DE200844C - - Google Patents
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- hammer
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25C—PRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
- F25C5/00—Working or handling ice
- F25C5/02—Apparatus for disintegrating, removing or harvesting ice
- F25C5/04—Apparatus for disintegrating, removing or harvesting ice without the use of saws
- F25C5/043—Tools, e.g. ice picks, ice crushers, ice shavers
Landscapes
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- Physics & Mathematics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
Description
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Ve 200844-KLASSE 346. GRUPPE
WURTTEMBERGISCHE METALLWARENFABRIK in GEISLINGEN-STG.
Eishammer. Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. Mai 1907 ab.
Eishämmer, wie sie in der Hauswirtschaft zum Zerkleinern von Eis benutzt werden,
müssen mit einer möglichst feinen Spitze versehen werden, so daß beispielsweise das
Zerkleinern von Speiseeis (Tafeleis) auf einem Glas- oder Porzellanteller erfolgen kann. Bei
Anwendung einer schlanken Spitze geht das Spalten sehr leicht von statten und die
Druckbeanspfuchung der Unterlage ist dabei
ίο so gering, daß eine Beschädigung ausgeschlossen
ist.
Da aber ein Hammer als hauswirtschaftliches Gerät, wenn er mit einer scharfen
Spitze versehen ist, sehr leicht zu Verletzungen Veranlassung geben kann und die Spitze
auch leicht Beschädigungen ausgesetzt ist, so wurde bisher bei Eishämmern meistens von
der Anwendung scharfer Spitzen Abstand genommen. Es sind außer Hämmern auch
andere Vorrichtungen zum Zerkleinern von Eis in Benutzung, beispielsweise auf das Eis
aufsetzbare Spitzen, auf deren Kopf von Hand ein Schlag ausgeübt werden soll. Die
Spitze wird hierbei durch eine auf das Eis aufzusetzende Glocke gehalten und geführt.
Bei derartigen Vorrichtungen kann aber durch zu starken Schlag leicht eine Beschädigung
der Unterlage eintreten, außerdem braucht man beide Hände bei Benutzung der Vorrichtung
und außerdem muß noch das Eis gehalten werden.
Bei dem vorliegenden Eishammer ist nun die Anwendung einer scharfen Spitze unter
Vermeidung der bisher sich durch solche Spitzen ergebenden Mängel dadurch ermöglicht,
daß die Spitze des Hammers in bezug auf den Hammerkörper beweglich angeordnet ist und bei Nichtgebrauch in den Hammerkörper
versenkt werden kann.
Ein derartiger Eishammer für hauswirtschaftliche Zwecke ist auf der Zeichnung in
mehreren Ausführungsformen dargestellt.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel ist die mit einem Gewindezapfen α versehene
Spitze b in einem mit entsprechendem Muttergewinde versehene Bohrung c des Hammerkörpers
d eingeschraubt. Die Tiefe des Einschraubens wird durch einen Bund e des
Gewindezapfens α begrenzt. Dieser Bund nimmt auch den Druck beim Schlagen mit
dem Hammer auf und dient gleichzeitig als Griff beim Einschrauben der Spitze.
Bei Nichtgebrauch wird die Spitze b herausgeschraubt und umgekehrt wieder eingeschraubt,
wie punktiert dargestellt ist. Dadurch ist die Spitze selbst vor Beschädigung
geschützt und kann auch nicht zu Verletzungen Anlaß geben.
Statt der Schraubenverbindung könnte auch eine andere Verbindung der Spitze mit dem
Hammerkörper erfolgen, indem die Spitze mit einem zweckmäßig etwas konischen Zapfen
in die ebenfalls konische Bohrung c des Hammerkörpers gesteckt wird.
Man könnte die Spitze auch durch eine Preßschraube, einen Bajonettverschluß o. dgl.
sichern.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Spitze b um einen Zapfen
/ drehbar und kann bei Nichtgebrauch in
Claims (3)
- eine Aussparung des Hammerkörpers eingelegt werden. In beiden Stellungen kann erforderlichenfalls eine Sicherung durch Sperrhaken o. dgl. erfolgen.Die Spitze könnte auch, wie Fig. 3 zeigt, in einer zum Hammerstiel senkrechten Ebene drehbar angeordnet werden.Patent-A ν Sprüche:I. Eishammer für hauswirtschaftliche Zwecke, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze derart beweglich in bezug auf den Hammerkörper angeordnet ist, daß sie bei Nichtgebrauch in eine Vertiefung oder Aussparung des Hammerkörpers eingeführt werden kann, um die Spitze vor Beschädigung zu schützen und Verletzungen durch die Spitze zu verhindern.
- 2. Eishammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hammerkörper mit einer Bohrung versehen ist, in die die Spitze bei Nichtgebrauch eingeführt werden kann.
- 3. Eishammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze drehbar mit dem Hammerkörper verbunden ist und, bei Nichtgebrauch zurückgedreht, in einer Aussparung oder Vertiefung des Hammerkörpers Platz findet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE200844C true DE200844C (de) |
Family
ID=463447
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT200844D Active DE200844C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE200844C (de) |
-
0
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