DE2013166C3 - Einrichtung zur LotablaufprUfung - Google Patents

Einrichtung zur LotablaufprUfung

Info

Publication number
DE2013166C3
DE2013166C3 DE19702013166 DE2013166A DE2013166C3 DE 2013166 C3 DE2013166 C3 DE 2013166C3 DE 19702013166 DE19702013166 DE 19702013166 DE 2013166 A DE2013166 A DE 2013166A DE 2013166 C3 DE2013166 C3 DE 2013166C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
telescopic sight
axis
weapon barrel
holding device
joint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702013166
Other languages
English (en)
Other versions
DE2013166A1 (de
DE2013166B2 (de
Inventor
Waldemar Herrstroem
Eberhard 6330 Braunfels Kunz
Otto Saenger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Original Assignee
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Leitz Wetzlar GmbH filed Critical Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority to DE19702013166 priority Critical patent/DE2013166C3/de
Publication of DE2013166A1 publication Critical patent/DE2013166A1/de
Publication of DE2013166B2 publication Critical patent/DE2013166B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2013166C3 publication Critical patent/DE2013166C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G3/00Aiming or laying means
    • F41G3/32Devices for testing or checking
    • F41G3/323Devices for testing or checking for checking the angle between the muzzle axis of the gun and a reference axis, e.g. the axis of the associated sighting device
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A31/00Testing arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A31/00Testing arrangements
    • F41A31/02Testing arrangements for checking gun barrels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Prüfung des Lotablaufs von Waffenrohren. Mit einer solchen Prüfung soll festgestellt werden, ob dzs Waffenrohr bei Elevation über seinen gesamten lilevationsbereich senkrecht zu seiner Schwenkachse (Schildzapfen) verläuft.
Bisher hat man zu diesem Zweck ein in bekannter Weise auch zur Prüfung der Seelenachse des Rohrs dienendes Zielfernrohr unter Zwischenschaltung eines Gelenks auf einer Paßstange montiert und diese in die Mündung des Rohrs eingesetzt. Das auf einen unendlich fernen Punkt ausgerichtete Fernrohr wird — nach vorausgegangener horizontaler Ausrichtung des Schildzapfens — nach jeder Elevation des Rohrs mittels des Gelenks auf den gleichen Punkt im Unendlichen ausgerichtet, d. h. es wird um den Winkelbetrag der Elevanten rückgestellt. Eine sich dabei im Fernrohr zeigende Seitendifferenz gibt den Fehler an, um den sich die Rohrachse bei der Elevation schräg, d. h. abweichend von der Vertikalen bewegt hat.
Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß das in der Mündung steckende Zielfernrohr bei langen, über mehrere Meier sich erstreckenden Waffenrohren und hochgestellter Mündung nicht oder nicht mehr ohne besondere Hilfsmittel (Leiter) zugänglich ist.
Vorliegender Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung anzugeben, mittels derer alle Einstell- und Meßvorgänge leicht durchführbar sind. Ausgehend von einer Anordnung, bei der das Waffenrohr unter Zuhilfenahme eines Fernrohrs, das am Aufnahmezapfen einer in die Mündung des Waffenrohrs eingesetzten und mit einem Gelenkstück versehenen Paßstange befestigt ist, auf eitlen bestimmten Punkt im Unendlichen ausrichtbar ist, ist diese Aufgabe durch eine Einrichtung gelöstf die ein im Ladebereich des Rohres angeordnetes zweites Zielfernrohr besitzt, das zur Schaffung einer außerhalb des Rohres liegenden Ersatz-Seelenachse über ein Gelenk mit waagerechter Schwenkachse mit dem Rohr fest verbunden ist.
Eine weitere Verbesserung der Erfindung wird dadurch erzielt, daß die Haltevorrichtung derart am ladungsseitigen Ende des Waffenrohrs angesetzt wird, daß die Achse des Gelenks möglichst nahe an der Schwenkachse des Waffenrohres liegt Diese Maßnahme erleichtert insbesondere das Ausrichten des Zielfernrohrs auf die Marken im Festlegekollimator.
Die Einrichtung zur Durchführung der Lotablaufprüfung besteht somit aus einer in die Mündung des Waffenrohrs einsetzbaren Paßstange mit auf ihrem Aufnahmezapfen montierten Zielfernrohr sowie aus einer am ladungsseitigen Ende des Waffenrohrs außerhalb der Seelenachse ansetzbaren Haltevorrichtung mit einem justierbaren Aufnahmezapfen und auf diesem aufsteckbaren Zielfernrohr sowie mit einem dem Aufnahmezapfen zugeordneten Gelenkzwischenstück, dessen Achse senkrecht zur Zapfenachse ausgerichtet und mittels einer Libelle zur Horizontalen justiert werden kann. Als Haltevorrichtung wird vorzugsweise ein doppel-V-förmiger Träger benutzt, der an der offenen Seite mittels einhängbarer Ketten am Waffenrohr befestigt wird. Es ist aber auch möglich, anstelle von Ketten Bänder, Klammern oder dergleichen zu benutzen, die durch Spannmittel an dem Rohr angezogen werden.
In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens wird die Haltevorrichtung mit einer ansetzbaren oder austauschbaren Dreipunktstützvorrichtung zur wahlweisen Verwendung der Haltevorrichtung als Tischaufsalz versehen. Bei der Lotablaufprüfung der Mündung des Waffenrohrs sind die Meßwerte in den einzelnen Elevationsstellungen an dem ladungsseitig angebrachten Fernrohr ablesbar. Dies ist trotz des Abstandes zwischen diesem Fernrohr und der Waffenrohrmündung deshalb möglich, weil alle Stellen des Waffenrohrs bei der Schwenkung desselben um den Schildzapfen auf Ebenen mit gleichem Neigungr.winkei ?ur Vertikalebene liegen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus der nun folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels ersichtlich. Es zeigt
Fig. 1 ein Waffenrohr mit Lotablaufprüfeinrichtung in Seitenansicht,
F i g. 2 die zugehörige Draufsicht,
F i g. 3 eine .Schwenkstellung.
Fig. 4 und 5 die Haltevorrichtung im Quer- und Längsschnitt.
Fig. 6 eine besondere Ausbildung der Haltevorrichtung als Tischaufsatz.
Das Waffenrohr 1 ist um den Schildzapfen 2 schwenkbar gelagert. In die Mündung 3 ist eine Paßstange 4 eingesetzt, deren Tastarme 5 einen in der Seelenachse 6 des Rohrs verlaufenden zentrischen Sitz ihres Aufnahmezapfens 7 gewährleisten. Die Objektivachse des auf diesem Zapfen montierten Zielfernrohrs 8 liegt ebenfalls in der Seelenachse. Mit 9 ist ein Festlegekollimator bezeichnet, mit dem das Rohr unter Zuhilfenahme des Zielfernrohrs in etwa horizontaler Stellung auf einen unendlich fernen Punkt ausgerichtet werden kann.
Am ladungsseitigen Ende 10 ist eine Haltevorrichtung 11 seitlich an das Rohr angesetzt. Ihr Haltezapfen 12 ist mittels der im nachfolgenden noch näher beschriebenen Stellmittel justierbar, Auf dem Haltezapfen 12 ist ein Gelenkzwischenstück 14 montiert, das eine Libelle 15 Und ebenfalls einen Aufnahmezapfeh 16 aufweist. Die
Maße aller Aufnahmezapfen sind gleich, um eine Austauschbarkeit der Aufsteckteile zu erreichen. Das auf den Zapfen 16 gebrachte Zielfernrohr 17 kann mittels des Gelenkzwischenstücks 14, dessen Achse senkrecht zur Zapfenachse verläuft und in die Waagerecht einstellbar ist, ebenfalls, auch nach Schwenkung des Waffenrohrs (F i g. 3) auf den Kollimator 9 ausgerichtet werden.
Eine dabei auftretende Seitenversetzung, wie in Fig.3 durch die gestrichelten Linie dargestellt ist, gibt das in dem Fernrohr ablesbare Maß des Auswanderns der Rohimündung (Seeler.achse) gegenüber der Vertikalen.
Gemäß F i g. 4 und 5 besteht die Haltevorrichtung 11 aus einem Träger 18 mit zwei V-förmigen Endplatten 19,20. An diesen sind Ketten 21,22 befestigt, deren freie um das Rohr zu legende Enden 23, 24 in verstellbare Haken 25, 26 eingehängt und mittels der Spannschrauben 27, 28 angezogen werden. In dem abgewinkelten Teil 29 des Trägers 18 ist der Aufnahmezapfen 12 um die Achse 31 drehbar gelagert Der Justierbolzen 32 des Zapfens ist durch zwei Stellschrauben 33,34 veniellbar, die gegenläufig angreifen und nach Art einer Kontermutter feststellbar sind.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig.6 sind dem Träger 18 zwei lösbar einsetzbare Fußstützen 35, 36 zugeordnet sowie eine dritte ebenfalls einsetzbare und durch die Rändelschraube 38 verstellbare Stütze 37, die mit den beiden erstgenannten eine Dreipunktauflage bildet Die Haltevorrichtung kann somit auf eine Unterlage gestellt und als Haltebock für andere Prüfzwecke benutzt werden.
Eine Lotablaufprüfung wird in der Weise vorgenommen, daß das Waffenrohr 1 — nach vorausgegangener waagerechter Ausrichtung des Schildzapfens 2 — in .es waagerechter Stellung mittels des Zielfernrohrs 8 zunächst auf einen vom Kollimator 9 simulierten unendlich fernen Punkt ausgerichtet wird. (Die Ausrichtung kann aber natürlich auch unter Weglassung des Kollimators auf einen tatsächlich vorhandenen sehr weit entfernten Punkt geschehen.)
Auf den gleichen Punkt wird auch das zweite Zielfernrohr 17 ausgerichtet Damit ist erreicht, daß die Seelenachse 6 des Waffenrohrs und die von der optischen Achse des zweiten Zielfernrohrs 17 definierte Ersatz-Seelenachse parallel zueinander verlaufen.
Danach wird das Waffenrohr um einen bestimmten Winkelbetrag nach oben geschwenkt und das zweite Zielfernrohr 17 um den gleichen Winkelbetrag mittels des Gelenkzwischenstücks 14 rückgestellt Hat siuh das Waffenrohr bei dieser Elevation nicht seitlich aus der Vertikalen herausbewegt so ist die optische Achse des zweiten Zielfernrohrs 17 nach der Rückstellung wieder genau auf den unendlich fernen Punkt gerichtet
Ist das Waffenrohr dagegen aus der Vertikalen ausgewandert, so ist die optische Achse des Zielfernrohrs 17 nach der Rückstellung auf einen Punkt gerichtet, der seitlich von dem ursprür'iich anvisierten unendlich fernen Punkt liegt Aus dieser seitlichen Ablage läßt sich das Ausmaß der Abweichung von der Vertikalen bei der Elevation bestimmen. Dies ist dann besonders einfach, wenn der unendlich ferne Punkt vom Kollimator 9 simuliert wird, der auf einer Strichplatte in waagerechter Richtung eine Grad-Einteilung aufweist, denn an dieser Grad-Einteilung läßt sich dann unmittelbar das Ausmaß der Auswanderung ablesen.
Das auf den Aufnahmezapfen der Paßstange zu montierende Zielfernrohr kann lösbar angeordnet sein, so daß sich die Möglichkeit ergibt, dieses Zielfernrohr nunmehr an dem ladungsseitigen Aufnahmezapfen zu montieren und zur Ausrichtung zu benutzen. Auf diese Weise ist es möglich, mit nur einem Zielfernrohr auszukommen, das zunächst in die Rohrmündung eingesetzt und danach auf den ladungsseitigen Aufnahmezapfen umgesteckt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zur Durchführung einer Lotablaufprüfung an einem Waffenrohr mit einem in die Rohrmündung eingesetzten Zielfernrohr zur Ausrichtung der Seelenachse des Rohres auf einen unendlich fernen Punkt, gekennzeichnet durch ein im Ladebereich des Rohres angeordnetes zweites Zielfernrohr (17), das zur Schaffung einer außerhalb des Rohres liegenden Ersatz-Seelenachse über ein Gelenk (14) mit waagerechter Schwenkachse mit dem Rohr (1) fest verbunden ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zielfernrohr (17) bzw. das Gelenkstück (14) mit einer Libelle (15) zur horizontalen Ausrichtung versehen ist.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Haltevorrichtung für das Gelenk (14) und das Zielfernrohr (17) ein doppel-V-fönniger Träger (18) dient, der an der offenen Seite mitteis einhängbarer Ketten (21, 22) oder dergleichen am Waffenrohr befestigbar ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung mit einer ansetzbaren oder austauschbaren Dreipunktstützvorrichtung (35—38) zur wahlweisen Verwendung der Haltevorrichtung als Tischaufsatz versehen ist.
DE19702013166 1970-03-19 1970-03-19 Einrichtung zur LotablaufprUfung Expired DE2013166C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702013166 DE2013166C3 (de) 1970-03-19 1970-03-19 Einrichtung zur LotablaufprUfung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702013166 DE2013166C3 (de) 1970-03-19 1970-03-19 Einrichtung zur LotablaufprUfung

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2013166A1 DE2013166A1 (de) 1971-10-07
DE2013166B2 DE2013166B2 (de) 1978-10-12
DE2013166C3 true DE2013166C3 (de) 1979-06-21

Family

ID=5765607

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702013166 Expired DE2013166C3 (de) 1970-03-19 1970-03-19 Einrichtung zur LotablaufprUfung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2013166C3 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8006427B2 (en) 2008-07-29 2011-08-30 Honeywell International Inc. Boresighting and pointing accuracy determination of gun systems
CN108444346B (zh) * 2018-02-23 2023-12-08 中国科学院西安光学精密机械研究所 回转体中心线引出装置及方法
CN115962676B (zh) * 2021-12-31 2025-07-18 中国人民解放军陆军工程大学 一种火力轴线引出装置

Also Published As

Publication number Publication date
DE2013166A1 (de) 1971-10-07
DE2013166B2 (de) 1978-10-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2013166C3 (de) Einrichtung zur LotablaufprUfung
DE2738609C2 (de) Prüf- und MeBlehre zum Feststellen von Verformungen des Rahmens von Motorrädern
DE2852892C2 (de) Fahrbare Arbeitsbühne mit Verbreiterungsauslegern
DE720904C (de) Vorrichtung zum Justieren von Fernrohren unter Anwendung optischer Keile
DE3109041C2 (de) Gerät zur Messung linearer Größen
DE97515C (de)
DE335435C (de) Buerstenhalter fuer elektrische Maschinen mit zwei ver- und feststellbaren Gelenken
DE1623162C (de) Meßgerat fur Innenkegel
EP1172072A1 (de) Vorrichtung für die Aufnahme von anatomischen Gelenkmodellen
DE19962166A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ausrichten von Körpern
DE951306C (de) Pleuelstangen-Richt- und Auswinkelgeraet
DE534837C (de) Artikulator
DE918120C (de) Einrichtung zum Einstellen eines Messgeraets zum Messen von Winkeln an Fahrzeugraedern
DE2749811C3 (de) Vorrichtung zum Einstellen der Strahler in Strehlerhaltern
DE1623162B1 (de) Messgeraet fuer Innenkegel
DE1211813B (de) Vorrichtung zur Messung und Aufzeichnung der Pupillenlage
AT206191B (de) Kegelmeßgerät
DE695672C (de) Kontrolleinrichtung fuer Geschuetzstaende
DE162831C (de)
DE894367C (de) Zeichenvorrichtung
CH690795A5 (de) Anordnung zur Richtungsanzielung mittels Digitalnivellieren.
DE362672C (de) Registrierapparat fuer Durchbiegungen und Seitenschwankungen
DE451477C (de) Drehwaage zur Messung der Schwerkraft
DE1929291A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ausrichten und Vermessen von Kranbahnen und Kranlaufraedern
DE2063626A1 (de) Vorrichtung zur lotrechten Ausrichtung von Masten

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee