DE202020103666U1 - Einstellvorrichtung für den Durchlassquerschnitt einer Zuluftöffnung für eine Grillvorrichtung - Google Patents

Einstellvorrichtung für den Durchlassquerschnitt einer Zuluftöffnung für eine Grillvorrichtung Download PDF

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/07Roasting devices for outdoor use; Barbecues
    • A47J37/0704Roasting devices for outdoor use; Barbecues with horizontal fire box

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Abstract

Einstellvorrichtung für den in der metallischen Außenwandung (2) einer Grillvorrichtung (1) angeordneten Durchlassquerschnitt einer Luftzuführöffnung (17) mit einem die Luftzuführöffnung (17) ganz oder teilweise verschließenden Überdeckungsblech (18), dadurch gekennzeichnet, dass das Überdeckungsblech (18) der Kontur der Außenwandung (2) der Grillvorrichtung (1) angepasst ist und durch mindestens eine Magnethaltevorrichtung an der Außenseite der Aussenwandung (2) in beliebiger Position über dem Durchlassquerschnitt der Luftzuführöffnung (17) festlegbar ist.

Description

  • Technisches Umfeld
  • Die Erfindung betrifft eine Einstellvorrichtung für den in der metallischen Außenwandung einer Grillvorrichtung angeordneten Durchlassquerschnitt einer Zuluftöffnung mit einem die Zuluftöffnung ganz oder teilweise verschließenden Überdeckungsblech.
  • Stand der Technik
  • Grillvorrichtungen erfreuen sich seit langem immer größerer Beliebtheit und sind in unterschiedlicher Ausgestaltung gasbetrieben oder als mit Festbrennstoff beheizte Grillvorrichtungen bekannt. Bei der Nutzung ergibt sich immer wieder das Problem, dass komplizierter zubereitete Gerichte oftmals entweder Gartemperaturen unterschiedlicher Höhe für ein optimales Grillergebnis oder unterschiedliche Zubereitungstemperaturen im Rahmen der Gesamtgarzeit erfordern. Hieraus ergibt sich der Wunsch nach einer einfachen und funktionellen Regelung der Grilltemperatur.
  • Bei gasbetriebenen Grillvorrichtungen stellt die Regelung der Grilltemperatur üblicherweise keine besondere Schwierigkeit dar, da über eine Regulierung der Gaszufuhr unmittelbar Einfluss auf die bereitgestellte Grilltemperatur genommen werden kann. Bei feststoffbetriebenen Grillvorrichtungen ist es üblich, die Grilltemperatur über die Luftzufuhr zum Festbrennstoff zu beeinflussen, insbesondere bei Grillvorrichtungen, die über dem Grillrost mit einer Abdeckung versehen sind, daher sind aus dem Stand der Technik Einstellvorrichtungen der eingangs geschilderten gattungsgemäßen Art in unterschiedlicher Ausgestaltung bekannt, bei denen beispielsweise Drehschieber oder translatorisch bewegte Überdeckungen die Möglichkeit bieten, von einer vollständigen Öffnung der Zuluftöffnung bis zu einem vollständigen Schließen eine nach Möglichkeit stufenlose unterschiedliche Öffnungscharakteristik bereitzustellen.
  • Die Einstellvorrichtungen haben sich zwar prinzipiell bewährt, es besteht jedoch immer wieder die Problematik, dass aufgrund der Temperaturentwicklung bei den entsprechenden Grillvorrichtungen und der daraus resultierenden Wärmedehnung der Bauteile unerwünschte Schwergängigkeit der Einstellvorrichtungen auftritt. Dadurch kann ein feinfühliges Regulieren der Luftzufuhr erschwert werden.
  • Darüber hinaus ist bei herkömmlichen Einstellvorrichtungen immer auch auf entsprechende Wärmestrahlung zu achten, die unter Umständen die Einstellung der Luftzufuhr erschweren.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Ausgehend von den geschilderten Beispielen aus dem Stand der Technik und den hierbei vorhandenen den einzelnen Konstruktionen zuzuordnenden Nachteilen besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Einstellvorrichtung der gattungsgemäßen Art konstruktiv so zu gestalten, dass unter allen Rahmenbedingungen eine einfache, zuverlässige, kostengünstige und ergonomisch vorteilhafte Regulierung des Durchlassquerschnittes der Zuluftöffnung einer Grillvorrichtung gewährleistet ist.
  • Lösung der Aufgabe
  • Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 dargelegte technische Lehre gelöst.
  • Erfindungswesentlich dabei ist es, dass das den Durchlassquerschnitt der Zuluftöffnung ganz oder teilweise verschließen Überdeckungsblech der Kontur der Außenwanderung der Grillvorrichtung angepasst ist und durch mindestens eine Magnethaltevorrichtung an der Außenseite der Außenwandung in beliebiger Position festlegbar ist. Die geschilderte technische Realisierung wird durch seit einiger Zeit verfügbare, wärmeresistente Permanentmagnete ermöglicht.
  • Die Magnethaltevorrichtung, die mithilfe dieser Magnete realisiert werden kann, ermöglicht zum einen eine zuverlässige Festlegung des Überdeckungsbleches an der Außenseite der Grillvorrichtung im Bereich der Zuluftöffnung, gleichzeitig können ohne großen Kraftaufwand die magnetischen Haltekräfte überwunden werden, so dass das Überdeckungsblech von der Außenseite der Grillvorrichtung entfernt und an anderer Position wieder angebracht werden kann, um den Durchlassquerschnitt der Zuluftöffnung zu verändern. Es sind somit keinerlei konstruktiv bedingten Zusammenbauvorgänge der Einstellvorrichtung wie beispielsweise bei Drehschiebern oder anderen translatorisch bewegbaren Lösungen notwendig, darüber hinaus entfällt der oben bereits geschilderte Nachteil eventueller Schwergängigkeit infolge von Hitzedehnung.
  • Besondere Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der auf den Hauptanspruch rückbezogenen Unteransprüche.
  • Es hat sich hinsichtlich des Erfindungsgegenstandes als zusätzlich vorteilhaft erwiesen, wenn je nach Größe des Überdeckungsbereiches eine Mehrzahl von Permanentmagneten verwendet wird, die zwischen Außenwandung der Grillvorrichtung und der der Außenwandung zugewandten Oberfläche des Überdeckungsbleches angeordnet werden. Die zur Positionierung des Überdeckungsblechs notwendigen magnetischen Haltekräfte lassen sich somit zum einen durch die Anzahl der Permanentmagnete als auch durch deren spezifische Eigenschaften in Bezug auf die bereitgestellten Magnetkräfte festlegen.
  • Darüber hinaus kann es zweckmäßig sein, wenn die Luftzufuhröffnung in der Außenwand und der Grillvorrichtung in grafischer Form ein spezielles Muster aufweist welches mehrere einzelne getrennte oder miteinander verbundene Durchbrechungen besitzt. Die grafische Form kann beispielsweise in Form des Logos der Herstellerfirma ausgeführt sein, es ist hier entsprechend einer vorteilhaften Ausführungsform eine Durchbrechung in Form eines Stierkopfes denkbar. Somit verbindet sich mit der konstruktiv bedingten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einstellvorrichtung gleichzeitig eine besondere ästhetische Wirkung.
  • Eine rechteckige Ausbildung des Überdeckungsblechs im Grundriss mit einer Anordnung der Permanentmagnete in den Eckbereichen ist insbesondere im Hinblick auf eine einfache und kostengünstige Herstellung vorteilhaft.
  • Figurenliste
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung in seiner Anwendung bei einer als Feuerfass ausgestalteten Grillvorrichtung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
    • 1 eine perspektivische Schnittdarstellung durch die Mitte einer Grillvorrichtung gestaltet als Feuerfass und
    • 2 eine perspektivische Teilansicht im Bereich der Zuluftöffnung zum Innenraum des Feuerfasses entsprechend dem Pfeil A aus 1.
  • Die in der 1 dargestellte, in ihrer Gesamtheit mit 1 gekennzeichnete Grillvorrichtung in Form eines Feuerfasses besitzt im Wesentlichen eine zylindrische tonnenförmige Außenwanderung 2, wobei an dem dem Boden zugewandten unteren Ende der Außenwandung 2 ein im Durchmesser reduziertes, ebenfalls zylindrisch ausgebildetes Fußteil 3 angeordnet ist, welches wiederum zum Boden hin eine Standplatte 4 besitzt.
  • An der Vorderseite der Grillvorrichtung 1 ist eine mit einem ersten Überdeckungsblech 6 verschließbare Luftzuführöffnung 5 angeordnet.
  • Oberhalb des Überdeckungsbleches 6 im Bereich der oberen Öffnung 8 des Feuerfasses ist je eine Haltevorrichtung 9 für einen Grillrost 10 und einen Kohlerost 22 vorgesehen. Die Haltevorrichtung 9 ist so konzipiert, dass der Grillrost 10 gegebenenfalls in verschiedener Höhe im Bereich der oberen Öffnung 8 aufgelegt werden kann. An der dem Grillrost 10 gegenüberliegenden Unterseite des Innenraumes 7 befindet sich eine Auflagefläche 11 für das Brennmaterial.
  • Wie aus der 1 hervorgeht, besitzt die Auflagefläche 11 mittig eine Öffnung 12. Unterhalb der Öffnung 12 ist im Fußteil 3 eine Schublade 13 ange¬ordnet. Die Schublade 13 ist durch eine Ausnehmung 14 in das Fußteil 3 ein- und ausfahrbar. Durch die beschriebene konstruktive Gestaltung können somit Brenn-stoffrückstände über die Auflagefläche 11 durch die Öffnung 12 direkt in die Schublade 13 herabfallen. Die Säuberung der Grillvorrichtung 1 ist somit nach Benutzung problemlos möglich.
  • Aus der 1 wird zusätzlich deutlich, dass die Möglichkeit besteht, die obere Öffnung 8 der Grillvorrichtung 1 durch eine Abdeckung 15 so zu verschließen, dass oberhalb des Grillrostes 10 ein Garraum 16 entsteht.
  • Wie aus der 1 zusätzlich deutlich wird, besitzt die Außenwanderung 2 des Feuerfasses 1 an der dem ersten Überdeckungsblech 6 überliegenden Seite eine zusätzliche Luftzufuhröffnung 17. Die Luftzufuhröffnung 17 kann als runde Ausnehmung ausgeführt werden. An der Außenseite der Außenwandung 2 ist zur Regulierung des Durchlassquerschnitts der Luftzufuhröffnung 17 ein Überdeckungsblech 18 angebracht. Das Überdeckungsblech 18 kann mittels einer Magnethaltevorrichtung an verschiedener Position der Außenwanderung 2 festgelegt werden, so dass der Durchlassquerschnitt der Luftzufuhröffnung 17 stufenlos von einem vollständigen Öffnungsstadium bis zu einem vollständigen Verschlussstadium geändert werden kann. Die Magnethaltevorrichtung ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel durch vier in den Eckbereichen des rechteckig ausgebildeten Überdeckungsbleches 18 angeordnete, an diesem befestigte Permanentmagnete 19 realisiert
  • Beispielhaft ist in der 2 ein Teilöffnungszustand der Luftzufuhröffnung 17 dargestellt. Zu erkennen ist in der 2 der mittlere Bereich der Grillvorrichtung von der Seite gesehen, die der ersten Luftzuführöffnung 5 und dem ersten Überdeckungsblech 6 gegenüberliegt.
  • Zu erkennen ist, dass eine Besonderheit der Grillvorrichtung1 darin besteht, dass die üblicherweise als runde Ausnehmung gestaltete Luftzufuhröffnung 17 in Form einer Stierkopfgrafik gestaltet ist und somit ein spezielles geometrisches Muster aus einzelnen getrennten oder miteinander verbundenen Durchbrechungen aufweist. Die Luftzufuhröffnung 17 kann natürlich auch eine andere aus mehreren Durchbrechungen bestehende andere grafische Form aufweisen, die Grillvorrichtung erhält auf diese Weise immer ein funktionelles und gleichzeitig ästhetisch ansprechendes Logo 19 als unverwechselbares Markenkennzeichen.
  • Ein Logo 19 in Form des bereits erwähnten Stierkopfes, welches in der Außenwandung 2 der Grillvorrichtung 1 als Durchbrechung und somit als Luftzufuhröffnung 17 ausgestaltet und somit als Durchbrechung eingebracht ist, befindet sich an der Außenseite des Überdeckungsbleches 18 noch einmal. Das Logo 19 kann dabei in das Überdeckungsblech 18 eingeprägt oder mittels geeigneter hitzebeständiger Farbe auf die äußere Oberfläche aufgebracht sein.
  • In der 2 ist das Überdeckungsblech 18 etwa zur Hälfte über der Luftzufuhröffnung 17 platziert. Insgesamt ist die Größe des Überdeckungsbleches 18 so bemessen, dass die gesamte Luftzufuhröffnung 17 überdeckt und somit geschlossen werden kann. In den Eckbereichen des Überdeckungsbleches 18 befinden sich jeweils Haltepunkte für die obere und untere Anbindung von zwei Handgriffen 20, die im Wesentlichen senkrecht neben dem Stierkopflogo angeordnet sind. Die Handgriffe 20 sind gegenüber dem Überdeckungsblech 18 wärmeisoliert, so das eine problemlose Ablösung des Überdeckungsbleches 18 von der Außenwandung 2 der Grillvorrichtung 1 durch den Nutzer möglich ist. Die U-förmige Ausbildung der Handgriffe 20 gewährleistet einen ausreichenden Abstand der Handangriffspunkte für die Verstellung des Öffnungsquerschnittes der Luftzufuhröffnung 17.
  • Selbstverständlich können je nach Größe der Luftzufuhröffnung 17 und der daraus resultierenden Größe des Überdeckungs¬blechs 18 eine größere oder kleinere Anzahl von Permanentmagneten 21 Verwendung finden. Die Anzahl der Permanentmagnete 21 hängt darüber hinaus von der Magnetkraftwirkung ab, die jeder einzelne Permanentmagnet 21 bereit¬stellen kann. Die Festlegung des Überdeckungsbleches 18 mittels der geschilderten Magnethaltevorrichtung hat gegenüber herkömmlichen Regulierungs¬vorrichtungen von Luftzufuhröffnungen den Vorteil, dass zum einen auf einfache Weise entsprechende Haltekräfte zur Anbindung des Überdeckungsbleches 18 bereitgestellt werden können, andererseits der Nutzer ohne großen Kraftaufwand eine Veränderung der Lage des Überdeckungsbleches 18 herbeiführen kann. Bei oftmals verwendeten Drehschiebern als Regulierungsvorrichtungen für den Durchlassquerschnitt von Luftzufuhröffnungen kann es durchaus infolge sprechender Aufheizung der Außenwandlung zu erhöhten Einstellkräften kommen, die bei der erfindungsgemäßen Magnethaltevorrichtung in dieser Form unbekannt sind.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Grillvorrichtung
    2
    Außenwandung
    3
    Fußteil
    4
    Standplatte
    5
    Luftzuführöffnung
    6
    Überdeckungsblech
    7
    Innenraum
    8
    Öffnung
    9
    Haltevorrichtung
    10
    Grillrost
    11
    Auflagefläche
    12
    Öffnung
    13
    Schublade
    14
    Ausnehmung
    15
    Abdeckung
    16
    Garraum
    17
    Luftzufuhröffnung
    18
    Überdeckungsblech
    19
    Logo
    20
    Handgriff
    21
    Permanentmagnet
    22
    Kohlerost

Claims (4)

  1. Einstellvorrichtung für den in der metallischen Außenwandung (2) einer Grillvorrichtung (1) angeordneten Durchlassquerschnitt einer Luftzuführöffnung (17) mit einem die Luftzuführöffnung (17) ganz oder teilweise verschließenden Überdeckungsblech (18), dadurch gekennzeichnet, dass das Überdeckungsblech (18) der Kontur der Außenwandung (2) der Grillvorrichtung (1) angepasst ist und durch mindestens eine Magnethaltevorrichtung an der Außenseite der Aussenwandung (2) in beliebiger Position über dem Durchlassquerschnitt der Luftzuführöffnung (17) festlegbar ist.
  2. Einstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnethaltevorrichtung des Überdeckungsbleches (18) aus einer Mehrzahl von zwischen Außenwandung (2) der Grillvorrichtung (1) und der der Außenwandung (2) zugewandten Oberfläche des Überdeckungsbleches (18) angeordnete, an diesem festgelegte Permanentmagnete (21) besteht.
  3. Einstellvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftzufuhröffnung (17) in der Außenwandung (2) der Grillvorrichtung (1) in grafischer Form eines Stierkopflogos (19) mit mehreren einzelnen getrennten oder miteinander gebundenen Durchbrechungen gestaltet ist.
  4. Einstellvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Überdeckungsblech (18) im Grundriss rechteckförmig ausgebildet ist und in seinen Eckbereichen jeweils ein Permanentmagnet (21) angeordnet ist.
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