DE2010556C - Schaltungsanordnung zur numerischen Steuerung mit einer Pantatsprufschaltung und Kodefahlererkennung - Google Patents
Schaltungsanordnung zur numerischen Steuerung mit einer Pantatsprufschaltung und KodefahlererkennungInfo
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- DE2010556C DE2010556C DE2010556C DE 2010556 C DE2010556 C DE 2010556C DE 2010556 C DE2010556 C DE 2010556C
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Description
<f
den Signale gelangen damit zum Kodeumsetzer 10, Zeichen 33 ist ein Paritätssignal 35 entsprechend L
welcher die im EIA-Kode anstehenden Signale in zugeordnet, während dem Zeichen 34 ein Pantals-
Signale im ISO-Kode umsetzt, die über die Ausgangs- signal 36 entsprechend 0 zugeordnet ist.
leitungen 17 bis 23 des Umsetzers und über die ge- Auf die Kodefehler-Erkennungsschaltung haben
schlossene Schaltergruppe 15 an die Dekodierschal- 5 diese Zeichen keinen Einfluß.
tung,11 gelangen. Solange also kein Programmanfangzeichen VA
Liegt ein Programm im ISO-Kode vor, so gibt die auftritt, wird das Speicherelement 25 nicht gesetzt,
Paritätspriifüchaltung 9 an ihrem Ausgang 13 ein so daß am Ausgang 37 ein Signal entsprechend 0
Signal entsprechend L aus, wodurch die Schalter- auftritt. Damit ist auch das Signal am Ausgang 32
gruppe 14 geschlossen und die Schaltergruppe 15 ge- ίο der UND-Stufe 27 entsprechend 0.
öffnet wird. Die an den Signalleitungen 1 bis 7 an- Wird nun von der Dekodierschaltung 11 ein Prostehenden Signale gelangen damit direkt über die grammanfangzeichen PA erkannt, welches im Signal-Schaltergruppe 14 an die Dekodierschaltung 11. Die diagramm mit 38 bezeichnet ist, dann tritt dieses vorliegende numerische Steuerung ist also an sich Signal entsprechend L am Eingang S des Speicherfür die Verarbeitung des ISO-Kodes ausgebildet. 15 elementes 25 auf, und mit dem folgenden Taktsignal Durch die Verwendung des Kodeumr-Jtzers 10 in 39 entsprechend L wird das Speicherelement 25 geVerbindung mit den Schaltergruppen 14,15 und der setzt, so daß am bejahten Ausgang 37 ein Signal entdiese Schaltergruppen beeinflussenden Paritätsprüf- sprechend L auftritt.
öffnet wird. Die an den Signalleitungen 1 bis 7 an- Wird nun von der Dekodierschaltung 11 ein Prostehenden Signale gelangen damit direkt über die grammanfangzeichen PA erkannt, welches im Signal-Schaltergruppe 14 an die Dekodierschaltung 11. Die diagramm mit 38 bezeichnet ist, dann tritt dieses vorliegende numerische Steuerung ist also an sich Signal entsprechend L am Eingang S des Speicherfür die Verarbeitung des ISO-Kodes ausgebildet. 15 elementes 25 auf, und mit dem folgenden Taktsignal Durch die Verwendung des Kodeumr-Jtzers 10 in 39 entsprechend L wird das Speicherelement 25 geVerbindung mit den Schaltergruppen 14,15 und der setzt, so daß am bejahten Ausgang 37 ein Signal entdiese Schaltergruppen beeinflussenden Paritätsprüf- sprechend L auftritt.
schaltung 9 kann die numerische Steuerung auch den Das Programmanfangzeichen muß entweder im
EIA-Kode verarbeiten. 20 ISO oder Im EIA-Kode verschlüsselt sein. Ange-
Ein etwa auftretender Kodefehler kann von der nommen ist, daß das Programmanfangzeichen 38 im
bisher beschriebenen Anordnung jedoch nicht erkannt ISO-Kode verschlüsselt ist, so daß eine gerade Lochwerden.
Hierfür ist die unter der Strichelung 24 dar- zahl vorliegt. Damit ist das am Ausgang 13 der Parigestellte
Schaltungsanordnung vorgesehen. Diese be- tätsprüfung 9 auftretende Signal entsprechend L. Das
steht aus einem Speicherelement 25 für die Abspeiche- 95 Programmanfangzeichen 38 und das Paritätszeichen
rung des vereinbarten Zeichens, beispielsweise des 40 sind in der UND-Stufe 29 zusammengefaßt, so
Programmanfangzeichens PA, ferner aus einem zwei- daß am Eingangs des Speicherelementes 26 ein
ten Speicherelement 26 für die Abspeicherung der Signal entsprechend L wirkt. Dieses wird also gleich-Parität
dieses vereinbarten Zeichens, einer UND- zeitig mit dem Speicherelement 25 gesetzt. Am beStufe
27, einer EXCLUSIV-ODER-Stufe 28, einer 30 jahten Ausgang 41 tritt damit ebenfalls ein Signal
weiteren UND-Stufe 29 und einer UND-Stufe 30 mit entsprechend L auf, und solange dem Programmeiner
vorgeschalteten NICHT-Stufe 31. anfangzeichen 38 weitere Zeichen folgen, außer Pro-
Das Speicherelement 25 wird gesetzt, wenn durch grammanfangzeichen im EIA-Kode, bleibt die diesem
die Dekodierschaltung 11 ein Programmanfang- Kode (ISO) zugrundeliegende Parität (gerade Lochzeichen
PA erkannt ist, und wird zurückgesetzt, wenn 35 zahl) durch das Speicherelement 26 gespeichert,
ein zweites vereinbartes Zeichen, beispielsweise das Das nächste, dem Programmanfangzeichen 38 fol-Programmendezeichen PE, erkannt wird. Das Spei- gende Zeichen 42 ist fehlerfrei angenommen, so daß cherelement 26 wird gesetzt, wenn ein Programm- am Ausgang 13 der Paritätsprüfung 9 ein Signal 43 anfangzeichen erkannt ist und wenn das Ausgangs- entsprechend L ansteht. An den Eingängen der signal 13 der Paritätsprüfschaltung 9 entsprechend L 40 EXCLUSIV-ODER-Stufe 28 stehen damit Signale ist. Das Speicherelement 26 wird über die UND-Stufe entsprechend L, und am Ausgang 44 tritt damit ein 30 und die vorgeschaltete NICHT-Stufe 31 gelöscht, Signal entsprechend 0 auf, welches an den einen wenn ein Programmanfangzeichen PA erkannt ist Eingang der UND-Stufe 27 geführt ist, an deren und am Ausgang der Paritätsprüfschaltung 9 ein A.usgang 32 damit nach wie vor ein Signal entSignal entsprechend 0 ansteht. 45 sprechend 0 steht.
ein zweites vereinbartes Zeichen, beispielsweise das Das nächste, dem Programmanfangzeichen 38 fol-Programmendezeichen PE, erkannt wird. Das Spei- gende Zeichen 42 ist fehlerfrei angenommen, so daß cherelement 26 wird gesetzt, wenn ein Programm- am Ausgang 13 der Paritätsprüfung 9 ein Signal 43 anfangzeichen erkannt ist und wenn das Ausgangs- entsprechend L ansteht. An den Eingängen der signal 13 der Paritätsprüfschaltung 9 entsprechend L 40 EXCLUSIV-ODER-Stufe 28 stehen damit Signale ist. Das Speicherelement 26 wird über die UND-Stufe entsprechend L, und am Ausgang 44 tritt damit ein 30 und die vorgeschaltete NICHT-Stufe 31 gelöscht, Signal entsprechend 0 auf, welches an den einen wenn ein Programmanfangzeichen PA erkannt ist Eingang der UND-Stufe 27 geführt ist, an deren und am Ausgang der Paritätsprüfschaltung 9 ein A.usgang 32 damit nach wie vor ein Signal entSignal entsprechend 0 ansteht. 45 sprechend 0 steht.
Nachstehend wird die Wirkungsweise der Kode- Im nächsten Schritt tritt das Zeichen 45 auf, wobei
fehler-Erkennungsschaltung an Hand des Signaldia- angenommen ist, daß dieses einen Kodefehler entgramms
nach der F i g. 2 nähet erläutert. Iro Signal- hält, im vorliegenden Fall, da der ISO-Kode angediagramm
sind die an den Leitungen I bis 8 (Fig. 1) nommen ist, also eine ungerade Lochzahl vorliegt,
auftretenden Zeichen zusammengefaßt als Zeichen 1' 50 Am Ausgang 13 der Paritätsprüfschaltung 9 tritt
bis 8' dargestellt, mit 13' das am Ausgang 13 der damit ein Signal 46 entsprechend 0 auf. Dieses Signal
Paritätsprüfschaltung 9 auftretende Signal, wobei ein wirkt am einen Eingang der EXCLUSIV-ODER-Signal
entsprechend L einer geraden Lochzahl und Stufe 28, und an deren Ausgang 44 tritt ein Signal
damit dem ISO-Kode entspricht, während ein Signal entsprechend L auf, und mit dem folgenden Taktentsprechend 0 einer ungeraden Lochzahl und damit 55 signal 47, welches an einem Eingang der UND-Stufe
dem EIA-Kode entspricht. Mit 16' ist die Taktsignal- 27 wirkt, tritt auch am Ausgang 32 dieser Stufe ein
folge bezeichnet, die aus dem nicht dargestellten Kodefehlersignal 48 entsprechend L auf.
Leser abgeleitet ist, mit 25' sind die am bejahten Dieses Signal kann beispielsweise an beliebiger Ausgang des Speicherelementes 25 auftretenden Stelle in die numerische Steuerung eingreifen und Signale und mit 26' die am bejahten Ausgang des 60 diese vorzugsweise zum Stillstand bringen.
Speicherelementes 26 auftretenden Signale bezeichnet. Dem Zeichen 45 mögen noch weitere Zeichen im Mit 27' sind schließlich die am Ausgang 32 der UND- ISO-Kode folgen, und als Abschluß möge dann pin Stufe auftretenden Signale bezeichnet. Programmendezeichen 49 folgen.
Leser abgeleitet ist, mit 25' sind die am bejahten Dieses Signal kann beispielsweise an beliebiger Ausgang des Speicherelementes 25 auftretenden Stelle in die numerische Steuerung eingreifen und Signale und mit 26' die am bejahten Ausgang des 60 diese vorzugsweise zum Stillstand bringen.
Speicherelementes 26 auftretenden Signale bezeichnet. Dem Zeichen 45 mögen noch weitere Zeichen im Mit 27' sind schließlich die am Ausgang 32 der UND- ISO-Kode folgen, und als Abschluß möge dann pin Stufe auftretenden Signale bezeichnet. Programmendezeichen 49 folgen.
In der Ausgangsstellung der Anlage ist das Speicher- Dieses wird von der Dekodierschaltung 11 als
element 25 gelöscht. Die ersten beiden Zeichen 33,34 65 Signal PE entsprechend L an den Eingang/? des
sind beliebig angenommen, außer dem Programm- Speicherelementes 25 (Fig. 1) gegeben, welches da-
anfangzeichen. Wie weiter angenommen ist, möge mit bei Auftreten eines Taktsignals 50 mit dessen
die Parität beider Zeichen unterschiedlich sein. Dem Rückflanke zurückgesetzt wird, wie aus dem Signal·
diagramm ersichtlich ist. Auf das Speicherelement 26 hat das Programmendezeichen keinen Einfluß. Dieses
Speicherelement ist nach wie vor gesetzt. .Mit der Rücksetzung des Speicherelementes 25 tritt an dessen
bejahten Ausgang 37 ein Signal entsprechend 0 auf, wodurch auch am Ausgang 32 der UND-Stufe 27 ein
Signal entsprechend 0 auftritt.
Innerhalb der ein abgeschlossenes Programm darstellenden Zeichen 38, 42, 45 und 49 hat sich der
Kode also nicht geändert, es ist jedoch ein Kodefehler (Zeichen 45) aufgetreten und erkannt worden.
Durch das Rücksetzen des· Speicherelementes 25 und dem dadurch bedingten Auftreten eines Signals
entsprechend 0 am Ausgang 32 der UND-Stufe 27 werden bei weiteren auftretenden Zeichen 51, 52
keine Fehler gemeldet, wie im Signaldiagramm dargestellt, wo dem Zeichen 51 eine gerade Lochzahl
(Signal 53) und dem Zeichen 52 eine ungerade Lochzahl (Signal 54) zugeordnet ist.
Diesen Zeichen mögen wieder beliebig weitere Zeichen folgen, die ebenfalls keinen Einfluß auf die
Kodefehler-Erkennungsschaltung haben.
Das Zeichen 55 möge nun wieder ein Programmanfangzeichen sein, welches im Speicherelement 25
gespeichert und am Ausgang 37 als Signal entsprechend L auftritt. Das am Ausgang 13 der Paritätsprüfschaltung
9 auftretende Signal entsprechend 0 zeigt an, daß es sich bei dem nun folgenden Programm
um den EIA-Kode handelt, da eine ungerade Lochzahl vorliegt. Wie aus dem Signaldiagramm ersichtlich,
ist das dem Programmanfangzeichen 55 zugeordnete Paritätssignal 56 entsprechend 0. Mit dem
folgenden auftretenden Taktsignal 57 entsprechend L wird das Speicherelement 25 gesetzt, und gleichzeitig
wird das Speicherelement 26 rückgesetzt, so daß an dessen Ausgang 41 ein Signal entsprechend 0 auftritt.
Im nächsten Schritt tritt ein Zeichen 58 mit einem Kodefehlcr auf, wie durch das Paritätssignal 59 entsprechend
L angedeutet ist. F.s lifcgt damit eine gerade
Lochzahl vor, und da ein Programm im EIA-Kode vorliegt (ungerade Lochzahl), wird — da am Ausgang
44 der EXCLUSIV-ODER-Stufe 28 ein Signal entsprechend L ansteht — mit dem Taktsignal 60
auch am Ausgang 32 der UND-Stufe 27 ein Kodefeh'.ersignal 61 entsprechend L auftreten. Die Eingangssignale
an der EXCLUSIV-ODER-Stufe 28 sind in diesem Falle entsprechend 0 und entsprechend L.
ίο Im folgenden Schritt möge ein einwandfreies
Zeichen 62 auftreten, so daß diesem Zeichen wieder ein Paritätssignal 63 entsprechend 0 zugeordnet ist.
Damit liegen an den Eingängen der EXCLUSIV-ODER-Stufe 28 die Signale entsprechend 0, wodurch
auch das am Ausgang 44 auftretende Signal entsprechend 0 ist, so daß am Ausgang 32 der UND-Stufe
27 ebenfalls ein Signal entsprechend 0 auftritt. Dem Zeichen 62 mögen weitere beliebige Zeichen
im EIA-Kode folgen, unter der Annahme, daß diese
ao einwandfrei sind. Entsprechend wird auch kein Kodefehlersignal am Ausgang 32 der UND-Stufe 27 auftreten.
Am Ende dieses Programms möge wieder ein Programmendezeichen 64 auftreten, wodurch das
Speicherelement 25 mil dem dazugehörigen Taktsignal 65 wieder zurückgesetzt wird.
Auch innerhalb der Zeichen 55, 58, 62, 64 hat sich also der Kode nicht geändert, es ist jedoch ein
Kodefehler (Zeichen 58) aufgetreten.
Wie die vorstehenden Ausführungen zeigen, ist die erfindungsgemäß ausgebildete numerische Steuerung
in der Lage, Programmbänder zu verarbeiten, die Programme mit unterschiedlichen Kodes haben. Es
besteht lediglich die Forderung, daß inerhalb eines abgeschlossenen Programms sich der Kode nicht
ändern darf, damit Kodefehlcr erkannt werden können. Es können also zwei oder mehr Programmbänder
mit unterschiedlichen Kodes zu einem einzigen Band vereinigt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1 . 2
zu schaffen, die trotz der Verarbeitung yun im Auf-Patentanspruch:
bau unterschiedlichen Kodes dennoch eine einwandfreie Kodefehlererkennung gewährleistet Bereits vor-
Schaltungsanordnung zur numerischen Steue- handene numerische Steuerungen, die für einen Kode
rung mit einer Paritätsprüfschaltung und Kode- 5 ausgebildet sind, sollen ohne großen technischen Auffehlererkennung,
dadurch gekennzeich- wand auch einen zweiten Kode verarbeiten können
net, daß bei Verwendung eines Kodeumsetzers und dabei die vorhandene Kodefehlererkcnnung beizur
Verarbeitung unterschiedlicher Kodes zur Er- behalten.
kennung des Kodes der Eingangssignale (1 bis 8) Diese Aufgabe wird bei einer Schaltungsanordnung
diese der Paritätsprüfschaltung (9) zugeführt sind, io der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch
die entsprechend dem vorliegenden Kode Signale gelöst, daß bei Verwendung eines Kodeumsetzers zur
(L oder 0) ausgibt, die Schalter (14, 15) an- Verarbeitung unterschiedlicher Kodes zur Erkennung
steuern, durch welche die Eingangssignale ent- des Kodes der Eingangssignale diese der Paritätsweder
direkt (Schalter 14 geschlossen) oder über prüfschaltung zugeführt sind, die entsprechend dem
einen Kodeumsetzer (10; Schalter 15 geschlossen) »5 vorliegenden Kode Signale (L oder 0) ausgibt, die
weitergeleitet werden, daß für die Kodefehler- Schalter ansteuern, durch welche die Eingangssignale
erkennung ein erstes Speicherelement (25) vorge- entweder direkt oder über einen Kodeumsetzer weitersehen
ist, welches durch zwei vereinbarte Zeichen geleitet werden, daß für die Kodefehlererkennung ein
(PA, PE) angesteuert ist, daß ein zweites Speicher- erstes Speicherelement vorgesehen ist, welches durch
element (26) vorgesehen ist, welches durch eine« »o zwei vereinbarte Zeichen angesteuert ist, daß ein
der vereinbarten Zeichen (PA) und ein aus der zweites Speicherelement vorgesehen ist, welches durch
Paritätsprüfschaltung (9) abgeleitetes Paritäts- eines der vereinbarten Zeichen und ein aus der Parisignal
angesteuert ist und daß die Ausgänge tätsprüfschaltung abgeleitetes Paritätssignal angebeider
Speicherelemente (25,26) mit einer Ver- steuert ist, und daß die Ausgänge beider Speichergleichsstufe
(27) verbunden sind, welche über as elemente mit einer Vergleichsstufe verbunden sind,
eine Verknüpfung (28) auch vom Paritätssignal welche über eine Logikverknüpfung auch vom Paribeeinflußt
ist. tätssignal beeinflußt ist.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausfüh-
30 rungsbeispiels unter Heranziehung des EIA- und
ISO-Kodes näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die für das Verständnis der Erfindung notwendigen Teile einer numerischen Steuerung mit der
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungs- erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung,
anordnung zur numerischen Steuerung mit einer 35 F i g. 2 ein den Arbeitsablauf der numerischen Paritätsprüfschaltung und Kodefehlererkennung, wie Steuerung zeigendes Signaldiagramm,
sie z. B. in der Zeitschrift »Der Elektroniker« (1970), In der Fig. 1 sind-von der numerischen Steuerung H. 1, S. 13 bis 18, beschrieben ist. lediglich acht Signalleitungen 1 bis 8 dargestellt, über Die Programmierung von numerisch gesteuerten welche von einem nicht weiter dargestellten Leser Arbeitsmaschinen kann beispielsweise im EIA-Kode 40 Spurensignale an eine Paritätsprüfschaltung 9, an oder im ISO-Kode erfolgen. Die bisher bekannten einen Kodeumsetzer 10 und eine Dekodierschaltung numerischen Steuerungen für Arbeitsmaschinen sind 11 geführt werden. Die Dekodierscbaltung 11 gibt an jedoch nur auf einen einzigen Kode abgestellt. Ist die ihrem Ausgang 12 Steuersignale für die weiteren numerische Steuerung beispielsweise für den EIA- Teile einer nicht weiter dargestellten numerischen Kode ausgelegt, so kann sie nicht auch Programme 45 Steuerung aus. Die Paritätsprüfschaltung 9 gibt Aufim ISO-Kode verarbeiten. Soll eine numerische Steue- Schluß darüber, welcher Kode vorliegt, und das am rung unterschiedliche Kodes verarbeiten, so ist es er- Ausgang 13 der Paritätsschaltung 9 auftretende Signal forderlich, einen Kodeumsetzer vorzusehen, wie dies beeinflußt die Schaltergruppen 14 und Ii), so daß die im Buch von W. Simon, »Die numerische Steuerung an den Signalleitungdn 1 bis 8 auftretenden Spurenvon Werkzeugmaschinen«, 1. Auflage, 1963, Carl 50 signale entweder direkt von der Dekodierschaltung 11 Hanser-Verlag, München, S. 249, beschrieben ist. entschlüsselt werden (Schaltergruppe 14 geschlossen. Als Programmträger für numerische Steuerungen Schaltergruppe 15 geöffnet), oder sie durchlaufen bei werden vorwiegend Lochstreifen verwendet. Um geschlossenen Schaltern 15 und geöffneten Schaltern Kodefehler erkennen zu können, haben beide oben- 14 erst den Kodeumsetzer 10 und'gelangen dann an genannte Kodes Prüfbits, durch die die Anzahl der 55 die Dekodierschaltung 11. Der Kodeumsetzer 10 setzt Löcher einer Lochstreifenzeile entweder auf eine den EIA-Kode in den ISO-Kode um.
gerade oder ungerade Zahl ergänzt wird. Beim ISO- Über die Leitung 16 gelangen aus der Transport-Kode wird auf eine gerade Lochzahl und beim EIA- spur des Lesers abgeleitete Taktsignale in die Schal-Kode auf eine ungerade Lochzahl ergänzt. Soll die tungsanordnung.
anordnung zur numerischen Steuerung mit einer 35 F i g. 2 ein den Arbeitsablauf der numerischen Paritätsprüfschaltung und Kodefehlererkennung, wie Steuerung zeigendes Signaldiagramm,
sie z. B. in der Zeitschrift »Der Elektroniker« (1970), In der Fig. 1 sind-von der numerischen Steuerung H. 1, S. 13 bis 18, beschrieben ist. lediglich acht Signalleitungen 1 bis 8 dargestellt, über Die Programmierung von numerisch gesteuerten welche von einem nicht weiter dargestellten Leser Arbeitsmaschinen kann beispielsweise im EIA-Kode 40 Spurensignale an eine Paritätsprüfschaltung 9, an oder im ISO-Kode erfolgen. Die bisher bekannten einen Kodeumsetzer 10 und eine Dekodierschaltung numerischen Steuerungen für Arbeitsmaschinen sind 11 geführt werden. Die Dekodierscbaltung 11 gibt an jedoch nur auf einen einzigen Kode abgestellt. Ist die ihrem Ausgang 12 Steuersignale für die weiteren numerische Steuerung beispielsweise für den EIA- Teile einer nicht weiter dargestellten numerischen Kode ausgelegt, so kann sie nicht auch Programme 45 Steuerung aus. Die Paritätsprüfschaltung 9 gibt Aufim ISO-Kode verarbeiten. Soll eine numerische Steue- Schluß darüber, welcher Kode vorliegt, und das am rung unterschiedliche Kodes verarbeiten, so ist es er- Ausgang 13 der Paritätsschaltung 9 auftretende Signal forderlich, einen Kodeumsetzer vorzusehen, wie dies beeinflußt die Schaltergruppen 14 und Ii), so daß die im Buch von W. Simon, »Die numerische Steuerung an den Signalleitungdn 1 bis 8 auftretenden Spurenvon Werkzeugmaschinen«, 1. Auflage, 1963, Carl 50 signale entweder direkt von der Dekodierschaltung 11 Hanser-Verlag, München, S. 249, beschrieben ist. entschlüsselt werden (Schaltergruppe 14 geschlossen. Als Programmträger für numerische Steuerungen Schaltergruppe 15 geöffnet), oder sie durchlaufen bei werden vorwiegend Lochstreifen verwendet. Um geschlossenen Schaltern 15 und geöffneten Schaltern Kodefehler erkennen zu können, haben beide oben- 14 erst den Kodeumsetzer 10 und'gelangen dann an genannte Kodes Prüfbits, durch die die Anzahl der 55 die Dekodierschaltung 11. Der Kodeumsetzer 10 setzt Löcher einer Lochstreifenzeile entweder auf eine den EIA-Kode in den ISO-Kode um.
gerade oder ungerade Zahl ergänzt wird. Beim ISO- Über die Leitung 16 gelangen aus der Transport-Kode wird auf eine gerade Lochzahl und beim EIA- spur des Lesers abgeleitete Taktsignale in die Schal-Kode auf eine ungerade Lochzahl ergänzt. Soll die tungsanordnung.
numerische Steuerung unter Verwendung eines Kode- 60 Die Paritätsprüfschaltung 9 ist derart ausgebildet,
Umsetzers unterschiedliche Kodes verarbeiten, so er- daß sie bei Vorliegen eines Programms im ISO-Kode
gibt sich die Schwierigkeit, daß Paritätsprüfschal- am Ausgang 13 ein Signal entsprechend L und bei
tungen, die für den einen Kode ausgelegt sind, weil Vorliegen eines Programms im EIA-Kode ein Signal
sie auf eine gerade Lochzahl ergänzen, für solche entsprechend 0 liefert. Diese Signale wirken auf die
Kodes ungeeignet sind, die eine Ergänzung auf un- 65 Schaltergruppen 14, 15. Liegt am Ausgang 13 ein
gerade Lochzahlen erfordern. Signal entsprechend 0 vor, dann wird dadurch die
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Schaltergruppe IS geschlossen und die Schaltergruppe
eine Schaltungsanordnung zur numerischen Steuerung 14 geöffnet. Die auf den Leitungen 1 bis 8 anstehen-
Family
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