DE1265950B - Dauermagnetisches Haftsystem - Google Patents

Dauermagnetisches Haftsystem

Info

Publication number
DE1265950B
DE1265950B DE1966B0085589 DEB0085589A DE1265950B DE 1265950 B DE1265950 B DE 1265950B DE 1966B0085589 DE1966B0085589 DE 1966B0085589 DE B0085589 A DEB0085589 A DE B0085589A DE 1265950 B DE1265950 B DE 1265950B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strips
permanent magnetic
conductive material
highly conductive
adhesive system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966B0085589
Other languages
English (en)
Inventor
Max Baermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Max Baermann GmbH
Original Assignee
Max Baermann GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Max Baermann GmbH filed Critical Max Baermann GmbH
Priority to DE1966B0085589 priority Critical patent/DE1265950B/de
Publication of DE1265950B publication Critical patent/DE1265950B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/02Permanent magnets [PM]
    • H01F7/0205Magnetic circuits with PM in general
    • H01F7/021Construction of PM
    • H01F7/0215Flexible forms, sheets

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description

  • Dauermagnetisches Haftsystem Die Erfindung bezieht sich auf ein dauermagnetisches Haftsystem mit mehreren Dauermagnetstreifen, die in Richtung ihrer geringsten Dicke magnetisiert und abwechselnd mit Streifen aus magnetisch gut leitendem Werkstoff derart aufeinandergelegt sind, daß in den Streifen aus gut leitendem Werkstoff jeweils abwechselnd Nord- und Südpole entstehen. Derartige Haftsysteme können für die verschiedensten Haftzwecke Anwendung finden, wie z. B. zum Greifen, Halten und Transportieren von Eisenteilen oder Teilen, die mit ferromagnetischen Teilen versehen sind.
  • Grundsätzlich kann jeder Magnet für Haftzwecke benutzt werden. Man hat jedoch ausgesprochene Haftmagnetsysteme entwickelt, die nur an einer Fläche zu Haftzwecken geeignet sind, im übrigen aber keine Außenstreuung besitzen, wobei man bestrebt ist, bei diesen Systemen das Verhältnis ihrer Haftkraft zu ihrem Eigengewicht so groß wie möglich zu machen. Unter Haftkraft wird dabei die Kraft verstanden, die zum senkrechten Abreißen eines Magneten von einer ebenen Eisenplatte notwendig ist. Als Eigengewicht gilt das Gewicht des ganzen Haftmagnetsystems, einschließlich des Magnetgewichts.
  • Die. bekannten dauermagnetischen Haftsysteme sind im wesentlichen nach dem Prinzip der Topfmagnete aufgebaut. Sie bestehen aus einem zylindrischen Dauermagneten, der von einer ummagnetischen Abstandsbüchse umgeben ist. Der zylindrische Dauermagnet mit der Abstandsbüchse ist in einem Weicheisentopf eingesetzt, dessen Innendurchmesser dem Außendurchmesser der urmagnetischen Abstandsbüchse entspricht. Hierbei liegt der eine Pol des zylindrischen Dauermagneten an dem Topfboden an, so daß die aus dem Pol austretenden Kraftlinien zum Topfrand hingeleitet werden, der mit dem anderen Pol des eingesetzten zylindrischen Dauermagneten die Haftfläche bildet.
  • Es sind auch bereits magnetische Haftsysteme bekanntgeworden, die aus einzelnen nebeneinander angeordneten platten- oder streifenförmigen, starren Dauermagneten bestehen, die in Richtung ihrer geringsten Dicke magnetisiert sind, wobei zwischen diesen Dauermagneten Platten oder Streifen aus magnetisch gut leitendem Werkstoff vorgesehen sind. Die Platten oder Streifen aus magnetisch gut leitendem Werkstoff sammeln und konzentrieren die aus den Magnetpolen der Dauermagnete austretenden Kraftlinien und leiten sie zur Haftfläche des Systems, so daß abwechselnd Nord- und Südpole entstehen. Diese Haftsysteme sind auf Grund der großen Anzahl von Bauer- und ferromagnetischen Einzelteilen verhältnismäßig teuer. Die Polflächen der plattenförmigen Dauermagnete, die bei Verwendung von Legierungsstählen gegossen oder bei Verwendung von oxydkeramischen Dauermagnetwerkstoffen gesintert werden, müssen - wie auch die als Polschuhe wirkenden Platten aus magnetisch gut leitendem Werkstoff - vollkommen plan geschliffen werden, damit sie satt aneinander liegen, was hohe Herstellungskosten erfordert. Darüber hinaus entstehen verhältnismäßig hohe Montagekosten, da die zahlreichen einzelnen Platten zu dem kompletten Haftsystem zusammengesetzt werden müssen.
  • Ein weiterer Nachteil dieser Haftsysteme besteht darin, daß diese ein verhältnismäßig hohes Eigengewicht aufweisen, so daß das Verhältnis von Haftkraft zum Eigengewicht des Systems klein ist.
  • Es ist auch ein elektromagnetisches Haftsystem bekanntgeworden, bei dem die Erregerspule und ein als Polschuh wirkendes Metallband unter Zwischenlage eines Bandes aus magnetisch nichtleitendem Werkstoff spiralförmig aufgewickelt und in ein magnetisch leitendes Gehäuse eingesetzt sind. Bei diesem Haftsystem sind lediglich zwei Pole entgegengesetzter Polarität vorhanden, sobald die Erregerspule mit Gleichstrom erregt wird. Es bildet sich in dem zentralen, spiralförmig gewickelten Polschuh der eine Pol aus, während in dem äußeren Kanten- oder Randgebiet, das von dem magnetisch leitenden Gehäuse mit Bodenflansch gebildet wird, der andere Pol entsteht. Dieses Haftsystem weist den Nachteil auf, daß bei der Haftung von kleineren Eisenteilen, die nicht die ganze Haftfläche bedecken, die Kraftlinien einen Luftspalt überbrücken müssen, um zu dem konzentrischen Gegenpol zu gelangen, so daß durch die Streuverluste eine beachtliche Schwächung der Haftkraft eintritt. Abgesehen davon weist dieses Haftsystem auf Grund der erforderlichen Isolation der Spule und der Einfügung von ummagnetischem Material einen verhältnismäßig komplizierten Aufbau auf und ist stets von einer Stromquelle abhängig.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und ein dauermagnetisches Haftsystem zu schaffen, das auf einfache Art und Weise ohne komplizierte Werkzeuge und Maschinen mit geringen Kosten hergestellt werden kann und das bei geringem Eigengewicht eine große Haftkraft besitzt.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe ,dadurch gelöst, daß wenigstens zwei als flexible Bänder ausgeführte Dauermagnetstreifen zusammen mit dem aufgelegten Streifen aus magnetisch gut leitendem Material zu einer Spirale aufgewickelt sind und durch Vorrichtungen in ihrer Wickellage gehalten werden.
  • Bei einem derart spiralförmig aufgewickelten Haftsystem nach der Erfindung liegen jeweils zwei gleichnamige Pole des als flexibles Band ausgebildeten Dauermagnetstreifens an dem Streifen aus magnetisch gut leitendem Werkstoff an, der die aus den Polen austretenden Kraftlinien konzentriert und zur Haftfläche hinleitet. Es entsteht somit auf einfache Art und Weise ein dauermagnetisches Haftsystem, dessen Haftfläche spiralförmig verlaufende Pole abwechselnder Polarität aufweist, die eine hohe Haftkraft gewährleisten. So ist es beispielsweise gelungen, bei einem derartigen Haftsystem nach der Erfindung, das einen Durchmesser von 53 mm aufweist, unter Verwendung von isotropen, flexiblen Magnetbändern eine Haftkraft von 30 000 p zu erreichen, wobei das gesamte Haftsystem nur ein Eigengewicht von 150 p hat.
  • Die Herstellung eines derartigen Haftsystems nach der Erfindung erfolgt in einfacher Weise .dadurch, daß die als flexible Bänder ausgebildeten Dauerrnagnetstreifen und die Streifen aus magnetisch gut leitendem Werkstoff von der Vorratsrolle abgerollt und kurz vor dem Aufwickelvorgang zu der Spirale so geführt werden, daß .sie in der richtigen Polarität übereinander liegen. Vorzugsweise wird man die Bänder bzw. Streifen auf einen Wickelkern aus magnetisch nichtleitendem Werkstoff zur Spirale aufwickeln.
  • Damit sich die Bänder bzw. Streifen zu einer Spirale leichter aufwickeln lassen, ist es zweckmäßig, die einzelnen Streifen aus magnetisch gut leitendem Werkstoff in zwei oder mehrere dünnere Streifen zu unterteilen.
  • Wenn es erforderlich ist, daß die Haftfläche bei Verwendung von als flexible Bänder ausgebildeten Dauermagnetstreifen, die aus einer Mischung eines pulverförmigen- Dauermagnetwerkstoffes und einem flexiblen Kunststoff- oder Gummibindemittel hergestellt sind, vollständig aus metallischem Werkstoff besteht, kann an der Stirnfläche der dauermagnetischen Streifen ein schmales Band aus metallischem, magnetisch nichtleitendem Werkstoff vorgesehen werden, das bei dem Wickelvorgang gleichzeitig mit eingewickelt und gegebenenfalls verklebt wird. Die als flexible Bänder ausgebildeten Dauermägnetstrsifen sind in diesem Fall um die Breite des Bandes aus nichtmagnetischem Werkstoff von der Haftfläche entfernt angeordnet.
  • Die Magnetisierung der als flexible Bänder ausgebildeten Dauermagnetstreifen kann vor oder während des Wickelvorganges vorgenommen werden. In letzterem Fall dienen die zu beiden Seiten des Dauermagnetstreifens angeordneten Streifen aus magnetisch gut leitendem Werkstoff als Kraftlinienleitstücke, die bei der Magnetisierutg maguttisehe FdJ im zentrieren, so daß eine wirksame Magnetisierung gewährleistet ist.
  • Die dauermagnetischen Haftsysteme werden in den verschiedensten Größen benötigt, die jeweils 'föd' &r verlangten Haft bzw. Tragkraft abhängig siM. Lur Herstellung dieser Systeme mit unterschiedlichen Abmessungen Aadd eine Vielzahl von Einzelteilen und Werkzeugen unterschiedlicher Größe erforlnc@h. Diese Nachteile werden bei dem erfindungge.`,aß vorgeschlagenen Haftsystem vermieden, denn es'!' l'o@anen in einfacher Weise diese Haftsysteme in den eei#-schiedensten Größen aus dem gleichen GTundmatern'äl hergestellt werden, indem die einzelnen Streifen' bis zu einem solchen Durchmesser aufgewickelt wesd'en, der die jeweils geforderte Haft- bzw. Tragkraft'sicherstellt. Hierbei ist für jede beliebige Abes °@ein und dasselbe Wickelwerkzeug verwendbar.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ie nac4-folgend an Hand der Zeichnung erläutert. Bg, zeigt F i g. 1 eine schematische Darstellung der .auf ei Wickelkern spiralförmig aufgewickelten Streifen amflexiblem Dauermagnetwerkstoff und aus soh gut leitendem Werkstoff, F i g. 2 einen Längsschnitt durch das I3aftssysta, welches als sogenannter Greiferstab ausgebilst. Wie aus F i g. 1 hervorgeht, sind auf einen Wickelkern 1, der aus einem magnetisch nichtleit Werkstoff besteht, die als flexible Bänder ausg"b'il eten Dauermagnetstreifen 2 und die Streifen 3 ',a magnetisch gut leitendem Werkstoff zu einer Spiz" aufgewickelt. Zu diesem Zweck besitzt siel kern 1 zwei gegenüberliegende Schlitze, in ".a@bgewinkelte Enden 4 der Streifen 3 aus m:a efisch,@,t leitendem Werkstoff eingepreßt sind.
  • Die flexiblen Dauermagnetstreifen 2 sind in cw tung ihrer geringsten Dicke magnetisiert, so dai e auf der einen Oberfläche einen Nordpol und .au,f,"drr gegenüberliegenden Oberfläche ein= Südpol''''"" sitzen. Diese flexiblen Dauermagnetstreifen 2 st4 nun so an die Streifen 3 aus magnetisch gut leltenem Werkstoff angelegt, daß sich in dem einen Streifen 3 aus magnetisch gut leitendem Werkstoff einot und in dem anderen Streifen 3 ein Südpol bde,.t. Durch die spiralförmige Aufwicklung liepexl stets jeweils gleichnamige Pole der flexib>A haäiormagnetstreifen 2 an den Streifen 3 aus maefsch 991 leitendem Werkstoff an, so daaß sich: '::::in ährxen ab;-wechselnd jeweils ein Süd- bzw. ein Nordpol aus= bildet. "@dl Die Pole auf den flexiblen Dauerwagum#'en 2 sind durch klein gezeichadte Buchstaben N umds`^d die Pole auf den Streifen.3 aus magnetisch gei, dem Werkstoff durch groß gezeichnete $uch4äbW: und S in F i g. 1 gekennzeichnet.
  • In Fig.2 ist das fertiggewickelte Hafsys,.",,m"'a," Schnitt dargestellt. Die einzelnen Lagen der Streum 2 und 3 werden durch einen Befestigungsbolzen@'",,^@@@-sammengehalten.Der sich ergebende Wickelko''ist in ein topfförmiges :Gehäuse 6 eingepaßt, welches t einem Flansch 7 versehen ist, in .den ein Ingewinde 8 eingeschnitten ist. Zur Handhabung 4es Haftsystems ist in das Innengewinde S ein Griff 9 eingeschraubt.
  • Die Erfindung ist nicht auf das vorliegende sführungsbeispiel beschränkt; beispielsweise kann':' jer Wickelkern auch so ausgebildet sein, daß die ''-lung an einer abgesetzten Fläche desselben heg: Für verschiedene Zwecke ist es auch nicht erforderlich, das Haftsystem in ein Gehäuse einzusetzen, es muß nur durch Vorrichtungen in seiner Wickellage gehalten werden. In diesem Fall kann der Wickelkern direkt in seiner Verlängerung als Griff ausgebildet sein oder Mittel aufweisen, an denen Teile für die Handhabung angebracht werden können.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Dauermagnetisches Haftsystem mit mehreren Dauermagnetstreifen, die in Richtung ihrer geringsten Dicke magnetisiert und abwechselnd mit Streifen aus magnetisch gut leitendem Werkstoff derart aufeinandergelegt sind, daß in den Streifen aus gut leitendem Werkstoff jeweils abwechselnd Nord- und Südpole entstehen, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß wenigstens zwei als flexible Bänder ausgeführte Dauermagnetstreifen (2) zusammen mit dem aufgelegten Streifen (3) aus magnetisch gut leitendem Material zu einer Spirale aufgewickelt sind und durch Vorrichtungen (Gehäuse 6) in ihrer Wickellage gehalten werden.
  2. 2. Dauermagnetisches Haftsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Streifen (3) aus magnetisch gut leitendem Werkstoff in zwei oder mehrere dünnere Streifen unterteilt sind.
  3. 3. Dauermagnetisches Haftsystem nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wickelkern (1) aus magnetisch nichtleitendem Material vorgesehen ist, auf den die als flexible Bänder ausgebildeten Dauermagnetstreifen (2) und die Streifen (3) aus magnetisch gutleitendem Werkstoff aufgewickelt sind.
  4. 4. Dauermagnetisches Haftsystem nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnetstreifen (2) und die Streifen (3) aus magnetisch gut leitendem Werkstoff in aufgewickeltem Zustand durch einen Befestigungsbolzen (5) zusammengehalten sind, der die einzelnen Lagen diametral durchsetzt.
  5. 5. Dauermagnetisches Haftsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stirnfläche der Dauermagnetstreifen (2), die der Haftfläche zugewandt ist, ein schmales Band aus metallischem, magnetisch nichtleitendem Werkstoff vorgesehen ist, das bei der Herstellung gleichzeitig mit eingewickelt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1013 014, 1192 338; USA.-Patentschriften Nr. 2 761094, 2 954 257; Buch von H. R e i n b o t h, »Technologie und Anwendung magnetischer Werkstoffe«, VEB Verlag Technik, Berlin, 1958, S. 252 bis 254.
DE1966B0085589 1966-01-28 1966-01-28 Dauermagnetisches Haftsystem Pending DE1265950B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1966B0085589 DE1265950B (de) 1966-01-28 1966-01-28 Dauermagnetisches Haftsystem

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1966B0085589 DE1265950B (de) 1966-01-28 1966-01-28 Dauermagnetisches Haftsystem

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1265950B true DE1265950B (de) 1968-04-11

Family

ID=6982986

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1966B0085589 Pending DE1265950B (de) 1966-01-28 1966-01-28 Dauermagnetisches Haftsystem

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1265950B (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4726588A (en) * 1986-08-18 1988-02-23 Balls-N-Bars, Inc. Magnetic detent device and puzzle game device
US6669024B2 (en) 2002-05-08 2003-12-30 National Manufacturing Co. Sweeper magnet
USD485809S1 (en) 2002-05-08 2004-01-27 National Manufacturing Co. Block magnet
USD519944S1 (en) 2002-05-08 2006-05-02 National Manufacturing Company Handle magnet
DE4227848B4 (de) * 1991-11-28 2009-05-07 Robert Bosch Gmbh Bauteilträger und Verfahren zum Halten eines aus einem ferromagnetischen Werkstoff ausgebildeten Bauteils

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2761094A (en) * 1952-03-19 1956-08-28 George W Frampton Magnetic hoists
DE1013014B (de) * 1955-01-13 1957-08-01 Deutsche Edelstahlwerke Ag Geschirmtes dauermagnetisches Haftsystem mit Engpolteilung
US2954257A (en) * 1958-05-19 1960-09-27 Joachim A Besuch Magnetic attachment device
DE1192338B (de) * 1958-05-19 1965-05-06 Joachim A Besuch Vorrichtung zur Handhabung von ferromagnetischen Gegenstaenden, insbesondere Blechen

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2761094A (en) * 1952-03-19 1956-08-28 George W Frampton Magnetic hoists
DE1013014B (de) * 1955-01-13 1957-08-01 Deutsche Edelstahlwerke Ag Geschirmtes dauermagnetisches Haftsystem mit Engpolteilung
US2954257A (en) * 1958-05-19 1960-09-27 Joachim A Besuch Magnetic attachment device
DE1192338B (de) * 1958-05-19 1965-05-06 Joachim A Besuch Vorrichtung zur Handhabung von ferromagnetischen Gegenstaenden, insbesondere Blechen

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4726588A (en) * 1986-08-18 1988-02-23 Balls-N-Bars, Inc. Magnetic detent device and puzzle game device
DE4227848B4 (de) * 1991-11-28 2009-05-07 Robert Bosch Gmbh Bauteilträger und Verfahren zum Halten eines aus einem ferromagnetischen Werkstoff ausgebildeten Bauteils
US6669024B2 (en) 2002-05-08 2003-12-30 National Manufacturing Co. Sweeper magnet
USD485809S1 (en) 2002-05-08 2004-01-27 National Manufacturing Co. Block magnet
USD519944S1 (en) 2002-05-08 2006-05-02 National Manufacturing Company Handle magnet

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2940212C2 (de) Magnetische Aufspannvorrichtung
DE69129687T2 (de) Vorrichtung zur Erzeugung eines Magnetfeldes für die Bildgebung mittels magnetischer Resonanz
DE3011079A1 (de) Verfahren zur herstellung eines magnetankers geteilten aufbaus und anker nach diesem verfahren
DE2738175C2 (de) Dauermagneterregte elektrische Maschine
DE2657892C2 (de) Gleichstrommaschine
DE874516C (de) Elektromagnet mit zwei Spulen
EP0486119A2 (de) Elektrodynamischer Ultraschallwandler
DE1204314B (de) Staenderwicklung eines Induktions-Kleinstmotors fuer Zwei- oder Mehrphasen-Wechselstrom
DE3029380C2 (de)
DE1265950B (de) Dauermagnetisches Haftsystem
DE10160013A1 (de) Ständerbefestigungsbauweise eines Kolbenmotors
DE3147102C2 (de) Permanentmagnetischer Rotor für Synchronmotoren
EP0073002B1 (de) Sperrmagnetauslöser
DE2024746A1 (de) Feder
DE2165670A1 (de) Außenrotor-Gleichstrommotor
DE1817496A1 (de) Synchrogenerator mit zwei durch einen abgeschraegten Rotor gekoppelten stationaeren Wicklungen
DE1157691B (de) Elektromagnetischer Parallel-Schwingmotor
DE949415C (de) Elektrische Maschine, deren Magnetkreis mindestens einen Dauermagneten enthaelt
DE1013014B (de) Geschirmtes dauermagnetisches Haftsystem mit Engpolteilung
DE4333555C2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Rotors für eine elektrische Maschine
DE1965326C3 (de) Plankollektorkombination für elektrische Kleinmotoren
DE2847921C2 (de)
DE2503227C2 (de) Stator für einen Elektromotor
AT206053B (de) Einrichtung zur Fernübertragung
DE971374C (de) Magnetkoerper, bestehend aus einem ferromagnetischen Teil mit hoher Permeabilitaet und einem darin eingebetteten, in Form eines duennen, langgestreckten Koerpers gestalteten Dauermagneten