DE204986C - - Google Patents

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DE204986C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K23/00DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
    • H02K23/40DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by the arrangement of the magnet circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Linear Motors (AREA)

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Wird bei elektrischen Maschinen mit Wendepolen auf dem Anker eine Trommelwicklung verwendet, deren Schritt gleich oder nahezu gleich einer Polteilung ist, so kann die Anzahl der Wendepole gleich der Anzahl der Hälfte der Hauptpole gemacht werden. Der durch den Fortfall von Wendepolen ersparte Platz zwischen den Hauptpolen ist nun bereits nutzbar gemacht worden, indem Polschuhe und Polkerne gemeinsam seitlich verschoben wurden. Durch diese Verschiebung erhalten die Pole jedoch eine unsymmetrische Lage zum Anker; die Folge hiervon ist eine Verschlechterung der Kommutierung, und bei Wicklungen mit Äquipotential verbindungen können unter Umständen außerdem Ausgleichsströme auftreten, die eine schädliche Erwärmung des Ankers zur Folge haben. Es ist bereits versucht worden, durch ungleich lange Polhörner diese Anordnung zu verbessern; da jedoch das verlängerte Polhorn weniger Kraftlinien führen wird als das kurze Polhorn, so wird auch hierbei — wenn auch in geringerem Maße — die unsymmetrische Verteilung der Felder um den Anker mit ihren Nachteilen vorhanden sein.
    Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die Polschuhe in ihrer richtigen Lage belassen und die Hauptpolkerne nur mit den am Gehäuse liegenden Enden seitlich verschoben werden, so daß die Mittellinien der Kerne aus der radialen Richtung abweichen.
    Die Zeichnung stellt als Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Bahnmotorgehäuse im Schnitt mit vier Hauptpolen α, α und zwei Hilfspolen b, b dar. c, c und d, d sind die Haupt- und Hilfspolwicklungen. Es ist ohne weiteres erkennbar, daß der genau gleichen Ausbildung der Polhörner nichts im Wege steht. Sie werden daher auch gleich starke Kraftflüsse führen, und es wird daher trotz der unsymmetrischen Lage der Polkerne eine symmetrische Verteilung der Felder um den Anker vorhanden sein.
    Patent-A ν Spruch:
    Elektrische Maschine mit Wendepolen, bei der die Anzahl der Wendepole geringer als die Anzahl der Hauptpole ist, und der durch den Fortfall von Wendepolen ersparte Platz für die Unterbringung der Hauptpolwicklung nutzbar gemacht ist, dadurch gekennzeichnet, daß unter Belassung der Polschuhe in der richtigen Lage die Mittellinien der Hauptpolkerne aus der radialen Richtung abweichen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    (2. Auflage, ausgegeben am 18. Januar igio.J
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