DE200532C - - Google Patents

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DE200532C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B5/00Drying solid materials or objects by processes not involving the application of heat
    • F26B5/04Drying solid materials or objects by processes not involving the application of heat by evaporation or sublimation of moisture under reduced pressure, e.g. in a vacuum

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um die früher beim Färben von Geweben häufig vorkommenden Farbfehler (helle und dunkle Wolken, Streifen usw.) zu vermeiden, welche darauf zurückzuführen waren, daß die aus der Beizflotte usw. kommenden Stücke nicht sofort ausgeschleudert werden konnten, vielmehr hingelegt wurden, worauf sich die Beize usw. an verschiedenen Stellen verschieden stark ansammelt, hat man in neuerer Zeit die
ίο Gewebe mit sogenannten Saugtrocknern behandelt. Diese bestehen im wesentlichen aus einem breiten Mundstück, aus welchem mittels einer geeigneten Vorrichtung die Luft abgesaugt wird, und über welches die aus der Beize usw. kommenden Stücke so hinwegbewegt werden, daß die in der Ware befindliche Flüssigkeit in das Mundstück hineingesaugt und dann aus diesem auf geeignete Weise abgeführt wird.
Bei den bisher bekannten Saugtrocknern dieser Art war jeder Saugtrockner mit einer Luftpumpe versehen und war außerdem fest angeordnet.
Nach der vorliegenden Erfindung werden die Saugtrockner dagegen fahrbar angeordnet, und es wird eine gemeinsame Luftpumpe mit einem oder mehreren großen Vakuumbehältern vorgesehen, an dessen Leitungen die einzelnen Saugtrockner angeschlossen werden.
Auf der Zeichnung ist eine mit der vorliegenden Erfindung versehene Färberei in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Bei dieser Anlage sind die mit b bezeichneten Stückfärbereimaschinen, Spülmaschinen usw. in zwei Reihen angeordnet, neben denen Geleise liegen, auf denen zwei Saugtrockner a laufen, so daß diese vor jede der Maschinen b gesetzt werden können. Eine Luftpumpe c ist mit einem großen Behälter d verbunden, von welchem Rohrleitungen e zu den einzelnen Maschinen b führen. An diese Rohrleitungen können die Saugtrockner mittels geeigneter biegsamer Schläuche angeschlossen werden. Ferner können elektrische Leitungen/ vorgesehen sein, an welche ein auf dem Saugtrockner angebrachter Elektromotor zum Antrieb der Abzugswalze usw. angeschlossen werden kann. Diese Walzen können aber auch von Hand angetrieben werden.
Die Anordnung eines oder mehrerer Luftkessel d hat den großen Vorteil, daß dieser in den Arbeitspausen des Saugtrockners ganz luftleer gemacht werden kann, so daß die Wirkung des Saugtrockners dann eine weit größere ist, als wenn die Luftpumpe unmittelbar auf den Saugtrockner einwirkt.

Claims (1)

  1. Pate nt-An SPRU ch:
    Einrichtung zum Trocknen von Geweben mittels Saugtrockner, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugtrockner fahrbar angeordnet sind und durch geeignete Leitungen an einen oder mehrere Vakuum-, behälter angeschlossen werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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