DE209709C - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D1/00—Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
- F02D1/02—Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered
- F02D1/08—Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—ELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J7/00—Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Betriebssatz bei sogenannten gemischten Betrieben besteht aus einem Explosionsmotor
in Kupplung mit einer Dynamo, welche in Parallelschaltung mit einer Pufferbatterie arbeitet.
Das anzutreibende Getriebe wird unmittelbar von der gemeinsamen Welle der
Dynamo und des Motors angetrieben.
Ein derartiger Satz wird gewöhnlich angewandt, wenn es sich um das Hervorbringen
ίο von sehr stark wechselnden Kräften handelt.
Die Dynamo unterstützt alsdann den Explosionsmotor in bekannter Weise.
Man kann verschiedene Arbeitsgeschwindigkeiten des gemischten Aggregats dadurch erzielen,
daß man der Dynamo bestimmte Geschwindigkeiten gibt.
Das einfachste Mittel hierzu ist die Regulierung der Erregung der Dynamo.
Ferner muß die Brennstoffzuführung zum ao Explosionsmotor geregelt werden.
Für die Ladung der Batterie ist es bekanntlich vorteilhaft, in zwei Perioden vorzugehen:
a) eine starke Ladung beim Beginn, bis die Spannung pro Element auf 2,4 Volt gestiegen
ist;
b) ein schwaches Nachladen, um die Spannung von 2,4 Volt auf den Endbetrag von
2,6 Volt zu bringen.
Dieses soll bei einem gemischten Betrieb durch die den Gegenstand der Erfindung bildende,
nachstehend beschriebene, in der Figur dargestellte Anordnung erreicht werden.
ι ist der Explosionsmotor, 2 die Dynamo und 3 die mit ihr gekuppelte Transmission,
4 die Batterie. Der Strom dieser Batterie wird in die Dynamo durch den Anlasser 5
gesandt. Die Erregung der Dynamo und die Geschwindigkeit des Satzes wird durch den
Rheostaten 6 geregelt.
Der Hebel 8 für diesen Rheostaten ist also auch gleichzeitig der Hebel für die Geschwindigkeitsregelung.
Die Zuführung der Gase zum Wärmemotor geschieht durch das Rohr 9, welches vom Vergaser
10 herkommt. Das zu vergasende Material wird durch das Rohr 11 z.ugeführt.
In dem Rohr 9 befindet sich eine Schmetterlingsdrosselklappe 12, welche durch den Kern
13 eines Solenoids 14 betätigt und angezogen, durch die Feder 15 aber zurückgehalten
wird.
Die Wicklung dieses Solenoids ist von beiden Batteriepolen unter Zwischenschaltung
von einem Widerstand 16 'abgezweigt.
Dieser Widerstand 16 kann durch das Relais 17 kurzgeschlossen werden. Das Relais ist
ebenfalls parallel zu den Batteriepolen geschaltet und betätigt die beiden Kontakte 18
und 19. Der Widerstand 16 ist so bemessen, daß, solange er sich in Hintereinanderschaltung
mit dem Solenoid 14 befindet, die Wirkung dieses letzteren sehr schwach ist; die
Feder 15 hat das Übergewicht und die Klappe 12 bleibt weit geöffnet. Nun ist das Relais
17 so eingestellt, daß es Kontakt in dem Moment macht, wo die Batteriespannung die festgesetzte
Grenze erreicht hat, z. B., wie oben gesagt, 2,4 Volt pro Element.
Die Wirkung ist folgende:
Solange die Batterie nicht geladen ist oder sich im Entladezustand befindet, ist die Gaszuführung
weit geöffnet, denn da der Kontakt 5 des Relais 17 nicht geschlossen ist, bleibt das
Solenoid 14 ohne Einfluß auf die Drosselklappe 12.
Wenn die mittlere Spannung von z. B. 2,4 Volt pro Element erreicht ist, schließt das
10 Relais 17 den Kontakt, das Solenoid 14 tritt in Tätigkeit und schließt die Gaszufuhr teilweise
ab, und dies immer mehr in dem Maße, als die Spannung von 2,4 Volt bis 2,6 Volt
pro Element steigt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Regelungsvorrichtung für die Ladung einer Pufferbatterie, die parallel zu einer Dynamomaschine geschaltet ist, welche mit einem Explosionsmotor gekuppelt ist, dessen Leistung durch eine von einem Solenoid beeinflußte Drosselklappe geregelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stromkreis des Solenoids (14) ein Widerstand (16) geschaltet ist, der durch ein Relais (17) bei Erreichung einer bestimmten Spannung kurzgeschlossen wird, so daß sich die Ladung in zwei getrennten Abschnitten vollzieht.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE209709C true DE209709C (de) |
Family
ID=471653
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT209709D Active DE209709C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE209709C (de) |
-
0
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