DE2012142B2 - Feuerlöscher - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Feuerlöscher, insbesondere Handfeuerlöscher, mit einem Löschmittelbehälter
aus thermoplastischem Kunststoff, auf dessen an der Oberseite befindlichen Hals ein ebenLalls aus
thermoplastischem Kunststoff bestehendes Kopfstück aufgeschraubt ist, das mit einer vertikalen Durchgangsöffnung
versehen ist, in der sich ein vertikal verschiebbarer Bolzen befindet, der bei seiner Abwärtsbewegung
eine im Löschmittelbehälter befindliche Druckgaspatrone und einen im Kopfstück befindlichen
Absperrkörper zur Auslaßdüse für das
ίο Löschmittel-Druckgas-Gemisch öffnet.
Ein derartiger Feuerlöscher ist in der deutschen Gebrauchsmusterschrift 6 917 885 gezeigt. Der bekannte
Feuerlöscher benötigt eine große Anzahl von ir ·. aufgeschraubten Kopfstück angebrachten Dichtun-
gen, um zu verhindern, daß während der Betätigung des Feuerlöschers unter hohen Druck stehendes
Feuerlöschmittel (S bis 10 atü) aus dem Löschmittelbehälter außer durch die Auslaßdüse durch andere,
nicht erwünschte Ausgänge nach außen gelangt. Insbesondere sind im Bereich der Verschraubung zwischen
dem Hals des Löschmittelbehälters und dem Kopfstück eine Reihe von Dichtungen angeordnet.
Trotz des vergleichsweise großen Dichtungsaufwandes ist beim bekannten Feuerlöscher nicht mit Sicherheit
gewährleistet, daß während des Spritzens Druckgas sowie unter Druck stehendes Feuerlöschmittel
nur durch die Austrittsdüse nach außen gelangt.
Bekannt ist ferner ein Feuerlöscher (deutsche Aus-Iegeschrift
1559 641), bei dem die Abdichtung zwischen dem Löschmittelbehälter und dem aufgeschraubten
Kopfstück im wesentlichen nur von dem am Behälterhals angeordneten Außengewinde vorgenommen
wird. Damit dieser Feuerlöscher dicht ist, muß das Kopfstück mit erheblichem Anpreßdruck
auf den Behälterhals aufgeschraubt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Feuerlöscher der eingangs genannten Art zu
schaffen, der bei geringem Aufwand an Dichtungen
.;o mit Sicherheit gewährleistet, daß bei seiner Betätigung weder das Druckgas noch das unter dem Gasdruck
stehende Löschmittel auf anderem Wege als durch die Austrittsdüse nach außen gelangen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das Kopfstück an seiner dem
Löschmittelbehälter zugekehrten Unterseite der Kontur der Löschmittelbehälteroberseite entsprechend
nach innen gewölbt ist und an seiner äußeren Seiten wandung ebenfalls nach innen durchgewölbt ist und
daß die konkave Unterseite und die konkave Seitenwandung des Kopfstückes im Bereich ihrer Verbindungskante
in einem spitzen Winkel zueinander unter Ausbildung einer scharfkantigen biegeelastischen
Lippe verlaufen.
Beim erfindungsgemäßen Feuerlöscher sind die Unterseite und die Umfangsseite des auf den Löschmittelbehälter
aufgeschraubten Kopfstücks so ausgebildet, daß sich die Kopfstückunterseite beim Aufschrauben
fest und dicht wie ein Saugnapf an die entsprechend nach außen gewölbte Oberseite des Löschmittelbehälters
anpreßt. Es wird also zusätzlich zur Abdichtung in der Schraubverbindung zwischen dem
Behälterhals und dem Kopfstück eine Abdichtung des Kopfstücks an der Behälteroberseite erreicht.
Durch dieses neuartige Merkmal, die Unterseite sowie die Umfangsseite des Kopfstücks durch eine besondere
Ausbildung zu einer Abdichtung zwischen aufgeschraubtem Kopfstück und Löschmittelbehälter-
'3 4
außenwand heranzuziehen, wird eine Reihe von F i g. 2 den zweiteiligen Betätigungsbolzen in einer
Dichtungen eingespart. Damit ist in einfacher Weise gegenüber F i g. 1 vergrößerten Darstellung.
das Dichtungsproblem zwischen dem Löschmittelbe- F i g. 3 .,eparat herausgezeichnet das Kopfstück des
halter und dem aufgeschraubten Kopfstück gelöst. Feuerlöschers nach F i g. 1 in einer vergrößerten
Die beiden Abdichtungen an der Schraubverbindung 5 Darstellung und
sowie zwischen dem aufgeschraubten Kopfstück und F i g. 4 den Hals des Löschmittelbehälters in einer
der Außenwand des Löschmittelbehälters genügen F i g. 1 gegenüber ebenfalls vergrößerten Darstellung
vollkommen, um die Betätigung des erfindungsgemä- Der Löschmittelbehälter 10, in welchem das
ßen Feuerlöschers zu verhindern, daß unter Druck Löschmittel insbesondere in Gestalt eines Pulvers auf
stehendes Feuerlöschmittel durch die Verschraubung io der Basis von Kieselgur angeordnet ist, ist als Druck-
hindurch nach außen gelangt. behälter ausgebildet, und er besteht aus einem ther-
Beim erfindungsgemiißen Feuerlöscher ist das moplastischen Kunststoff. Insbesondere ist er ein
Kopfstück nicht nur so ausgebildet, daß eine sichere Blaskörper. Im Kunststoff des Löschmittelbehälters
Abdichtung zwischen Kopfstück und Löschmittelbe- können zur Verstärkung die lediglich an einer Stelle
halter gewährleistet ist. Das Köpfst ick ist unter Zu- 15 gezeichneten Glasfasern 11 eingebettet sein. Der z. B.
sammenwirkung mit dem veischieblichen Betäti- aus Polyäthylen bestehende Löschmittelbehälter 10
gungsbolzen auch so ausgebildet, daß während des hat an seiner Oberseite einen Hals 12, der ein
Spritzens gewährleistet ist, daß das unter Druck ste- Außengewinde 13 trägt. Auf den Hals 12 ist das
hende Feuerlöschmittel nur durch die vorgesehene Kopfstück 14 aufgeschraubt, welches mit einem ent-Auslaßdüse
nach außen gelangt und nicht etwa durch 20 sprechenden Innengewinde %rerse' -..n ist. Die Ausbilden
Ringspalt zwischen dem Betätigungsbolzen und dung der beiden ineinandergreifenden Gewinde von
der Wandung der Durchgangsbohrung des Kopfstük- Kopfstück und Löschmittelbehälter ist so, daß das
kes. Diese Ausbildung des Kopfstücks ist nach einem Innengewinde (s. F i g. 3) im Querschnitt trapezförweiteren
Merkmal der Erfindung dadurch gekenn- mig ist mit einer pro Gewindegang in Richtung nach
zeichnet, daß die vertikale Durchgangsöffnung des 25 außen und unten geneigten oberen Wandung 15.
Kopfstückes in ihrem oberen Bereich und in ihrem einer vertikalen Seitenwandung 16 und einer horiunteren
Bereich jeweils einen größeren Durchmesser zontalen unteren Wandung 17, während das Außenais
in ihrem mittleren Bereich aufweist und daß der gewinde 13 am Hals 12 des Löschmittelbehälters 10
vertikal verschiebbare Bolzen eine Verdickung, ins- eine gewölbte, im Querschnitt auf einer Kreislinie liebesondere
aus in Birnenform angespritztem Kunst- 30 gende Oberseite 18 und eine horizontale Unterseite
stoff, als Dichtung gegen einen Durchlaß vom unte- 19 hat (s. F i g. 4). Durch diese Ausbildung ist eine
ren Bereich zum mittleren Bereich und eine überge- leichte Verformung der Gewindegänge 13 möglich,
schobene Dichtscheibe als Dichtung gegen einen und zwar eine Verformung der gewölbten Wandung
Durchlaß vom mittleren Bereich zum oberen Bereich 18, die sich der Trapezform bzw. der Neigung der
der Durchgangsöffnung aufweist und daß über der 35 Wandung 15 im Kopfstück 14 anpassen kann. Da-Dichtscheibe
eine den Bolzen umgebende Schrauben- durch wird nicht nur eine verbesserte Dichtwirkung
feder angeordnet ist, die sich mit ihrem oberen Ende bei der Schraubverbindung erreicht, sondern auch
an der Unterseite eines Kopfes abstützt, der am obe- eine Anpassung an Herstellungstoleranzen,
ren Ende des Bolzens befestigt ist. Die Unterseite 20 des Kopfstückes 14 hat eine der
Die Dichtscheibe, die durch die Schraubenfeder 40 Kontur des Löschmittelbehälters 10 entsprechende
nach unten an die Schulter zwischen dem oberen Be- Raumform in Gestalt einer konkaven Ausnehmung,
reich und dem mittleren Bereich der Durchgangsöff- In Verbindung mit der ebenfalls konkaven Seitennung
gedrückt wird, führt den verschieblichen Betäti- wandung 21 des Kopfstückes ergibt sich eine scharfgungsbolzei.
und dichtet vor allem gegen ein Heraus- kantige, biegeelastische äußere Lippe 22. Diese Austreten
von Feuerlöschmittel nach oben ab. Diese 45 bildung gewährleistet, daß zusätzlich zur Abdichtung
Dichtung ist besser als eine bei Feuerlöschern be- in der Schraubverbindung auch eine Abdichtung des
kannte Stopfbuchsenabdichtung. Kopfstücks 14 an der gewölbten Oberseite des Be-
Zur leichten Einfuhr ang des Betätigungsbolzens hälters 10 erreicht wird, weil das Kopfstück in seiner
in die vertikale Durchgangsöffnung des Kopfstücks unteren äußeren Zone ab biegsam elastisch ausgebilbesteht
nacn einem weiteren Merkmal der Erfindung 50 det ist. Hinzu kann gegebenenfalls noch eine Ringder
Bolzen aus zwei miteinander verbundenen, insbe- dichtung 23 kommen, die zwischen der oberen Stirnsondere
verschraubten Teilstücken, wobei das obere seite des Halses 12 und dem Kopfstück 14 eingelegt
Teilstück mit der vorzugsweise birnenförmigen Ver- ist, wobei das Kopfstück in diesem Bereich eine umdickung
des unteren Teilstückes verbunden, z. B. ver- laufende Rinne mit halbkreisförmigem Querschnitt
schraubt ist. 55 hat.
Zur sicheren Axialverschiebung des Betätigungs- Das Kopfstück 14 hat an der zum Löschmitte'.be-
bolzens wird nach einem weiteren Merkmal der Er- halter 10 zugewandten Seite eine ringförmige Aus-
findung vorgeschlagen, daß der Kopf des oberen nehmung 24, deren äußere Begrenzungswandung das
Teilstückes des Bolzens an seiner Oberseite mit einer vorbeschriebene Innengewinde aufweist. Durch die
Vertiefung versehen ist, in die eine Erhebung an der 60 Ausnehmung 24 wird ein Zapfen 25 gebildet, der
Unterseite eines schwenkbar gelagerten Betätigungs- hohl ist und in den Löschmittelbehälter 10 hinein-
hebels eingreift. ragt. Am unteren Ende dieses Hohlzapfens ist eine
Die Erfindung und deren weitere Vorteile werden Druckgaspatrone 26 angeschraubt, die mit einem
an Hand des in den Figuren schematisch dargestell- Außengewinde 27 in ein entsprechendes Innenge-
ten Ausführungsbeispieles näher erläutert. 65 winde 28 am unteren Ende des Hohlzapfens 25 ein-
Es zeigt geschraubt ist. Der Hohlzapfen 25 und damit auch
F i g. 1 den erfinduagsgemäßen Feuerlöscher in die Druckgaspatrone 26 sind von einem vorteilhafter-
einem Vertikalschnitt, weise ebenfalls aus Kunststoff bestehenden Steigrohr
5 6
29 umgeben. Zwischen dem Steigrohr 29 und der In- sonst die Anlage der Unterseite des SchwenkheWs
nenwandung des Behälters 10 befindet sich das nicht 37 an der oberen Flache des Kopfstuckes 33 in Be
ηΓγ^Χρ Feuerlöschmittel wegung nach unten einschränken wurde.
1WSTS?'! V i h hht it i d Nicht
wegung nach unten einschränken
WhSTS?! eine oder mehrere Vaus F i g. 3 noch hervorgeht, ist in der NichtDurchbrechungen 30 für den Durchlaß des Feuer- 5 gebrauchstellung des erfindungsgemaßen Feuerlolöschmittels
auf. Die Funktion des Feuerlöschers schers zwischen dem Schwenkhebel 37 und der
wird weiter unten angegeben. Oberseite des Kopfstücks 14 ein Sicherungskeil 43
Das Kopfstück 14 hat eine von unten nach oben eingeschoben, der eine Querbohrung 44 hat, mittels
durchgehende vertikale Durchgangsöffnung 31, die der er nach Einstecken des Zeigefingers od. dgl.
in ihrem oberen Bereich 31a und in ihrem unteren io leicht aus seiner Halterung herausgezogen werden
Bereich 31 b einen größeren Durchmesser aufweist kann.
als in ihrem mittleren Bereich 31 c. In dieser Durch- Die Funktionsweise des Feuerlöschers ist folgende,
eanesöffnung 31 ist der axial verschiebbare Betäti- Nach dem Herausziehen des Sicherungskeils 43 ist
gungsbolzen 32 gelagert, wobei dieser Bolzen in sei- der Schwenkhebel 37 zu seiner Betätigung trei.
nem oberen Bereich einen verdickten Kopf 33 und in 15 Durch sein Herunterdrücken entgegen dem Druck
seinem mittleren Bereich eine Verdickung 34 in der Schraubenfeder 40 wird der Bolzen 32 nach unForm
einer Birne aufweist. Wie besonders aus F i g. 2 ten bewegt. Mit seiner Spitze durchstößt er eine
hervorgeht, besteht der Betätigungsbolzen 32 aus Trennwand der Druckgaspatrone 26, so daß die aus
dem unteren Teilstück 32 a und dem oberen Teil- ihr entweichende gespeicherte Kohlensäure den
stück 32 b, die miteinander verschraubt werden. Der 20 Löschmittelbehälter 10 unter Druck setzt. Mit dem
Kopf 33 des oberen Teilstücks 32 b besteht aus ange- Herunterdrücken des Bolzens 32 wird zugleich die
spritztem Kunststoff, und er ist an seiner Oberseite im mittleren Bolzenbereich angebrachte Verdickung
mit einer Ausnehmung 35 versehen. Dieser Kopf 33 34 von ihrer zugewandten Ventilsitzfläche abgeholiegt
an einem um die Achse 36 schwenkbaren Beta- ben, so daß das unter Druck stehende Löschmittel
tigungshebel 37 an, der bei Erfassen des Griffes 38 25 durch die Öffnungen 30 im Hohlzapfen 25 des Kopfvon
Hand mit dem Daumen heruntergedrückt, den Stücks 14 hindurch an dem Ventil 34 vorbei in den
Betätigungsbolzen 32 nach unten drückt. mittlere;. Bereich der vertikalen Durchgangsöffnung
Über das obere Teilstück 32 b des Bolzens ist eine 31 und von dort durch die rechtwinklig davon abge-Dichtscheibe
39 geschoben, deren obere Fläche eben hende Sprühöffnung bzw. Auslaßdüse 45 austreten
ist, während die untere Seite halbkugelförmig ge- 3° kann. Die Dichtscheibe 39, die durch die Schraubenformt
ist. Zwischen dem Kopf 33 und der Dicht- feder 40 heruntergedrückt wird, ist zugleich eine
scheibe 39 befindet sich eine Schraubenfeder 40. Die Sperre und dichtet gegen ein Heraustreten von
Verdickung 34 am unteren Teilstück 32 a besteht Feuerlöschmittel nach oben sicher ab. Sofern dei
ebenfalls aus angespritztem Kunststoff. Um trotz des vom Daumen der Bedienungsperson ausgeübte
Anspritzens eine Verschiebung zu verhindern, weist 35 Druck auf den Schwenkhebel 37 wegfällt, drückt die
das untere Teilstück 32 a des Bolzens einen umlau- Schraubenfeder 40 durch ihre Anlage am oberen
fenden Anschlagring 41 auf. Die Unterseite des He- Kopf 33 des Bolzens 32 diesen wieder hoch. Die als
bels 37 weist eine Erhebung 42 auf, welche in die Ventilkörper ausgebildete Verdickung 34 sperrt danr
Vertiefung 35 an der Oberseite des Kopfes 33 des den Zugang zur Auslaßdüse 45 wieder ab. Durd
Bolzenstückes 32 b eingreift. Diese Anordnung hat *o diese Ausbildung ist der erfindungsgemäße Feuerlö
den Vorteil, daß dadurch der Betätigungsbolzen 32 scher mit einer Löschmittelfüllung mehrmals an
besonders tief heruntergedrückt werden kann, weil wendbar.
Claims (4)
1. Feuerlöscher, insbesondere Handfeuerlöscher, mit einem Löschmittelbehälter aus thermoplastischem
Kunststoff, auf dessen an der Oberseite befindlichen Hals ein ebenfalls aus thermoplastischem
Kunststoff bestehendes Kopfstück aufgeschraubt ist, das mit einer vertikalen Durchgangsöffnung
versehen ist, in der sich ein vertikal verschiebbarer Bolzen befindet, der bei seiner
Abwärtsbewegung eine im Löschmittelbehälter befindliche Druckgaspatrone und einen im Kopfstück
befindlichen Absperrkörper zur Auslaßdüse für das Löschmittel-Druckgas-Gemisch öffnet,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfstück (14) an seiner dem Löschmittelbehälter
(10) zugekehrten Unterseite (20) der Kontur der Löschmu elbehälteroberseite entsprechend
nach innen gewölbt ist und an seiner äußeren Seitenwandung (21) ebenfalls nach innen durchgewölbt
ist und daß die konkave Unterseite (20) und die konkave Seitenwandung (21) des Kopfstückes
(14) im Bereich ihrer Verbindungskante in einem spitzen Winkel zueinander unter Ausbildung
einer scharfkantigen biegeelastischen Lippe (22) verlaufen.
2. Feuerlöscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Durchgangsöffnung
(31) des Kopfstückes 14) in ihrem oberen Bereich (31 ä) und in ihrem unteren Bereich
(31 b) jeweils einen größerer. Durchmesser als in ihrem mittleren Bereich (31c) as./weist und daß
der vertikal verschiebbare Bolzen (32) eine Verdickung (34), insbesondere aus in Birnenform angespritztem
Kunststoff, als Dichtung gegen einen Durchlaß vom unteren Bereich (31 b) zum mittleren
Bereich (31 c) und eine übergeschobene Dichtscheibe (39) als Dichtung gegen einen
Durchlaß vom mittleren Bereich (31 c) zum oberen Bereich (31a) der Durchgangsöffnung (31)
aufweist und daß über der Dichtscheibe (39) eine den Bolzen (32) umgebende Schraubenfeder
(40) angeordnet ist, die sich mit ihrem oberen Ende an der Unterseite eines Kopfes (33) abstützt,
der am oberen Ende des Bolzens (32) befestigt ist.
3. Feuerlöscher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (32) aus zwei miteinander
verbundenen, insbesondere verschraubten Teilstücken (32 a, 32 b) besteht und das obere
Teilstück (32 b) mit der vorzugsweise birnenförmiger. Verdickung (34) des unteren Teilstücks
(32 a) verbunden ist.
4. Feuerlöscher nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (33) des
oberen Teilstückes (32 b) des Bolzens (32) an seiner Oberseite mit einer Vertiefung (35) versehen
ist, in die eine Erhebung (42) an der Unterseite eines schwenkbar gelagerten Betätigungshebels
(37) eingreift.
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