DE2021963B2 - Verfahren zum Granulieren von Kaliumsulfat - Google Patents

Verfahren zum Granulieren von Kaliumsulfat

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DE2021963B2
DE2021963B2 DE2021963A DE2021963A DE2021963B2 DE 2021963 B2 DE2021963 B2 DE 2021963B2 DE 2021963 A DE2021963 A DE 2021963A DE 2021963 A DE2021963 A DE 2021963A DE 2021963 B2 DE2021963 B2 DE 2021963B2
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05DINORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C; FERTILISERS PRODUCING CARBON DIOXIDE
    • C05D1/00Fertilisers containing potassium
    • C05D1/005Fertilisers containing potassium post-treatment

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf das Granulieren von Kaliumsulfat, das als Düngemittelkomponente brauchbar ist.
Es ist häufig erwünscht, daß Düngemittelbestandteilc in granulierter Form anstelle feinzerteilter Feststoffteilchen vorliegen. Feinzerteilte Feststoffe neigen zu einem Stauben während der Handhabung und können die Austragsvorrichtung verstopfen, so daß häufig der Wunsch besteht, nur granuliertes Material zu verwenden.
Das Granulieren von Düngemittelkomponenten ist bekannt und wird u. a. in den USA-Patentschriften 2107 701 und 2107 702 beschrieben. Feinzerteilte Feststoffe können in einer Granuliervorrichtung vom Scheiben- und Trommeltyp in Gegenwart eines Bindemittels, das Wasser oder eine wäßrige Lösung oder Suspension einer Substanz sein kann, die als Klebmittel wirkt und die Feststoffteilchen zu Granulatkömern zusammenballt, durcheinandergestürzt werden. Nach diesem Sturz- oder Rollvorgang können die Granulatkörner gewünschtenfalls getrocknet werden.
Wenn die Düngemittelkomponenten Schüttgut sind, wird die Wahl der Bindemittel besonders durch zwingende wirtschaftliche Gesichtspunkte eingeschränkt. Um den Qualitätsgrad des mineralischen Düngemittels als solchen zu erhalten, ist es häufig erwünscht, daß die Düngemittelgranulatkörner nur ein Mindestmaß an fremdem Bindemittel enthalten. Schließlich muß das Düngemittelgranulatkorn, die Düngemittelbestandteile in geeigneter Weise abgeben, sobald es auf den Erdboden aufgebracht worden ist. Wirtschaftliche Überlegungen hinsichtlich des Gehaltsgrades und der Wirksamkeit des Produktes schränken die Wahlmöglichkeit erheblich ein, so daß die wirtschaftliche Herstellung von beständigen Granulatkömern ein wesentliches technisches Erfordernis darstellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, beständige Kaliumsulfatgranulatkörner zur Verfügung zu stel-Im spezielleren stellt die Erfindung ein Verfahren zum Granulieren von Kaliumsulfat zur Verfugung, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man feinverteilte Kaliumsulfatteilchen mit einer wäßrigen Lösung, die etwa 1 bis etwa 15 % Magnesiumsulfat, etwa 1 bis etwa 15% Kaliumsulfat und etwa 1 bis etwa 5 % Stärke enthält, benetzt, man die benetzten Kaliumsulfatteilchen granuliert und die Granulatkörner trocknet
ίο Das erfindungsgemäße Verfahren führt auf wirtschaftliche Weise zu beständigen Kaliumsulfatgranulatkörnern, bei denen das Vermögen des Kaliumsulfats, Nährstoff freizugeben, nicht wesentlich verändert ist, und stellt außerdem ein Verfahren dar, das den Verdünnungsgrad für das Produkt auf einem Kleinstwert hält.
Der Kaliumsulfatbestandteil der Bindemittellösung vermindert offensichtlich nicht den Gehaltsgrad des Produkts. Tatsächlich wird das Kaliumsulfat des Bindemittels Teil des Produkts, das für den Erwerber brauchbar ist und wird in dem Verkaufspreis des Düngemittels berechnet, weil es K2O-Werte darstellt. Obwohl das Magnesiumsulfat den Gehaltsgrad des Produkts leicht vermindert, Jiegt der Sulfatanteil des Magnesiumsalzes
2ri mit dem Sulfat des Kaliumsulfats in gemeinsamer Form vor. Durch chemische Umsetzung zwischen Kaliumchlorid und Langbeinit hergestelltes Kaliumsulfat kann ein feinteiliges Kaliumsulfatmaterial hergestellt werden, das einen geringen Gehaltsgrad von 50,0 % K2O
«ι hat. Wenn handelsmäßige Klassifizierungen Produkte mit 50 % K2O erfordern, muß in diesen Fällen das Bindemittel offensichtlich so ausgewählt werden, daß eine wesentliche Verminderung des Gehaltsgratles des Produkts vermieden wird.
r> Es scheint, daß das Magnesiumsulfat und das Kaliumsulfat der Bindemittellösung auf irgendeine Art und Weise ein Komplexsalz bilden, das die Festigkeit der Granulatkörner erhöht. Weder Magnesiumsulfat allein noch Kaliumsulfat allein führen zu granulierten Pro-
4(i dukten, die den Produkten vergleichbar wären, die entstehen, wenn die Bindemittellösung sowohl Magnesiumsulfat als auch Kaliumsulfat enthält.
Die wäßrige Bindemittellösung nach vorliegender Erfindung enthält etwa 1 bis etwa 15 % Magnesiumsulfat,
4r> etwa 1 bis etwa 15 % Kaliumsulfat und etwa 1 bis etwa 5 % Stärke. Nach einer bevorzugten Ausführungsform enthält die wäßrige Lösung etwa 2,5 bis etwa 6% Magnesiumsulfat, etwa 2 bis etwa 12% Kaliumsulfat und etwa 2,5 bis 3,5 % Stärke, und nach einer anderen bc-
w vorzugten Ausführungsform enthält die wäßrige Lösung etwa 3 bis etwa 6% Magnesiumsulfat, etwa 6 bis etwa 9 % Kaliumsulfat und etwa 2,5 bis 3,5 % Stärke. Alle Prozentangaben beziehen sich auf das Gewicht. Das für die Bindemittellösung vorgesehene Kalium-
« sulfat und Magnesiumsulfat sind natürlich gewöhnliche Handelsartikel. Außerdem können beide auf einfache Weise durch Lösen von Langbeinit (K2SO4 ■ 2 MgSO4), gewünschtenfalls unter Verwendung von zusätzlichem Kaliumsulfat, erhalten werden. Tatsächlich ist nach
w) einer Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß der Gehalt der Bindemittellösung an Kaliumsulfat und Magnesiumsulfat im wesentlichen von dem Langbeinit herstammt. Die in der Lösung verwendete Stärke ist im Handel erhältliche Stärke und kann z. B. eine ge-
h5 latinierte Stärke, wie z. B. Weiz.enstärke, Kartoffelstärke, Gerstenstärke, Maisstärke u. dgl., sein. Gekochte Gerstenstärke ist für die Bindemittel nach der Erfindung besonders geeignet.
Die wäßrige Bindemittellösung wird in geeigneter Menge auf die Kaliumsulfatteilchen aufgetragen. Die im jeweiligen Fall zu verwendende Menge ist nach der Erfahrung des Fachmanns zu bemessen und liegt häufig zwischen etwa 8 und 11 % Wasser. Im allgemeinen kann weniger Flüssigkeit verwendet werden, wenn die Bindemittellösung konzentrierter ist. Andererseits können größere Granulatkörner mehr Bindemittellösung erfordern, wie es bei einer Beschickung der Granuliervorrichtung mit heißem Kaliumsulfat vorkommt. Im letzteren Fall kann das Beschickungsgut durch Verdampfen von Wasser abgekühlt werden. Die Temperatur des Kaliumsulfatbeschickungsguts kann von Umgebungstemperatur bis etwa 250' C reichen.
Die Methode zum Auftragen der Lösung auf die Kaliumsulfatteilchen und die Granuliermethode sind für die Durchführung der Erfindung nicht wesentlich. Diese Lösung kann mit dem Kaliumsulfat, ζ. B. in einer Knetmisch vorrichtung, vorgemischt werden. Andererseits kann die Bindemittellösung auf die Kaliumsulfatteilchen in der Granuliervorrichtung selbst aufgespritzt oder -gesprüht werden. Wie oben erwähnt worden ist, ist die Granuliervorrichtung als solche bekannt. Das Granulieren kann z. B. in einem Scheibengranulator oder einem rotierenden Trommelgranulator ausgeführt werden. Durch jeden Granulator wird ein Durchmischen der Teilchen unter Ausbildung von Granulatkörnern bewirkt. Eine solche Vorrichtung kann mit einer Bindemitlcllösung vorbenetzte Teilchen aufnehmen oder kann Einrichtungen zum Verspritzen oder Versprühen der Bindemittellösungen auf die Teilchen, während diese durchmischt werden, enthalten. Die Vorrichtung kann bei Umgebungstemperatur arbeiten oder Heizvorrichtungen aufweisen.
Nach dem Granulieren werden die Teilchen getrocknet. Die Trocknungsvorrichtungen sind auf diesem Gebiet wiederum bekannt und enthalten z. B. gleichlaufend oder im Gegenstrom arbeitende Trockner von der Art eines sich drehenden Darrofens mit beweglichem Bett. Obwohl das Trocknen der Granukttkörner in üblichen Trockenanlagen bewerkstelligt werden kann, muß dafür gesorgt werden, daß ein unnötiges Abtragen oder Zerreiben der Teilchen vermieden wird, insbesondere während der Feuchtigkeitsgehalt derTeilchen über etwa 3 Gew.-% gehalten wird. Gleichfalls sollte ein zu schnelles Trocknen der nassen Granulatkörncr vermieden werden, weil dadurch ebenfalls ein Abbau des Produkts bewirkt werden kann. Gegcnstromtrockner sind für die Erfindung besonders geeignet, obwohl auch gleichlaufend arbeitende Trockner eingesetzt werden können. Die Temperaturen des aus Gcgenstromtrocknern erhaltenen Produkts können ohne weiteres von 125 bis 175 C reichen, während die aus gleichlaufend arbeitenden Trocknern erhaltenen Produkte mit Vorteil niedrigere Austragstemperaturen, wie z. B. 110 C, besitzen. In einer Trockentrommel kann eine vorteilhafte Rollbewegung beibehalten werden, um auf die Teilchen eine Polierwirkung während des Trocknens, ohne dab ein übermäßiger Abbau stattfindet, auszuüben. Endfeuchtigkeitsgehalte von etwa 0,85 bis zu etwa I % sind zur Erzielung beständiger Granulatkömer am geeignetsten.
Kaliumsulfatgranulatkörner irgendeiner normalen Größe können nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt werden. Zum Beispiel kann Kaliumsulfat mit einer Teilchengröße von 0,833 mm und die herunter bis zu feingesiebtem Material reicht, leicht granuliert und gesiebt werden, um so Granulatkörner mit einer Teilchengröße in einem Bereich von 4,699 bis 0,208 mm zu ergeben. Übergroße Teilchen können zerkleinert werden und zusammen mit feingesiebtem Material, wenn überhaupt, in das Verfahren zurückgeführt werden.
Gewünschtenfalls können die Granulatkörner nach dtr Erfindung durch einen Oberflächenüberzug der Körner oberflächengehärtet werden. Nach einem Vorschlag der Erfindung ist vorgesehen, daß die getrockneten Granulatkörner mit der oben beschriebenen Bindemittellösung gehärtet werden. Die Granulatkörner werden vorzugsweise bei einer Temperatur von wenigstens etwa 80' C mit einer Lösung des Bindemittels überzogen und dann erneut getrocknet, wobei eine harte Oberfläche erzielt wird, die noch stärker einem Abbau oder einer Zerkleinerung widersteht.
Die nachfolgenden Beispiele sollen die Erfindung erläutern und sind nicht als Begrenzung des Erfindungsbereichs aufzufassen.
2" Beispiel I
Kaliumsulfalgranulatkörner mit einer Teilchengröße von 0,833 mm, die herunter bis zu feingesiebtem Material reicht, wurden mit den unten angegebenen Bin-
2") demittellösungen durch Besprühen der Teilchen mit der Lösung, während die Teilchen in einer Granuliertrommel durcheinandergestürzt wurden, hergestellt. Die Lösung wurde so angewendet, daß ein Feuchtigkeitsgehalt von etwa 10 % Wasser erhalten wurde. Nach
so dem Granulieren wurden die Teilchen in einer Trokkentrommel mit einer Größe von 37,6 cm X 2,44 m und einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 7 Umdrehungen je Minute getrocknet. Das Produkt wurde mit einer Temperatur von etwa 150 C und einem Feuchtigkeils-
j-, gehalt von etwas unter 1 % abgezogen.
Die Tabelle 1 gibt die Wirkung wechselnder Anteile an Bindemittellösung auf den Abbau des Produkts im Trockner wieder. Ein Versuch mit Stärke zeigt, daß Stärke allein kein wirksames Bindemittel darstellt. Bei den Versuchen I -4 und 7 von Tabelle 1 wurde Kartoffelstärke verwendet, während bei den Versuchen 5 und 6 Perige ntenstärke verwendet wurde.
Der Abbau des Produkts wurde bestimmt, indem man 500 g einer Fraktion des Produkts mit sehr nahe bcicin-
4-Ί anderlicgender Teilchengröße, im allgemeinen einer Größe von 2,363 bis 1,981 mm, in einer Rüttelmühlc zusammen mit zwei Stahlstäben mit einem Durchmesser von 1,27 cm und einer Länge von 13,8 cm anordnete. Die Mühle wurde für 5 Minuten in Betrieb
-,ο genommen, und der prozentuale Abbau entspricht den Gewichtsprozenten des Materials, die außerhalb des angegebenen engen Bereichs liegen, d. h., eine Teilchengröße von 1,651 mm und darunter aufweisen.
Tabelle I Bindemittel, Gcw.-T» Stärke l'rodukl-
2 abbau
MbSO4 K3SO4 1 %
13 9,3 2 21
1. 13 9,3 I 20
2. 7,3 5,3 2 33
3. 7,3 5,3 I 31
4. 13 9,3 2 16
5. 13 9,3 21
6. _ _ 51
7.
Beispiel 2
Beispiel 1 wurde unter Verwendung von Bindemittellösungen und Anwendung von Bedingungen, die in der Tabelle 2 angegeben sind, wiederholt. Das Trocknen wurde im Gegenstrom vorgenommen. Gelatinierte
Tabelle 2
Gerstenstärke wurde verwendet Die Siebgrößenanalyse des Beschickungsguts für den Trockner und des Austragsguts aus dem Trockner waren, wie angegeben ist
Versuch Bindemittel, Gew.-%
MgSO4 K2SO4
Siebanulyse, %
Teilchengröße in mm Stärke Probe 3,327
0,833
0,417
Tempera- Abbau tür des %
Trockners
C
4,6
4,6
5,2
3,7
3,7
3,8
Beschickung Be 0,2 15,2 34,0 105 16,4
Produkt 22,6 74,0 85,6
Beschickung 0,2 12,6 29,4 132 9,8
Produkt 42,4 80,4 87,8
Beschickung 0,8 14,4 70,8 121 46,0
Produkt 16,8 71,4 78,2
Beschickung 0,8 14,4 27,0 121 51,8
Produkt 11,0 68,0 79,4
ispiel 3
Kaliumsulfat mit einer Teilchengröße von 0,833 mm, die herunterreichte bis zu feingesiebtem Material, wurde in einer Knetmühle mit den in der Tabelle 3 angegebenen Bindemittellösungen benetzt. Das benetzte Material wurde dann durch eine Granuliertrommel geführt Das Gewicht der zugesetzten Flüssigkeit (Bindemittellösung) betrug 7,5 bis 8,5 Gew.-% der Kaliumsulfatbeschickung. Nach dem Granulieren wurde das Produkt in einer Trockentrommel mit einem Durchmesser von 91 cm und einer Länge von 9,1 m getrocknet und entweder im Gleich- oder Gegenjo strom, wie angegeben ist, erhitzt. Der Feuchtigkeitsgehalt des Austrags aus dem Trockner betrug etwa 1 %. Die verwendete Stärke war gelatinierte Gerstenstärke. Der Austrag aus dem Trockner wurde gesiebt, um eine Fraktion des Produkts mit einer Teilchen-
j"> größe von 3,327 bis 0,833 mm abzutrennen. Die Teilchen mit einer darüberliegenden Größe wurden zerkleinert und mit den Teilchen mit einer darunterliegenden Größe vereinigt und als Beschickung der Knetmühle zurückgeführt. Die Testergebnisse werden
4(i in der Tabelle 3 angegeben.
Tabelle 3 Bindemittel,
MgSO4
Gcw.-'Üi
K2SO4
Trockneraus
tritt, Temp. (
Marke
Produkttcmp., Abbau, % Rückführung
% des
Produkts
Versuch
Nr.
- Gleichstromtrocknerbetrieb:
3,5 221
Gegenstromtrocknerbetrieb:
3,5 121
3,5 141
2,7 11 106 14,8 150
1 2,7
2,7
11
11
swcisc
84
96
14,0
13,2
220
210
2
3

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Granulieren von Kaliumsulfat, dadurch gekennzeichnet, daß man feinzerteilte Kaliumsulfatteilchen mit einer wäßrigen Lösung, die etwa 1 bis etwa 15% Magnesiumsulfat, etwa 1 bis etwa 15% Kaliumsulfat und etwa 1 bis etwa 5 % Stärke enthält, benetzt, die benetzten Kaliumsulfatteilchen granuliert und die erhaltenen Granulatkörner trocknet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bindemittellösung etwa 6 bis etwa 9% Kaliumsulfat, 2,5 bis etwa 6% Magnesiumsulfat und außerdem etwa 2,5 bis etwa 3,5 % Stärke enthält.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnesiumsulfatgehalt der Bindemittellösung durch Lösen von Langbeinit erzielt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Granulatkörner durch Auftragen einer Bindemittellösung, die etwa 1 bis etwa 15% Magnesiumsulfat, etwa 1 bis etwa 12 % Kaliumsulfat und etwa 1 bis etwa 5 % Stärke enthält, oberflächengehärtet und getrocknet werden.
DE2021963A 1969-04-29 1970-04-27 Verfahren zum Granulieren von Kaliumsulfat Withdrawn DE2021963B2 (de)

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