DE2056901A1 - Lightweight fuel cell electrode - of pressed and/or sintered catalyst coated glass spheres - Google Patents

Lightweight fuel cell electrode - of pressed and/or sintered catalyst coated glass spheres

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DE2056901A1
DE2056901A1 DE19702056901 DE2056901A DE2056901A1 DE 2056901 A1 DE2056901 A1 DE 2056901A1 DE 19702056901 DE19702056901 DE 19702056901 DE 2056901 A DE2056901 A DE 2056901A DE 2056901 A1 DE2056901 A1 DE 2056901A1
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Klaus-Joachim Dipl.-Phys. 8011 Baldham; Kritikos Athanasios Dipl.-Phys. Dr.; Kroy Walter Dipl.-Phys. Dr.; 8000 München. P HOIm 31-00 Brauser
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Airbus Defence and Space GmbH
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Messerschmitt Bolkow Blohm AG
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M4/00Electrodes
    • H01M4/86Inert electrodes with catalytic activity, e.g. for fuel cells
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/30Hydrogen technology
    • Y02E60/50Fuel cells

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Description

  • Verfahren zur Erzeugung einer Brennstoffelektrode Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Erzeugung einer Brennstoffelektrode aus einer Vielzahl kugeliger Körper.
  • Bisher wurden solche Elektroden aus vorwiegend Edelmetallen (Edelmetallstaub oder -pulver) zu einem porösen Körper geformt.
  • Der Nachteil dieser bekannten Elektroden ist darin zu sehen, daß der Aufwand an Material und Gewicht im Verhältnis zur Leistung zu groß ist.
  • Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, ein Verfahren für die Erzeugung einer Brennstoffelektrode zu entwickeln, welches deren Gewicht wesentlich vermindert. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß Hohl- oder Vollkugeln aus leichterem und billigerem, chemisch inaktiven Material, vorzugsweise aus Glas, mit einer dünnen Katalysatorschicht - beispielsweise aus Silber - versehen werden und mittels Pressen oder Sintern zu einem porösen bzw. isoporösen Element geformt werden.
  • In einem weiteren Durchführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens wird vorgeschlagen, daß die Hohl- oder Vollkugeln durch Pressen und/oder Sintern zu einem porösen bzw. isoporösen Element geformt und anschließend mit einer dünnen Katalysatorschicht - beispielsweise aus Silber - versehen werden.
  • Durch diese Maßnahmen ist es möglich, Elektroden für Brennstoffzellen, bei denen Gas oder Flüssigkeit als Brennstoff Verwendung findet, herzustellen, die sich durch eine sehr große Gewichtsersparnis und damit auch durch eine wesentliche Einsparung der bisher verwendeten kostspieligen Edelmetalle auszeichnen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist nachfolgend beschrieben und in der Zeichnung ist die Zusammensetzung der nach dem Verfahren hergestellten Elektroden dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Schnittdarstellung einer Elektrode in wesentlich vergrößertem Maßstab, Fig. 2 eine schematische Schnittdarstellung eines Ausführungsbeispiels einer Elektrode in wesentlich vergrößertem Maßstab.
  • Für Brennstoffzellen, welche Gas oder Flüssigkeit als Brennstoff verwenden, sind Elektroden 10, 110 aus porösen Körpern, welche gleichzeitig katalytische Eigenschaften besitzen, erforderlich. Ist der Brennstoff Gas, so muß die Elektrode 10, 110 noch die Bedingung der möglichst weitgehenden Isoporosität erfüllen.
  • Zur Herstellung solcher Elektroden 10, 110 schlägt nun die Erfindung vor, aus einer Vielzahl von Glaskugeln 12, 112 - welche Hohlkugeln oder Vollkugeln sein können - durch Pressen und Sintern, oder auch nur durch Sintern den Elektrodenkörper 10, 110 zu formen. Nun sieht das erfindungsgemäße Verfahren zwei Möglichkeiten der Elektrodenherstellung ior, und zwar werden im ersten Fall die Glashohl- oder -vollkugeln 12 mit einer dünnen Katalysatorschicht 11 - vorzugsweise aus Silber - galvanisch, chemisch oder durch Bedampfen versehen. Die Dicke der Katalysatorschicht 11 variiert Je nach dem verwendeten Katalysatormaterial von ca. 1000 2 bis 1 f m.1#m. Nach diesem Prozeß werden die Glaskugeln durch Pressen und/oder Sintern zum Elektrodenkörper 10 geformt.
  • Im zweiten Fall wird der aus den Glaskugeln 112 bereits geformte Elektrodenkörper 110 allseitig mit einer Katalysatorschicht 11 versehen. Zur Erfüllung der verschiedentlich geforderten Isoporosität werden durch sieben etc. möglichst gleich große Kugeln 12, 112 ausgewählt und verwendet. Die Glaskugeln werden beispielsweise durch Besprühen mit Graphitstaub oder vorherige chemische Verailberung leitend gemacht. Nach diesem Vorgang kann nun jeder Katalysator galvanisch aufgebracht werden.
  • Die so erhaltenen Elektroden zeichnen sich durch besondere Leichtigkeit, eine weitgehend homogene Durchlässigkeit und eine große MateriAlersparnis, vorallem der bisher verwendeten kstspieligen Edelemetalle, aus.

Claims (1)

  1. Patent an sprüche
    #PPPPPPPIID1PltPI Verfahren zur Erzeugung einer Brennstoffelektrode aus einer Vielzahl kugelförmiger Körper, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Hohl - oder Vollkugeln (12), vorzugsweise aus Glas, mit einer dünnen Katalysatorschicht (lot) - beispielsweise aus Silber - versehen werden und mittels Pressen und/oder Sintern zu einem porösen bzw. isoporösen Element (10) geformt werden.
    Verfahren zur Erzeugung einer Brennstoffelektrode aus einer Vielzahl kugelförmiger Körper, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Hohl - oder Vollkugeln (112), vorzugsweise aus Glas, durch Pressen und /oder Sintern zu einem porösen bzw. isoporösen Element (110) geformt und anschließend mit einer dünnen Kataysatorschicht (111) - beispielsweise aus Silber - versehen werden.
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