DE207151C - - Google Patents

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DE207151C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D27/00Details of garments or of their making
    • A41D27/12Shields or protectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description

Siavvvbum bet*
int
bet
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- ΛΙ 207151 -KLASSE 3 b. GRUPPE
PAUL. E. KLAUS in MÜNCHEN.
von Westen,
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. Oktober 1907 ab.
Um das Abscheuern des vorderen Verschluß randes und der übersponnenen Knöpfe von Westen an Schreibtischen oder Pulten zu verhindern, hat man an die Weste ansteckbare Stoffleisten oder Schürzen hergestellt, die aber neben verschiedenen anderen auch den Nachteil hatten, daß sie in Rücksicht auf die Verschiedenheit der Länge der Westen in verschiedenen Größen hergestellt werden mußten,
ίο was die Verwertbarkeit derselben sehr beeinträchtigte. Ebenso war die Befestigung der bisherigen Schutzvorrichtungen an der' Weste ungünstig, indem dabei die gegebenenfalls übersponnenen Knöpfe der Abscheuerung freigegeben waren oder ein Herunterrutschen der Vorrichtung möglich und sodann der darüber befindliche Westenteil doch ungeschützt war.
Vorliegende Erfindung betrifft nun eine dem
gleichen Zweck dienende Schutzvorrichtung für Westen, welche nicht nur frei von obigen Nachteilen ist, sondern den bekannten Vorrichtungen gegenüber verschiedene Vorteile bietet.
Dieselbe besteht im wesentlichen aus einem hinsichtlich der Länge für jegliche Westen passenden Stoff- o. dgl. Streifen, der am oberen Ende rückseitig mit einer Gummischleife versehen ist, während das untere Ende nach ■hinten gebogen und mit einer öse an einem ebenfalls rückseitig befestigten Bande derart geführt ist, daß das vordere Stück des Streifens durch Verschieben dieses Endes auf jenem Bande verlängert oder verkürzt werden kann.
Ungefähr in Mitte des Streifens ist hinten und am unteren Ende desselben an einem "aushängbaren Drahtbügel je ein Haken angeordnet.
Bei Gebrauch der Vorrichtung wird der Schutzstreifen nach Einstellung auf die erforderliche Länge mit besagter Gummischleife an den obersten Westenknopf angehängt, worauf zum Flachhalten des Streifens an der Weste der mittlere Haken an die Westenkante geschoben und der untere Haken neben dem untersten Knopf in das Knopfloch gesteckt wird.
Auf diese Weise schützt der Streifen in in gleicher Weise sowohl den vorderen Verschlußrand als auch die übersponnenen Westenknöpfe vor dem Abscheuern am Schreibtisch- oder Pultrand. Auch kann der Streifen durch Verschieben des unteren Endes auf jede Länge einer Weste bzw. Knopfreihe einer solchen eingestellt werden. Da der den unteren Haken tragende Drahtbügel verschiebbar ist, kann er so eingestellt werden, daß auch der untere Knopf noch von dem Stoffstreifen überdeckt wird.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine solche Schutzvorrichtung beispielsweise dargestellt, wobei Fig. 1 eine Rückansicht und die Fig. 2 eine Seitenansicht derselben veranschaulicht.
Dabei bezeichnet s den Schutzstreifen, a die Gummischleife, b den mittleren Haken, c das Führungsband, f die an letzterem verschiebbare öse und d den Tragbügel für den Haken e.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    An einen oberen Westenknopf anhängbarer, mit einer Klammer am Westenrand zu befestigender Schutzstreifen für den vorderen Verschlußrand und die Knöpfe von Westen, gekennzeichnet durch einen auf dem Streifenunterteil verschiebbaren Bügel (d) mit von innen in ein Westenknopfloch einzuhängendem Haken (e) sowie durch ein rückseitig befestigtes Band (c) und eine am unteren Streifenende angebrachte Führungsöse (f), mit deren Hilfe das untere Streifenende, verschiedenen Westenlängen entsprechend, mehr oder weniger nach hinten umgelegt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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