in bekannter Weise mittels eines Gesperres erzielt, bei dem die Kugeln durch Federn zwischen Kegelflächen derart festgeklemmt werden, daß
ίο das angetriebene Stück gewöhnlich feststeht und erst durch die Bewegung eines Handgriffes in dem Augenblick freigegeben wird, wo dieser das angetriebene Stück mitziehen will. Durch die Vorrichtung der vorbeschriebenen Art wird der Einbau und die Handhabung des biegsamen Kabels wesentlich erleichtert.
Die Zeichnung stellt eine derartige Vorrichtung in beispielsweiser Ausführungsform im Längsschnitt dar.
Das untere Ende des feststehenden Rohres 1 ist durch einen angeschraubten Deckel 2 geschlossen und gestattet am anderen Ende einer Röhre 3 mit Handgriff 4 den Durchtritt. In dem Deckel 2 ruht die nicht zusammendrückbare Umhüllung 5 des Kabels 6, welches mit einer Verstärkung 7 in einem mit einem seitlichen Einschnitt versehenen Ansatzstück 8 ruht, das mit einer in der Röhre 3 verschiebbaren und oben mit einem durch eine Mutter 10 festgehaltenen Handgriff 4 versehenen Zugstange 9 verschraubt ist. Auf der Zugstange 9 befindet sich ein Kegel 11, der dazu dient, durch die Kugeln 12 das Klemmstück 13 gegen die innere Wand des Rohres 1 zu drücken, wobei diese Kugeln gegen den Kegel durch eine Feder 14, die zwischen dem Ansatzstück 8 und dem Klemmstück 13 liegt, gedrückt werden. Letzteres ragt ein wenig über den Kegel 11 hinaus, so daß beim Herabsenken der Röhre 3 der untere Rand 15 derselben zuerst das Klemmstück 13 berührt und niederdrückt und dadurch, weil die Kugeln 12 frei werden, den Druck des Klemmstückes gegen die Innenwandung des Rohres 1 aufhebt, worauf sich der Kegel 11 zugleich mit der Zugstange 9 und dem Kabel 6 unter der Wirkung des Kabelzuges senken kann. Diesem Zug wirkt jedoch eine Feder 16 entgegen, die zwischen dem Ansatzstück 8 und dem Deckel 2 liegt. Sobald die Senkung des Rohres 3 aufhört, drückt der Kegel 11 von neuem die Kugeln seitwärts und dadurch das Klemmstück 13 gegen das Rohr 1, wodurch die Zugstange 9 und das Kabel 6 angehalten werden. Wird dagegen der Handgriff 4 angehoben, so zieht dieser die Mutter 10 mit der Zugstange 9 und dem Kegel 11 derart nach oben, daß die Kugeln 12 und das Klemmstück 13 gelöst werden und das Kabel mit verhältnismäßig geringer Kraft angezogen werden kann, wobei der Zug des Kabels nach unten teilweise durch den nach oben gerichteten Druck der Feder 16 ausgeglichen wird. Sobald das Anheben des Handgriffes aufhört, drückt die Feder 14 die Kugeln 12 auf den Kegel 11 und hält dadurch das Klemmstück 13 fest,

Claims (1)

  1. so daß das Kabel nicht zurückgehen kann. Durch die Feder 16 wird der Zug des Kabels auf den Kegel ii so weit verringert, daß die Lösung mittels der Handgriffbüchse stets leicht und ohne Erschütterung erzielt wird und die Handhabung des Kabels nur geringe Kraft erfordert.
    PateNT-AνSPRUcH :
    Vorrichtung zur Übertragung von Zugkräften mittels biegsamen Kabels, das vorgezogen werden, aber nicht selbsttätig in seine frühere Lage zurückkehren kann, dadurch gekennzeichnet, daß das biegsame Kabel (6) an einer ein Klemmgesperre in Wirkung setzenden Zugstange (9) befestigt ist, welche zugleich mit dem Klemmgesperre in einer feststehenden, durch Deckel (2) verschlossenen Röhre (1) verschoben werden kann, während eine zum Druckausgleich dienende Feder (16) zwischen dem Deckel (2) und der Zugstange (9) eingeschoben ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
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DE (1) DE210230C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2481874A (en) * 1945-10-05 1949-09-13 Parker Pen Co Ball-point writing instrument
DE2936817A1 (de) * 1979-09-12 1981-03-19 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Schiebefuehrung, bestehend aus einem schiebestueck und einer fuehrungshuelse
EP0184092A3 (en) * 1984-12-07 1986-11-05 Knott Maschbau Brake cable attachment

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2481874A (en) * 1945-10-05 1949-09-13 Parker Pen Co Ball-point writing instrument
DE2936817A1 (de) * 1979-09-12 1981-03-19 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Schiebefuehrung, bestehend aus einem schiebestueck und einer fuehrungshuelse
EP0184092A3 (en) * 1984-12-07 1986-11-05 Knott Maschbau Brake cable attachment

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