DE2012246A1 - Elektrische Steckverbindung - Google Patents

Elektrische Steckverbindung

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DE2012246A1 DE19702012246 DE2012246A DE2012246A1 DE 2012246 A1 DE2012246 A1 DE 2012246A1 DE 19702012246 DE19702012246 DE 19702012246 DE 2012246 A DE2012246 A DE 2012246A DE 2012246 A1 DE2012246 A1 DE 2012246A1
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Der Anmelder Ist
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Locke, Gilbert I., Forest Park, 111. (V.St.A.)
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    • HELECTRICITY
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    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
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Description

Elektrische Steckverbindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steckverbindung zur Herstellung von elektrischen Verbindungen in der äußeren Verschaltung eines Dreiphasenmotors für zwei Spannungen, für einen wahlweisen Betrieb des Motors an einem Dreiphasennetz mit Niederspannung oder an einem Dreiphasennetz mit Hochspannung*
Viele tragbare Antriebemotoren, beispielsweise Schweißmaschinen, sind für einen Betrieb an einem Dreiphasennetz mit wahlweise einer niedrigeren, oder einer höheren Spannung, beispielsweise 220 Volt und 440 Volt, gebaut, Dieses Merkmal ist besonders vorteilhaft bei Geräten, die häufig von einer Anläge zur annderen Anlage oder von einer Baustelle zur anderen Baustelle transportiert werden, wo elektrische Energie nur mit der einen oder der anderen Spannung verfügbar ist.
Wie dem Fachmann bekannt ist, besteht die äußere Verschaltung eines üblichen Dreiphäsenmotors für zwei Spannungen aus neun aus dem Motor selbst nach außen führenden Leitungen und aus drei axis dem Dreipha sehnet ζ verfügbaren Leitungen. Durch üb- 1
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liehe Praxis bei den Herstellern sind die wahlweisen elektrischen Verbindungen, die· in der äußeren Verschaltung eines solchen Motors herzustellen sind, standardisiert. Ein Fachmann ist damit vertraut, die.standardisierten elektrischen Verbindungen herzustellen, die entweder·für einen Betrieb des Motors bei der niedrigeren oder bei der höheren Spannung erforderlich sind. Es ist die heute übliche Praxis solche elektrischen Verbindungen einzeln und von Hand herzustellen.
Bei einem Nichtfachmann können leicht bei der Herstellung der elektrischen Verbindungen in der äußeren Verschaltung eines solchen Motors Irrtümer auftreten, die kostspielige Folgeschäden nach sich ziehen. Dabei können diese Irrtümer sowohl unter den nach außen führenden Leitungen des Motors selbst als auch zwischen den nach außen führenden Leitungen des Motors und den vom Netz verfügbaren Leitungen auftreten, insbesondere dann, wenn vorher hergestellte elektrische Verbindungen unter den nach außen führenden Leitungen des Motors zu verändern sind, um den Motor entweder von einem Nieder-Spannungsbetrieb auf einen Hochspannungsbetrieb oder von einem Hochspannungsbetrieb auf einen Niederspannungsbetrieb umzuschalten oder umzuklemmen. Wenn beispielsweise zwei Leitungen des Netzes untereinander vertauscht werden, würde sich die Drehrichtung des Motors umkehren. Wenn in gleicher Weise zwei nach außen führende Leitungen des Motors untereinander vertauscht werden, können gefährliche Überlastungen der Wicklungen des Motors auftreten. Häufig können solche Irrtümer auf ungenaue oder ungleiche Bezeichnungen auf den entsprechenden nach außen führenden Leitungen des Motors zurückgeführt werden.
Es ist eine grundsätzliche Aufgabe der Erfindung, eine Steckverbindung zur Herstellung elektrischer Verbindungen in der äußeren Verschaltung eines Dreiphasenmotors für zwei Spannungen zu schaffen, um wahlweise den Motor an einem drei-
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phasigen Niederspannungsnetζ oder an einem dreiphasigen Hochspannungsnetz su betreiben.
Es ist eine besondere Aufgabe der Erfindung eine Steckverbindung zu schaffen, die, selbst wenn sie von einem Nichtfachmann benutzt wird, im wesentlichen die Möglichkeit eines Irrtums bei der Herstellung elektrischer Verbindungen in der äußeren Verschaltung des Motors vermeidet.
Es ist eine andere Aufgabe der Erfindung eine Steckverbindung zu schaffen, die wesentlich die Zeit vermindert, die erforderlich ist, um einen Dreiphasenmotor für zwei Spannungen entweder tob Niederspannungsbetrieb auf den Hochspannungsbetrieb oder vom Hochspannungsbetrieb auf den Niederepannungebetrieb umzuschalten.
Es ist außerdem noch eine andere Aufgabe der Erfindung eine Steckverbindung zu schaffen, die wesentlich die Zeit vermindert, die für ein untereinander Auswechseln zweier oder mehrerer Dreiphasenmotoren, für zwei Spannungen bei einem bestimmten Dreiphasennetz erforderlich ist.
Andere damit in Verbindung stehende Aufgaben dieser Erfindung sind eine Steckverbindung zu schaffen, die als eine Vorrichtung zum schnellen Abschalten verwendet werden kann, insbesondere in einem Fall, bei dem der Motor von einer Schalttafel für das Netz, das den Motor versorgt, weit entfernt oder außer Sichtweite ist, und eine Steckverbindung zu schaffen, die erlaubt, lötfreie Verbindungen an den nach außen führenden Leitungen des Motors herzustellen sowie eine Steckverbindung zu schaffen, die leicht an einem vorhandenen Motor angebaut werden kann.
Gemäß der Erfindung können die vorgenancten Aufgaben in einer Steckverbindung gelöst werden, die einen Stecker mit neun Kontakten hat, auf den eine Hiederspannungs- bzw. eine Hoch-
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spannungsateckdose mit neun Kontakten gesteckt wird. Die entsprechenden Steckdosen können abnehmbar und untereinander austauschbar an dem Stecker so angebracht werden, daß Jeder Eontakt der entsprechenden Steckdose in eine elektrische Verbindung mit einem bestimmten Kontakt des Steckers kommt· Jeder Kontakt des Steckers kann mit einer bestimmten nach außen führenden Leitung des Motors elektrisch verbunden werden. Jeder der drei Kontakte der Niederspannungseteckdose kann mit einer bestimmten Leitung des Niederspannungsnetzes elektrisch Verbunden werden. Die entsprechenden Kontakte der Niederspannungesteckdose haben bestimmte übliche Verbindungen, die erlauben, daß der Motor mit einer von dem Niederspannungsnet% gelieferten Energie betrieben wird. Jeder von drei Kontakten der Hochepanmmgssteckdose kann mit einer bestimmten Leitung des Hochspannungsnetzes elektrisch verbunden werden. Die Kontakte der Hochspannungssteckdose haben bestimmte übliche Verbindungen, die erlauben, daß der Motor mit einer von dem Hochspannungenetz gelieferten Energie betrieben wird. Die einzelnen Steckdosen sind so aufgebaut, daß sie der oben erwähnten üblichen Praxis folgen, durch die die wahlweisen elektrischen Verbindungen, die in der äußeren Verschaltung des Motors herzustellen sind, standardisiert wurden, und zwar sowohl die Niederspannungesteckdose für einen Betrieb dee Motors bei der niedrigeren Spannung als auch die Hochspannungssteckdose für einen Betrieb des Motors bei der höheren Spannung.
Weiterhin hat in der Niederspannungssteckdose jeder der drei verbleibenden Kontakte eine übliche Verbindung alt einem bestimmten der vorher erwähnten drei Kontakte und die übrigen verbleibenden Kontakte haven untereinander ein· übliche Verbindung. In gleicher Weise hat in der Hochspannungseteckdoee jeder der verbleibenden Kontakte eine übliche Verbindung mit einem bestimmten anderen der verbleibenden Kon-
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takte. Diese Merkmale spiegeln die übliclie vorher erwähnte •I'raxis wieder. v
Inder bevorzugten Form der Steckverbindung gemäß der Erfindung können die einzelnen Kontakte der Niederspannungssteckdose mit den einzelnen Kontakten des Steekers in Eingriff gebracht werden, um die Mederspannungssteckdose an dem Stecker abnehmbar anzubrigen. In gleicher Weise können die einzelnen Kontakte der Hochspannungssteckdose mit' den einzelnen Kontakten des Steekers in Verbindung gebracht werden, um die Hochspannungssteckdose an dem Stecker abnehmbar anzubringen. So können die einzelnen Steckdosen austauschbar und in gleicher Weise an dem Stecker angebracht werden.
Vorzugsweise besteht jeder Kontakt der einzelnen Steckdosen aus einem Kontaktdosenteil und jeder Kontakt des Steekers besteht aus einem Steckerkontaktstift, In diesem Fall können an den nach außen führenden Leitungen des Motors dauerhafte lötfreie Verbindungen hergestellt werden. Vorzugsweise hat in dem gleichen Fall der Stecker einen Körper, der in mehrere Ttile auseinandernehmbar ist, um ein Abnehmen und Ersetzen der einzelnen Steckerkontaktstifte zu ermöglichen und jeder Stecker-» kontaktstift hat einen Stiftteil, der sich von dem Körper naph außen erstreckt und einen Schaftteil, der von dem Körper umschlossen ist.
Diese und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles, das in der· Zeichnung dargestellt ist» In dieser sind:
Fig,1 eine teilweise geschnitte Seitenansicht in explodierter Darstellung einer Steckverbindung gemäß der Erfindung, die aen an dem Gehäuse eines Preiphasenmotors für zwei Spannungen angebrachten Stecker und eine" der Steckdosen zeigt,
Fig.2 eine Seitenansicht des in Flg.1 dargestellten Steckers gesehen von der Linie 2-2 der Fig.1 in Sichtung der Pfeile, wobei das Gehäuse des Motors nicht dargestellt ist,
Fig.3 ein Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig.1 mit Blickrichtung in Richtung der Pfeile,
Fig.4 ein Schnitt wie der der Fig.3, der jedoch die andere Steckdose zeigt und
Fig.5 ein Schnitt längs der Linie 5-5 der Fig.4.
Fig.1 zeigt eine allgemein mit 10 bezeichnete Steckverbindung, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt. Die Steckverbindung 10 dient zur Herstellung von elektrischen Verbindungen in der äußeren Verschaltung eines Dreiphasenmotors für zwei Spannungen, wie er teilweise bei 12 dargestellt ist, für einen wahlweisen Betrieb des Motors an einem dreiphasigen Niederspannungsnetz oder an einem dreiphasigen Hochspannungsnetz.
Es sei angenommen, daß der Motor 12 z.B. ein üblicher Dreiphasenmotor für zwei Spannungen ist, wie er zum Antrieb für ^ eine tragbare Schweißmaschine verwendet werden kann und der neun nach außen führende Leitungen hat, die üblicherweise der Heihe nach von eins bis neun beziffert sind. In diesem Ausführungsbeispiel sind die nach außen führenden Leitungen des Motors 12 der Reihe nach von L^ bis Lq bezeichnet. Der Motor ist so ausgeführt, daß er wahlweise an eine» Netz mit einer bestimmtes, niedrigeren Spannung oder an einem Setz Bit / einer bestimmten höheren Spannung betrieben werden kann. Typi sche niedrigere baw. höhere Spannungen eines solchen Motors .»iod 220 Volt baw. 440 Volt. Gemäß Fig.1 hat der Motor 12 ein Gehäuse 20, in dem sich eine vergrößerte öffnung 22 zur Aufnahme der nach außen führendem Leitungeat des Motors 12
det. In den Fig.1 und 3 sind die Leitungen eines nicht gezeigten üblichen Dreiphasenniederspannungsnetzes der Reihe nach mit LV^ bis LV* bezeichnet. In der Fig.4 sind die drei Leitungen eines nicht gezeigten üblichen Dreiphasenhochspannungsnetzes der Reihe nach mit HV^ bis HV, angegeben. In diesem Ausführungsbeispiel sei angenommen, daß das ÜTiederspannungsnetz dem Motor 12 Energie mit der niedrigeren Spannung, bei der der Motor 12 betrieben werden kann, zuführt und daß das Hochspannungsnetz dem Motor 12 Energie mit der ■ höheren Spannung, bei der der Motor 12 betrieben werden kann, zuführt. Weitere Einzelheiten des Motors 12 und der geeigneten Netze werden als für den Fachmann bekannt vorausgesetzt und sie liegen nicht in dem Rahmen die.ser Erfindung.
Di« Steckverbindung 10 besteht allgemein aus einem Stecker 30, der über der öffnung 22 in einer im nachfolgenden besehriebeaeft Weise an dem Gehäuse 20 des Motors 12 angebracht ist sowie aus eiaem Paar Steckdosen, die allgemein mit 34 bzw. 56 bezeichnet sind. Die Steckdosen 34- bzw. 36 können abnehmbar und untereinander austauschbar an dem Gehäuse 20 des Motors 12 angebracht werden. Ia nachfolgenden sind bezüglich ihrer entsprechenden funktionen die Steckdose: 34 als die Steckdose für die niedrige Spannung und die Steckdose 36 als die Steckdose für die hohe Spannung bezeichnet.
Der Stecker 30 hat neun Kontakte, die der Beihe nach von eins bis neun beziffert sind, um mit der Bezeichnung der nach außen führenden Leitungen des Motors 12 übereinzustimmen. Sie Kontakte des Steckers 30 sind hier der Reihe nach mit T^ bis Tq gekennzeichnet. Der Stecker 30 kann an dem Gehäuse 20 des Motors 12 über der Öffnung 22 in einer im nachfolgenden beschriebenen Weise angebracht werden. Für die nachstehend beschriebenen üblichen inneren Verbindungen sind aber die Nieder spannungssteckdose 3^ und die Hochspannungssteckdose 36 ihnlieh. Sie Hiederspannungssteckdose 34 hat neun Kontakte, die der Beihe nach τοη eins bis neun bezeichnet sind, um mit
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der Bezeichnung der nach, außen führenden Leitungen des Motors 12 und mit der Bezeichnung der Kontakte des Steckers 30 übereinzustimmen. Die Kontakte der Niederspannungssteckdose 34 sind hier der Reihe nach mit LT^ bis LTq angegeben. Die Niederspannungssteckdose 34 kann in der Weise an dem Stecker abnehmbar angebracht werden, indem jeder Kontakt der Niederspannungssteckdose 34 in eine elektrische Verbindung mit dem entsprechend bezifferten Kontakt der Steckdose 30 gebracht wird. Die Hochspannungssteckdose 36 hat neun Kontakte, die auch von eins bis neun beziffert sind, um mit der Bezeichnung der nach außen führenden Leitungen des Motors 12 und mit den Kontakten des Steckers 30 übereinzustimmen. Die Kontakte der Hochspannungssteckdose sind hier der Reihe nach mit HTx. bis HTq angegeben. Die Hochspannungssteckdose 36 kann an dem Stecker 30 in der Weise abnehmbar angebracht werden, daß Jeder Kontakt der Hochspannungssteckdose 36 in eine elektrische Verbindung mit dem entsprechend bezeichneten Kontakt der Steckdose 30 gebracht wird.
Jeder Kontakt des Steckers 30 kann mit der entsprechend bezifferten nach außen führenden Leitung des Motors 12 elektrisch verbunden werden. Gemäß der Zeichnung besteht jeder Kontakt des Steckers 30 aus einem Steckerkontaktstift 42 mit einem Stiftteil 44, der im allgemeinen zylindrisch ist, aber eine im allgemeinen konische Spitze 46 und einen Schaftteil 48 hat, der in seinem Querschnitt größer ist als der Stiftteil 44. Jeder Schaftteil 48 hat eine nicht gezeigte axiale öffnung, um eine bestimmte nach außen führende Leitung des Motors 12 aufzunehmen und der Schaftteil kann wie gezeigt für eine elektrische Verbindung mit der Leitung auf die Leitung gequetscht werden.
Der Stecker 30 hat einen Körper 52, der in mehrere Teil auseinandernehmbar ist, um ein Abnehmen und Ersetzen der einzelnen Steckerkontaktstifte 4-2 zu ermöglichen. Der Körper besteht aus einer inneren Isolierscheibe 54, die neun sich
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im Abstand befindliche öffnungen 56 für die nach außen führenden leitungen des Motors 12 hat sowie aus einer äußeren Isolierscheibe 58, die neun ähnliche sich im Abstand befindliche öffnungen 60 für die Stiftteile 44 der Steckerkontaktstifte 42 hat. Weiterhin besteht der Körper 52 aus einer im allgemeinen rechteckigen inneren Halteplatte 62 mit einer vergrößerten kreisförmigen öffnung 64 für die nach außen führenden Leitungen des Motors 12 und aus einem Hülsenteil 66, der einen im allgemeinen rechteckigen inneren Montageflansch 68 und einen im allgemeinen ringförmigen äußeren Halterand 70 hat. Jede der nach außen führenden Leitungen des Motors 12 erstreckt sich durch eine bestimmte öffnung 56 in der äußeren Isolierscheibe 54 nach außen. Der Stiftteil 44 jedes SteckerkontaktStiftes 42 erstreckt sich durch eine bestimmte öffnung 60 in der äußeren Isolierscheibe 58. Der Schaftteil 48 (jedes Steckerkontaktstiftes 42 ist auf den Kaum zwischen den Isolierscheiben 54 und 58 beschränkt. Die einzelnen Isolierscheiben 54 und 58 sind in den Hülsenteil 66 eingepaßt und gegen die Schaftteile 48 der Steckerkontaktstifte 42 zwischen den äußeren Halterand 70 des Hülsenteils 66 und die innere Halteplatte 62 gezogen. Der Stecker 30 ist an dem Gehäuse 20 des Motors 12 über der öffnung 22 mittels einer Mehrzahl von Schrauben 72 angebracht, die durch Löcher 74 in dem Montageflansch 68 des Hülsenteils 66 und durch nicht gezeigte fluchtende öffnungen in der inneren Halteplatte 62 gehen und die in nicht gezeigte fluchtende Gewindelöcher in dem Gehäuse 20 des Motors 42 eingeschraubt sind. Durch Abnehmen der Schrauben 72 kann der . Stecker JO zur Lagerung und zum Transport des' Motors 12 abgenommen werden. In diesem Pail ist es notwendig, die Steckerkontaktstifte 42 von den nach außen führenden Leitungen des Motors 12 abzunehmen.
Die Niederspannungssteckdose 34 hat einen im allgemeinen zylindrischen gegossenen Isolierkörper 80, in den die neun · Kontakte eingebettet sind. Jeder Kontakt der Niederspannungs-
steckdose 34 besteht aus einem Kontaktdosenteil 82, der an einer Fläche 84 des Körpers 80 offen ist und der mit einem entsprechend bezeichneten Kontakt des Steckers 30 für eine elektrische Verbindung in Eingriff kommen kann. Wenn die entsprechend bezeichneten Kontakte miteinander in Eingriff gebracht sind, sind die Stiftteile 44 der einzelnen Steckerkontaktstifte 42 durch die entsprechenden Kontaktdosenteile 82 so aufgenommen, daß die Niederspannungssteckdose 34 von dem Stecker abnehmbar gehalten ist. Die Hochspannungssteckdose 36 hat in ähnlicher Weise einen im allgemeinen zylindrischen gegossenen Isolierkörper 90, in den die neun Kontakte eingebettet sind. Jeder Kontakt der Hochspannungesteckdose 36 besteht aus einem Kontaktdosenteil 92, der an einer Fläche 94 des Körpers 90 offen ist und der mit dem entsprechend bezeichneten Kontakt des Steckers 30 für eine elektrische Verbindung in Eingriff kommen kann. Wenn die entsprechend bezeichneten Kontakte miteinander in Eingriff stehen, sind die Stiftteile 44 der entsprechenden Steckerkontaktstifte 42 von den entsprechenden Kontaktdosenteilen 92 so aufgenommen, daß die Hochspannungssteckdose 36"von dem Steckerteil 30 abnehmbar gehalten ist. Die einzelnen Steckerkontaktstifte 42 und die einzelnen Kontaktdosenteile 82 bzw. 92 sind räumlich so angeordnet, daß sie ein wie oben angegebenes Anbringen der Niederspannungssteckdose 34 an dem Stecker 30 nur dann erlauben, wenn jeder Steckerkontaktstift 42 mit dem entsprechend bezifferten Kontaktdosenteil 82 in Eingriff gebracht wird. Das gleiche gilt für die Hochspannungssteckdose 36, die nur dann, wie oben erwähnt, an dem Stecker 30 angebracht werden kann, wenn jeder Steckerkontaktstift 42 mit dem entsprechend bezifferten Kontaktdosenteil 92 in Eingriff gebracht ist. Die einzelnen Steckerkontaktstifte 42 sind in einem Quadratmuster angeordnet, mit Ausnahme des Kontaktes T1-. Die Kontaktdosenteile 82 bzw. 92 sind entsprechend angeordnet .
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Wie oben erwähnt, sind die in der äußeren Verschaltung des Motors herzustellenden alternativen elektrischen Verbindungen durch die übliche Praxis standardisiert. Hierbei sollen die standardisierten alternativen elektrischen Verbindungen in der äußeren Verschaltung des Motors 12 hergestellt werden.
Der oben erwähnten üblichen Praxis folgend, kann jeder der ersten drei bezifferten Kontakte der Niederspannungssteckdose 34» nämlich die Kontakte Ι/Γ- - LT ^r mit den entsprechend bezifferten Leitungen des Niederspannungsnetzes elektrisch verbunden werden« Jeder der entsprechenden Kontakte der Hochspannungssteckdose $6, nämlich die Kontakte HT^ - HT, kann mit den entsprechend bezeichneten Leitungen des Hochspannungsnetzes elektrisch verbunden werden. Die Leitungen des Niederspannungsnetzes sind mit den ersten drei bezifferten Kontakten der Niederspannungssteckdose 34- mittels Klemmschrauben in einem elektrischen Kontakt gehalten. Die Klemmschrauben 96 gehen in parallel verlaufende, auf dem Umfang angebrachte Vertiefungen 98 in den Körper 80 und sie sind in mit Gewinde versehene, in dem Körper 80 eingebettete Buchsen 100 eingeschraubt. In ähnlicher Weise sind die Leitungen des Hochspannungsnetzes mit den ersten drei bezifferten Kontakten der Hochspannungssteckdose 36 mittels Klemmschrauben 102 in einem elektrischen Kontakt gehalten» Die Schrauben 102 gehen in parallele, auf dem Umfang angeordnete Vertiefungen 104 in dem Körper 90 und sie sind in mit Gewinde versehene, in dem Körper 90 eingebettete Buchsen 106 eingeschraubt. Als Beispiel zeigt Fig.S die Art, in der die Leitung HV2 des Hochspannungsnetzes in einer elektrischen Verbindung mit dem Kontakt HT2 der Hochspannungssteckdose gehalten ist. Eine im allgemeinen rohrförüaige elektrisch leitende Hülse 108, die dauernd mit dem Kontaktdosenteil 92, der als Kontakt HTg dient, elektrisch verbunden ist und mit diesem aus einem Stück ausgebildet sein kann, ist in dem Körper 90 eingebettet lind sie hat in Verbindung mit der
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Buchse 106 eine seitliche Öffnung 110. Die Hülee 108 iet an einer Tasche 112 in der verbleibenden Fläche 114 des Körpers 90 offen und sie kann die Leitung HV2 aufnehmen. Dabei kommt die Klemmschraube 102 durch die seitliche Öffnung 110 mit der ^eitung HV2 in. Eingriff. Um die Gefahr einer Berührung mit einem elektrisch leitenden Teil auf ein Minimum zu reduzieren, liegt die Klemmschraube 102, wenn sie mit der leitung HV2 in Eingriff steht, ■ vollständig in der Vertiefung 104 und ein isolierender Abdeckteil 116 der fitting HV2 wird von der Tasche 112 in dar Fläche 114 des Körpers 90 aufgenommen, wenn die Leitung HV2 von der Hülse 108 aufgenommen ist.
Um weiterhin derselben üblichen Praxis zu folgen, hat jeder der drei verbleibenden Kontakte der Niederspannungssteckdose ^4 eine Verbindung mit einem bestimmten der drei zuerst bezeichneten Kontakte und die weiteren verbleibenden Kontakte haben untereinander eine gemeinsame Verbindung. Einzeln aufgeführt hat der Kontakt LT^ eine Verbindung mit dem Kontakt LTn, der Kontakt LT2 eine Verbindung mit dem Kontakt LTg sowie der Kontakt LT7. eine Verbindung mit dem Kontakt LTQ und der Kontakt LTc eine Verbindung sowohl mit dem Kontakt LT^ ale auch mit dem Kontakt LTg. Die einzelnen Verbindungen werden durch streifenförmige Kontaktbrücken 120 gebildet, die in dem Körper 80 eingebettet sind. Die einzelnen Kontakt-P brücken 120 sind dauerhaft mit den bestimmten Kontakten9 vorzugsweise mittels einer metallurgischen Verbindung, elektrisch verbunden.
In gleicher Weise hat jeder der restlichen Kontakte der Hochspannungssteckdose 36 eine übliche Verbindung mit einem bestimmten anderen der restlichen Kontakte. Im einzelnen ist der Kontakt HT« mit dem Kontakt HT4, der Kontakt HTo mit dem Kontakt HT1- und der Kontakt HT0 mit de» Kontakt HTC verbunden. Die einzelnen Kontakte werden durch streifeaföraige Kontaktbrücke 122 gebildet, die in dem Körper 90 eingebettet sind. '
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Pie einzelnen Kontaktbrücken 122 sind dauerhaft mit den * bestimmen Kontakten, vorzugsweise mittels einer metallur-* gischien! Verbindung, elektrisch verbunden.
In- der oben beschriebenen Weise kann die Steckverbindung 10 zur Herstellung elektrischer Verbindungen in der äußeren Verschaltung eines Dreiphasenmotors für zwei Spannungen, bei spielsweise bei dem Motor 12, für einen wahlweisen Betrieb des Motors mit einer niedrigeren oder einer höheren Spannung verwendete werden. Im ersten Fall wird der Stecker 30 mit der Niederspannungssteckdose 34 in Verbindi^g gebracht» Im zweiten Fall kommt eine Verbindung mit der Hochspannungssteckdose 36 zur Anwendung. Die Steckverbindung 10 verringert die Zeit wesentlich, die zum Umschalten oder Umklemmen eines Dreiphaseümotors für zwei Spannungen erforderlich ist, beispielsweise den Motor 12 Entweder vom'Niederspannungsbetrieb auf Hochspannungsbetrieb oder vom Hochspannungsbetrieb auf Niederspannungsbetrieb umzuschalten und sie verringert wesentlich die Zeit, die zum Austauschen von zwei oder mehr Dreiphasenmotoren für zwei Spannungen untereinander bei einem bestimmten Dreiphasennetz benötigt wird. Die Steckverbindung;10 kann auch zu#schnellen Abschalten des Motors verwendet werden, insbesondere dann, wenn der Motor von der Schalttafel für das Netz, aus dem der Motor gespeist wird, weit entfernt oder außer Sichtweite ist. Weiterhin kann wegen der lötfreien Verbindung an den nach außen führenden leitungen des Motors die Steckverbindung 10 leicht an einem vorhandenen Motor angebaut werden.
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Claims (1)

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    Patentansvrüche
    1.feteckverbindung zur Verwendung bei der Herstellung ^-•^elektrischer Verbindungen in der äußeren Verschaltung eines Dreiphasenaotors für zwei Spannungen alt neun Leitungen zum wahlweisen Betrieb des Motors mit einer durch ein Dreiphasenniederspannungsnets mit drei Leitungen zugeführten Energie und mit einer durch ein Dreiphasenhochspannungsnetz mit drei Leitungen sugeführten Energie, gekennzeichnet durch einen Stecker mit neun Kontakten, ron denen jeder Kontakt elektrisch mit einer bestimmten der nach außen fuhrenden Leitungen des Motors verbunden ist und durch eine Niederspannungs- bzw. Hochspannungssteckdose mit neun Eontakten, wobei die einzelnen Steckdosen abnehmbar und untereinander austauschbar an dem Stecker so angebracht sind, daß jeder Kontakt der entsprechenden Steckdosen in eine elektrische Verbindung mit einem bestimmten Kontakt des Steckers gebracht ist, wobei jeder der drei Kontakte der Niederspannungssteckdose s elektrisch mit einer bestimmten Leitung des Niederspannungsnetzes verbunden ist und wobei die einzelnen Kontakte der Niederspannungssteckdose bestimmte übliche Verbindungen haben, die erlauben, daß der Motor mit der von dem Niederspannungsnetz gelieferten Energie betrieben wird.
    2· Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kontakt der Niederspannungssteckdose mit einem bestimmten Kontakt des Steckers so in Eingriff gebracht wird, daß die Niederspannungssteckdose an dem Stecker abnehmbar gehalten ist und daß jeder Kontakt der Hochspannungssteckdose mit einem bestimmten Kontakt des Steckers so in Eingriff gebracht wird, daß die Hochspannungssteckdose an dem Stecker abnehmbar gehalten ist.
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    3· Steckverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kontakt der einzelnen Steckdosen einen Kontakt-... dosenteil und jeder Kontakt des Steckers einen Steckerkontaktstift hat.
    4. Steckverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kontaktstift einen Stiftteil und einen Schaftteil hat und daß der Schaftteil jedes Steckerkontaktstiftes eine Öffnung hat, um eine der nach außen führenden leitungen des Motors aufzunehmen und daß der Schaft- * teil auf die Leitung zur elektrischen Verbindung mit der Leitung gequetscht ist·
    5. Steckverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker einen Körper ,hat, der in mehrere Teile auseinandernehmbar ist, um eine Abnahme und ein Ersetzen der Steckerkontaktstifte au ermöglichen und daß jeder Steckerkontaktstift einen Stiftteil hat, der sich von dem Körper nach außenerstreckt und einen Schaftteil hat, der durch den Körper umschlossen ist»
    6. Steckverbindung nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß der Schaftteil jedes Steckerkontaktstiftes eine öffnung hat, um eine der nach außen führenden Leitungen des Motors auf zuneigen und daß der Schaftteil auf die Leitung zur elektrischen Verbindung ait der Leitung gequetscht ist.
    7. SteckverbiaduDg aaeh Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß die entsprechenden drei Kontakte der ftiederspannungssteckdose! die mit den Leitungen des Niederspannungsnetzes elektrisch verbunden sind und daß die entsprechenden drei Kontakte der Bochspannungssteckdose, die mit den Leitungen des Hochspannungsnetzes elektrisch verbunden sind, in eine elektrische Verbindung mit denselben Kontakten des Steckers gebracht sind, wsnrn die entsprechenden Steckdosen auf den Stecker gssteokt sind.
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    8. Steckverbindung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß in der tfiederspannungen teckdose jeder der drei verbleibenden Kontakte eine übliche Verbindung mit einem bestimmten der drei Kontakte hat, die mit den Leitungen de» Niederspannungsnetzes verbunden sind und daß die weiteren restlichen drei Kontakte eine übliche Verbindung miteinander haben.
    9· Steckverbindung nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, daß in der Hochspannungssteckdose jeder der verbleibenden Kontakte eine übliche Verbindung mit einem bestimmten anderen der verbleibenden Kontakte hat.
    10. Steckverbindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Niederspannungesteckdose jeder der drei verbleibenden Kontakte eine übliche Verbindung mit einem bestimmten der drei Kontakte hat, die mit den Leitungen des Kiederspannungsnetzes elektrisch verbunden sind und daß die weiteren verbleibenden drei Kontakte eine übliche Verbindung miteinander haben.
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    Lee rs ei te
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