DE205950C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE205950C DE205950C DENDAT205950D DE205950DA DE205950C DE 205950 C DE205950 C DE 205950C DE NDAT205950 D DENDAT205950 D DE NDAT205950D DE 205950D A DE205950D A DE 205950DA DE 205950 C DE205950 C DE 205950C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- meat
- car
- pieces
- closed
- support rod
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 235000013372 meat Nutrition 0.000 claims description 9
- 229910000746 Structural steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 235000015173 baked goods and baking mixes Nutrition 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P3/00—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
- B60P3/007—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for delivery of small articles, e.g. milk, frozen articles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Housing For Livestock And Birds (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
Maueziieljevt &ak&\t[atnib.
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft einen Fleischtransportwagen, der es ermöglichen soll, sowohl
große Fleischteile vom Schlachthause zu holen, als auch denselben Wagen zum Besuche der
Kundschaft zu benutzen.
Bisher waren größere Schlächtereien genötigt, zwei Wagen zu halten, von denen der
eine, ein offener Wagen, zum Transport
großer Fleischteile bestimmt war, da diese ίο nicht durch die Tür in einen verdeckten
Wagen hineingebracht werden konnten. Hierbei war eine Decke zum Eindecken des Fleisches
erforderlich, um ein Einstauben desselben beim Transport über die Straße zu verhindern.
Der zweite geschlossene Wagen war ausschließlich für den Besuch der Kundschaft bestimmt.
Die Erfindung bezweckt nun, die Anschaffung eines zweiten Wagens überflüssig zu
machen, indem ein geschlossener, zum Besuche der Kundschaft bestimmter Wagen durch eine
geeignete Ausführung der Seitenteile und des Verdecks auch eine leichte Verladung großer
Fleischstücke ermöglicht. Gleichzeitig können die niedergelegten Seitenteile als Tisch benutzt
werden, wodurch das Abladen der Fleischteile erleichtert wird, da der Tisch sich in Schulterhöhe über dem Fußboden befindet.
Auf der Zeichnung ist ein derartiger Wagen dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι den geöffneten Wagen in Ansicht,
Fig. ι den geöffneten Wagen in Ansicht,
Fig. 2 und 3 die Haltevorrichtung für die Seitenwand und das Verdeck in Seiten- und
Vorderansicht.
Fig. 4 ist ein Querschnitt durch den geöffneten. und
Fig. 5 ein Querschnitt durch den geschlossenen Wagenkasten.
Der Wagenkasten α ist in der für derartige Wagen bekannten kofferähnlichen Form hergestellt
und an der Rückseite b durch Türen c verschlossen. Das Verdeck d ist in der Mitte,
in der Richtung der Längsachse, geteilt und durch Gelenkbänder e befestigt. Ebenso sind
die Seitenwände / in der Mitte geteilt und mit dem Wagenkasten gelenkig verbunden.
Um die beweglichen Teile d, f festhalten zu können, sind diese mit Stützstangen g, h verbunden.
Das Verdeck d wird durch die in der Mitte geteilte Stützstange g gehalten, während
die Seitenwand an der Stange h hängt, die zu diesem Zwecke an ihren Enden in
einen Haken i ausläuft. Beide Stangen sind an einem Winkeleisen k befestigt, welches an
der Rückwand b des Wagens über den Türen c angeschraubt ist. Die Stützstange h wird
hier in einem Bügel I geführt und gleitet an dem senkrechten Schenkel des Winkeleisens k.
Um für diese Stange einen genügenden Spielraum zu erhalten, ist die Stützstange g an
einem Lappen m befestigt. Um dem Wagen einen festen Halt zu geben, ist das Verdeck
mit zwei konischen Stiften η versehen, die in entsprechende, an der Vorder- und Rückwand
des Wagens angeordnete Löcher 0 greifen. Durch die Konizität der Stifte klemmt sich
das Verdeck fest in die Bohrungen 0, wodurch die Verbindung durchaus fest ist. Die Seitenwände
werden durch Schlösser oder Riegel in bekannter Weise verschlossen. Der Hauptvorteil
der Stützstangenanordnung besteht darin, daß diese so dicht zusammengelegt werden, daß sie bei geöffneter Wagen tür vollkommen
verdeckt liegen, so daß ein Festhaken an denselben ausgeschlossen ist.
65
Der Wagen läßt sich auch zum Transport beliebiger anderer Gegenstände, wie Blumen,
Bäckereiwaren usw., verwenden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Fleisch transport wagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (f) und das Verdeck (d) aufklappbar sind und durch Sturmstangen (g, h) gehalten werden, wobei die Sturmstangen (g, h) so angeordnet sind, daß die öffnung der Tür (c) durch dieselben nicht versperrt wird, zum Zweck, den Wagen zum Transport sowohl. großer, durch die Seitenöffnungen zu verladender, als auch kleinerer Fleischstücke geeignet zu machen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE205950C true DE205950C (de) |
Family
ID=468167
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT205950D Active DE205950C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE205950C (de) |
-
0
- DE DENDAT205950D patent/DE205950C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19756865B4 (de) | Nutzfahrzeugaufbau | |
| DE1253300B (de) | Vorrichtung zum wahlweisen Abstuetzen und Festlegen eines Sattelaufliegers oder eines Frachtbehaelters auf einem Eisenbahnwagen | |
| DE1680107C3 (de) | Vorrichtung für Fahrzeuge zum Auf- und Abladen von Lasten | |
| DE2323098C3 (de) | Versenkbare Verriegelungsvorrichtung | |
| DE1182685B (de) | Offener Eisenbahngueterwagen | |
| DE205950C (de) | ||
| DE3702420A1 (de) | Vorrichtung an einem lastkraftwagen zum auf- und abladen sowie zum kippen von muldenfoermigen behaeltern sowie hierzu geeignete behaelter | |
| DE2233779C3 (de) | Rungenanordnung für Lastwagen und Schienenfahrzeuge | |
| DE3247093C2 (de) | Planengestell für Fahrzeuge mit schnell abnehmbaren Abdeckplanen | |
| DE3529524A1 (de) | Vorrichtung zum abdecken der ladeflaeche von lastkraftwagen | |
| DE887401C (de) | Wagensperre fuer Foerderkoerbe, insbesondere mit wechselseitiger Beschickung | |
| DE1288929B (de) | Rueckwandtuer fuer Kraftfahrzeuge mit Schiebedach | |
| DE1580962A1 (de) | Geschlossener Gueterwagen mit teilweise freilegbarer Ladeflaeche | |
| DE729141C (de) | Behaelter zum Aufbewahren von losen Karteiblaettern | |
| DE2362224C3 (de) | Fahrzeugaufbau mit Seitenwänden | |
| AT38919B (de) | Befestigungsvorrichtung für in Eisenbahngüterwagen einsetzbare Türen, Wiehgitter und ähnliche Sperrwände. | |
| DE186614C (de) | ||
| DE1170989B (de) | Grubenwagen | |
| DE8707554U1 (de) | Vorrichtung zum Transportieren von an Haken aufgehängten, geschlachteten Tierkörpern oder Tierkörperteilen | |
| DE420814C (de) | Verschluss- und Verriegelungsvorrichtung fuer die klappbaren Kastenwaende von Wagen | |
| DE190210C (de) | ||
| DE178257C (de) | ||
| DE415436C (de) | Vorrichtung zum selbsttaetigen Entriegeln der Kippkasten von Fahrzeugen | |
| AT233050B (de) | Schiebetür, insbesondere für Fahrzeuge | |
| DE29807204U1 (de) | Tragvorrichtung für Funktionsteile |