DE202008009895U1 - Elektrischer Verbinder - Google Patents

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Abstract

Elektrischer Verbinder, bestehend aus
– einem Kunststoff-Innenteil (10), das mit einer Vielzahl von Anschlusslöchern (11) und einem ersten Rastteil (13) versehen ist, wobei das erste Rastteil (13) am Hinterende des Kunststoff-Innenteils (10) angeordnet ist;
– einer Vielzahl von leitfähigen Anschlüssen (20), die in den Anschlusslöchern (11) des Kunststoff-Innenteils (10) eingesteckt sind; und
– einem hinteren Steckteil (30), der im Hinterende des Kunststoff-Innenteils (10) eingerastet ist, wobei das Vorderende des hinteren Steckteils (30) ein zweites Rastteil (35) aufweist, das ins erste Rastteil (13) des Kunststoff-Innenteils (10) einrastet.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Verbinder, insbesondere einen elektrischen Verbinder, bei dem das Kunststoff-Innenteil und das hintere Steckteil ineinander rasten.
  • Durch die Popularität von elektronischen Geräten aller Type nimmt der Bedarf an Verbindungselementen zwischen elektronischen Geräten, also elektrischen Verbindern, ständig zu. Jedoch stellt sich für die betreffende Industrie die Aufgabe, einen elektrischen Verbinder zu schaffen, der gute elektrische Eigenschaften besitzt, leicht und schnell aufzubauen ist.
  • Aus dem US-amerikanischen Patent US6,997,733 ist ein Steckverbinder (plug connector) bekannt, der aus einem Kunststoff-Innenteil, einem hinteren Steckteil und einer Vielzahl von leitfähigen Anschlüssen ausgebildet ist, wobei der Steckverbinder auf folgende Weise aufgebaut wird: zunächst werden die leitfähigen Anschlüsse in die Anschlusslöcher des Kunststoff-Innenteils eingesteckt, dann rastet das hintere Steckteil in die beiden Seitenwände an der Hinterseite des Kunststoff-Innenteils ein. Die Rastkraft, die die beiden Seitenwände dem hinteren Steckteil zuweist, wird durch das Interferenzmass der Breite des hinteren Steckteils im Verhältnis zur Breite der beiden Seitenwände bestimmt, wobei die Rastkraft zwischen den beiden desto größer wird, je größer das Interferenzmass ist.
  • Jedoch weist das herkömmlichen Aufbauverfahren des elektrischen Verbinders folgende Nachteile auf: Um das hintere Steckteil stabil mit der Hinterseite des Kunststoff-Innenteils zu kombinieren, muß das Interferenzmass zwischen dem hinteren Steckteil und den Seitenwänden größer eingestellt werden, damit sie über eine genügende Rastkraft verfügen können. Dementsprechend muß der Benutzer mit größerer Kraft das hintere Steckteil in die Seitenwände einrasten lassen. Dies erschwert den Aufbau des hinteren Steckteils und der Seitenwände.
  • Angesichts dessen hat der Erfinder sich mit dem Studium dieser Technik beschäftigt und sich an diesbezügliche Theorien angelehnt und letztendlich die vorliegende Erfindung hervorgebracht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Verbinder zu schaffen, bestehend aus: einem Kunststoff-Innenteil, das mit einer Vielzahl von Anschlusslöchern und einem ersten Rastteil versehen ist, wobei das erste Rastteil am Hinterende des Kunststoff-Innenteils angeordnet ist; einer Vielzahl von leitfähigen Anschlüssen, die in den Anschlusslöchern des Kunststoff-Innenteils eingesteckt sind; und einem hinteren Steckteil, der im Hinterende des Kunststoff-Innenteils eingerastet ist, wobei das Vorderende des hinteren Steckteils ein zweites Rastteil aufweist, das ins erste Rastteil des Kunststoff-Innenteils einrastet.
  • Die vorliegende Erfindung weist folgende Vorteile auf:
    • 1. beim Anbringen des hinteren Steckteils an das Hinterende des Kunststoff-Innenteils braucht der Benutzer lediglich das zweite Rastteil des hinteren Steckteils an das erste Rastteil einzuschieben, um die beiden Rastteile in Verrastung zu bringen und den Aufbau zu vollenden, wodurch der Aufbau des hinteren Steckteils und des Kunststoff-Innenteils schneller erfolgt; und
    • 2. ohne große Kraft kann der Benutzer das zweite Rastteil zum ersten Rastteil hin derart schieben, dass die beiden Rastteile in Verrastung kommen, wodurch der Aufbau des hinteren Steckteils und des Kunststoff-Innenteils leichter durchzuführen ist.
  • Im Folgenden werden die eingesetzten technischen Inhalte, Maßnahmen und Funktionen der vorliegenden Erfindung anhand der detaillierten Beschreibung und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. Jedoch ist die Erfindung nicht auf die Beschreibung und die beigefügten Zeichnungen beschränkt. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen elektrischen Verbinders;
  • 2 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen elektrischen Verbinders im zerlegten Zustand;
  • 3 eine perspektivische Ansicht des hinteren Steckteils und des Kunststoff-Innenteils des erfindungsgemäßen elektrischen Verbinders im aufgebauten Zustand;
  • 4 eine perspektivische Ansicht des hinteren Steckteils und des Kunststoff-Innenteils des erfindungsgemäßen elektrischen Verbinders im zerlegten Zustand;
  • 5 eine perspektivische Ansicht des hinteren Steckteils und des Kunststoff-Innenteils des erfindungsgemäßen elektrischen Verbinders im zerlegten Zustand aus einem weiteren Sichtwinkel; und
  • 6 eine perspektivische Ansicht des hinteren Steckteils und des Kunststoff-Innenteils des erfindungsgemäßen elektrischen Verbinders im zerlegten Zustand aus einem weiteren Sichtwinkel.
  • Wie aus 1 bis 2 ersichtlich, besteht der erfindungsgemäße elektrische Verbinder aus einem Kunststoff-Innenteil 10, einer Vielzahl von Anschlusslöchern 20, einem hinteren Steckteil 30 und einem Eisengehäuse 40. Der elektrische Verbinder wird im Wesentlichen als elektrischer Verbinder für einen Display-Port angewendet.
  • Wie aus 3, 4, 5 ersichtlich, ist das Kunststoff-Innenteil 10 aus Isolierstoff hergestellt und weist eine Vielzahl von Anschlusslöchern 11, zwei Seitenwände 12 und ein erstes Rastteil 13 auf. Die Anschlusslöcher 11 sind horizontal in Reihen angeordnet und verlaufen durch die vordere und die hintere Seite des Kunststoff-Innenteils 10 hindurch. Die beiden Seitenwände 12 erstrecken sich von den beiden Seiten des Hinterendes des Kunststoff-Innenteils 10 nach hinten. In den beiden Seitenwänden 12 ist jeweils eine Positionieraussparung 121 abgesenkt ausgebildet, in der ein Positionierstück des hinteren Steckteils 30 aufgenommen ist. Das erste Rastteil 13 ist am Hinterende des Kunststoff-Innenteils 10 angeordnet und weist eine Vielzahl von Rasthaken 131 auf, die sich nach vorne erstrecken. Die Rasthaken 131 sind an der oberen und der unteren Seite des Kunststoff-Innenteils 10 angebracht.
  • Die leitfähigen Anschlüsse 20 sind aus Metall mit hohem Leitvermögen hergestellt und werden der Reihe nach in die Anschlusslöcher 11 des Kunststoff-Innenteils 10 eingesteckt. Die Hinterseite der leitfähigen Anschlüsse 20 ragen aus der Hinterseite des Kunststoff-Innenteils 10 heraus.
  • Wie aus 6 ersichtlich, ist das hintere Steckteil 30 ebenfalls aus Isolierstoff hergestellt, steht mit dem Hinterende des Kunststoff-Innenteils 10 in Rastverbindung und befindet sich zwischen den beiden Seitenwänden 12 des Kunststoff-Innenteils 10.
  • Das hintere Steckteil 30 weist ein Zungenteil 31, eine Vielzahl von Durchgangslöchern 32, eine Vielzahl von Anschlussrinnen 33, zwei Positionierstücke 34 und ein zweites Rastteil 35 auf. Das Zungenteil 31 erstreckt sich von der Hinterseite des hinteren Steckteils 30 nach hinten; die Durchgangslöcher 32 sind horizontal in Reihen angeordnet und verlaufen durch die vordere und die hintere Seite des hinteren Steckteils 30 hindurch, wobei die horizontale Reihung der Durchgangslöcher 32 mit der Position der Anschlusslöcher 11 des Kunststoff-Innenteils 10 korrespondiert.
  • Die Anschlussrinnen 33 sind am Zungenteil 31 angeordnet und kommunizieren mit den Durchgangslöchern 32. Die beiden Positionierstücke 34 ragen von den beiden Seiten des hinteren Steckteils 30 nach außen hervor.
  • Das zweite Rastteil 35 ist am Vorderende des hinteren Steckteils 30 angeordnet, wobei der Standort, wo das zweite Rastteil 35 angeordnet ist, mit der Position des ersten Rastteils 13 korrespondiert. Das zweite Rastteil 35 weist eine Vielzahl von Rastbuchsen 351 auf, die an der oberen und der unteren Seite des Vorderendes des hinteren Steckteils 30 angeordnet sind.
  • Wenn das hintere Steckteil 30 mit dem Hinterende des Kunststoff-Innenteils 10 in Verrastung steht, verläuft das Hinterende der leitfähigen Anschlüsse 20 durch die Durchgangslöcher 32 des hinteren Steckteils 30, erstreckt sich in die Anschlussrinnen 33 des Zungenteils 31 und wird dort aufgenommen. Der Rasthaken 131 des Kunststoff-Innenteils 10 tritt in die Rastbuchsen 351 ein, wird dort aufgenommen und stützt sich am Vorderende der Rastbuchsen 351 ab, damit das hintere Steckteil 30 nicht zurücktreten kann und sich abtrennt.
  • Die beiden Seitenwände 12 des Kunststoff-Innenteils 10 befinden sich außerhalb der beiden Seiten des hinteren Steckteils 30 und gewährleisten dadurch einen Schutz in horizontaler Richtung, so dass das hintere Steckteil 30 sich nicht wesentlich horizontal verschiebt. Die Positionierstücke 34 an den beiden Seiten des hinteren Steckteils 30 sind in den Positionieraussparungen 121 der Seitenwände 12 aufgenommen, um eine wesentliche Verschiebung des hinteren Steckteils 30 in vertikaler Richtung zu verhindern. Die Seitenwände 12 und die Positionieraussparungen 121 ermöglichen dem hinteren Steckteil 30, mit dem Hinterende des hinteren Steckteils 30 in stabilerer Verrastung zu bleiben.
  • Nachdem das Kunststoff-Innenteil 10, die leitfähigen Anschlüsse 20 und das hintere Steckteil 30 miteinander zusammengebaut worden sind, werden das Kunststoff-Innenteil 10 und das hintere Steckteil 30 mit dem Eisengehäuse 40 zugedeckt. Das Eisengehäuse 40 ist aus einem oberen 41 und einem unteren Eisengehäuse 42 zusammengesetzt. Bei der Montage wird das obere Eisengehäuse 41 vom Vorderende des Kunststoff-Innenteils 10 auf den Kunststoff-Innenteil 10 gezogen; dann rastet das untere Eisengehäuse 42 vom Unterteil des oberen Eisengehäuses 41 in die beiden Seiten des oberen Eisengehäuses 41 ein. Dadurch werden das Kunststoff-Innenteil 10, die leitfähigen Anschlüsse 20 und das hintere Steckteil 30 zwischen dem oberen 41 und dem unteren Eisengehäuse 42 umhüllt.
  • Des Weiteren ist an den beiden Seiten des Eisengehäuses 40 jeweils eine sich innenwärts erstreckende Rückgangsperrscheibe 43 angeordnet, die auf dem oberen Eisengehäuse 41 oder dem unteren Eisengehäuse 42 angebracht werden kann. In diesem Ausführungsbeispiel sind die Rückgangsperrscheiben 43 auf dem oberen Eisengehäuse 41 angebracht. Die Rückgangsperrscheiben 43 stützen sich an der hinteren Fläche der beiden Seitenwände 12 des Kunststoff-Innenteils 10 ab, um zu vermeiden, dass das Kunststoff-Innenteil 10 im Eisengehäuse 40 gleitet, so dass das Kunststoff-Innenteil 10 im Eisengehäuse 40 stabil bleibt.
  • Die Erfindung weist folgende Vorteile auf: 1. beim Anbringen des hinteren Steckteils 30 an das Hinterende des Kunststoff-Innenteils 10 muß lediglich das zweite Rastteil 35 des hinteren Steckteils 30 an das erste Rastteil 13 des Kunststoff-Innenteils 10 eingeschoben werden, so dass der Rasthaken 131 des ersten Rastteils 13 in die Rastbuchse 351 des zweiten Rastteils 35 eintritt und sich daran abstützt, wodurch die beiden Rastteile in Verrastung kommen und nicht leicht abzutrennen sind, wobei auf diese Weise der Aufbau des hinteren Steckteils 30 und des Kunststoff-Innenteils 10 schneller erfolgt; 2. ohne große Kraft kann der Benutzer den hinteren Steckteils 30 mit dem Kunststoff-Innenteil 10 in Verrastung bringen, wodurch der Aufbau des hinteren Steckteils 30 und des Kunststoff-Innenteils 10 leichter durchführbar ist.
  • Die vorstehende Beschreibung stellt nur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dar und soll nicht die Patentansprüche beschränken. Alle gleichwertigen Änderungen und Modifikationen, die gemäß der Beschreibung und den Zeichnungen der Erfindung von einem Fachmann vorgenommen werden können, gehören zum Schutzbereich der vorliegenden Erfindung.
  • 10
    Kunststoff-Innenteil
    11
    Anschlussloch
    12
    Seitenwand
    121
    Positionieraussparung
    13
    erstes Rastteil
    131
    Rasthaken
    20
    leitfähiger Anschluß
    30
    hinteres Steckteil
    31
    Zungenteil
    32
    Durchgangsloch
    33
    Anschlussrinne
    34
    Positionierstück
    35
    zweites Rastteil
    351
    Rastbuchse
    40
    Eisengehäuse
    41
    oberes Gehäuse
    42
    unteres Gehäuse
    43
    Rückgangsperrscheibe
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 6997733 [0003]

Claims (10)

  1. Elektrischer Verbinder, bestehend aus – einem Kunststoff-Innenteil (10), das mit einer Vielzahl von Anschlusslöchern (11) und einem ersten Rastteil (13) versehen ist, wobei das erste Rastteil (13) am Hinterende des Kunststoff-Innenteils (10) angeordnet ist; – einer Vielzahl von leitfähigen Anschlüssen (20), die in den Anschlusslöchern (11) des Kunststoff-Innenteils (10) eingesteckt sind; und – einem hinteren Steckteil (30), der im Hinterende des Kunststoff-Innenteils (10) eingerastet ist, wobei das Vorderende des hinteren Steckteils (30) ein zweites Rastteil (35) aufweist, das ins erste Rastteil (13) des Kunststoff-Innenteils (10) einrastet.
  2. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Rastteil (13) eine Vielzahl von Rasthaken (131) aufweist, und das zweite Rastteil (35) eine Vielzahl von Rastbuchsen (351) aufweist, wobei die Rasthaken (131) jeweils in den Rastbuchsen (351) aufgenommen sind und sich am Vorderende der Rastbuchsen (351) abstützen.
  3. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasthaken (131) an der oberen und der unteren Seite des Hinterendes des Kunststoff-Innenteils (10) angebracht sind, und die Rastbuchsen (351) an der oberen und der unteren Seite des Vorderendes des hinteren Steckteils (30) angeordnet sind, wobei die Position der Rasthaken (131) mit der Position der Rastbuchsen (351) korrespondiert.
  4. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Steckteil (30) eine Vielzahl von Anschlussrinnen (33) aufweist, in denen das jeweilige Hinterende der leitfähigen Anschlüsse (20) aufgenommen ist.
  5. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Seitenwände (12) sich vom Hinterende des Kunststoff-Innenteils (10) erstrecken, wobei sich das hintere Steckteil (30) zwischen den beiden Seitenwänden (12) befindet
  6. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenwände (12) jeweils eine abgesenkte Positionieraussparung (121) aufweist, wobei an den beiden Seiten des hinteren Steckteils (30) jeweils ein Positionierstück (34) hervorragt, das in der Positionieraussparung (121) aufgenommen ist.
  7. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Verbinder ferner ein Eisengehäuse (40) umfasst, das das Kunststoff-Innenteil (10) und das hintere Steckteil (30) umhüllt.
  8. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Eisengehäuse (40) ein oberes (41) und ein unteres Eisengehäuse (42) aufweist, wobei das obere Eisengehäuse (41) mit dem unteren Eisengehäuse (42) in Verrastung steht.
  9. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden Seiten des Eisengehäuses (40) jeweils eine sich innenwärts erstreckende Rückgangsperrscheibe (43) angeordnet ist, die sich an der hinteren Fläche des Kunststoff-Innenteils (10) abstützt.
  10. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Verbinder ein elektrischer Verbinder für einen Display-Port ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US6997733B2 (en) 2004-04-09 2006-02-14 Advanced Connectek Inc. Electrical connector assembly with shroud and positioning device

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