DE2012104B2 - Schraubenwelle fuer eine wellenfachwebmaschine - Google Patents
Schraubenwelle fuer eine wellenfachwebmaschineInfo
- Publication number
- DE2012104B2 DE2012104B2 DE19702012104 DE2012104A DE2012104B2 DE 2012104 B2 DE2012104 B2 DE 2012104B2 DE 19702012104 DE19702012104 DE 19702012104 DE 2012104 A DE2012104 A DE 2012104A DE 2012104 B2 DE2012104 B2 DE 2012104B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- screw shaft
- elements
- shaft according
- lamellae
- axis
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 241000446313 Lamella Species 0.000 claims description 14
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 12
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 7
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 3
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000004323 axial length Effects 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000001902 propagating effect Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D47/00—Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
- D03D47/12—Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick
- D03D47/26—Travelling-wave-shed looms
- D03D47/262—Shedding, weft insertion or beat-up mechanisms
- D03D47/263—Weft insertion and beat-up mechanisms
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Looms (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schraubenwelle für eine Wellenfachwebmaschine mit Lamellen, die längs einer
zur Schraubenwelle parallelen Schwenkachse nebeneinander angeordnet sind, an der Schraubenwelle anliegen
und durch deren Drehung schwenkbar sind, wobei die Schraubenwelle aus einem sich über ihre Länge
erstreckenden Kern konstanten Querschnitts und auf diesem drehfesi angeordneten, ein schraubenförmiges
Profil bildenden Elementen zusammengesetzt ist.
Bei solchen Wellenfachwebmaschinen haben die Lamellen die doppelte Aufgabe, die Schützen anzutreiben
und die Schußfäden anzuschlagen; zu diesem Zweck werden die Lamellen in solcher Weise um die genannte
Schwenkachse geschwenkt, daß die Gesamtheit der Lamellen eine sich dauernd über die Breite der
Webmaschine bewegende Welle bildet. Die Lamellen werden von einer oder zwei Schraubenwellen geschwenkt,
an denen sie ständig anliegen und zu denen sie sich lotrecht erstrecken. Um ein einwandfreies
Gewebe zu erhalten, muß das Profil der bzw. jeder
ίο Schraubenwelle über deren ganze Länge sehr genau
und gleichmäßig sein. Mk zunehmender Länge der Schraubenwelle wird es immer schwieriger, diese
Bedingungen zu erfüllen. Außerdem erleiden die Schraubenwellen durch die Lamellen Abnützungen,
welche die Lebensdauer verkürzen. Es sind deshalb Schraubenwellen geschaffen worden, die aus einem
Kern und auf diesem drehfest angeordneten, das schraubenförmige Profil bildenden Elementen zusammengesetzt
sind; aus dieser Gestaltung ergibt sich die Möglichkeit, die einzelnen, das Profil bildenden
Elemente unabhängig vom Werkstoff des vor allem auf Zug und auf Biegung beanspruchten Kerns aus einem
Werkstoff herzustellen, der mit dem Werkstoff der Lamellen eine reibungsarme und verschleißfeste Paarung
bildet.
Bei bekannten Schraubenwellen der eingangs beschriebenen Gattung (DT-AS 12 01268, US-PS
31 24 163 und US-PS 31 24 165) ist die Länge der einzelnen auf den Kern aufgereihten Elemente gleich
der Laiiielienteilung; das heißt, daß jedes einzelne
Element kaum breiter sein kann als die damit zusammenwirkende Lamelle. Die einzelnen Elemente
sind als zylindrische Scheiben ausgebildet und gegeneinander abgestuft. Schon bei geringen axialen Versetzungen
der oder einzelner Lamellen gegen die Schraubenwelle besteht deshalb die Gefahr, daß bei der Drehung
der Schraubenwelle eine Lamelle von dem ihm zugeordneten Element der Schraubenwelle entweder
auf das eine benachbarte Element aufklettert oder auf das andere benachbarte Element abrutscht. In beiden
Fällen wird die Bewegung des von den Lamellen angetriebenen Schützens ebenso wie die von den
Lamellen ausgeführte Anschlagbewegung unstetig Außerdem treten an den Kanten der zylindrischen
Elemente überhöhte Kantenpressungen auf, die beschleunigten Verschleiß der Elemente und Lamellen zur
Folge haben. Wegen ihrer geringen axialen Länge müssen die Elemente aus hochfestem Stahl hergestellt
werden; es besteht also nicht die Möglichkeit, den im Hinblick auf geringe Reibung zwischen den Elementen
und den Lamellen sowie den im Hinblick auf geringen Verschleiß der Lamellen günstigsten Werkstoff für die
Elemente auszuwählen.
Dem gegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schraubenwelle für eine Wellenfachwebmaschine
derart zu gestalten, daß der an ihr und an den Lamellen auftretende Verschleiß möglichst gering
gehalten wird.
Diese Aufgabe ist bei einer Schraubenwelle der eingangs beschriebenen Gattung erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die in Längsrichtung der Schraubenwelle gemessene Länge der einzelnen Elemente ein
Mehrfaches der Lamellenteilung beträgt, so daß jedes Element mit mehreren Lamellen zusammenwirkt.
Damit wird erreicht, daß die einzelnen Elemente von ihrer Form her stabiler sind als die bekannten
zylinderscheibenförmigen Elemente. Unstetigkeiten werden im gesamten mit den Lamellen zusammenwir-
kenden Bereich der Schraubenwelle vermieden, so daß der Betrieb der Wellenfachwebmaschine durch geringfügige
axiale Versetzungen der Schraubenweile gegenüber den Lamellen nicht gestört wird. Wegen der
größeren Formstabilität der einzelnen Elemente können diese aus einem Werkstoff hergestellt werden, der
nicht im Hinblick auf seine Kantendruckfestigkeit, sondern im Hinblick auf geringe Reibung und geringen
Verschleiß ausgewählt wird. Schließ.ich ist die Montage
der Elemente und ein evtl. Auswechseln einzelner von ihnen erleichtert.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprijchen beschrieben.
Ein Ausiührungsbeispiel mit weiteren Einzelheiten
der Erfindung wird im folgenden anhand einer schematischen Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Anordnung von Schraubenwellen an einer Wellenfachwebmaschine.
Fig. 2 Einzelheiten der Anordnung der Schraubenwelle,
und
F i g. 3 eine Draufsicht auf zwei einander zugeordnete Schraubenweilen.
Die in Fig. 1 perspektivisch gezeichnete Wellenfachwebmaschine
weist einen Kettbaum 11 auf, von dem Kettfäden 12 über Umlenkwalzen 13, 14 und einen
Kettfadenwächter 15 sowie um eine Fachausgleichwalze 16 verlaufen. Durch nicht dargestellte, ungefähr
horizontale Webschäfte werden die Kettfäden 12 unmittelbar hinter der Fachausgleichwalze 16 einer
Fachbildung unterworfen, so daß für jeden Schützen 18 ein offenes Fach 17 gebildet wird und zwischen je zwei
benachbarten Schützen 18 ein Fachwechsel stattfindet. Es ist eine Mehrzahl von Schützen 18 vorgesehen, die
sich hintereinander und gleichzeitig mit den Webfächern 17 bewegen.
Die Schützen 18 werden durch Lamellen ISr
vorwärtsbewegt, die auch zum Anschlagen der eingelegten Schußfäden an den Gewebeanschlag 20 dienen.
Die Schützen 18 werden im Fach 17 durch die Kettfaden 12 geführt. Die Lamellen 19 sind in einer Anordnung 21
zusammengefaßt, die am Webmaschinengestell 22 befestigt ist. Die Lamellen 19 bestehen aus dünnen
Metallstreifen und sind längs einer Schwenkachse 33 nebeneinander angeordnet und um diese schwenkbar.
Zur Erzeugung der Schwenkbewegung der Lamellen 19 sind in der Anordnung 21 zwei Schraubenwellen 23, 24
vorgesehen. Bei Drehung der Schraubenwellen 23, 24 werden die Lamellen 19 in einer solchen Weise um die
Schwenkachse 33 geschwenkt, daß jede Lamelle 19 in bezug auf die vor ihr angeordnete Lamelle in ihrem
Bewegungszyklus etwas voraus ist. Es bildet sich in der Gesamtheit der Lamellen 19 eine sich in F i g. 1 von
rechts nach links fortpflanzende Wellenbewegung aus, von der die Schützen 18 mitgenommen werden; die
Webfächer 17 bewegen sich mit der gleichen Geschwindigkeit von rechts nach links. Das fertige Gewebe 25
wird über eine Abzugwalze 26 und eine Anpreßwalze 27 geführt und auf einem Warenbaum 28 aufgewickelt.
Der in F i g. 1 mit 29 bezeichnete Ausschnitt ist in F i g. 2 vergrößert dargestellt. Die in F i g. 1 mit 21
bezeichnete Anordnung umfaßt ein Tragstück 30, mit dem Leitplatten 31 verbunden sind. Die einzelnen
Leitplatten 31 sind parallel zueinander und nebeneinander angeordnet und von Stangen 32, die sie quer
durchdringen, zu einem Paket zusammengehalten. Zwischen je zwei benachbarten Leitplatten 31 ist eine
Lamelle 19 in gerader Stellung gehalten, d. h. daran gehindert, sich seitlich zu verbiegen. Das Tragstück 30
bildet zusammen mit dem Paket der Leitplatten 31 zwei öffnungen 34, in denen die Schraubenwellen 23 und 24
geiagert sind.
Jede der Schraubenwellen 23, 24 besteht aus einem inneren Kern 40 von konstantem Querschnitt und in
Längsrichtung dieses Kerns 40 nebeneinander und aneinander anliegend aufgereihten einzelnen Elementen
4'i, die in ihrer Gesamtheit schraubenförmige Profile 35 und 36 bilden. Der Querschnitt des Kerns 40 ist im
dargestellten Beispiel quadratisch; in diesem Fall besitzen die Elemente 41 eine sich in ihrer Längsrichtung
erstreckende öffnung von ebenfalls quadratischem Querschnitt, der um einen minimalen Betrag größer ist
als der Querschnitt des Kerns 40, so daß die Elemente 41 satt auf dem Kern 40 sitzen. Es ist zu beachten, daß in
Fig.3 aus Gründen der Übersichtlichkeit die beiden Schraubenwellen 23 und 24 nicht in ihrer richtigen
Drehwinkelstellung dargestellt sind.
Im Betrieb der Webmaschine drehen sich die Schraubenwellen 23 und 24 dauernd mit entgegengesetztem
Drehsinn Entsprechend den Erhöhungen des Profils 35, 36 der Schraubenwellen 23, 24 werden den
Lamellen 19 ihre Schwenkbewegungen erieill. Dabei
sind die Profile 35, 36 so gewählt, daß die Lamellen 19 dauernd an beiden Profilen anliegen, während sie in
ihrer Gesamtheit eine Wellenbewegung ausführen.
Die Elemente 41 sind einzeln auswechselbar. Wenn gewisse Stellen der Antriebswelle 23 oder 24, z. B.
wegen der Art des herzustellenden Gewebes stärker beansprucht und damit einem höheren Verschleiß
ausgesetzt sind als andere Stellen der Schraubenwellen 23, 24, so können die Elemente 41 an diesen Stellen für
sich gesondert ausgewechselt werden.
Die Verschleißfestigkeit des Materials des Kernes 40 spielt keine Rolle, so daß dieses ausschließlich nach dem
Gesichtspunkt einer möglichst hohen Festigkeit gewählt werden kann. Vorteilhafterweise wird man dafür
die Elemente 41 aus einem Material herstellen, dessen Reibung mit den Lamellen klein ist. Wegen der leichten
Auswechselbarkeit der Elemente 41 wird man überdies darauf achten, daß irgendeine Abnützung so weitgehend
wie möglich an den Elementen 41 und so wenig wie möglich an den Lamellen 19 auftritt. Als vorteilhaftes
Material für die Elemente 41 hat sich Polymethyloxyd erwiesen.
Es ist vorteilhaft, wenn sämtliche Elemente 41 einer Schraubenwelle von gleicher Form sind und sich
dadurch wirtschaftlicher herstellen lassen, wobei man eine sehr hohe Gleichmäßigkeit über die ganze Länge
der Schraubenwelle erhält. Die Länge der Elemente wird vorzugsweise gleich der oder einem ganzzahligen
Vielfachen der Ganghöhe der Schraubenlinie des Profils 33 bzw. 36 gewählt. Gemäß F i g. 3 ist die Länge der
Elemente 41 gleich der einfachen Ganghöhe der Schraubenlinie.
Eine vorteilhafte Art der Herstellung der Elemente 41 besteht darin, daß in einem Materialstück zuerst die
Bohrung hergestellt wird. Darauf wird mittels einer Schablone das Profil 35, 36 durch Drehen oder Fräsen,
d. h. spanabhebend gebildet. Am Schluß des Herstellungsvorganges werden die Endflächen 42 äußerst
genau gefräst. Die Herstellung kann aber auch durch Pressen der Elemente 41 in einer Form erfolgen.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind die Lamellen 19
senkrecht zu den Schraubenwellen 23, 24 angeordnet und liegen mit einer ihrer Schmalseiten auf den
Schraubenwellen 23 und 24 auf. Um zu verhindern, daß eine Lamelle 19 in die Trennfuge zwischen zwei
ZU l Δ L
benachbarten Elementen 41 hineingeraten könnte, grenzen die Elemente 41 mit ihren Enden an schräg
liegenden Endflächen 42 aneinander. Die beiden Endflächen 42 der Elemente 41 liegen also in Ebenen,
die zu den Achsen 44 der Schraubenwellen 23 oder 24 schräg stehen. Ein vorteilhafter Bereich für die Lage der
Ebenen oder Endflächen 42 in bezug auf die Achsen 44 ist gegeben, wenn der Winkel zwischen der Achse 44
und den Endflächen 42 zwischen 60° und 80° liegt.
Bei einer auf diese Weise gebildeten Trennfuge 42 zwischen zwei Elementen 41 steht die Fuge an zwei
Punkten 43 ihres Umfanges aber trotzdem senkrecht zur Achse 44 der Schraubenwelle. Es ist deshalb von
Bedeutung, daß die Lage dieser beiden Punkte 43 so gewählt ist, daß die Gefahr des Eindringens einer
Lamelle 19 an einer solchen Stelle möglichst klein ist. Die auf die Lamellen wirkenden Drücke sollen an den
Punkten 43, an denen die an die Fugen 42 gelegte Tangente zur Achse 44 der Schraubenwelle senkrecht
steht, möglichst klein sein. Mit anderen Worten soll die Tangente an den Punkten der Fuge, in denen eine große
Kraft auf die Lamellen 19 ausgeübt wird, schräg zur. Achse der Schraubenwelle liegen. Eine große Kraft tritt
z. B. längs der erhöhten Kante 45 des Profils 36 auf. Daher soll am Schnittpunkt 46 dieser Kante 45 mit der
Fuge 42 die an die Fuge gelegte Tangente schräg zur Achse 44 stehen.
Durch die Verwendung verschiedener Werkstoffe für den Kern 40 und für die Elemente 41 wird im
allgemeinen die Ausdehnung dieser Teile bei verschiedenen Temperaturen verschieden sein. Diese Unterschiede
werden vorteilhafterweise durch ein elastisches Bauteil 47 aufgenommen, das an einem Ende jeder
Schraubenwelle 23 und 24 vorgesehen ist. Gemäß F i g. 3 ist das Bauteil 47 zwischen den Elementen 41 und
dem der Befestigung dieser Elemente 41 dienenden Befestigungsmittel 48 eingespannt und bewirkt, daß die
Elemente 41 auch bei Temperaturänderungen dauernd gegeneinander gepreßt sind. Es ist möglich, an beiden
Enden der Schraubenwellen 23, 24 je ein elastisches Bauteil 47 vorzusehen. In dem gezeigten Beispiel ist das
elastische Bauteil 47 ein Tellerfedersatz.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
- Patentansprüche:!.Schraubenwelle für eine Wellenfachwebmaschine mit Lamellen, die längs einer zur Schraubenwelle parallelen Schwenkachse nebeneinander angeordnet sind, an der Schraubenwelle anliegen und durch deren Drehung schwenkbar sind, wobei die Schraubenwelle aus einem sich über ihre Länge erstreckenden Kern konstanten Querschnitts und auf diesem drehfest angeordneten, ein schraubenförmiges Profil bildenden Elementen zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die in Längjrichtung der Schraubenwelle (23; 24) gemessene Länge der einzelnen Elemente (41) ein Mehrfaches der Lamellenteilung beträgt, so daß jedes Element mit mehreren Lamellen (19) zusammenwirkt.
- 2. Schraubenwelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ker". (40) einen quadratischen Querschnitt aufweist, auf dem die Elemente (41) mit enger Passung sitzen.
- 3. Schraubenwelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der einzelnen Elemente (41) der Ganghöhe der Schraubenwelle (23; 24) oder einem ganzzahligen Vielfachen davon gleich ist.
- 4. Schraubenwelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (41) aus einem Werkstoff bestehen, dessen Reibungsbeiwert mit den Lamellen (19) klein ist.
- 5. Schraubenwelle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (41) aus einem Polymethyloxyd enthaltenden Werkstoff bestehen.
- 6. Schraubenwelle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinanderliegenden Stirnflächen (42) der Elemente (41) in schräg zur Achse (44) der Schraubenwelle angeordneten Ebenen liegen.
- 7. Schraubenwelle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebenen der aneinanderliegenden Stirnflächen (42) der Elemente (41) mit der Achse (44) der Schraubenwelle (23; 24) einen Winkel zwischen 60° und 80° bilden.
- 8. Schraubenwelle nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tangente an die äußere Begrenzungskante jeder Stirnfläche (42) in den Bereichen (45) größten Achsabstandes des Profils der Schraubenwelle (23; 24) schräg zu deren Achse (44) verläuft.
- 9. Schraubenwelle nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einem Ende der Schraubenwelle (23; 24) ein elastisches Bauteil (47) angeordnet ist, das die Elemente (41) gegeneinanderpreßt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH402669A CH496829A (de) | 1969-03-18 | 1969-03-18 | Für eine Wellenfachwebmaschine vorgesehene Antriebswelle |
| CH402669 | 1969-03-18 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2012104A1 DE2012104A1 (de) | 1971-09-30 |
| DE2012104B2 true DE2012104B2 (de) | 1976-05-20 |
| DE2012104C3 DE2012104C3 (de) | 1976-12-30 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1232956A (de) | 1971-05-26 |
| US3687171A (en) | 1972-08-29 |
| FR2032766A5 (de) | 1970-11-27 |
| DE2012104A1 (de) | 1971-09-30 |
| CS167279B2 (de) | 1976-04-29 |
| BE747480A (fr) | 1970-08-31 |
| CH496829A (de) | 1970-09-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3913991C2 (de) | Kontinuierlich arbeitende Presse | |
| DE69212422T2 (de) | Zahnrad-Antriebssystem zur Einpassung von beabstandeten Metallamellen über die Breite eines Plastik-Förderbandes | |
| DE1906039A1 (de) | Zerfaservorrichtung | |
| DE2631142C3 (de) | Maschine zur Steuerung der Webschäfte einer Webmaschine | |
| DE2145447A1 (de) | Vorrichtung zum Anbringen eines rückseitigen Teiles mit einem schmelzbaren thermoplastischen Material auf mindestens einer seiner beiden Seiten an einem Teil aus Textilmaterial | |
| DE2421328A1 (de) | Linear-rollenlager | |
| EP0703176B1 (de) | Breitstreckwalze | |
| DE4322114C2 (de) | Umlenkwalze | |
| DE2229893A1 (de) | Rost für Ventilationsöffnungen | |
| DE4414703A1 (de) | Wirknadel für eine Kettenwirkmaschine | |
| DE2743303A1 (de) | Webmaschine mit schussfadeneintrag durch alternierend ins webfach vor- und zurueckschiebbare eintragorgane | |
| DE2012104C3 (de) | Schraubenwelle fUreine Wellenfachwebmaschine | |
| DE2012104B2 (de) | Schraubenwelle fuer eine wellenfachwebmaschine | |
| DE69107661T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Treibriemen mit Längsrillen. | |
| WO1993006282A1 (de) | Klemmvorrichtung für eine fadenschicht und verwendung derselben | |
| DE2404263C3 (de) | Gewebebildungsvorrichtung für Wellenfach-Webmaschinen | |
| DE1760543C3 (de) | SchuBfadeneintragsvorrichtung für Rund webmaschinen | |
| DE2338263C2 (de) | Vorrichtung für das Aneinanderfügen von Riemen oder Bändern | |
| DE2640126C2 (de) | Drehbares Walzenblatt für Wellenfachwebmaschinen | |
| DE2240744C3 (de) | Vorrichtung zum Antreiben von SchuBfadenelntragsorganen an einer Wellenwebmaschine | |
| WO2006058565A1 (de) | Webschaft | |
| DE2310087C3 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen eines Rohres oder Schlauches aus bandförmigem Rohmaterial | |
| DE3020551A1 (de) | Vorrichtung zur herstellung von jalousiestaeben bzw. -lamellen | |
| DE1710412C (de) | Zettelwalzenvorrichtung für Webstühle | |
| DE2034197C3 (de) | Druckvorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |