DE2047653B2 - Anlage zur messung einer zeitspanne, insbesondere zur zeitmessung bei sportwettkaempfen - Google Patents

Anlage zur messung einer zeitspanne, insbesondere zur zeitmessung bei sportwettkaempfen

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DE2047653B2
DE2047653B2 DE19702047653 DE2047653A DE2047653B2 DE 2047653 B2 DE2047653 B2 DE 2047653B2 DE 19702047653 DE19702047653 DE 19702047653 DE 2047653 A DE2047653 A DE 2047653A DE 2047653 B2 DE2047653 B2 DE 2047653B2
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Heinrich Maier Rolf Urdorf Cupelin Daniel Lausanne Burkhalter Eric Hennet Bernard St Imier Schurch, (Schweiz)
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Description

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sendstelsekunden zu erfassen, indem auf Grund eines Weise Bewegungsabläufe samt der zugehörigen Zeitder Anlage von außen zugeführten, beispielsweise angabe festzuhalten, als weitere Schwierigkeit dor beim Durchbrechen einer Lichtschranke erzeugten Umstand entgegen, daß die Fortschaltung der ange-Signals die genannte Zähleinrichtung angehalten oder zeigten Ziffern nicht mit dem Bildwechsel übereindas von ihr bis zu jenem Zeitpunkt ermittelte Ergeb- 5 stimmt, so daß, wenn die Bilder aufgezeichnet und nis zwecks Ablesung an einer besonderen Anzeige- einzeln betrachtet werden, entweder die in einem einrichtung oder zur Steuerung eines Druckwerkes in Bud eingeblendete Zeitangabe nicht in allen Fällen einen Speicher versetzt wird. Die Messung der Zei- mit dem Bildinhalt übereinstimmt oder in den Fällen, ten der übrigen Wettkämpfer ist jedoch auf diese in denen eme Ziffer während der Abtastung geändert Weise nur dann in einwandfreier Weise möglich, io wurde, unleserlich sein kann (Prospekt OMEGA: wenn sich jeder auf einer eigenen Bahn bewegt und »The scientific art of OMEGA timekeeping«), auf jeder dieser Bahnen eine Einrichtung zur Fest- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter
stellung des Erreichens oder Überschreitens der Ziel- Verwendung von an sich bekannten Einrichtungen linie angebracht ist Diese Voraussetzungen sind aber eine durch eindeutige Zuordnung von Bild und Zeitnicht in allen Fällen vorhanden, und außerdem ist 15 anzeige sowie durch die Aufzeichnung dieser EIedas Anbringen solcher Einrichtungen zur Messung mente zur Einzelwiedergabe je eines Bildes und einer der erwähnten Zeiten insbesondere beim Wassersport zugeordneten Zeitanzeige einwandfreie Zeitmessung nicht immer möglich. Man hat sich in solchen Fällen, auch in den eingangs beschriebenen Fällen zu erreiz. B. bei Ruderregatten, bisher mit der Aufnahme chen, in denen die bisher angewandte Technik nicht von Zielphotos oder Zielfilmen beholfen. wobei auf 20 restlos zu befriedigen vermochte. Sie betrifft eine den Bildern auch eine Zeitanzeige mit aufgenommen Anlage der beschriebenen Art zur Messung einer wurde. Die Nachteile dieses Verfahrens liegen haupt- Zeitspanne, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß sächlich in der Notwendigkeit, die Bilder bzw. Hie die Bildwechsel der Fernsehkamera mit den Impul-Filme vor deren Auswertung noch entwickeln zu sen des genannten Zeitsignals bzw. mit den Wechseln müssen, wodurch ein Zeitverlust entsteht. Soll die 25 der Zeitanzeigen synchronisiert sind, und gekenn-Zeit auf eine Hundertstelsekunde genau gemessen zeichnet durch eine Einrichtung zur Aufzeichnung werden, ist eine Belichtungszeit von unter einer Hun- der aufgenommenen Bilder samt Einblendungen von dertstelsekunde notwendig, was beim Vorliegen Zeitanzeigen auf einem magnetisierbaren Signalträger schlechter Lichtverhältnisse zu Schwierigkeiten füh- und zur Einzelwiedergabe der aufgenommenen BiI-ren kann. 3o der.
Es ist bekannt, schnelle Bewegungsabläufe zu stu- Die erwähnte Synchronisation bewirkt eme ein-
dieren, indem man einen solchen Ablauf mit einer deutige Zuordnung je ernes Fernsehbildes und einer Fernsehkamera aufnimmt, das entstehende Fernseh- Zeitanzeige, und die Möglichkeit der Einzelwiedersignal mit einem Aufzeichnungsgerät auf ein Magnet- gäbe je eines aufgezeichneten Bildes mit zugehöriger band oder einen Plattenspeicher, d. h. einen magneti- 35 Zeitangabe erlaubt die genaue Zeitbestimmung für sierbaren Signalträger aufnimmt und die Aufnahme alle Phasen des Ereignisses.
sehr langsam oder in der Form von Einzelbildern Die in der F i g. 1 dargestellte Schaltung dient da-
wiedergibt. Da die üblichen Fernseheinrichtungen zu, eine Fernsehaufnahme eines Vorganges, insbemit Abtastgeschwindigkeiten von 50 oder 60 Halb- sondere eines Sportwettkampfes, so zu speichern, daß bildern pro Sekunde arbeiten, ist es grundsätzlich 40 aus diesem Ablauf, insbesondere dem Ende des Vorunmöglich, mit einer solchen handelsüblichen Ein- ganges, jeweils Einzelbilder dargestellt werden könrichtung den Bewegungsablauf auf Hundertstelsekun- nen, in die die Zeit eingeblendet ist, die vom Beginn den genau, wie dies meist verlangt wird, wiederzu- des Vorganges bis zur Aufnahme des betreffenden geben. Es ist auch ohne größere Schwierigkeiten Einzelbildes vergangen ist. Um hierbei eine ausreinicht möglich, eine solche handelsübliche Fernseh- 45 chende Zeitauflösung zu erzielen, erfolgt die Aufsinrichtung derart abzuändern, daß, unter Beibehal- nähme der Einzelbilder mit einer Bildfrequenz von tung der Zeilenzahl pro Bild, die Zeilenfrequenz und 100 Hz. Die Zeilenfrequenz spielt hierbei nur hindamit auch die Bildfrequenz verdoppelt ist. Dieses sichtlich der gewünschten Bildauflösung eine Rolle, bekannte Verfahren kann daher den Zieliilm nicht Die Schaltung verwendet eine Fernsehkamera K,
ohne weiteres ersetzen, indem damit lediglich die 50 deren Bilder von einem Aufzeichnungsgerät A auf Reihenfolge des Überschreitens der Ziellinie durch einem Magnetband gespeichert werden. Die gespeidie verschiedenen Wettkämpfer, nicht aber die züge- cherten Bilder können dann in bekannter Weise von hörige Zeit festgehalten werden kann. dem Wiedergabegerät (Monitor) B dargestellt wer-
Es ist außerdem bekannt, bei der Übertragung von den.
Sportwettkämpfen mittels Fernsehen in die aufge- 55 Um nun die Schaltung im Sinne der obenerwähnnommenen Bilder die seit dem Beginn des betreffen- ten Aufgabe funktionsfähig zu machen, sind folgende den Wettkampfes verflossene Zeit in der Form von weitere Baugruppen und Funktionen vorgesehen: Ziffern einzublenden, wobei entweder die an einer In einem Grundgenerator U, insbesondere einem
Anzeigeeinrichtung erscheinenden Ziffern von einer Quarzgenerator, wird eine Grund-Impulsfrequenz besonderen Kamera aufgenommen und dem Bild der 60 von 88,2 kHz erzeugt, die von einem ersten Fre-Wettkämpfer überlagert werden oder mit dem durch quenzteiler FTl halbiert wird, wobei sich also die eine Zeitzähleinrichtung gelieferten Ergebnis eine die Impulsfrequenz von 44,1 kHz ergibt, die als Zeilen-Ziffern direkt in der Form eines Fernsehsignals er- freauenz ZF verwendet wird. Diese Zeilenfrequenz zeugende elektronische Schalteinrichtung gesteuert Zl wird einem zweiten Frequenzteiler FT 2 zuge- und das dabei gebildete Fernsehsignal dem Bild- 65 führt, der eine Herabsetzung auf eine Impulsfrequenz signal überlagert wird. Abgesehen von der vorher be- von 100 Hz bewirkt, die die Bildfrequenz ZS darschriebenen zu kleinen Bildwechselfrequenz handeis- stellt. Zeilenfrequenz ZF und Bildfrequenz ZS werüblicher Geräte stellt sich der Möglichkeit, auf diese den dem Kamerasteuergerät SG zugeführt, das in be-
kannter Weise die Kamera K steuert. Die Kamera nimmt damit Bilder mit der Bildfrequenz ZS von 100 Hz und der Zeilenfrequenz ZF von 44,1 kHz auf und leitet die entsprechenden Bildsignale über den Mischer M dem Aufzeichnungsgerät A zu. Damit nun in die von der Kamera K gelieferten Bildsignale ein sichtbares Zeitsignal eingeblendet werden kann, ist das Zeiteinblendgerät ZE vorgesehen, das in bekannter Weise Nummernbildsignale erzeugt, die die jeweils abgelaufene Zeit direkt angeben. Das Zeiteinblendgerät ZE wird von dem Zeitzähler ZZ gesteuert, der mit jeder Vioo Sekunde fortgeschaltet wird und ein entsprechendes Summensignal zur Steuerung des Zeiteinblendgerätes ZE an dieses abgibt. Die von dem Zeiteinblendgerät ZE gelieferten Nummernbildsignale werden in dem Mischer M mit den von der Kamera Λ gelieferten Bildsignalen gemischt und gelangen zusammen zu dem Aufzeichnungsgerät A.
Um nun die von der Kamera K aufgenommenen Bilder, ausgehend von einem Startzeitpunkt, mit der jeweils abgelaufenen Zeit, dargestellt durch das Nummernbildsignal, richtig zu kombinieren, sind noch folgende Organe vorgesehen: Der Zeitzähler ZZ erhält Impulse mit der Bildfrequenz ZS von 100 Hz, also je Vioo Sekunde ein Impuls, von dem zweiten Frequenzteiler FZ 2 über ein Gatter G, das von einem Auslösekontakt AK, beispielsweise einem Startgeber, ein Auslösesignal AS erhält, auf Grund dessen das Gatter G die 100-Hz-Impulse zu dem Zeitzähler ZZ durchschaltet. Der Zeitzähler ZZ, der vorher in bekannter Weise in seine 0-Lage geschaltet worden war, beginnt daraufhin zu zählen und gibt jeweils ein der gezählten Zahl entsprechendes Signal zu dem Zeiteinblendgerät ZE, das die gezählten Impulse und damit die abgelaufene Zeit in Vioo Sekunden in Form des Nummernbildsignals zur Einblendung in das Bildsignal von der Kamera K abgibt. Selbstverständlich war auch hierzu am Anfang das Zifferneinblendgerät ZE auf 0 gestellt worden.
Wenn nun beispielsweise ein Wettlauf aufgenommen werden soll, insbesondere dabei das Durchlaufen der Ziellinie, so wird die Kamera vor Beginn des Wettlaufs auf die Ziellinie gerichtet und beginnt nut der Aufnahme, wobei in die aufgenommenen Bilder zunächst das Zeitsignal O eingeblendet wird, das von dem vorher auf 0 gestellten Zeiteinblendgerät ZE erzeugt wird. Dementsprechend werden von dem Aufzeichnungsgerät A ständig Bilder der Ziellinie mit der Zeitangabe O gespeichert. Wenn nun der Startschuß fällt und hierbei der Auslösekontakt AK geschlossen wird, so bewirkt das hierdurch erzeugte Auslösesignal AS eine Durchschaltung des Gatters G, wodurch die Bildfrequenz ZS von 100 Hz zu dem ebenfalls vorher auf 0 gestellten Zeitzähler gelangt und diesen mit Impulsen im Abstand von Vioo Sekunde fortschaltet In jedes von der Kamera K nach Abgabe des Startschusses aufgenommene Bild wird dementsprechend die jeweils abgelaufene Zeit eingeblendet, wobei vor allem beim Durchlauf durch die Ziellinie Einzelbilder mit einem zeitlichen Abstand von jeweils Vioo Sekunde entstehen, die die bis dahin abgelaufene Zeit in Vioo Sekunden zeigen. Nach erfolgtem Durchlauf durch die Ziellinie werden der Zeitzähler ZZ und das Zeitetnblendgerät ZE wieder auf 0 geschaltet, außerdem kann auch die Kamera abgeschaltet werden. Auf dem Aufzeichnungsgerät ist dann das Bud der Ziellinie während des gesamten Ablaufs dieses Vorganges, also eines Wettlaufs, in Form von Einzelbildern gespeichert, die jeweils die bis dahin abgelaufene Zeit zeigen. Durch Ausspeicherung der Einzelbilder, die den Durchlauf durch die Ziellinie zeigen, kann dann auf dem Wiedergabegerät B in eindeutiger Weise dargestellt werden, in welcher Reihenfolge die einzelnen Läufer die Ziellinie durchlaufen haben und welche Zeit in Vioo Sekunden gemessen dabei jeweils abgelaufen ist.
ίο In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird ein Zeitsignal von 100 Hz verwendet, und zwischen zwei Bildwechseln wird das Bild von jeder Kamera mit weniger als 250 Zeilen abgetastet. Damit wird das bestehende Vorurteil überwunden, gemäß welchem auch für die Aufzeichnung von Zielbildem eine für das öffentliche und industrielle Fernsehen üblicherweise verwendete Zeilenzahl notwendig ist.
Die Erfindung wird nun an Hand eines weiteren
Ausführungsbeis.piels erklärt. Die F i g. 2 zeigt das Blockschema dieser Anlage, welche zwei Fernsehkameras Kl und K2 mit je einem zugehörigen Steuergerät 5Gl und SGl aufweist. Die das Kamerasignal weiterleitenden Ausgänge dieser beiden Steuergeräte führen auf einen Mischer M, dessen einziger
as Ausgang mit dem Eingang des Aufzeichnungsgerätes A verbunden ist. Als Aufzeichnungsgerät A ist ein solches verwendet, bei dem ein Magnetband längs einer Schraubenlinie abläuft und dabei von einem auf einer Kreisbahn umlaufenden Magnetkopf
beschrieben oder abgetastet wird, und dessen Prinzip beispielsweise in der Philips Technischen Rundschau, Bd. 24 (1962/63), auf den S. 100 bis 103 beschrieben ist. Solche Einrichtungen eignen sich bekanntlich zur Wiedergabe der aufgenommenen BiI-
der mit einer beliebigen Geschwindigkeit beliebigen Vorzeichens, inklusive der Wiedergabe von Einzelbildern im Stillstand. An einem an die Aufzeichnungseinrichtung A angeschlossenen Monitor MO können wahlweise die Bilder während der Aufnahme und während der Wiedergabe betrachtet werden.
Den beiden Steuergeräten 5Gl und 5G2 werden das impulsförmige Zeilensignal ZF zur Synchronisierung der Zeilenablenkung und das aus einem Impulssignai mit einer Frequenz von 100 Hz gebildete
♦5 Zeitsignal ZS zur Synchronisierung der Bildablenkung zugeführt. Diese Synchronisiersignale werden in den beiden hintereinandergeschalteten Frequenzteilern FTl und FT 2 durch Untersetzung aus einem von der Grunduhr V abgegebenen Taktsignal T er-
zeugt Der Frequenzteiler FTl erzeugt aus dem Uhrsignal T einerseits ein Signal ZF mit der doppelten Zeilenfrequenz. Diese doppelte Zeilenfrequenz ZF des Aüsgangssignals ist deshalb notwendig, weil die Zeilenzahl eines Bildes, sofern in der beim Fernsehen üblichen Weise die Zeilen zweier aufeinanderfolgender Bilder meinander verschachtelt sein sollen, eine ganze Zahl von Zeilen und eine halbe ZeOe beträgt An weiteren Geräten ist ein Zeitzähler ZZ vorhanden, der das auch ihm zugeführte Zeitsignal ZS zählt
und somit die Zeit in Hundertstelsekunden festhält und welcher das Zählergebnis dem Zeiteinblendungsgerät ZE zuführt Dort wird mit Hilfe des Zeitsignals ZS das Zählergebnis in ein Bildsignal umgewandelt, das lesbaren, auf dem Bildschirm wiedergegebenen
Ziffern entspricht
Die Kamera Kl wird derart gerichtet, daß sich der interessierende Vorgang z.B. im linken Teil ihres Bildfeldes befindet, während die Kamera K 2 das zu
C,
beobachtende Bild im rechten Teil aufnimmt. Im werden, so daß die von den Kameras aufgenommenen
Mischer M werden nun die Signale der beiden Käme- Bilder samt dem Zeitsignal aufgezeichnet werden,
ras mit dem Ausgangssignal des Zeiteinblendungsge- Am Aufzeichnungsgerät wird das Magnetband
rätes ZE derart gemischt, daß ein Bild aufgezeichnet zurückgespult und dabei am Monitor die verschie-
wird, wie dies auf dem Bildschirm des Monitors MO 5 denen Zieldurchgänge im Rückwärtsablauf betrach-
dargestellt ist, wo je die Hälfte der von den beiden tet. Das Band wird sodann an einer Stelle angehalten,
Kameras aufgenommenen und nebeneinander ge- welche zu einem Zeitpunkt vor dem Zieleinlauf des
stellten Bilder B1 und B 2 und die für beide Bilder ersten Wettkämpfers aufgenommen wurde. Nun wird
gemeinsam eingeblendete Zeitangabe unterhalb der die Bandrichtung wiederum umgekehrt und die Auf-
beiden Bilder erscheint. Die Umschaltung zwischen io zeichnungen beliebig langsam oder im Stillstand
den beiden Kameras wird im Mischer, welchem au- wiedergegeben. Da bei einer solchen Wiedergabe bei
ßer dem Zeitsignal ZF auch die Mischfrequenz MS der Art des verwendeten Aufzeichnungsgerätes aus
zugeführt wird, bewerkstelligt. bekannten Gründen der Abtastkopf während einer
Das Signal AS wirkt auf den Frequenzteiler FT2, Umdrehung von der Spur eines aufgezeichneten indem damit die Phasenlage zwischen Eingangs- und 15 Bildes auf die Spur des benachbarten Bildes über-Auseangssignal des Frequenzteilers FT 2 derart be- geht, setzt sich das am Monitor erscheinende Bild im einflußt wird, daß, unbekümmert um die zeitliche allgemeinen aus zwei nacheinander aufgenommenen Lage der vor der Betätigung des Kontaktes AK vom Teilbildern zusammen, die durch eine entsprechend Frequenzteiler FT 2 abgegebenen Signale, nach dem der Geschwindigkeit der Bildfolge wandernde unBeginn des Anfangssignals AS ein erstes Zeitsignal 20 scharfe Zone getrennt sind, so daß darauf geachtet ZS erst nach Ablauf einer Zeit von V100 Sekunde er- werden muß, daß der betrachtete Bildteil zum scheint, wobei sich von diesem ersten Zeitsignal an gleichen Bild gehört wie die eingeblendete Zeit. Bei die Signale in regelmäßigen Abständen von je V100 Se- Wiedergabe mit sehr langsamer Bildfolge ist es aber künden folgen. Nur auf diese Weise ist es möglich, möglich, den Übergang zwischen den beiden BiIddie Zeit genau zu messen. Infolge des dabei entste- 25 teilen derart zu legen, daß die aufgenommene Zeithenden Phasensprunges wird die Bildwiedergabe im anzeige und der interessierende Bildinhalt zusammen-Monitor und die diesbezügliche Aufzeichnung, so- gehören.
fern sie in diesem Zeitpunkt bereits eingeschaltet Für die Zeitmessung bei einem Wettkampf, bei
sind, vorübergehend gestört. Die Störung fällt aber dem das Ziel durch eine für alle Teilnehmer gemein-
wegen ihrer Kürze keinesfalls ins Gewicht und ist 30 same Linie gebildet ist, wie bei Ruderregatten und
anläßlich der Aufnahmen vom Ende des Wett- Laufwettkämpfen, ist es vorteilhaft, die beiden
kampfes, welche zur Feststellung der Zeiten verwen- Kameras an den entgegengesetzten Enden der Ziel-
det werden müssen, längst beendet. linie aufzustellen, so daß die beiden auf dem Monitor
Als Uhrfrequenz T kann im beschriebenen Bei- nebeneinanderstehenden Bilder den gleichen Vorgang
spiel beispielsweise 88 200 Hz verwendet werden, für 35 von zwei Seiten wiedergeben. Tatsachen, die auf dem
ZF 44 500 Hz und für die Zeilenfrequenz 22 050 Hz. einen Bild nicht oder nur unklar sichtbar sind, sind
Pro Sekunde werden in diesem Falle 100 Bilder mit dann meist aus dem anderen Bild eindeutig ersicht-
je 220,5 Zeilen erzeugt. Die Zeilenzahl eines Bildes-, lieh, und durch den Umstand, daß zusammengchö-
wie es zur Messung der Zeit mit einer Genauigkeit rende Bilder immer nebeneinanderstehen, ist bei Be-
von einer Hundertstelsekunde einzeln betrachtet wer- 40 trachtung der Einzelbilder die genaue Untersuchung
den muß. ist zwar in diesem Falle kleiner als die Zei- der Vorgänge sehr erleichtert.
lenzahl eines normalen, aus zwei Halbbildern zusam- Die beschriebenen Einrichtungen können nicht nur mengesetzten Fernsehbildes, aber es hat sich gezeigt, direkt zur Zeitmessung, sondern indirekt auch zur daß "zum Erkennen der für die Zeitmessung wesent- Geschwindigkeits- und Entfernungsmessung verwenlichen Gegebenheiten die auf diese Weise erreichte 45 det werden. Eine Geschwindigkeitsmessung kann mit Auflösung genügt. Auf die Einhaltung der Bedin- großer Genauigkeit vorgenommen werden, wenn zwei gung. daß die Zeilenzahl pro Bild eine ganze Zahl Fixpunkte, an denen sich das Objekt, dessen Gevon Zeilen und eine halbe Zeile umfassen muß, schwindigkeit zu messen ist, vorüberbewegt und deren kann auch verzichtet und die Zeilenzahl als beliebige Entfernung bekannt ist, von je einer Kamera aufgeganze Zahl gewählt werden, sofern bei der Wieder- 50 nommen werden, wobei die für den Durchlauf begäbe nur einzelne stehende oder langsam aufeinan- nötigte Zeitspanne aus der Differenz der Zeitpunkte derfolgende Bilder betrachtet werden müssen, indem der Vorbeibewegung des zu messenden Objekts an es in diesem Falle nicht notwendig ist, daß die Zei- den beiden Fixpunkten errechnet werden kann. Die len zweier aufeinanderfolgender Bilder verschachtelt Aufzeichnung der Vorgänge bei beiden Fixpunkten sind. 55 auf dem gleichen Aufzeichnungsträger und deren
Zur Zeitmessung bei einem Sportwettkampf werden Wiedergabe auf dem gleichen Bildschirm erleichtert
vorerst die Kameras und der Monitor in Betrieb ge- diese Aufgabe wesentlich. Für eine solche Geschwin-
setzt und die Kameras derart auf das Ziel oder ver- digkeitsmessung sind nicht unbedingt zwei Kameras
schiedene Ziele gerichtet, daß die interessierenden notwendig, indem sie auch mit Hilfe einer einzigen
Bereiche der Bilder auf dem Monitor nebeneinander- 60 bewegten Kamera durchgeführt werden kann, wenn
stehen. Ist nun die Einstellung der Kameras in Ord- vom Standort der Kamera aus beide Fixpunkte zu-
nung und beginnt der Wettkampf, wird der Kontakt sammen mit dem Objekt parallaxfrei erfaßt werden
AK betätigt, worauf die Zeitwahleinrichtung ZZ in können.
Gang gesetzt und die Synchronisierung der Büdablen- Sofern die Geschwindigkeit eines Objektes bekannt
kung auf die Zählung ausgerichtet wird. Das Auf- 65 ist, kann in bekannter Weise die Entfernung zweier
Zeichnungsgerät A kann schon vor Beginn des Wett- Punkte ausgerechnet werden, wenn die Zeit gemessen
kampfs, zusammen mit der Betätigung des Kontaktes wird, innerhalb welcher sie durchlaufen werden, was
AK oder erst während des Wettkampfes eingeschaltet beispielsweise bei Wasserskiwettkämpfen zur Mes-
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sung der Länge von Sprüngen dienen kann. Sofern sprechenden Zeit die Bildröhre des Monitors dunkel dabei die Geschwindigkeit ebenfalls nach der vor- getastet wird. Dabei müssen natürlich Möglichkeiten stehend beschriebenen Methode gemessen wird, ver- vorhanden sein, um wahlweise das eine oder das einfacht sich die Aufgabe insofern, als sich die Strecke andere während einer Umdrehung aufgezeichnete zwischen den Fixpunkten zur gesuchten Strecke gleich 5 Bild zum Verschwinden zu bringen,
verhält wie die zwischen den Fixpunkten benötigte An Stelle einer Aufzeichnungseinrichtung mit Zeit zur Dauer des Sprungs. Dazu ist es notwendig, einem Magnetband könnte auch ein sogenannter daß eine erste Kamera den einen Fixpunkt und den Plattenspeicher verwendet werden, welcher die eineinen Endpunkt der zu messenden Strecke und eine zelnen Bilder als konzentrische Spuren auf einer andere Kamera den anderen Fixpunkt und den ande- io rotierenden magnetisierbaren Platte aufzeichnet. Der ren Endpunkt der Strecke aufnimmt. Es kann einer- Nachteil eines solchen Plattenspeichers ist jedoch seits notwendig sein, mehr als zwei Kameras zu ver- seine beschränkte zeitliche Kapazität, welche dessen wenden, und andererseits ist unter den vorher be- Einsatz zur Zeitmessung nur dann gestattet, wenn der schriebenen Voraussetzungen natürlich auch hier die zeitliche Unterschied zwischen der Ankunft des ersten Verwendung einer einzigen Kamera möglich. 15 und des letzten Wettkämpfers am Ziel innerhalb der
Die Überwachung von Sportdisziplinen, bei denen genannten Kapazität liegt.
innerhalb einer bestimmten Zeit eine bestimmte An- Ein Plattenspeicher gestattet auch nicht, gegebenenzahl von Figuren ausgeführt werden muß, kann mit falls den ganzen Ablauf eines Wettkampfes aufzueiner Einrichtung der beschriebenen Art ebenfalls nehmen und Einzelheiten daraus nachträglich mit wesentlich erleichtert werden, indem in Zweifelsfällen 20 verminderter Geschwindigkeit zu betrachten. Demder ganze Ablauf samt eingeblendeter fortlaufender gegenüber steht jedoch der Vorteil, daß bei der AbZeit beliebig oft wiedergegeben werden kann. Um tastung stehender und langsam sich folgender Bilder weitere Unklarheiten auszuschließen, kann dabei jeweils nur ein Bild wiedergegeben wird, wodurch die außer dem Zeitzähler ein von Band fortgeschalteter früher beschriebene unscharfe Zone nicht auftritt und Zähler zur Zählung der ausgeführten Figuren ange- 25 die Zuordnung zwischen Bild und Zeitanzeige immer ordnet werden, dessen Zählergebnis in lesbarer Form eindeutig ist.
ebenfalls in das Bild eingeblendet und auf den Auf- Die Erfindung ist auch nicht an die Verwendung
zeichnungsträger aufgenommen wird. von zwei Kameras gebunden, deren Bilder nebenein-
Die Erfindung ist natürlich in keiner Weise an das ander aufgezeichnet werden. Grundsätzlich kann
beschriebene Ausführungsbeispiel gebunden. Sie läßt 30 auch mit nur einer oder mit mehr als zwei Kameras
sich auch anwenden, wenn pro Umdrehung des Ma- gearbeitet werden. Die Bildsignale können auch der-
gnetkopfes der Aufzeichnungseinrichtung zwei oder art gemischt werden, daß die Bilder übereinander an-
mehr Bilder aufgenommen werden. Auf diese Weise geordnet aufgezeichnet werden, und es ist möglich,
ist es möglich, mit einer Einrichtung zur Aufzeich- von mehreren Kameras dasselbe Ereignis mit verschie-
nung von Fernsehbildern nach der europäischen 35 denen Brennweiten aufzunehmen, wodurch neben-
Norm. deren Aufzeichnungskopf 50 Umdrehungen oder übereinander ein Überblick und Einzelheiten
pro Sekunde, d. h. die Hälfte der Bildwechsel- desselben Geschehens aufgezeichnet werden können,
frequenz, ausführt, 100 Bilder pro Sekunde aufzu- Es ist auch nicht notwendig, die Zeiteinblendung
zeichnen und damit diese Aufzeichnungseinrichtung elektronisch vorzunehmen. Sofern die Zeit mit einem
zur Zeitmessung heranzuziehen, ohne daran Ände- 40 Anzeigegerät mit vernachlässigbarer Nachleuchtdauer
rungen vornehmen zu müssen. Dies bringt allerdings angezeigt wird, kann dessen Anzeige von einer beson-
den Nachteil mit sich, daß auf den beiden während deren Kamera aufgenommen und mit den übrigen
einer Umdrehung des Magnetkopfes aufgezeichneten Bildern gemischt werden. Anzeigeeinrichtungen mit
Bildern verschiedene Zeitangaben enthalten sind, so Glimmröhren eignen sich allerdings wegen zu langer
daß diese Bilder beim langsamen Abspielen nicht ab- 45 Nachleuchtdauer zu diesem Zwecke nicht,
wechslungsweise wiedergegeben werden können, da Sofern insgesamt mehr als zwei Kameras verwen-
sonst zwei auseinanderzuhaltende Bilder samt Zeit- det werden müssen, kann es sich als notwendig er-
angabe ineinander verfließen. Es ist daher notwendig, weisen, mehrere Aufzeichnungsgeräte anzuordnen,
daß bei der Wiedergabe von Einzelbildern eines der Uhr. Frequenzteiler, Zeitzähler und Einblendungs-
beiden während der gleichen Umdrehung des Auf- so einrichtung können in diesem Falle jedoch für alle
zeichnungskopfes aufgenommenen Bilder unterdrückt Aufzeichnungseinrichtungen gemeinsam verwendei
wird, indem während der seiner Wiedergabe ent- werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Anlage zur Messung einer Zeitspanne, deren Ende durch ein sichtbares Ereignis bestimmt ist, insbesondere zur Zeitmessung bei Sportwettkämpfen, mit einer Grunduhr (U) zur Erzeugung eines Taktsignals (T), mit Einrichtungen (FTl, FT2) zur Untersetzung dieses Taktsignals (T) zwecks Erzeugung eines impulsförmigen Zeitsignals (ZS) mit einem dem kleinsten zu messenden Intervall entsprechenden Impulsabstand, Mitteln zur phasenrichtigen Ingangsetzung dieser Untersetzung auf Grund eines von außen zugeführten Signals (AS), mit mindestens einer Einrichtung (ZZ) zur Zählung der Impulse des Zeitsignals (ZS), und mit einer zur Aufnahme von Bildern des genannten Ereignisses dienende Fernsehkamera (Kl, K2) sowie Mitteln zum Einblenden von Zeitanzeigen in das Fernsehbild, da- ao durch gekennzeichnet, daß die BiJdwechsel der Fernsehkamera (Kl bzw. K 2) mit den Impulsen des genannten Zeitsignals bzw. mit den Wechseln der Zeitanzeigen (ZS) sjTichronisiert sind und gekennzeichnet durch eine Einrichtung (A) zur Aufzeichnung der aufgenommenen Bilder samt Einblendungen von Zeitanzeigen auf einem magnetisierbaren Signalträger und zur Einzelwiedergabe der aufgenommenen Bilder.
2. Anlage nach Anspruch 1 mit einem Zeitsignal (ZS) von 100 Hz, gekennzeichnet durch die Verwendung mindestens einer Kamera (Kl, Kl), welche zwischen zwei Bildwechseln die Bildfläche mit weniger als 250 Zeilen abtastet.
3. Anlage nach Anspruch 2 mit mindestens einer Kamera (Kl, K2), gekennzeichntt durch eine Einrichtung (FTl) zur Untersetzung des Taktsignals (T), in ein Impulssignal (ZF), dessen Frequenz der doppelten Zeilenfrequenz für die Bildabtastung entspricht und gekennzeichnet durch Schaltmittel zur Zuführung dieses Signals (ZF) an die mit der Zeilenablenkung im Zusammenhang stehenden Stromkreise (5Gl, SG 2, ZE).
4. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer Aufzeichnungseinrichtung (A) mit schraubenlinienförmiger Führung eines Magnetbandes und je einem einzigen, eine kreisförmige Bahn beschreibenden Aufnahme- bzw. Wiedergabekopf, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung dieser Aufzeichnungseinrichrung (A), daß die Umlaufzahl des genannten Kopfes auf seiner Bahn der Hälfte der Bildwechselfrequenz entspricht, so daß mit jedem Umlauf des Kopfes zwei Bilder aufgezeichnet werden und gekennzeichnet durch Schaltungsmittel, welche bei der Wiedergabe von Einzelbildern das eine der beiden während eines Umlaufes des Kopfes abgetasteten Bilder unterdrücken.
5. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Plattenspeichers als Aufzeichnungseinrichtung (A).
6. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Schaltungsmittel, welche eine derartige Zuordnung von mehr als einer Kamera zu einer Aufzeichnungseinrichtung bewirken, daß mindestens eine Dimension des von jeder Kamera der Aufzeichnungseinrichtung zugeführten Bildes (Bl, B 2) lediglich einen Teil der betreffenden für die betreffende Kamera zulässigen Dimension beträgt und daß die von den beiden Kameras gelieferten Bilder in der Autzeichnung neben- bzw. übereinandergestellt sind und eine für sämtliche Bilder gemeinsam eingeblendete Zeitangabe enthalten.
7. Anlage nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Schaltungsmittel (M), welche eine derartige Zuordnung von zwei Kameras zu einer Aufzeichnungseinrichtung bewirken, daß die Breite des von jeder Kamera der Aufzeichnungseinrichtung zugeführten Bildes (Bl, B 2) lediglich die Hälfte der für die betreffende Kamera zulässigen Bildbreite beträgt und daß die von den beiden Kameras gelieferten Bilder nebeneinandergestellt sind und eine für beide Bilder gemeinsam eingeblendete Zeitangabe enthalten.
8. Anlage nach Anspruch 7, zur Geschwindigkeitsmessung durch Bestimmung der Zeitspanne, die ein sich an zwei Fixpunkten vorüberbewegendes Objekt zur Zurücklegung der zwischen den Fixpunkten liegenden Strecke benötigt, gekennzeichnet durch eine derartige Aufstellung von zwei zum gleichen Aufzeichnungsgerät gehörenden Kameras, daß jede einen der Fixpunkte und das sich an den beiden Fixpunkten vorbeibewegende Objekt aufnimmt.
9. Anlage nach Anspruch 7 zur Messung einer Strecke durch Bestimmung der Zeitspanne, die ein sich mit bekannter Geschwindigkeit bewegendes Objekt zu seiner Bewegung zwischen dem Anfangs- und dem Endpunkt der zu messenden Strecke benötigt, gekennzeichnet durch eine derartige Aufstellung von zwei zum gleichen Aufzeichnungsgerät gehörenden Kameras, daß die eine den Bereich des genannten Anfangs- und die andere denjenigen des genannten Endpunktes aufnimmt.
10. Anlage nach Anspruch 8 und 9, gekennzeichnet durch eine derartige Aufstellung der beiden Kameras, daß sie je außer dem Bereich des Anfangs- bzw. Endpunktes der genannten Strecke einen Fixpunkt aufnehmen.
Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Messung einer Zeitspanne, deren Ende durch ein sichtbares Ereignis bestimmt ist. Diese Anlage ist insbesondere zur Zeitmessung bei Sportwettkämpfen geeignet. Sie enthält eine Grunduhr zur Erzeugung eines Taktsignals, Einrichtungen zur Untersetzung dieses Taktsignals zwecks Erzeugung eines impulsförmigen Zeitsignals mit einem der kleinsten zu messenden Intervall entsprechenden Impulsabstand, Mittel zur phasenrichtigen Ingangsetzung dieser Untersetzung auf Grund eines von außen zugeführten Signals, mindestens eine Einrichtung zur Zählung der Impulse des Zeitsignals, und mindestens eine zur Aufnahme von Bildern des genannten Ereignisses dienende Fernsehkamera, sowie Mittel zum Einblenden von Zeitanzeigen in das Fernsehbild. Bei Sportwettkämpfen, bei denen sich alle Wettkämpfer gleichzeitig in Bewegung setzen und daher nahezu gleichzeitig am Ziel eintreffen, bietet es meist keine Schwierigkeiten, die Zeit des Siegers auf Hundertstel- oder sogar Tau-
DE19702047653 1970-02-09 1970-09-28 Anlage zur Messung einer Zeit spanne, insbesondere zur Zeitmessung bei Sportwettkampfen Expired DE2047653C3 (de)

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