DE201439C - - Google Patents

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DE201439C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F3/00Types of bogies
    • B61F3/02Types of bogies with more than one axle
    • B61F3/04Types of bogies with more than one axle with driven axles or wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 2Od. GRUPPE
EDGAR PECKHAM in NEW-YORK.
Untergestell für Eisenbahnfahrzeuge. Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. November 1906 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf solche Untergestelle für Eisenbahnfahrzeuge, deren Achsen zusammen mit der zugehörigen Antriebsmaschine und der Bremsvorrichtung in Rahmen gelagert sind, die ihrerseits am Untergestell gelenkig angeordnet sind. Der Tragrahmen solcher Untergestelle soll gemäß der Erfindung drehbar an einer Gelenkstange angreifen, die ebenfalls drehbar an- dem Hauptrahmen des Untergestells befestigt ist. Dadurch wird erreicht, daß der Tragrahmen nicht nur kreisbogenförmige Schwingungen, sondern auch seitliche Verschiebungen ausführen kann. In der Zeichnung ist ein Untergestell nach dieser Erfindung in Fig. 1 in Oberansicht dargestellt, während Fig. 2 eine Seitenansicht der Aufhängung des Tragrahmens an dem Hauptrahmen zeigt.
Dieser Hauptrahmen besteht aus den Seitenwangen i, die in beliebiger, bekannter Weise federnd auf den Achsbüchsen 6 aufgehängt sind. Die Tragrahmen 14 für die Motoren und Bremseinrichtungen stützen sich einerseits auf die Endstücke 6' der Achsbüchsen oder auf besondere Lager auf den Achsen A, andererseits aber auf einen Träger, der an dem Rahmen des Untergestells angebracht ist. Die Stützung findet aber dabei in solcher Weise statt, daß der Tragrahmen 14 für die Motoren sich mit den Achsen radial einstellen und seitlich verschieben kann. Zu diesem Zwecke sind quer über die Seitenwangen des Wagenrahmens Träger 16 gelegt, die auf den Seitenwangen mit Hilfe von Stützen 17 befestigt sind. An diesen Querträgern 16 hängen an Bolzen 18 mit halbkugelförmigen Köpfen 19 die Innenstege 14' des Tragrahmens 14, und zwar unter Zwischenlegung von Federn 19', die durch Muttern 20 befestigt sind. Außerdem ist an dem Wagenrahmen ein Querträger B angebracht. Mit diesem werden die Stege 14' der Tragrahmen gemäß der Erfindung nun so verbunden, daß sie außer der radialen Einstellung seitliche Verschiebungen ausführen können. Zu diesem Zwecke sind beiderseits an dem Träger B Winkelstützen 22 angebracht, an die Gelenkstücke 21 angreifen. Diese sind mit ihren anderen Enden an den •Stegen 14' angelenkt. In der Ruhelage wird die Stellung der Rahmen 14 durch Federn 23 gesichert, die einerseits an den Winkelstützen 22 und andererseits an den Außenteilen der Tragrahmen angreifen. Suchen die Achsen sich in Gleiskrümmungen radial einzustellen, so können die Tragrahmen dieser Einstellung frei folgen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Untergestell für Eisenbahnfahrzeuge, deren Achsen zusammen mit der zugehörigen Antriebsmaschine und' der Bremsvorrichtung in am Untergestell gelenkig angeordneten Rahmen gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen drehbar an einer Gelenkstange (21) angreift, die ihrerseits drehbar an dem Hauptrahmen (bei 22) befestigt ist, so daß der Tragrahmen nicht nur kreisbogenförmige Schwingungen, sondern auch seitliche Verschiebungen ausführen kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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