DE20685C - Neuerungen an Mantelöfen - Google Patents

Neuerungen an Mantelöfen

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Publication number
DE20685C
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DE
Germany
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furnace
porcelain
jacket
iron
cast iron
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Application number
DENDAT20685D
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English (en)
Original Assignee
gewerkschaft Eisenhütte „Westfalia" bei Lünen a. d. Lippe
Publication of DE20685C publication Critical patent/DE20685C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/02Closed stoves
    • F24B1/04Closed stoves built-up from glazed tiles 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

Hierzu I Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCICEREI.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT
    KLASSE 36: Heizungsanlagen.
    Neuerungen an Mantelöfen.
    Bei den bis jetzt hergestellten Heizöfen, sogenannten Mantelöfen, wurde der Mantel entweder von durchbrochenem Gufs oder von Blech mit Einsätzen von Gufs hergestellt, während der eigentliche innere Heizofen mit einem Futter aus feuerfesten Steinen versehen wurde. Diese Construction hat durch die Anbringung des Futters den Nachtheil des nicht raschen Anheizens, sowie durch das für den Mantel angewendete Material den Uebelstand der zu starken Ausstrahlung der Wärme.
    Vorliegende Construction soll diese Uebelstände dadurch vermeiden, dafs für die Ummantelung eine Combination von Gufs und Porcellan angewendet wird, so dafs die Vorzüge des eisernen Ofens mit denen des alten Kachelofens vereinigt werden und dabei auch die Anwendung eines eigenen feuerfesten Futters vermieden wird.
    Die Construction ist in der Zeichnung in Fig. i, 2 und 3 dargestellt.
    Die Ummantelung besteht auf den in den zu heizenden Raum hineinreichenden Seiten aus einem gufseisernen Rahmen a a, an dessen hinterer Seite eine dünne Blechplatte b b festgemacht ist, die entweder voll oder auch mit Aussparungen versehen sein kann.
    In diesen gufseisernen Rahmen werden die Porcellanplatten c c eingefügt und durch Schrauben d d mit der hinter dem Rahmen liegenden Blechplatte befestigt.
    Es brauchen somit diese Porcellanplatten weder unter sich noch sonstwie durch Cementmasse etc. verbunden zu werden. Der ganze Ofen ist sehr leicht in seine einzelnen Theile zu zerlegen, sowie auch jede einzelne Porcellanplatte leicht abzunehmen.
    Der äufsere, aus Porcellan bestehende Mantel eines solchen Ofens hält die Wärme möglichst lange und hält ebenso die strahlende Wärme des inneren eisernen Heizofens ab; auch hat die Construction den Vortheil, dafs durch die Verbindung von Porcellan und Gufseisen an jeder beliebigen Stelle, namentlich oben, leicht Oeffnungen zum Durchlassen der Wärme angebracht werden können.
    Auch ist es hier nicht nöthig, im Innern des gufseisernen Füll-Regulirofens die sonst übliche feuerfeste Ausfütterung in Steinen vorzunehmen, so dafs also die Heizung eines Ofens nach der vorliegenden Construction ebenso leicht zu bewirken ist, wie bei jedem anderen ganz eisernen Ofen.
    PatenT-A νspruch:
    Die Anordnung des Mantels eines Ofens aus gufseisernen Rahmen a a, in welche einzelne Porcellanplatten b eingesetzt und an einer hinter dem Rahmen liegenden dünnen Blechplatte befestigt werden, wodurch ein die Wärme lange haltender Ofen, die Vermeidung der stark strahlenden Wärme und leichte Transportfähigkeit des Ofens erreicht wird, auch die sonst übliche Ausfütterung des inneren Heizkörpers wegfallen kann.
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