DE2052257A1 - Verfahren zur Regelung der Temperatur und Feststoffkonzentration des Reaktions gemisches bei der Copolymerisation von Äthylen mit alpha Olefinen - Google Patents

Verfahren zur Regelung der Temperatur und Feststoffkonzentration des Reaktions gemisches bei der Copolymerisation von Äthylen mit alpha Olefinen

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DE2052257A1
DE2052257A1 DE19702052257 DE2052257A DE2052257A1 DE 2052257 A1 DE2052257 A1 DE 2052257A1 DE 19702052257 DE19702052257 DE 19702052257 DE 2052257 A DE2052257 A DE 2052257A DE 2052257 A1 DE2052257 A1 DE 2052257A1
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Bruce R Madison Rosenbaum Barry M Parsippany NJ Tegge (V St A )
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F210/00Copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond

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Description

PATENTANWALT DR. HANS-GUNTHER EGGERT, DIPLOMCHEMIKER
5 KOLN-LINDENTHAL PETER-KINTGEN-STRASSE 2
Köln, den 19.10.1970 Eg/Ax/Hz
Bssq Research and Engineering Company, Linden, N.J. 07036 (U.S.A.).
Verfahren zur Regelung der Temperatur und Feststoffkonzentration des Reaktionsgemisohes'bei der Copolymerisation von Äthylen mit or-Olefinen
Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zur Regelung der Reaktionstemperatur und der Feststoffkonzentration während der Äthylen-Propylen-Copolymerisation, insbesondere ein Verfahren, das es ermöglicht, aus dem aus dem Reaktor austretenden Gemisch nicht umgesetzte höhere a-01efine (z.B. Propylen) in einer solchen Reinheit zurückzugewinnen, daß sie in das Reaktionsgemisch zurückgeführt werden können, und das die Rückgewinnung der gekühlten, durch Druckentspannung oder Stoßverdampfung erhaltenen Bodenprodukte bei einer Temperatur ermöglicht, die die Rückführung in die Polymerisationsreaktion unter Abfuhr der Reaktionswärme gestattet.
Die Copolymerisation von Äthylen mit höheren a-01efinen, vorzugsweise Propylen, ist bekannt. Die höheren a-01efine haben im allgemeinen die Formel R-CH-CH^1 in der R ein O^-Cg-Alkylrest, vorzugsweise ein C^-C^-Alkylrest ist· Sie können geradkettig oder verzweigt sein. Vorzugsweise wird ein einzelnes höheres ot-Olefin verwendet, jedoch können auch Gemische von höheren oc-Ölefinen verwendet werden. Als höhere a-01efine der allgemeinen Formel R-CH-CHg können beispielsweise die folgenden Verbindungen verwendet werden: Propylen, 1-Buten, 1-Penten, 1-Hexen, 1-Hepten,
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1-Octen, 1-Nonen, 1-Decen, 4-Methyl-l-penten, 4-Methyl-lhexen, 5-Methyl-l-hexen, 4,4-Dimethyl-l-penten, 4-Methyl-1-hepten, 5-Methyl-l-hepten, 6-Methyl-l-hepten, 4,4-Dimethyl-1-hexen, 5»6,6-Trimethyl-l-hepten, 5»5-Dimethyl-l-octen und 5-Methyl-l-nonen. Besonders bevorzugt wird Propylen.
Das Copolymere ist vorzugsweise ein Terpolymers, das als drittes Monomeres ein geradkettiges oder cyclisohes oder nicht konjugiertes Diolefin mit 6 bis 15 C-Atomen enthält. Beispiele geeigneter Diolefine sind 5-Methylen-2-norbornen, 5-Xthyliden-2-norbornen, 5-Vihyl-2-norbornen, 5(3*-Buten)-2-norbornen, 2-Methyl-norbornadien, 2,4-Dimethyl-2,6-octadien, ll-Äthyl-l,ll-tridecadien, 3-Methallylcyclopenten, 1,4-Hexadien, ]5(2f-Methyl-l-propen)cyclopenten, Dicyclopentadien, Indene wie 4,7*8,9-Tetrahydroinden und 1,5-Cyclooctadien.
Im allgemeinen sind die monomeren Reaktionsteilnehmer in den in der folgenden Tabelle genannten Mengen (pro 100 Teile Lösungsmittel) vorhanden:
Tabelle I
Monomeres Allgemeiner Bevorzugter Typische Bereich Bereich Menge
Äthylen 0,1-10,0 1,0-6,0 2,75
Höheres a-01efin,
z.B. Propylen 0,1-20,0 1,0-15,0 12,5
Drittes Monomeres,z.B.
5-Ä"thyliden-2-norbornen 0,0-2,0 0,0-1,0 0,22
Alle in dieser Tabelle und in der folgenden Beschreibung genannten Teile verstehen sich als GewichtsteHe, wenn nicht anders angegeben.
Das Katalysatorgemisch, z.B. der Ziegler-Katalysator, enthält als Katalysator eine Verbindung, vorzugsweise ein Halogenid eines Übergangsmetalls (z.B. Titantetrachlorid oder Vanadintetrachlorid) und als Cokatalysator eine Organometallverbindung (z.B. eine Organoaluminiumverbin-
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dung wie Diäthylaluminiumchlorid). Im allgemeinen liegt das Holverhältnis des Cokatalysators (der metallorganisehen Verbindung) zum Katalysator im Bereich von 1:1 bis 16:1, vorzugsweise 1,5*1 bis 7*1· Die Gesamtmenge des bei der Polymerisationsreaktion verwendeten Katalysatorgemisches variiert in Abhängigkeit von den jeweiligen Komponenten des Katalysatorsystems, liegt jedoch im allgemeinen im Bereich von etwa 0,01 bis 0,1 Teile, vorzugsweise bei 0,05 Teilen pro 100 Teile Verdünnungs- und Lösungsmittel·
Als Verdünnungs- und Lösungsmittel eignen sich nichtreaktionsfähige Reaktionsmedien. Im allgemeinen werden zu diesem Zweck aromatische-Kohlenwasserstoffe wie Toluol, gesättigte aliphatisch« Kohlenwasserstoffe wie Heptan, f
Pentan und Hexan oder Chlorkohlenwasserstoffe wie Tetrachloräthylen verwendet. Alle Stufen bei dieser Reaktion werden vorzugsweise unter Ausschluß von Sauerstoff, Feuchtigkeit, Kohlendioxyd oder anderen schädlichen Stoffen durchgeführt. Vorzugsweise sind alle Reaktionsteilnehmer und Katalysatoren rein und trocken und werden unter einem Inertgas wie Stickstoff oder Methan gehalten.
Die Reaktion wird bei 20 bis 70°0 und 0 bis 70 atü durchgeführt. Die Polymerisationsreaktion ist exotherm, so daß besondere Vorkehrungen zur Abfuhr der Reaktionswärme getroffen werden müssen. Auf Grund der besonderen Natur des Reaktionsgemisches ist es schwierig wenn nicht unmöglich, | eine Wärmeübertragung mit Hilfe von Kühlflächen vorzunehmen. Dies ist auf Grund der Ansatsbildung und auf Grund der hohen Viskosität und niedrigen Wärmeübergangskoeffizienten, die für das Reaktionsgemisch charakteristisch rrind, unmöclich. Eigenkühlung des Reaktionsgemisches erwies sich als unzweckmäßig wegen der Schwierigkeiten, die sich aus Problemen der Reaktorsteuerung, der Einstellung der Produktoualität, der Notwendigkeit eines Dämpferaumes im Realctionsgefäß, den Schwierigkeiten der Handhabung des viskosen siedenden flüssigen Realctionsmediums, der Ansatz-
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oder Polymerschichtbildung an der Grenzfläche zwischen Dämpfen und Flüssigkeiten, der Schaumbildung im Reaktor usw. ergeben.
Demgemäß ist es allgemein üblich, das dem Reaktor zugeführte Einsatzmaterial vorzukühlen, um wenigstens einen größeren Teil der Reaktionswärme abzuführen. Dies erwies eich als unbefriedigend, weil hierdurch die Arbeitebedingungen ctark begrenzt werden, d.h. die Temperatur des Einsatsmoterialelegt andere Bedingungen, z.B. den Verdünnungsgrad, die Feststoffkonzentration im Reaktor, fest. Ferner steigen mit sinkender Temperatur des Einsatzes die Kosten der Kühlung unverhältnismäßig stark im Vergleich zu den erzielten Vorteilen. Die Einsstztemperatur zur Ausübung einer annehmbaren Regelung der Reaktionstemperatur (etwa 3O°O) unter normalen Arbeitsbedingungen muß im allgemeinen unter -20 0 und gewöhnlich bei -?Jy bis -4-0 C liegen.
Nach beendeter Reaktion enthält das aus dem Reaktor abgezogene Gemisch hauptsächlich die folgenden Bestandteile: a) Copolymeres von .Äthylen und höherem a-Olefin (bei Verwendung eines dritten Monomeren im allgemeinen ein Terpolymers von Äthylen, Propylen und dem dritten Monomeren). Dieses Copolymere ist im inerten organischen Verdünnungn- und Lösungsmittel gelöst, wobei die Lösung 3 bis 7> z.B. 5 Teile Copolymeres pro 100 Teile Verdünnungs- und Lösungsmittel enthält, d.h. einen Polymerzement bildet; b) nicht umgesetztes Äthylen und nicht umgesetztes höheres a-01efin und c) Katalysator, der z.T. nicht umgesetzt, aber hauptsächlich ausgebraucht ist.
Gegenstand der Erfindung ist ein neues Verfahren zur Regelung eines flüssigen Reaktionsmediums, wobei Äthylen und ein höheres a-01efin in Gegenwart eines Katalysators und eines Verdünnungs- und Lösungsmittels umgesetzt werden und aus dem Reaktor ein Reaktionsgemisch austritt, das Katalysator, nicht umgesetztes Äthylen, nicht \imgesetztes höheres ot-Olefin und einen Zement des Äthylen-a-Olefin-Copolymeren
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im flüssigen Verdünnungs- und Lösungsmittel enthält·
Das neue Verfahren gemäß der Erfindung zur Regelung der Temperatur und Feststoffkonzentration bei einer Reaktion, bei der Äthylen und ein höheres a-Olefin in Gegenwart eines Katalysators und eines flüssigen Verdünnungs- und Lösungsmittels umgesetzt werden und ein aus dem Reaktor austretendes flüssiges Reaktionsgemisch gebildet wird, das Katalysator, nicht umgesetztes Äthylen, nicht umgesetztes höheres a-Olefin und einen Zement eines Oopolymeren von Äthylen und höherem a-Olefin in einem flüssigen Verdünnungc- und Lödüngemittel enthalt, dessen Siedepunkt um wenigstens SO0O über dem Siedepunkt des höheren a-01efins liegt, ist dadurch gekennzeichnet, daß man
a) das flüssige Reaktionsgemisch aus dem Polymerisationsreactor beim Polymerisationsdruck und bei der PoIymerisationr.temperatur abzieht,
b) das flüsr.ige Re akt ions gemisch einer Druckentspannung auf einen unter dem Polymerisationsdruck liegenden Druck und eine unter der Polymerisationntemperatur liegende Temperatur unterwirft und hierbei als Kopfprodukt das Verdünnungs- und Lösungsmittel und nicht umgesetztes Äthylen sowie nicht umgesetztes höheres a-01efin und als gekühltes Bodenprodukt bei der Entspannungstemperatür einen Polymerzement abtrennt, der einen geringeren Anteil des nicht umgesetzten höheren a-01efins enthält,
c) das Kopfprodukt isoliert,
d) wenigstens einen Teil des gekühlten Bodenprodukts in die Polymerisationoreaktion führt und hierdurch die Rooktionsvmrmo abführt und
e) den vorbleibenden Teil des gekühlten Bodenprodukts isoliert.
Gemäß einom v/eiteren npeziellen Merkmal ist das Verfahren
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gemäß der Erfindung zur Regelung der Temperatur und Feststoffkonzentration einer Polymerisationsreaktion, bei der Äthylen und ein höheres a-Olefin in Gegenwart eines Katalysators und eines flüssigen Verdünnungs- und Lösungsmittels umgesetzt werden und ein flüssiges, aus dem Reaktor austretendes Reaktionsgeniseh gebildet wird, das Katalysator, nicht umgesetztes höheres a-Olefin und einen Zement eines Gopolymeren von Äthylen und höherem a-Olefin in einem flüssigen Verdünnungs- und Lösungsmittel enthält, dessen Siedepunkt um wenigstens 5O°C über dem Siedepunkt des höheren a-01efins liegt, dadurch gekennzeichnet, daß man
a) das flüssige Reaktionsgemisch aus dem Polymerisationsreaktor beim Polymerisation.^druck und bei der Polymerisationstemperatur abzieht,
b) das aus dem Reaktor austretende flüssige Reaktionsgemisch auf einen ersten Entspannungsdruck, der unter dem Polymerisationedruck liegt, und auf eine erste Entspannung s temperatur, die unter der Polymerisationstemperatur liegt, in einer ersten Druckentspannung entspannt und hierdurch als Kopfprodukt der ersten Druckentspannung einen größeren Teil des nicht umgesetzten Äthylens und höheren a-01efins und einen geringeren Teil des Verdünnungs- und Lösungsmittels und als gekühltes Bodenprodukt der ersten Druckentspannung bei der ersten Entspannungctemperatur einen Polymerzement abtrennt, der einen größeren Anteil des Verdünnungs- und Lösungsmittels und einen kleineren Anteil des nicht umgesetzten Äthylens und höheren a-Olefins enthält,
c) den ersten Teil des gekühlten Bodenprodukts aus der ersten Entspannungsverdampfung der Polymerisationsreaktion zuführt und hierdurch die Reaktionswärme abführt,
d) einen zweiten Teil des gekühlten Bodenprodukts der ersten Entspannungsverdampfung auf die über der ReRktionstemperatur liegende Eintrittstemperatur der zweiten
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BAD ORIGINAL
Entnpannun<?.°verdampfung erhitzt,
e) den erhitzten zweiten Teil des Bodenprodukt.« de Entri-nannunnrnverflampfunc in einer zweiten Entsp verdampfung auf im wesentlichen den Druck der ersten Entcpannungsverdairipfung entspannt und hierdurch als Kopfprodukt der zweiten EntSpannungπverdampfung in ve rent liehen den Re .st r'es nicht umgesetzten i'thylens und höheren oc-Olefins und als Bodenprodukt der zweiton Ent Fp annune- s Verdampfung einen konzentrierten Polymerzement abtrennt, der im wesentlichen frei von nicht umgesetztem Äthylen und höherem a-Olefin ist,
f) deti konzentrierten Polymerzement, der Polymerisat ent- ^ hält, drs im wesentlichen das gleiche Ilolekulargewicht und die gleiche Molekulargewichtsverteilung wie das Polymere in dem aus dem Reaktor austretenden flüssigen Reaktionsgemisch hat, isoliert und
g) das Kopf produkt der ersten Entspannungsverdampfung xmd das Kopfprodukt der zweiten Entspannungsverdampfung isoliert.
Die Polymerisationsrealction, die nach dem Verfahren gemäß ^?r Erfindung geregelt und gesteuert wird, ist eine Reaktion, bei der „"thylen und ein höheres a-Olefin, vorzugsweise Propylen, unter Bildung eines Copolymeren umgesetzt ^ worden. Vorzugsweise enthalt das Rea^tionssemisch als drittes !"o-nomeres ein nicht konjugiertes Dien, z.B. ein 5-Al]cyliden-2-norbornen wie ^-'-■khyliden^-norbornenCElTB) · In diesem Pail ist das Copolymere ein Terpolymeres. Das Roaktionr-^enisch. enthält im allgemeinen als Ziegler-Kr.talysntorn-eniseh eine Katalysatorverbindung, vorzugewe5 se ein Hnlogenid ennos t/bergrmgrimetalls (z.B. 'fitantetrachlorid oder Vanadintetrachlorid) zusammen mit einer metallorganischen Ookatalysatorverbindung (z.B. einer Organoaluminiumverbindung \7ie Diäthylaluminiumchlorid). Vorzugßv/eise ist ein inertes flüssiges Verdünnungß- mvü Lösungnmittel vorhanden. Goeipnet als Verdünnungs- und Lösungsmittel sind
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im allgemeinen gesättigte aliphatisch^ Kohlenwasserstoffe wie Propan, Pentan, Hexan oder Heptan, vorzugsweise Hexan, aromatische Lösungsmittel wie (Toluol und Chlorkohlenwasserstoffe wie Tetrachloräthylen. Bevorzugt als Verdünnungsmittel wird η-Hexan (Siedepunkt 69°O)t Das aus dem Reaktor austretende Reaktionegemisch enthält das Copolymere, vorzugsweise ein Terpolymeres, zusammen mit nicht umgesetzten Monomeren, Katalysator und anderen während der Reaktion gebildeten Nebenprodukten.
Es ist ein besonderes Merkmal des Verfahrens gemäß der Erfindung, daß die angestrebten Ergebnisse erzielt werden, wenn das inerte Verdünnungs- und Lösungsmittel einen Siedepunkt über etwa 35°C, vorzugsweise über etwa 600C und im allgemeinen im Bereich von 60 bis 1200C hat. Als höhere a-01efine kommen solche mit einem Siedepunkt unter etwa 600C, vorzugsweise unter etwa 300C in Frage. Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn der Siedepunkt des höheren a-01efins mehr als 500C, im allgemeinen 50 bis 1500C und vorzugsweise um etwa 1000C unter dem Siedepunkt des Verdünnungs- und Lösungsmittels liegt.
Die Reaktionsteilnehmer (bestehend aus frischem Einsatz und Kreislaufkopfprodukt der nachstehend genannten Zusammensetzung) sind nachstehend in Tabelle II genannt. Sie werden dem Reaktor im wesentlichen bei der Reale tion stemperatur von 20 bis 70°C, z.B. 30°C, zugeführt.
Tabelle II Allgemeiner Bevorzugte
Frische Reaktionsteilnehmer Bereich Menne
0,1-10,0 4,55
Äthylen 10-60 46,8
Höheres oc-Olefin 0-2,0 0,22
Drittes Monomeres 90-150 115
Verdünnungs- U.Lösungsmittel
Katalysatorsystem ,0017-0,017 0,00865
Katalysator 0 0084-0,084 0,042
Cokatalyeator 0
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Die Raaktion, die mit diesen frischen Reaktionsteilnehmern bei O bis 140 atü, vorzugsweise O bis 21 atü, z.B. 4,2 atü durchgeführt wird, ist so exotherm, daß sich eine Reaktionstemperatur von 20 bis 700O, im allgemeinen 300C einstellt.
Bei der Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung wird dem Reaktionsgemisch ein Teil eines gekühlten, der Entspannung^verdampfung unterworfenen flüssigen Reaktionsgemisches (das auf die nachstehend beschriebene Weise erhalten wird) bei einer Temperatur von 10 bis 500G, z.B. 20°0, mit der in Tabelle III genannten Zusammensetzung zugesetzt.
Tabelle III Bevorzugte
Komponente Allgemeiner Menge
Bereich 0,2
Äthylen 0,1-0,4 25
Höheres a-01efin 15-40 585
Verdünnungs- und Lösungsmittel 330-750 30
CoT>olymeres 20-50
Der Zusatz dieses im Kreislauf geführten gekühlten Bodenprodukts der Entspannungsverdampfung in einer Menge von 365 bis 840 Teilen, z.B. 640 Teilen, zum Reaktionsgemisch, das 100 bis 200 Teile, z.B. 166,7 Teile frische Reaktionsteilnehmer enthält, genügt, um wenigstens einen wesentlichen Teil der exothermen Reaktionswärme auszugleichen und eine Situation zu erreichen, bei der die Temperatur des "
Einsatzes und des austretenden Reaktionsgemisches in den gleichen Bereich fallen, wobei die Reaktoraustrittstemperatur 20 bis 700C, z.B. 300C beträgt. Bei dieser Ausführungsform werden die frischen fleaktionsteilnehmer im 7/enentlichen bei der Reaktionstemperatur, z.B. bei 30 C, und nicht bei einer Temperatur von -20° bis -500C, z.B. -25°C, die bei der Durchführung des Verfahrens in der bekannten Weise erforderlich sein würde, verwendet. Die Reaktion kann als adiabatisch angesehen werden, da normalerweise keine Wärmezufuhr von außen oder Kühlung erforderlich ist.
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Das im Kreislauf geführte gekühlte Bodenprodukt der Entspannungsverdampfung mischt sich leicht und homogen mit dem ReaktionsgemiBch unter Bildung eines gleichmäßigen Produkts. Es ist besonders vorteilhaft, da es die Erzielung eines den Reaktor verlassenden Gemisches ermöglicht, das einen erwünscht höheren Anteil an Reaktorfeststoffen bei einer erminscht niedrigeren relativen Temperatur des dem Reaktor zugeführten Einsatzes enthält. "Durch die leichtero Beeinflussung und Regelung der Reaktionsbedingungen ermöglicht es auch die Bildung eines Produktpolymeren mit * leichter reproduzierbaren physikalischen Eigenschaften.
Das aus dem Reaktor austretende Reaktionsgemisch kann als Zement angesehen werden, der im allgemeinen 3 bis 7» z.3. 5,1 Teile Oopolymeres in 100 Teilen des flüssigen Verdünnungs- und Lösungsmittels enthält, das außerdem den Katalysator und nicht umgesetztes Äthylen und nicht umgesetztes höheres a-01efin, im allgemeinen Propylen, enthält. Bei einer Polymerisationstemperatur von 20 bis ?0°0, z.B. 3O°C, und einem Polymerisationsdruck von 0 bis 70 atü, vorzugsweise 0 bis 21 atü, z.3. 4,2 atü, enthält das den Reaktor verlassende Reaktionsgemisch die folgenden Bestandteile:
Tabelle IV Allgemeiner
Bereich
Bevorzugte
Menge
Komponente 1-4 2,0
Nicht umgesetztes Äthylen 50-90 69
Nicht umgesetztes
a-01efin
höheres
Zement 20-50 35,1
Copolymeres Verdünnungs- u.Lösungsmittel 500-900 700
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird das den Reaktor verlassende Reaktionsgemisch bei einer Temperatur, die unter der Polymerinationstemperatur liegt, direkt einer ersten Entspannungsverdampfung unterworfen, wodurch als Kopfprodukt das Verdünnungs- und Lösungsmittel, nicht umgesetztes Äthylen und nicht umgesetztes höheres
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α-Olefin und als gekühltes Bodenprodukt ein Polymerzement, der einen geringen Anteil an nicht umgesetztem höherem α-Olefin enthält, abgetrennt^? Die Entspannung kann vorgenommen werden, indem das Reaktionsgemisch "bei einer Temperatur von 20 bis 7O0O, z.B. 300C, und einem Druck von 0 bis 21 atü, z.B. 4,2 atü, durch ein Druckminderventil in eine Entspannun<rovorlage geführt wird, in der eine Druckentspannung auf eine Temperatur von 10 bis 500C, z.B. 200C und einen Druck von 0 bis 0,7 atü, z.3. 0,1A- atü, erfolgt.
Es ist ein Merkmal der Erfindung, daß die Entspannungsverdampfunc direkt vorgenommen wird. Die mögliche Verschlechterung der Produkte!genschaften, die stattfinden ä könnte-, wenn Zusatzstoffe einschließlich Stabilisatoren pmvepend w-lren, wird weitgehend dadurch ausgeschaltet, daß das den Reaktor verlassende ReaktionsgeniiFch bei der Austritt stemperatur aus dem Reaktor und dem Austrittsdruck unmittelbar dem Druckminderventil der Entspnnnungsvorlage zugeführt wird. Durch direkte Entcpannungsverdampfung ohne Vorwärmung und in Abwesenheit von Zusatzstoffen werden ein Abbeu des Polymerprodukts und die Neigung zur Ansatzbildung an erhitzten Flächen weitgehend verhindert. Die Durchführung des neuen Verfahrens, bei dem daß aus dem Reaktor austretende Reaktionsgemisch unmittelbar der Entspannung s vorlage (durch ein Druckminderventil) zugeführt wird, ermöglicht die Gewinnung einTProduktsvon maximaler | 'Qualität mit minimaler Veränderung der Eigenschaften. Eine Weiterreaktion, bei der sich unerwünschte Veränderungen der Produktqualität ergeben würden, wird dadurch v/eitn-ehend verhindert, daß das aus dem Reaktor austretende Realitionsgenicch im wesentlichen bei der Reaktortemperatur gehalten nnd dieser Strom nicht in Gegenwart von nicht umgesetztem Äthylen und höheren oc-Olefinen erhitzt wird.
Es jrt ein weiteres Merkmal der Erfindung, daß bei der ersten Ent cpannun^ .^verdampfung auf einen solchen Druck entspannt wird, daß das Kopfprodukt der ernten Entspannungsverdampfung im wesentlichen das gesamte nicht umge-
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cetzte Äthylen und einen größeren Anteil des nicht uingenetzten höheren a-Olefins enthält. Die bevorzugte Besiehung zwischen dem Siedepunkt des höheren a-Olefins und dem Siedepunkt des Verdünnungs- und Lösungsmittels ermöglicht die Bildung eines Kopfprodukts, das nur einen geringen Anteil des Verdünnungs- und Lösungsmittel enthält, und gleichzeitig die Gewinnung eines aus dem Poljmierzement bestehenden Bodenprodukts, das minimale Mengen an nicht umgesetztem Äthylen und höherem oc-Olefin enthält· Bei der Durchführung der Entspannungcverdampfung gemäß dieser Ausführung.? form hat das Kopfprodukt der ersten Entspannungsverdampfimg die in Tabelle "V genannte Zusammensetzung.
Tabelle V 0,05-5,5 Bevorzugte
Menge
Komponente Allgemeiner
Bereich
50-50 1,8
Nicht timgesetztes Äthylen 15-20 40
Nicht umgesetztes höheres"
oc-Ole fin
17,5
Verdünnungs- u.Lösungsmittel
Dieses Kopfprodukt gelangt bei einer Temperatur von weniger als etwa 50 C, im allgemeinen beispielsweise bei 20 0 und 0 bis 0,7 atü, z.B. 0,14 atü, zu einem Kompressor, wo sein Druck auf 6,3 bis 9»1 atü, z.B. 7»7 atü, erhöht wird, und dann zu einem Kühler, wo es beispielsweise durch Tiefkühlung kondensiert wird. Vor dem Eintritt in den Kühler wird das dampfförmige Kopfprodukt der ersten Entspannungsverdampfung mit wenigstens einem Teil des dem Reaktor zuzuführenden Verdünnungs- und Lösungsmittel in Berührung gebracht, um das dampfförmige Kopfprodukt der ersten Stufe der Entspannungsverdampfung zu kondensieren. Es ist ein Merkmal der Erfindung, daß durch Zueatz von Verdünnungsund Lösungsmittel zu den nicht kondensierten Dämpfen der Verdampfungspunkt (bubble point) des Gemisches auf eine Temperatur erhöht wird, bei der die Kondensation mit dem verfügbaren Kühlmedium leioht durchgeführt werden kann. Das Gemisch hat eine solche Zusammensetzung, das ee auf die hier beschriebene Weiee leicht in den Reaktor zurück-
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geführt r/erden kann. Im allgemeinen haben die nicht konden sierten Dämpfe einen Verdsmpfunrspunkt von -70° bis -300O, z.B. 50 O, bei 0,14 atü. Zur Erleichterung der Kondensation werden sie komprimiert. Die Kondensation beim Austrittsdruck des Kompressors von 6,3 Ms 9,1 atü, z.B. 7,7 atü, 7/ird weiter erleichtert, indem 70 bis 120 Teile, z.B. 97,5 Teile Verdünnung- und Lösungsmittel, das einen Siedepunkt von 50 bir 100°C, z.B. 69°0 hat, sugesetzt vrerden. Durch Zusatz des Verdünnungs- lind Lösungsmittels bei 3° "bis 500O, z.B. 37°O, vrird der Verdampfungspunkt des Gemisches auf 0 bis 15°0, z.B. 100O bei 0 bis 0,7 atü, z.B. 0,14· atü, erhöht und Kondensation be^/irkt. Die in diener V/eise kondensierte Flüssigkeit hat die folgende Zusammensetzung:
Tabelle VI Komponente Allgemeiner
Bereich
Bevorzugter
Bereich
Nicht umgesetztes Äthylen 0,5-3,5 1,8
"Wicht umgesetztes höheres
a-Olefin
30-50 40
Verdiinnuncc- und Lösungs
mittel
85-140 115
Dan Kondensat wird bei 25 bis 45°0, z.B. bei 300O dem Horktor zugeführt, in dem die Polymerisation stattfindet.
Das Bodenprodukt der ersten Stufe der Entspannungsverda™pfung ist im allgemeinen ein Polymerzement, der einen geringen Anteil nn nicht umgesetztem höherem a-01efin ent hält i:md die folgende Zusammensetzung hat:
Tabelle VII Allgemeiner
Bereich
Bevorzugter
Bereich
Komponente 0,1-0,5 0,24
Nicht umgesetztes Äthylen 20-40 29
Nicht umgesetztes
a-01efin
höheres
Zement 20-50 35,1
Oopolymeres 485-880 682,5
Verdünnungs- und
Lösungsmittel
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PAD
Das gekühlte Bodenprodukt der ersten Stufe der Entspannungrverdampfung hat eine unter der Polymerisationstemperatur liegende Temperatur von gewöhnlich 10 bis 5O°C, z.B. 200O, bei O bis 0,7 atü, z.B. 0,14 atü. Ein erster Teil diesen gekühlten Bodenprodukts, im allgemeinen wenigstens 50%, vorziigsweise 70 bis 9Ο?4, z.B. 86°4 (mit der in Tabelle III angegebenen Zusammensetzung) wird in die P0I37-merisationsreektion zurückgeführt. Vorzugsweise wird dieser Teil dem Reaktionsgefäß zugeführt und an einer tieferen Jötelle in das O-efäß eingeführt, in dem es sich mit dem Reaktionsgemisch vermischt. Der dem Reaktionsgefäß zue-eführte Anteil des gekühlten Bodenprodukts der Entspannung sverdanp fun g Tind seine Temperatur werden vorzugR-weise so gewählt, daß das Reaktionsgenisch bei einer Temperatur, die ii
gehalten wird.
peratur, die im allgemeinen 20 bis 7O0O, z.B. ?O°C betragt,
Der zweite oder restliche Teil des Bodenprodukts der ersten Stufe der Entspannungsverdampfung wird vorzugsweise einer weiteren Behandlung unterworfen, durch die der verbliebene TeJ 1 an nicht umgesetztem höherem oc-Olefin zusammen mit etwas Verdünnungs- und Lösungsmittel zurückgewonnen wird. Hierdurch ist es möglich, einen stärker gereinigten und konzentrierten PoIjinerzement mit einem absoluten Minimum an Verschlechterung der Produkteigenschaften zu erhalten.
Der zweite Teil des Bodenprodukts der ersten Stufe der Entspannungsverdampfung hat die folgende Zusammensetzung:
Tabelle VIII Komponente Allgemeiner Bevorzugte
Bereich Menge
Nicht umgesetztes Äthylen 0,01-0,05 0,04-
Nicht Timgesetztes höheres
cx-Olefin 3-5 4,15
Zement
Copolymeres 3-7 5,1
Verdünnungs- U.Lösungsmittel 87,5-107,5 97,5
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BAD ORIGINAL
-S Bodenprodukt der ersten Stufe der Entspemium?:sverdc»rip--
;, das eine Temperattu? von 10 bis ?0°C, z.3, 200C, und einen Druck von 0 "bis 0,7 atü, z.B. 0,1A atü, hat, wird in einer weiten Stufe einer weiteren Entspimnungrsverdampfuncf unterworfen, indem es in der Flü'ssigpbase auf 50 bin BO0O, z.B. 700C erhitzt und auf einen Druck von ^1 ς bis 10,5 atii, %.3. 7 atü, e-ebracht wird. Dar? so erhitzte Bodenproditfrfc wird durch ein Druckminderventil in eine zweite Entepanrranprvorlage geführt, in der ew auf eine Temperatur von ^O bis 60°C, z.B. SO0C, und einen Druck von 0 bis 0,7 at1", z.B. 0,14 atü, pebr^cht T?ird.
Da die Entirj^annun^sverdampfunc in c^er ^roiten Stufe ir; Q^rcnriTv^rt piner geringen TTen^e an nicht un^e setzt cm j-.thy- ™ Irn oder in Abwesenheit von Äthylen stattfindet, ist es m/^lich, nntnr Bedingungen zu arbeiten, bei denen nur eine ^ini-niale Verschlechterung der Produktnualität eintritt. JDs ist ein Tfrerkmal der Erfindung, daß das hier beschriebene Verfahren die wirksame Rückgewinnung von Produkten und Nebenprodukten unter Bedingungen ermöglicht, bei denen Temperaturen unter etwa 800C, im allgemeinen von ?0 bis 80°C, 3η"·«VJ^1T-Tt; verden können. Die Entfernung· den größeren Teils ^es '"'thylens und des nicht umgosetzten höhoren a-01efins ir! ^or ernten Stufe der Entspannunp^verdcmpfunp' ermöglicht e?, in der sv/eiten Stufe der Entspannungsverdaüipfimg unter ?intfemunp: praktisch, des gesamten Restes <?es Äthylens und λ nicht umgesetzten höheren a-01efins bei einer Temperatur weit unter 800C und vorzugsweise bei dem gleichen niedri- £enDruck zu arbeiten, der in der ersten Entspannungsveτ-da^pfungsstufe herrscht. Oberhalb dieses bevorzugten Faximums kann in erheblichem Umfange eine Weiterreaktion stattfinden, es sei denn, daß ein unerwünschter Znratzßtcff (z.B» ein Deoktivierunp-smittel) anwesend ist.
Dac dampfförmige Kopfprodukt der zweiten Entspannung-sv^rdampfunssstufe hat die folgende Zusammennetzung:
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BAD
_16_ 205225?
Tabelle IX
Komponente Allgemeiner Bevorzugte
Bereich Men^e
Nicht umgesetztes Äthylen 0,01-0, Nicht umgesetztes höheres
«-Olefin ' 2,75-4,0 ^,5
Verdünnung- u.Lösungsmittel 7-9 7i5
Das dampfförmige Kopfprodukt der zweiten Entspannun3F-verdampfungsstufe wird vorzugsweise verdichtet und mit dem dampfförmigen Kopfprodukt der errten Entcpanmxngsverd amp fung·7: stufe (Tobelle V) vereinigt. Die vereinigten Dämpfe werden kondensiert und in der oben beschriebenen V/ei ce oder direkt im Kreislauf in den Pcl^rmpricrtionsreaktor zurückgeführt.
Dar Bodenprodukt der zweiten Entcpannungrverdnrnpfungsfitrnfe hat die folgende Zusammensetzung:
Tabelle X
Komponente Allgemeiner Bevorzugte
Bereich Menge
Nicht umgesetztes höheres
a-01efin · 0,25-1,0 0,6
Verdünnungs- u.Lösungsmittel 80-100 90
3-7 5,1
Es irt ein Merkmal der Erfindung, daß das gewonnene Produktpolymere seine erwünschten Eigenschaften behält, die es beim Auetritt aus dem Reaktor hat.
Das aus dem Reaktor austretende Reaktionsccmisch hot im allgemeinen die folgenden Eigenschaften und die folgende Zusammensetzung:
Tabelle XI ;
Nicht umgesetztes Äthylen 0,275 Teile
Nicht umgesetztes Propylen 9»R5 "
Zement: Copolymeres 5»1 M
Verdünnungs- u.Lösunirnmittel 100 "
Mooney-Viskosität (f.!L, 8 Min.bei 1-270O) 60 "
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BAD OFUGlNAL
Molekül argev.d oh t (Zahlenmittel) 80.000
Inherent Viscosity 3,5
Zugfestigkeit* 140 kg/cm2
Modul Tdei 300% Dehnung 49 kg/cm'"
Shore-IKrte A* 50
G-arvey-Extrusion* , 152 cm/Min.
* Die Eigenschaften vnirden an einem vulkanisierten Produkt gemessen, das in ribIieher V/eise hergestellt worden war, indem 100 Teile der, Polymeren mit 70 Teilen FEF-Ruß und 30 Teilen SRF-Ruß, 120 Teilen eines naphthenisehen I"oblenv/aneerrtofföls, 1 Teil Stearinsäure, 5 Teilen Zinkoryd, 0,5 Toilen Tetramethylthiuramdisulfid, 0,5 Teilen ^ Tellur^iäthyldithiooarbamat (Reinheit 80?$), 0,5 Toilen Mpentsmethylenthinramtetrasulfid, 0,5 Teilen Mercaptobenzothiazol und 0,85 Teilen Schwefel 20 Minuten bei 1600G gemischt warden.
Ec ißt offenrichtlich, daß es beim Verfahren gemp.ß der Erfindung möglich ist, die Polymerisationsreaktion unter sehr vortexIh^fton Bedingungen durchzuführen, die die Verwirklichung einer, oder mehrerer der folgenden Vorteile gestatten:
a) Die Kühlung bei der Reaktion kann ohne d.ie Notwendigkeit einer kostspieligen Wärmeabfuhr zur Erzeugung niedriger Temperaturen, wie es bei der Tiefkühlung des Einsatzes λ der "Pail ist, und ohne oine unwirksame Kühlung und die dcmit verbundene Ansatzbildung, wie es bei Verwendung von Mantel- und Rohrwärmeaustauschern der PpII ist, vorgenommen werden.
b) Die Verwendung eines KreislaufStroms ermöglicht eine billigere Erhöhung der Fentstoffkonzentration in dem aus dem Reaktor austretenden Gemisch von 3 birr T^ auf 5 bis 10?5 mit den damit verbundenen Vorteilen in der weiteren Vor*rb oi tung.
c) Das neue Verfoh^on ermöglicht die Erweiterung einer vorhondonen AnIogo mit minimalem Kapitalaufwand, da eine
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erhöhte Kühlkapazität bei niedrigerer Temperatur oder als Alternative eine erhöhte Umlaufkapazität an Verdünmmgs- und Lörungcnittel nicht erforderlich ist.
d) Die Verwendung1 geregelter Kreislauf mengen ermöglicht eine Arbeitsweise und Arbeitsbedingungen, die sich einer konstanten Temperatur nähern, mit leichterer Einstellung der Eigenschaften d~s Polieren.
Das Verfahren gemäß dor Erfindung wird in einer Aiisführunerrform gemäß dem in der Abbildung dargestellten Fließschema durchgeführt. Hierbei wird das höhere a-Olefin, z.B. Propylon, durch Leitung 10 dem Propylenvorratsbehalter 11 zugeführt, aus dem es durch die Leitungen 12, 13 und 14- dem Reaktionsgefäß 15 zugeführt wird. Das Ethylen wird durch Leitung 16 dem A'thylenvorratsgefäß 17 zugeführt, aus dem es durch die Leitungen 18, 13 und 14- in das Reaktion?0"?faß 1? eingeführt wird. Das dritte Monomere wird durch Leitung 19 dem Vorratsbehälter 20 für das dritte Monomere r.uge führt und von dort durch die Leitungen 21, 13 und 14- in dar, fteaktionsgefäß 15 eingeführt. Das Verdünnungs- und Lösung"^'ttel wird durch Leitung 22 seinem Vorratsbehälter 2? ~ug:?f"hrt, aus dem es durch Leitung 24-, I3 und 14- in das Reaktienrgefäß 15 eingeführt v.drd. Der Katalysator wird durch ^e Leitung 25 dem Katalysatorvorratsbehälter 26 surofüh^t, aus dem er durch die Leitungen 27, 13 und 14· in das Reakti->nrgefäß 15 eingeführt wird. Diese Einsatzmaterialien für das Reaktionsgefäß 15 sind im Fließschema zwar als getrennte Ströme dargestellt, jedoch können zwei oder mehr Einratzströme zu zwei oder mehr Einsatzströmen für das Reaktionsgefäß 15 vereinigt werden.
Das Reaktionsgefäß IS ist so ausgebildet und bemessen, daß es für den Betrieb unter dem Reaktionsdruck und bei Reaktionstemperatur geeignet ist. Im allgemeinen ist es mit einem Rührer und Heiz- und/oder Kühlschlangen versehen. Das Reaktionsgemisch verläßt das Reaktionego faß 15 dm-eh die Leitung 28 und gelangt durch das Drosselventil 2^ un-
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-1Q-
mittclb^r τη '1Io <^τη4~^ Entcpaxmun^svorl^e ^.
Ti1^B d-Tch die Entspannung ^o^liXiro Bodenpredukt der Ent— spi^ri/nni^^v^r'"1 empfung vTir^ f-wtz der errten ΕηΪΓ'*Λ'ΡττΓ)ιι!η'τΓΛ^ ΐ'·π— 7,0 rivroh Leitung 31 und Pumpe J2 abgezogen. "Ein pprter fO"il ^Cf- ρ·? kühlt on Boden^roduktr dor Entcpan.nuri'?1-·- vor^arcrfung T>rird durch Leitung 52 C11In dor Leitung 31 ?.hf "Λ^·η. Die I-Tcn^c dor Bodrn^rc^n.^tr in Leitung ^2 vPnr λ,".γ Y<~r)t\l. ^7) ^erpp;olt; "rerdon. Der errte Teil des "-^vTi]1I-. ■hon Bo^enrrortrikfcs ^ er luntnpmTinn^EveT^p.mpfuTiR in Τ·?άΉιτι^ ^0 *"'"ir^ fi^™. τί·?ActionsPOfrlß 11^ r".irrcführt. Hier 'rird des im K"r°n rl "v.f pe führte gekühlte "Bo^ enprodtikt mit den durch ^i e %
-cn 14· μπ<3 f>1 zun-rfv.hrt^n Strömen gemischt.
■qcj ρ·-"-} rron Ansführun^ipformen flor Erfindung v/ird das Ventil AO (normalerweise offen) ^"chlossen imd des Ventil ^oöffiT-t, wodurch en möfrüoh ist, Beden^ro^ukt der ^nt~ rnarnunp-rvordampfung aus der Verlage 30 durch Leitung 4-2 abzuziehen. Vorzup-r;Ttrci?e wird dr.? BodenprcHikt der Entri^ennunPTVcr^rmpfun^ durch leitung; 55 in einen Tenne austauscher 5^- eingeführt, in den es ohne Verdampfung in d^r Pl-äRriftph^^e gehalten νή.τδ, während es vcrzugcv/eiee auf flie Temperatur und dsn Oruck der zweiten BntopannungF-ve^ampfunc ^urch Dampf in Leitung 55 überhitzt v/ird. Des überhitzte Bodenprodukt der Entspannungsverdampfung wird riann vreiter durch Leitung 55 und Druckminderventil oder Drosselventil 5β in die Entspanrungsvorlage 57 der zweiten »Stufe der EntEpannungsverdampfung geführt.
Der als Bodenprodukt anfallende Polymerzement wird aus der rrvciten EntnpannungGVorlsge 37 durch Leitung 58 und Pumpe 59 abgezogen und gelangt durch Leitung 58 zur Lagerung vor der -weiteren Aufarbeitung.
Dr s Kopf produkt au σ der ernten Entspannunp;rvorlage 50 wird dnrch Leitung 4-5 und das Kopf produkt aus der zv.eiten Entspannung cvo rl age 57 durch Leitung 4-4- abgezogen. Die Kepfprodukte vrerden in Leitung 4-5 vereinigt und im TCom- ^4- verdichtet. Die voroirp.fton !Opfprorlnlrt" r/^rden
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diirch Kühlung auf die gewünschte Temperrtur kondensiert, indem sie mit Verdünnungs- und Lösungsmittel rms Leitung"
46 zusammengeführt und durch den Wärmeaustauscher 47 geleitet werden, der mit Kühlwasser in Leitung 48 gekühlt wird. Dr.s kondensierte Gas r,rird aus dem ^exmeau statischer
47 durch Leitung 49 in das Kondensatgefäß .50 geführt. Das Kondensat im Gefäß 50 wird ohne weitere Reinigung durch Leitung 51 dem Reaktionsgefäß 15 zugeführt.
Eine bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung wird im folgenden Beispiel "beschrieben, in dem alle Teile sich als Gewichtsteile verstehen, falls nicht ruders angegeben.
Beispiel
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung vmrde der folgende Gesamteinsatz stündlich bei 30 0 durch die Leitungen 14 und 51 in das Reaktionsgefäß 15 eingeführt:
Tabelle XIII
A'thylen 4,55 Teile
Propylen 46,8 "
5-/thyliden-2-norbornen 0,22 "
Hexan (Verdünnungs- u.Lösungsmittel) 115
'Katalysator (insgesamt) 0,05 "
Vanerlintetrachlorid 0,009
Diäthylaluminiumchlorid 0,042
Außerdem wurden dem Reoktionsgefäß die folgenden im Kreislauf geführten gekühlten Bodenpror'ukte der 7int^pannungsverdara;
führt:
verdampfung durch Leitung 52 bei 0,14 atu und 20°C züge
Tabelle XIV
Nicht umgesetztes Ethylen 0,2 Teile
Nicht umgesetztes Propylen 25 n
Nicht umgesetztes 5-Ä'thylidon-2-norbornen 0,4 n
Polymeres 7O1O M
Zement (insgesamt) 640,6
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2 ,0 Teile
69 Il
, O ,46 11
35 ,1 Il
700 Il
806 ,6 It
Die Reaktion wurde 15 Minuten bei 300O und 4,2 atü durchgeführt, wobei ein durch T.-eitung 28 aus dem Reaktor austretendes Reaktionegemisch der folgenden Zusammensetzung gebildet wurde:
Tabelle XV
Nicht umgesetztes Äthylen
Nicht umgesetztes Propylen
Nicht umgesetztes 5-^thyliden-2-norbornen Polymeres
?Iexan (Verdünnungs- u.Lösungsmittel) Zement (insgesamt)
Das aus dem Reaktor austretende Gemisch wurde bei 30 0 und 4,2 atü. in der im Fließschema dargestellten V/eine durch ™ ein Drosselventil 29 in eine erste Entspannungpvorlage geführt, in der es auf eine Temperatur von 200O und 0,14atü gebrecht wurde. Das Kopfprodukt in Leitung 43 enthielt 0,18 Teile üthylen, 40 Teile Propylen und 17,5 Teile Hexan.
Drf durch die Ent~pannungsverdampfung in der Entspannungsvorlage 30 gebildete gekühlte Bodenprodukt wurde durch Leitung 31 bei 20°0 abgezogen und in einen ersten Kreislaufteil mit der in Tabelle XIV genannten Zusammensetzung und einen zweiten oder restlichen Teil der folgenden Zusammensetzung getrennt:
Tabelle XVI
Nicht umgesetztes Ithylen Nicht umgesetztes Propylen Polymeres
Heran
Zement (insgesamt)
Des Bodenprodukt aus der Entspsnnungnvoringe der ersten Entspennungsverdompfung wurde dann im Wärmeaustauscher 3^ auf 700O und 7 atü erhitzt und durch ein Drosselventil 36
o, 04 Teile
4. 7
97, 5 Il
106, 79 ti
in Leitung 33 in die zweite Entrpannungsvorlage 37 für den Polymerz'ment geführt und dort auf 50°0 und 0,14 atü gebracht. Des Kopfprodukt in Leitung 44 enthielt 0,035 Teile
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SAD CR1QiNAL
/'thylen, 3>5 Teile Propylen und 7>5 ToiIe Hexen» Daß Kopf-, produkt der zweiten Entspannungsverdsrnpfungnstufe und das Kopf produkt der ernten Ifotspanmmgsverdairipfiingrfitufe T*.iirden in Leitung 4-5 vereinigt. Die vereinigten Kopfprodukte in Leitung· 1V^ wurden den Komprensor ^t- zugeführt und dort ruf 7)7 ^tu verdichtet. "Durch Zusatz von Q?,5 Teilen ^es
als Verdünnungc- und Lösungsmittel dienenden 7Iexan? pur
Leitung 46 "bei 57 0 zu den vereinigten Kopfprcdukten rurde dor Verd^mpfungspunkt des erhaltenen ^eriisches g
wodurch das erhaltene Gemisch ir. Fühler 47 "bei 300O und
7j7 ati.i zu einer Flüssigkeit kondensiert wurde, die durch. Leitung 51 in das "Reaktionsjefäß zurückgeführt ?mrde.
Der als Bodonprodukt in der zweiten
fungsstufe anfeilende Zement, ^er 0,6 Teile Propylen,
90 Teile "exan und 5»1 Teile Polymeres enthielt, wurde
durch Tieitung ^R. abgebe «-on und anderen Vererb ei tun ere η einschließlich Mischen, Entaschen usw. zu^führt, wobei, als
Produkt ein Terpolymeres von Ethylen, Propylen und ^~
Ath.yliden-2-norbornen erhalten wurde. T)^s Endprodukt ^ntte die gleichen Eigenschnfen wie das Terpolymere, das in dem aus dem Reaktor austretenden Hea.kticns3er.iscb enthal^r. 'v?r. Die entscheidend -wichtigen Qualitätsmaßstäbc wie rifoon";T-Viskonität, Molekulargewicht, Holekular^ewichtsverte
Inherent Viscosity, Zugfestigkeit, TT^rte, Schmelzvi_?,
(Extrusion) und Elastizität bleiben beim Verfahren gemäß
der Erfindung unverändert.
Das Verfahren gemäß der Erfindung ermöglicht die TTerrteilung von Polymeren, die sich dadurch auszeichnen, dr ° sie keine unerwünschten Komponenten enthalte" imd praktisch die gleichen Eigenschaften haben, wie sir am
Reaktoranstritt erreicht werden. T^c Temperaturen, di~ dns Polyrnerprodukt durchläuft, werden unter der gewünscht-n
Kontrolle gehalten, und durch Unterlassung einer Der^-tivierung des Katalysators ist es möglich, ein aurgezeichnetes Produkt zu erhalten.
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Die η «τι »η Produkte p-emäß der Erfindung können für die verschiedensten Zwecke verwendet werden. Im ellremei'nen finden nie Ver^ondimf?1 für die Herstellung von gepreßten, r:c formten cd or be schichteten Produkten v/ie Schwämmen, L".ftrnifon und Luftpchlruchen, Fn.pbekl ei dune, Krb?l"berr:°-?n, Rohrrr», Schläuchen und Förderbändern.
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BAD ORiGiNAL

Claims (6)

Patentansprüche
1. Vorfahren zur Regelung der Temperatur und Feststoffkonzentration bei einer Reaktion, bei der /ithylon und ein höheres oc-Olefin und gegebenenfalls ein nicht konju giertes Dien in G-egem"art eines Kr.trlysatorr und eines flüssigen Verdümringr- und Lösungsmittels unter Bildung eines flüssigen, aus den Realiter austretenden Reaktions gemisches umgesetzt werden, das Katalysator, nicht umge setztes Ethylen, nicht umgesetztes höheres «-Olefin atnd einen Zement eines Qopolymeren von i-th^len und höherem cr-Olefin in einem flüssigen Verdünnungs- und Lc sung ε-; mittel enthält, dessen Siedepunkt um wenigstens ^00C übor dem Siedepunkt des höheren a-Olefins liegt, tvobei
θ) dar flüssige Res-ktionsgeTnisch aus dem Polyraerisat/ipne reaktor beim Polymerisationedmck und bei der P0I7-isationetemperatur abzieht,
b) das flüssige Reaktionsprodukt unmittelbar einer Entspannungsverdampfung auf einen unter dem Polymerisationcdruck liegenden Druck und eine unter der Polymerisationstemperatur liegende Temperatur unterwirft und hierdurch als Kopfprodukt das Verdünnunps- und Lösungsmittel und nicht umgesetztes höheres a-Olefin und als gekühltes Bodenprodukt bei der Entspannungctemperatur einen Polymerzement abtrennt, der einen geringen Anteil an nicht umgesetztem höherem a-Olefin enthält,
c) das Kopfprodukt isoliert,
dadurch gekennzeichnet,* daß man
d) wenigstens einen Teil des gekühlten Bodenprodukts der Polymerisation zuführt und hierdurch die Reaktionswärme abführt und
e) den verbleibenden Teil des gekühlten Bodenprodukts isoliert.
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2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man W bis 9O?4 des gekühlten Bodenprodukts der Polymerisat! onsreaktion zuführt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Polym
geführt v/ird.
daß die Polymerisationsreaktion hei 20 bis 70°0 durch-
4-, Verfahren nech Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß man die Polymerisationsreaktion unter adiabatischen "Bedingungen durchführt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daS die Temperatur des gekühlten Bodenprodukts um 10 I
bis 50°ö unter der Austrittstemperatur des Reaktionsgemisches aus dem Polymerisationsreaktor liegt.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Reaktor ein flüssiges Reaktionsgemisch abgezogen wird, das 3 bis 10% Oopolymeres enthält.
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