DE201874C - - Google Patents

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DE201874C
DE201874C DENDAT201874D DE201874DA DE201874C DE 201874 C DE201874 C DE 201874C DE NDAT201874 D DENDAT201874 D DE NDAT201874D DE 201874D A DE201874D A DE 201874DA DE 201874 C DE201874 C DE 201874C
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    • G—PHYSICS
    • G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K9/00—Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers
    • G10K9/18—Details, e.g. bulbs, pumps, pistons, switches or casings
    • G10K9/22—Mountings; Casings

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Special Spraying Apparatus (AREA)

Description

ο- ι.
ü>köH
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ* 201874'-KLASSE 74 d. GRUPPE
Elektrischer Schallerzeuger. Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Februar 1908 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Schallerzeuger und betrifft im einzelnen eine besondere Anordnung des Schalltrichters und des die Schallerzeugungsvorrichtung enthaltenden Gehäuses zueinander. Gemäß der Erfindung ist das Gehäuse innerhalb des Trichters angebracht, und zwar derart, daß seine für gewöhnlich durch die Schallplatte verdeckte Öffnung dem Trichterboden zugekehrt liegt. Die durch das Schwingen der Platte erzeugten Schallwellen werden somit zunächst auf der Seite des Trichterbodens aufgefangen und dann um das Gehäuse herum durch den Trichter verstärkt zur Trichteröffnung geleitet. Die getroffene Einrichtung ermöglicht es, die gesamte Bauhöhe des Schallerzeugers gering zu halten, ohne eine wesentliche Schwächung der Trichterwirkung in Kauf nehmen zu müssen.
Auf der Zeichnung ist ein zweckmäßiges Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Fig. 1 ist eine Draufsicht auf den neuen Schallerzeuger, Fig. 2 eine Seitenansicht in teilweisem Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 1.
In den Figuren bedeutet α den eigentlichen Schalltrichter und b das Gehäuse für die elektrische Schallerzeugungsvorrichtung. Diese Vorrichtung kann eine beliebige bekannte sein und ist, da sie für das Wesen der Erfindung nicht in Betracht kommt, nicht dargestellt. Das Gehäuse b wird, wie ersichtlich, durch eine Anzahl Rippen c zentrisch innerhalb des Trichters α gehalten und hat seine für gewöhnlich durch die Schallplatte d verdeckte öffnung dem Trichterboden zugekehrt, so daß die öffnung des Trichters und diejenige des Gehäuses nach einander entgegengesetzten Richtungen liegen. Der Trichterboden wird durch einen abnehmbaren Deckel/ gebildet, der außer zum Abschluß des Trichters gleichzeitig auch zum Festhalten der zweckmäßig wasserdicht eingesetzten Schallplatte d dient. An seinem die Schallplatte festhaltenden, ringförmigen Wulst ist der Deckel/ mit einer Reihe öffnungen g versehen, durch welche die von der schwingenden Schallplatte d erzeugten Schallwellen in den von den Wandungen des Trichters und des Gehäuses gebildeten Zwischenraum hindurchtreten, um alsdann verstärkt zur Trichteröffnung zu gelangen. Um den Schallerzeuger geeignet befestigen zu können, ist der Trichter oder der Trichterdeckel mit Befestigungslappen h versehen, die zweckmäßig auch die Anschlußkontakte für die elektrische Schallerzeugungsvorrichtung tragen. Auf der Trichterseite befindet sich noch ein vorteilhaft wasserdicht abgeschlossener Stutzen i zur Aufnahme der Regulierschraube für die Unterbrecherfeder des Schallerzeugers.
Wird, wie bei dem Ausführungsbeispiel angenommen, als Material für die einzelnen Teile Gußeisen gewählt, so kann der Trichter a mit dem Gehäuse b, den Rippen c und dem Stutzen i als ein Gußstück angefertigt werden. Natürlich können die Teile aber auch aus Blech gezogen oder gedrückt werden. Auch
sonst ist die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt.. Beispielsweise . könnte der Trichterboden f auch fest und das Gehäuse b bzw. die Schallplatte d von der Seite der Trichteröffnung her zugänglich sein, indem etwa das Gehäuse b mit einem oberen abnehmbaren Deckel versehen wäre.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Elektrischer Schallerzeuger, dadurch gekennzeichnet, daß das die Schallerzeugungsvorrichtung enthaltende Gehäuse (b) mit der dem Trichterboden (f) zugekehrten Schallplatte (d) innerhalb des Trichters (a) so angeordnet ist, daß die von der Schallplatte erzeugten Schallwellen auf der Seite des Trichterbodens aufgefangen werden und um das Gehäuse herum zur Trichteröffnung gelangen, ■ zum Zwecke, die gesamte Bauhöhe-des Schallerzeugers gering zu halten.
  2. 2. Elektrischer Schallerzeuger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der abnehmbare Trichterboden (f) gleichzeitig zum Festhalten der Schallplatte (d) dient und unterhalb des Halterrandes mit Öffnungen (g) zum Durchtritt der Schallwellen in den Trichter (a) versehen "ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT201874D Active DE201874C (de)

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DE (1) DE201874C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1132833B (de) * 1959-02-16 1962-07-05 Zoellner & Co Schalltrichter fuer akustische Signalgeraete

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1132833B (de) * 1959-02-16 1962-07-05 Zoellner & Co Schalltrichter fuer akustische Signalgeraete

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