DE2036282A1 - Stromnchtungsabhangiges, fremderregtes, elektrisches Instrument mit Drehanzeige ins besondere Prufinstrument - Google Patents

Stromnchtungsabhangiges, fremderregtes, elektrisches Instrument mit Drehanzeige ins besondere Prufinstrument

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DE2036282A1
DE2036282A1 DE19702036282 DE2036282A DE2036282A1 DE 2036282 A1 DE2036282 A1 DE 2036282A1 DE 19702036282 DE19702036282 DE 19702036282 DE 2036282 A DE2036282 A DE 2036282A DE 2036282 A1 DE2036282 A1 DE 2036282A1
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Eugene F Oakville Conn Loughranjun (V St A)
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    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B5/00Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied
    • G08B5/22Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission
    • G08B5/24Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission with indicator element moving about a pivot, e.g. hinged flap or rotating vane

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Description

Patentgesuch bzw. Hilfs^ebräuchsmustergesuch vom 21.7.19 70 Anmelderin: ITorth American Philips Corporation,
ITew York / ÜPA Unser Seichen: 1057/1 (bitte anheben!)
hcln--;ices5 fremderregtes, elektrisches Instrument i:it ύτζϊ.anzeige« insbesondere -Prüfinstrument
Die "rfino.un.r betrifft ein stronrichtunrsafchSnrießs, fremderregtesp elektrisches Instrument mit Drehanzeige, insbesondere Prüfinstrument, bei dem ein Teil des Werks gegen je eine Anschlasflc-.cLe an anderen Teil begrenzt verdrehbar und ein Teil vom Pr"Ifstrom und einer fremden Stromquelle magnetisch erregt · ist.
Unter stronrichtungsabhängigem, fz'emderregtem Instrurxient 9 ist im folgenden jedes Instrunent zu verstehen, das als Handinstrument oder als Einsatzgere.t in ein Prüfgerät zur Anzeige oder zur Prüfung ausgebildet ist und mit Hilfe einer Stromquelle (Strom-' entnahme von fremder Quelle oder vom Prüfling) eine Zustandsprüfung des Prüflings erlaubt. Solche Instrumente sind als Prüfinstrumente bekannt. Man bemüht sich seit langem ständig, die Größe, Kompliziertheit und den Strombedarf solcher Prüfinstrumente für die Anzeige des einen oder anderen Zustands des Prüflings zu verringern. Der eine oder andere Zustand können z.B. Funktion oder Wichtfunktion oder falsche Polung oder richtige Polung oder Betriebsbereitschaft oder Ruhezustand des Prüflings sein. Die ■Prüflinge dürfen dazu weder falsch noch zweideutig noch ungenau anzeigen. Insbesondere darf das Prüfinstrument durch die häufig auftretenden plötzlichen mechanischen Belastungen wie z.B. Stöße
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und Schläge in der Arbeitsumgebung des Untersuchungsgegenstandes, nicht seine jeweilige Anzeige verändern oder gar verlieren. Die Erfindung hat die Aufgabe, die bekannten Instrumente so zu verbessern, daß ihre jeweilige Anzeige schnell und deutlich und bei Stoßen oder Erschütterungen des Instruments absolut sicher mit geringstem Aufwand an Material und Gewicht erfolgt und fixiert wird, solange sich der Zustand des Prüflings nicht ändert.
Die Erfindung erreicht dies dadurch, daß das begrenzt drehbare · Teil gegenüber dem feststehenden Teil auch axial verschieblich und dadurch in jeder Endstellung arretierbar ist. Ein solches Instrument hat den Vorteil absolut sicherer, fixierter Anzeige und ist erschütterungsunempfindlich. Es bleibt in seiner jeweiligen Anzeige stellung auch bei starken Stoßen und Erschütterungen so lange stehen, bis sich der Zustand des Prüflings ändert, weil für jede Anzeige nicht nur eine Drehbewegung, sondern auch eine axiale Verschiebung des einen Teils des Heßwerts, gegenüber dem anderen erforderlich ist.
Die Arretierung der beiden Teile gegeneinander in den Endstellungen kann man nach der Erfindung durch das Zusammenwirken eines Anschlagstiftes mit einem Hocken- oder Kulissenring am anderen Teil und die gegenseitige magnetische Anziehungskraft der beiden Teile erzielen, wobei der Hocken- oder Kulissenring zwischen den beiden Endstellungen eine dem Kopf des Führungsstifts nähere Verbindungs-Führungsfläche als in den beiden Endstellungen hat. Die Erfindung arbeitet also mit einer Art Bajonettverschluß in beiden Endsteilungen, dessen Sicherheit bekannt und bewährt ist.
Dieser zusätzliche Verschluß ist einfach aufgebaut, benötigt wenig Teile und kann leicht gestaltet sein. Dadurch wird auch das Instrument ale Ganzes leicht und handlich. Der Verschluß
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läßt sich ohne viel magnetische Energie herstellen und lösen. Deshalb ist auch der Strombedarf des Instrumentes nach der Erfindung gering und belastet den Prüfling nur unbedeutend« was für dessen Funktion wichtig ist.
Erschütterungen oder Stöße während einer Prüfung können das Anzeigeergebnis weder stören noch ins Gegenteil verkehren. Infolge der guten Arretierung kann man auch die Prüfarbeiten unter Fixierung des Prüfergebnisses unterbrechen, wenn z.B. in einem FAhrzeug oder Flugzeu.g oder in einer Anlage durch plötzlich auftretende Gefahr andere Arbeiten vordringlich werden.
Für die Erfindung ist es ohne Bedeutung, ob nan den /nschlagstift z.H. an Stator oder Anker oder ungekehrt anbringt. Dei bestimmten Ausführungen ergeben sich jedoch auch bestimmte Vorteile. Piese werden später behandelt.
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Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen in Ausführungsbei- . spielen erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht des Anzeigegeräts It. Erfindung nach Abnahme von Einzelteilen zwecks besserer Einsicht in die Innenkonstruktion ι.
Fig. 2 einen Achsschnitt durch das ließgerät It. Fig.- 1: Fig. 3 ein Schaubild des Stators des Meßgeräts It. Fig. 2;
Fig. 4 ein Schaubild des beweglichen Teils des Anzeigegeräts .'lt. Fig. 1; - ...
Fig. 5 die Winkelstellung zwischen dem Anschlag am Stator und den Gegenanschlägen am beweglichen Anzeigegerä.tteil·
Fig. 6 eine Seitenansicht des beweglichen Teils und den Anschlag am Stator gemäß Fig. 5-;
Fig. 7 einen Querschnitt durch ein abgewandeltes—Anzeigegerät nach der Erfindung; ' -■
Fig. 8 einen Querschnitt durch eine v/eitere Abwandlung des Anzeigegeräts It. der Erfindung;
Fig. 9 einen Querschnitt durch die Kulissenplatte der Fig. 3 und
Fig.10 eine Draufsicht auf das Anzeigegerät mit Wiedergabe verschiedener WinkelStellungen des beweglichen Teils gegenüber dem Stator.
Das Anzeigegerät 11 der Fig. 1 besteht aus einem Gehäuse 12 mit einer im allgemeinen undurchsichtigen Stirnplatte 13 mit drei keilförmigen Fenstern 14, die alle im gleichen Abstand rings um das Zentrum der undurchsicht igen Stirnplat'te .13 angeordnet sind. Ein Teil der Stirnplatte 13 .ist dabei entfernt, damit man
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etwas. "von der Innenkonstruktion des Anzeigegeräts sehen kann, nämlich einen Abstandsring 16, auf dem die Platte 13 aufliegt, und die AnzeigeScheibe 17, die unmittelbar hinter der Stirnplatte 13 liegt. Oie Anzeigescheibe 17 hat drei keilförmige Fahnen 18 in einem der elektromagnetischen Antriebseinheit entsprechenden Abstand zueinander, wobei diese elektromagnetische Einheit aus einem zentralen ferromagnetisehen Ueichstahlkern mit einer Statorerregerspule 21 darauf besteht. An einem Ende des Kerns 19 ist eine ferromagnetische Weichstahlscheibe 22 mit verschiedenen korbrippenförmig den Umfang der Γ-rregerspule 21 l/lngsueitig nach oben umgreifenden und in Polen 23a endenden Armen 23 aufgesetzt. UaIv-: dem. anderen Ende des Kerns 19 ist eine weitere ferromagnetische T'eichstahlscheibe 24 angeordnet, die einen aweiten Satz von Statorpolen 24a bildet, die sich von ihren Ansatzpunkt ab in der gleichen Richtung wie die. Polteile 23a erstrecken. Der Abstandsring 16 liegt auf den Köpfen aller Statorpole 23a und 24a auf.
Der bewegliche Teil des Anzeigegeräts besteht aus einer Tragplatte 26 mit einem an einem Verlängerungszapfen des Kerns 19 sitzenden Zentrallager 27. Der Umfang der Tragplatte 26 ist nach unten in eine Art Bin-· 28 abgewinkelt,, so daß eine Art Kappe aus den Teilen 26 und 27 entsteht und die Anzeigescheibe 17 iüt direkt auf der Oberfläche der Tragplatte 26 befestigt. Au^" uer Außenfläche des Rings 2 8 ist ein Permanentmagnetring der aus elastomere^ Material bestehen kann, befestigt. Dieser Perrnanentmagnetring 29 stellt das erforderliche Magnetfeld- bzw. bzw. die erforderlichen Magnetfelder für die Verstellung der Tragplatte 26 in Zusammenarbeit mit den Statorpolen 23a und 24a bereit. Der magnetische Kern 19 hilft auch bei der Sicherung des richtigen Abstands der verschiedenen Teile der elektromagnetischen Antriebseinheit innerhalb des Gehciuses 12 mit. Das untere Ende des Ilagnetkerns IC läuft in einen Zapfen 19b von geringerem Durchmesser wie der Magnetkern aus und kann damit gleitend in einem zentralen Loch 22a der Scheibe 22 ge-
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führt sein. Nahe Hem oberen Ende des Magnetkerns 19 ist ein anderer Zapfen geringeren Durchmessers 19c vorgesehen, der in einem Paßlach 24b einer Scheibe 24 gleitet und dabei mit dem Endteil der Verlängerung 19a gegen die Innenfläche der Stirnplatte 13 aufläuft. Das untere Ende des Gehäuses 12 ist durch eine Platte & 30 gegen Staub und schädliche Dämpfe dicht verschlossen.
Die besondere Abstandssicherung innerhalb des Gehäuses 12 soll unter anderem dem beweglichen Gerätteil einschließlich der Trag— platt 26 eine g begrenzte axiale Bewegung erlauben, damit das Teil 26 die Anzeigescheibe 17 in die strichpunktierte Stellung 17a der Fig. 2 verstellen kann* Der technische Zweck dieser begrenzten Axialbewegung des beweglichen Teils bzw, Ankers wird später im Zusammenhang mit den Fig. 3 bis 6 noch erläutert.
Aus dem Schaublid der Fig. 3 kann man unschwierig erkennen, daß im gleichen Abstand voneinender drei Statorpole 23a und drei Statorpole 24a zwischen den Statorpolen 23a vorgesehen sind· Nahe dem Außenbereich der Scheibe 24 ist ein Anschlagstift 31 lotrecht aufgesetzt, der die Winkeldrehung der Tragplatte 26 durch Auflauf auf in seiner Drehbahn vorgesehene Anschläge begrenzt.
Der bewegliche Anker It. Fig. 4 hat zwei Aussparungen 32 und im Ring 28. Zwischen den beiden Aussparungen 32 und 33 ist der Ring etwas niedriger, d.h. die Anschlägkanten 36 und 37 der Aussparungen 32 und 33 sind axial etwas langer als die Anschlagka-fcen 38 und 39 ihrer zugehörigen Aussparungen. Auf den Rotorring 28 ist der Permanentmagnet-Rotorring 29 aufgesetzt und damit starr verbunden. Der Rotorring 29 hat bei dieser Ausführung sechs Pole. Davon sind drei Pole Nordpole und andere drei Südpole. Die Nord- und Südpole sind wechselnd rings um den Ring angeordnet und der Ring 29 so magnetisiert, daß einer der Nord« pole mit seiner Mittellinie,auf einer Anschlagkante, im
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vor! i eckenden Fall auf dem Anschl a<x 36, liegen hat. Dadurch wird der Anker bzw. Rotor in der richtigen Lage festgehalten. Der Ring 20 kann aus einem durch Kunstharzugebundenen Ferritkern bestehen, der permanent magnetisierbar ist.
Fig. 5 zeigt, wie man die Winkelabstände zwischen den Aussparungen 32 ini 3 3 im Verhältnis zum Winkel abstand zwischen den permanent magnetisierten Polflächen des Rings 20 einhält. Das Ausfuhrungsbeispiel sreigt sechs permanent magneti sierte PoIf lachen, nämlich drei Nordpole und drei Südpole, die alle im gleichen Abstand rings um den Ring 20 angeordnet sind. Die Winkelmaße der Aussparungen 32 und 33 und ihr Abstand von etwa 53 zwischen ihren Mittellinien ist so gewählt, daß die Trägerplatte 26 unter Berücksichtigung des Durchmessers des Anschlagstiftes 31 nur etwa 55 seitlich wandern kann, d.h. gerade χ etwas weniger als der Abstand zwischen den Nachbarpolen 22a und 24a im Ring 20 beträgt. Da die normale magnetische Zugkraft der permanent magnetisierten Pole im Ring 29 gegenüber den Statorpolen 23a und 24 a so gewählt ist, daß der Ring 29 die Tragplatte 26 «Lter als zulässig zu ziehen sucht, bedeutet die Begrenzung ihrer Bewegung auf nur 55 >daß beim Auflauf einer der Aussparungen 32 und 33 auf den Anschlagstift 31 noch eine magnetische Restkraft bleibt, die die Tragplatte 26 so hält, daß jede Anschlagkante 36 des Anschlags 37 gegen den Anschlagstift 31 drückt. Der Winkelabstand der Ausparungen 32 und 33 ist gering größer als der zur Einführung des Anschlagstifts 31 in die Aussparungen notwendige Winkel. Infolgedessen besteht zwischen den Anschlägen 38 und 2 39 und dem Anschlagstift 31 ein geringer Abstand, wenn die Aussparungen 32 und 33 sich über des Ende des Anschlagstifts legen·
Die Winkelabstände zwischen den drei Polen 23a sind jeweils l80 und die Winkelabstände zwischen den drei Polen 24a ebenfalls 180 . Die Pole 23a sind jedoch gegenüber den Polen 24a gering versetzt, so daß die Abstände von benachbarten Polen
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abwechselnd 57 und 63 sindo Es hat sich herausgestellt, daß die Axialkraft dann etwa 10 bis 15° über die Axialkraft steigt, die man mit gleichen Winkelabständen zwischen jedem Pol 23a und dem Pol 24 a zu seinen beiden Seiten erhalten würde»
Die Figo 6 zeigt das Zusamme ns pie1 des Anschlagstifts 31 bei der Einführung in die Aussparungen 32 und 33· Der Anschlagstift 31 liegt dabei bereits in der Aussparung 32o Die Figo 6 zeigt außerdem auch noch die Herstellung des Axialbestandes zwischen der Unterkante des Rings 28 und der Rippe 34. In der praktischen Ausführung besteht der Innenabstand zwischen den Anschlagecken 3 6 und 37 aus einer Art Seitenschlitz mit zwei tieferen aber kleineren Aussparungen 32 und 33 an den Enden© '
Die elektromagnetische Antriebseinheit arbeitet derart ,daß die Permanentmagnetfelder der Pole im Permanentmagnetring 29 diesen Ring und infolgedessen die Trägerplatte 26 axial gegen die Enden der Statorpole 23a und 24a anziehen lassen, wenn die Erregerspule strdimlos ist© Bei Erregung der,Spule 21 zur Magnetisierung der Statorpole 23a und 24a mit den richtigen Polungen zur Drehung des Ankers drücken die gleichen magnetischen Feldverhältnisse die Pole im Magnetring 29 axial gegen die Stirnplatte 13 und verschieben so die Scheibe 17 in die Stellung 17a in Figo 2o Diese Bewegung genügt, um das Ende des Anschlagstifts 31 von der Anschlagkante 34 freikommen zu lassen? wie man am besten von der Figo 6 sieht« Dabei kann der Anschlagstift 31 aber nicht über die Anschlagkanten 36 und 37 hinweglaufen, d.ho nicht über die Bodenkanteäes Rings 28· Zugleich drehen
die Magnetfelder der Statorpole 23a und 24 den Magnetring 29 und damit auoh die Tragplatte 26 in die Gegenstellung» Diese Gegenstellung ist in Figo6 die Stellung, in der die Aussparung 33 über dem Anschlagstift 31 liegt» Solange die Magnetspule 31 mit dieser Polarität erregt bleibt, bleibt auch die Tragplatte 26 in einer Stellung, in der die Aussparung 32 den
Anschlagstift 31
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faßt. Jedoch auch nach Abschaltung des Erregerstroms in der Spule 21 bleibt die axiale magnetische Anziehung zwischen den Permanentpolen im Ring 29 und den Statorpolen 23a und 24a noch so groß, daß die Trägerplatte 26 in derselben Winkelstellung, .jedoch axial zurückgezogen stehen bleibt, wie in durchgezogenen Linien in der . Fig. 2 dargestellt ist. In dieser Stellung greift der Anschlagstift 31 noch tief genug in die Aussparung 33, so daß die Anschlagkante 39 die Anschlagplatte 26 an der Drehung hindert, auch wenn das Anzeigegerät 11 einem Drehstoß ausgesetzt wird, der für sich allein genügend stark ist, um die magnetische Anziehungskraft zwischen den Polen im Ring 29 und den Statorpolen. 23a und 24a zu überwinden. Um den Anker überhaupt in seine Gegenstellung überführen zu können, müßte zusätzlich zum Drehstoß auch noch gleichzeitig ein Axialstoß auftreten. Hur dann kann die von den Anschlagkanten 3 8 und 39 und der Kante 31 gebildete Barriere den Anschlagstift 31 überspringen.
Das Ausführungsbeispiel It. Fig. 7 arbeitet mit zahlreichen, gleichen Teilen, wie das in den früheren Fig. dargestellte und in der Beschreibung behandelte Prüfinstrument. Deshalb sind diese Teile nicht mehr im einzelnen beschrieben. Während jedoch der bewegliche Anker des Prüfinstruments It. Fig. 2 auf einem ortsfesten Zapfen 19a gelagert ist, ist der bewegliche Anker 41 in Fig. 7 auf einer drehbaren Welle 42 befestigt, die in mit Abstand längs eines sich durch die Erregerspule 21 erstreckenden Hohlkerns 46 angeordneten Lagern 43 und 44 läuft. Die Welle 42 hat zwei Freiheitsgrade, d.h. sie kann sich nicht nur in den Lagern 43 und 44 drehen, sondern auch darin längsgleiten. Eine am anderen Wellenende aufgesetzte Anschlagscheibe 47 begrenzt die Längsbewegung der Welle zusammen mit einer auf der Welle zwischen dem beweglichen Anker 41 und dem Lager 44 aufgesetzten Anschlagscheibe 48.
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Die Statorpole 23a und 24a sind in der gleichen Stellung wie im Ausführungsbeispiel It. Fig. 3 angeordnet. Ebenso ist auch hier ein Anschlagstift 31 vorgesehen, der die Drehbewegung des Ankers 41 durch Eingreifen in eine Art Kulissenführung am nach unten gezogenen Ringteil 28 des Ankers 41 begrenzt. Der Kulissenteil hat die gleichen Hasen oder Vertiefungen 32 und 3 3 und die gleichen Anschlagecken wie das entsprechende, in Fig. 6 dargestellte Element.
Die Vorrichtung It. Fig. 7 arbeitet nahezu gleich wie die in Fig. 2 dargestellte VorrichtungJim Beispiel It. Fig. 7 führt, lediglich die ganze Welle 42~eine Längs- und Drehbewegung aus, während in der Fig. 2 nur der Anker 41 diese Bewegung macht. Auch hier kann man die Marken, di.e die eine oder andere Endstellung des Ankers 41 anzeigen, durch Fenster in der Stirnscheibe 13 auf der Kopffläche der Armatur ablesen.
Das Ausführungsbeispiel It. den Fig. 8 und 9 unterscheidet sich durch die Anordnung des Ankers 29 an einem Ende und axe Anordnung der Anzeigescheibe 51 am anderen Ende einer verlängerten Welle 52, Diese Welle 5 2 wird von den gleichen Lagern 43 und 44 wie die VJeIIe 42 in Fig. 7 geführt. Man braucht dabei jedoch keine Anschlagscheiben, vieil die Anzeigescheibe 51 selbst die Längsverschiebung der Welle 52 begrenzt.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 8 ist anstelle eines starr befestigten Anschlagstifts wie bei der vorhergehenden Ausführungsform ein Anschlagstift 53 am Anker 52 befestigt und greift in eine Platte 54 ein. Die gegenseitige Stellung des Ankers 49, des Anschlagstifts 5 3 und der Platte 54 ist noch besser.aus der Fig, 9 zu erkennen. Lt. Fig. 9 hat die Platte54 zv7ei aus ihrer ilormalebene in Dichtung auf den Anker 49 ausgepreßte -Teile 56 und 57. Zwischen diesen Teilen 56 und 57 ist ein Schlitz ausgebildet. Die Enden der ausgepreßten Teile 56 und
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en /ait:c"'..löc;eo3:Kn of und- 59 ; die den r.a;;:Liiiälon rirehvinkel Tee ^ujjorr-fi 1ID ',cjrem^n. 7.uiscl on den 'Jeilexi -5G und 57 trc..-ΐ c-ir.' anderer Vo5.1 '."er Platte 5M- das De:;u sseicl.-en 61. Diener Teil öl lic~t in (",er unver'for.at^r! 'Jbe-'e der Platte 54 und dan it' außerhall· der ]."!.c;i.i der'ausgepreßten Tuile Ec0 57 und lüdet r.'.it seinen seitlichen Kenten 62 und 53 Fai-.^ansc^larre für den Λη-sclila. ,stift 53 in jeder Undstolliui^, ' und --vrar in einer Ulmliclicn Ueise 'v/ie Oio Fau> vorriclrtun·- fi'rr den Anschla."stift 31 in der Fi-. P. i'ei1 /bstend 64 zwischen den i^nsciila^kanten 5 8 und 62 untspricht der Breite der "la-se b:;w. Aussparung in Fig. C und der Abstand 5 6 zwischen den .AnscTilagl-iant-sn 5 2 und 53 jener der i?ase b2\v. AuHSparmu': 33 in Fi.f. 3.
Prüfinstrument It. Fir. 0 und 9 arbeitet hinsichtlich der Kulissensteuei'vmjT u'.ir;e]cehrt wie die bereits beschriebene Ausführung. -Jer Anschlägstift 53 sitnt auf dem /n]cer und die Hasen bsw. Aussparungen und c'ie- Anschläge auf der.1 ftator, während es bei der früheren Ausfiihrung genau ungekehrt ist. Der Anker 49 nacht jedoch die gleiche Längs- und ^rehbe^eftin^ als der Anker 26 in Ausführun^sbeispiel It. Fir. I bis 6.
Das Ausführungsbeispiel It. Fii·;. 8 und 9 hat den zusätzlichen Vorteil, daß die Anzei^escheibe 51 näher an die Stirnplatte 13 mit den Sichtfenstern für die Anzeigemarken auf der Anzeigescheibe 51 herangeführt wird, weil der Anker 49 durch die Ruhestellung des Anschlagstifts 53 in einer der Hasen oder Aussparungen 64 und 66.längs der Erregerspule 21 angezogen wird. Auf der anderen Seite ist die Anzeigescheibe 17 in der Ruhestellung des Prüfinstruments It. Fig. 2 z.B. ebenso weit von der Stirnscheibe 13 entfernt, als der verfügbare Raum erlaubt. Infolgedessen hat man beim Ausführungsbeispiel It. Fig. 8 eine kleinere Parallaxe als beim Ausführungsbeispiel It. Fig. 2 während der erheblichen Zeitintervalle, wenn die Anzeigescheibe 51 in einer der zwei Anzeigelagen steht. Die Parallaxen-Verringerung macht die
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Anzeigemarken auf der Anzeigescheibe 51 infolge dichterer Ileran^ führung besser erkennbar.
Die Fig. 10 zeigt die gegenseitige Winkellage der Statorpole 23a und 24a, des Anschlagstiftes 31 und der Anzeigemarken 18 zueinander. Die Statorpole 24-a sind dabei gegen die Statorpole 2 3a um etwa 3° im Gegenuhrzeigersinn versetzt. In der Fig. 10 erkennt man auch die Platte 5 2 mit dem Anschlagstift 51 mit den Aussparungen 53 gegenüber den Statorpolen 2 3a. Die drei Sektoren der Anzeigemarken 18 verlaufen nach außen -jeweils in einem "inkel von etwa 60 . Jede ihrer im Gegenuhrzeigersinn folgenden seitlichen Ränder liegt auf der 'littellinie eines Statorpols ?Λβ , sobald die Anzeigescheibe 17 in der dargestellten und entgegen dem Uhrzeigersinn verdrehten Lage steht.
Patentansprüche:
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Claims (10)

Fa ΐ ent an sorüohe
1.) Stpoi:ir'icixtun.r;sa.bhcinyi<;-es;. fi->e-uderr erstes elektrisches Instrument mit Jrehanseivre: ■ insbesondere Prüfinstrument0 bei dem ein Teil des "Anzeigei/erks je.^; en je einen liadanschlag an anderen Teil begrenzt verdrehbar und ein Teil des Anzeigewerk vom Prüf strom uns" einer fremden Stromquelle mag eirre.t ist. dadurch '-ekennzoicl'-not, dan das begrenzt c Xj.OiiX' t-.eu fest stehenden Teil verdrehbare Teil susi.ltri aiic-i az-cial verse" ieblich und dadurch in jeder !-'näst in .".rt. eines £ajonettvei->&c· lusces arretierebar ist (Fir;. 1 bis 10).
2. Instruhient nach -Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, aaf. das drehbare Teil gegenüber dem feststehenden Teil in beiden Und Stellungen durch das Zusammenwirken eines Anschla^rstifts (31 hzji. 53) an eino.n Teil mit einem !lochen- oder Kulissenrin;.· (23 hzx-j. 51O au anderen. Teil und die magnetische Λη-ziehun^sJcraft zv:dschen den beiden Teilen arretiert sinds .\/oLei der llo.ckon- oder Kulissenring zwischen den beiden Sndstellungen eine dem Kopf des /nachlasstiftes nähere Verbin-. dun.';s~Fahrunf'-sflache als in den beiden l:!ndsteilungen hat.
3, Insti'ument nach den /nspr'chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Teil ein Stator (29 bzw. 1H) mit insgesamt sechs abwechselnd Nord- und Südpole bildende und den aus Weichstahl bestellenden und den beweglichen Teil bildenden ringförmigen Anker (29 bzw. 29a, 29b oder 29c) seitlich umgreifenden Polfingern (23) ist, die eine Polfingergruppe (24a) gegenüber der anderen (23a) um etwa 3° im Gegenuhrzeigersinn versetzt ist und drei keilförmige Anzeigemarken (18)
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i:.i gleichen Uinkelälstand auf dem drehbaren Teil vorgesehen und nit ihren zueinander in einen Kinkel- von etwa 30° vorlaufenden radialen Seitenrändern so "ausgerichtet sind, daJ'. die jeweils ira Ge^eruhrzei^ersinn folgenden Seitenränder jeder I'arke in der Anzeige stellun-·- des Instruments jeweils auf den Mittellinien einer Statorpo.lf;r-uppe _ (Pole llfa >-liegen;. ■ .
4. Instrument nach den Ansprüchen 1 bis 3-, dadurch j-ekennzeichnet, daß der Anker (2S bzw. 29a 3 29b, ,29c) mit dem ilocken- oder Kulissenrin*; um einen ortsfesten Spurzapfen (19a) drehbar und darauf axial verschiebbar ist·und der Anschlägstift (31) auf dem gemeinsamen Boden (2M-) der Statorfin^er (23) in den Hocken— bzw. Kulissenring greifend.befestigt ist und die axiale Verschiebung von Mocken- oder Kulissenring durch die Stirnplatte (13) und den Spurkranz (19c) am Spurzapfen begrenzt ist (Fig. 1 bis 6),
5. Instrument nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (29a) und der Hocken- oder'Kulissenring (28) mit ihrer Welle (42) starr verbunden sind und dieses Verbundelement im Statorkern (46) drehbar und-axial verschieblich gelagert ist und seine Axialverschiebung durch Gegenvjellenlager (43, 44) im Statorkern auflaufende Ansehlag- ringe (47, 48) gesichert ist (Fig. 7).
6. Instrument nach den Ansprüchen 1 bis 3 und Anspruch 5, da-".." durch gekennzeichnet, daß eine Anzeigescheibe (17) mit den Anzeigemarken (18) auf das eine Ende derAnkerwelle (52) und der Anker (29c) auf das andere Wellenende aufgesetzt sind, der Anschlagstift (53) auf einem Ankerträger (49) und der Kulissenring (54) unter dem Stator sitzen (Fig. 8).
7.Instrument nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Kulissenring (28) ein Formteil (54) ist und die den End-
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ausschlag des Ankers (29d) begrenzenden Kanten (59, 58) aus dem Preßteil in Richtung auf den Anschlagstift (53) über die Verbincunrsf lache. (61) vorstellend ausgeformt sind (Fig. 9).
8. Instrument nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet:-, daß der Anker (29 bzvj. 22a, 29b, 29c oder 29d) ein auf den !locken- oder Kulissenring (28 bzw. 49) aufgesetzter Weich-.' stahlrin·; ist (Fig. I3 2, \ 9 6, 7. 8).
9. Instruuent nach e'en Ansprüchen .1 bis' 7, dadurch gelcennzeichnet, daß die Beobachtunpsseile des Instr'umentes aus einer Platte (13)-bit drei etwa entsprechend den Anzeifreinarken
(18) uinris sen en "Sicht fen stern (IU) besteht (Fi--. 1, 2 und 1O)C
10. Instrument na eil den Ansprüchen 1 bis 9, gekennzeichnet durch Ausbildun," als in ein Gehäuse des Prüfgeräts oder Prüflings einsetsbarer Schraubstöpsel (Fi^. 2. 7,8).
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Leer seife
DE19702036282 1969-08-25 1970-07-22 Stromnchtungsabhangiges, fremderregtes, elektrisches Instrument mit Drehanzeige ins besondere Prufinstrument Pending DE2036282A1 (de)

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BE755212A (fr) 1971-02-24
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NL7010405A (de) 1971-03-01
FR2059143A5 (de) 1971-05-28
JPS4844961B1 (de) 1973-12-27
US3671900A (en) 1972-06-20

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