DE2002168C3 - Dielektrisches Feuchte-Messgerät - Google Patents

Dielektrisches Feuchte-Messgerät

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DE2002168C3
DE2002168C3 DE2002168A DE2002168A DE2002168C3 DE 2002168 C3 DE2002168 C3 DE 2002168C3 DE 2002168 A DE2002168 A DE 2002168A DE 2002168 A DE2002168 A DE 2002168A DE 2002168 C3 DE2002168 C3 DE 2002168C3
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KETT ELECTRIC LABORATORY TOKIO
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R27/00Arrangements for measuring resistance, reactance, impedance, or electric characteristics derived therefrom
    • G01R27/02Measuring real or complex resistance, reactance, impedance, or other two-pole characteristics derived therefrom, e.g. time constant
    • G01R27/26Measuring inductance or capacitance; Measuring quality factor, e.g. by using the resonance method; Measuring loss factor; Measuring dielectric constants ; Measuring impedance or related variables
    • G01R27/2617Measuring dielectric properties, e.g. constants
    • G01R27/2623Measuring-systems or electronic circuits

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Electric Means (AREA)

Description

',R1
hierin sind rp und
35
der innere Widerstand bzw
die Kreisfrequenz des Hochfrequenzos/illators. dessen Schwingkreis aus einer Selbstinduktion (/.„) und einem Kondensator (C0) gebildet wird. L11 ist die Selbstinduktion der Ersnvickiung eines CT■_·!"-tragers und M0 die Gegeninduktivität desselben. R, stellt den Reihen widerstand der Spulen im Hilfsresonanzkreis dar. /, ist die Summe aus der Selbstinduktion/,, und aus der Selbstinduktion /v der Primärwicklung des Kupplungstransformators. C,, ist die Kapazität des zweiten veränderlichen Kondensators im Hilfsresonanzkreis. und /·, ist der resultierende Reihen widerstand des Meßkreises einschließlich dem Reihenwiderstand, der dem Hochfrequenzverlust der Meßprobe entspricht. die mit dem Meßkreis verbunden ist.
55
Die Erfindung betrifft ein dielektrisches Meßgerät iur Messung des Wassergehaltes einer Meßprobe ■lit einem Hochfrequenzoszillator, dessen Schwingkreis aus einer Selbstinduktion und einem Konden- ho ■ator gebildet wird, mit einem Meß-Rcsonan/stronikreis, der einen Meßkreis und einen Hilfsresonanzkreis enthält, von denen der Meßkreis aus der Reihenschaltung einer Hauptspule mit einem ersten veränderlichen Kondensator besteht, zu dem die Meßprobe parallel geschaltet ist. und der Hilfsresonan/kreis aus einem eine Zweitwicklung aufweisenden übertrager mit Erstwicklung und Induktion besteht und die Zweitwicklung mit der Primärwicklung eines Kupplungstransformators in Reihe geschaltet ist, zu denen beiden ein veränderlicher zweiter Kondensator parallel geschaltet ist, und mit einem Phasendiskriminator-Stromkreis, der eine Sekundärwicklung des Kupplungstransformators enthält, dessen Primärwicklung in dem Hilfsresonanzkreis liegt.
Meßgeräte dieser Art sind bekannt. So beschreibt W. Lück in »Feuchtigkeit«, Verlag R. Oldenbourg, München/Wien, !964, auf den S. 209, 221 und 222 Resonanz-Kreisschaltungen, iii denen der dielektrische Verlustfaktor (DV) keinen oder nur einen geringen Einfluß auf das Meßergebnis ausübt und bei Anwendung von Brückenschaliungen die getrennte Bestimmung der Dielektrizitätskonstanten (DK) und des DV ermöglichen.
Nachteilig ist hierbei der erforderliche Zeit- und Arbeitsaufwand bei Einstellung der Kapazität C, und Ermittlung von C111 sowie die geringe Genauigkeit der Meßmethode.
Grundsätzlich ist also bekannt, die Anzeige des Wassergehaltes nicht durch die Widerstandskomponente einer Meßprobe zu beeinflussen, sondern diese nur der tatsächlichen Änderung der Dielektrizitätskonstanten infolge einer Änderung des Wassergehaltes der Meßprobe entsprechen zu lassen, wobei eine ausreichende Bewegung des Zeigers bei auch nur kleiner Änderung der Kapazität erwünscht ist.
Ir. einer anderen bekanntgewordenen Anordnung, deutsche Auslegeschrift 1 271 823, wird eine Schaltung zur direkten Ablesung des Wassergehaltes einer Meßprobe beschrieben. Dies wird durch die Messung einer sehr kleinen Blindwiderstandskomponente einer Meßprobe erreicht, die unbeeinflußt von Schwankungen in den Umgebungsbedingungen oder Änderungen in der Oszillatorfrequenz des Hochfrequenzgenerators erfolgt. Die hierfür verwendete Schaltung besteht aus einem Hochfrequenzoszillator bestimmter Kreisfrequenz, dessen Schwingungskreis aus einer Selbstinduktion und einem Kondensator gebildet wird, einer Meßschaltung, deren Hilfsresonanzkreis aus einem eine Zweitwicklung aufweisenden übertrager mit Erstwicklung und Induktion sowie einem veränderlichen Kondensator und deren Mcßrcsonanzkreis aus Hauptspule mit einem zur Meßprobe parallel zu schaltenden veränderlichen Kondensator besteht, und einem Phasendiskriminator mit einer Sekundärspule, die mit der Wicklung des Hilfsresonanzkreises den übertrager für die Phasenabweichung des in dem Resonanzkreis fließenden Stromes in Abhängigkeit von der Meßprobe bildet, wobei die Kopplung der Kreise so eingestellt ist. daß der Wirkwiderstand des Prüflings nicht in die Messung eingehl. In der bekannten Anordnung sind also zwei zueinander parallel geschaltete Resonanzkreise vorgesehen und ein Hilfsresonanzkreis, die miteinander vermittels eines Kondensators (C0) oder einer Gegeninduktivität (M0) gekoppelt sind. Dieser Schaltungsaufbau ist abweichend von dem der vorliegenden Erfindung, in der eine Meßresonanzschaltung einen Hilfsresonanzkreis und einen Meßkreis aufweist, die miteinander in Reihe geschaltet sind.
Ebenfalls von zwei getrennten, parallelen Resonanzkreisen, die durch eine Gegeninduktivität gekoppelt sind, wird in einer anderen bekannten Anordnung Gebrauch gemacht, um den Gehalt einer Meßprobe an einem bestimmten Bestandteil nachzuweisen in Form eines Kapazitäts-Untcrschicdsbetrages.
Es hui sich gezeigt, daß die bekannten Geräte den neueren Bedürfnissen insofern nicht mehr genauen, wenn der Parallelwiderstand von Meßproben bis zu 3kii hinabreicht und der Kapazitätsbereich sich von 10"2 bis 103pF bei 2 MHz erstreckt. Auch ist die Nullpunktkonslanz während des Betriebes bei den bekannten Geräten nicht ausreichend.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, die vorstehend erwähnten Bedingungen zu erfüllen und eine Anordnung zu schaffen, die zur Messung von Materialien geeignet ist, die einen vergleichsweise hohen Hochfrequenzverlustfaktor aufweisen.
Gelöst wird diese Aufgabe nach der Erfindung dadurch, daß der Meßkreis und der Hilfsresonanzkreis des Meßresonanz-Stromkreises in Reihe tieschaltet sind und einen Reihenresonanzstromkreis bilden und die Komponenten des Hochfrequenzoszillator-Stromkreises und des Meßresonanz-Stromkreises so bemessen sind, daß sie durch die Einstellung des zweiten veränderlichen Kondensators(Cc.) der folgenden Bedingung genügen:
minators hervorgeht, wenn eine Meßprobe an die Meßschaltung angeschlossen wird.
Fig. la zeigt einen hochfrequenzosziilator-Stromkreis OSC stabiler Frequenz mil einer Selbstinduktion L0 und einem Kondensator C3, die einen Oszillatorschwingkreis bilden. Mit r ist der innere Widerstand des HochfrequenzoszJlIators und mit R(l ein äquivalenter Parallelwiderstand bezeichnet, der den Verlust in dem Oszillatorschwingkreis darstellt; vorausgesetzt wird R0 s> rp. Mit /0. Ix, L1 und C1 sind Komponenten eines Meß-Resonanzstromkreises bezeichnet. Ein Hochfrequenz-Koaxialkabel ist zwischen Ix und L1 eingefügt, so daß ein Meßabschnitt längs des Kabels an eine beliebige Stelle bewegt werden kann. Ein veränderlicher Kondensator Ce ist parallel an die Verbindungsstelle zwischen Ix und L1 angeschlossen, er schließt auch die Eigenkapazität des Kabels ein, die sich über dessen Länge verteilt.
Fig Ib zeigt eine Abwandlung eines Teils der Meßschaltung aus Fig. la. Hierbei ist Cp gegeben durch
hierin sind rp und m der innere Widerstand bzw. die Kreisfrequenz des Hochfrequenzoszillators, dessen Schwingkreis aus einer Selbstinduktion (L0I und einem Kondensator (C„) gebildet wird. L11 ist die Selhstinduktion der Erstwickiung eines übertrager* und M1, die Gegeninduktivität desselben. Λ, stellt den Reihenwiderstand der Spulen im Hilfsresonanzkreis dar. /, ist die Summe aus der Selbstinduktion /,, und aus der Selbstinduktion Ix der Primärwicklung des Kupplungstransformators. C1. ist die Kapaziiät des /weiten veränderlichen Kondensators im Hilfsresonanzkreis. und r, ist der resultierende Reihenwiderstand des Meßkreises einschließlich dem Reihenuiderstand. der dem Hochfrequenzverlust der Meßprobe entspricht, die mit dem Meßkreis verbunden ist.
Der durch die Erfindung erzielte Vorteil besteht darin, daß der Parallelwiderstand von Meßproben bis zu 3ku hinabreicht und der Kapazitätsmeßbereich sich von 10~2 bis 10'pF bei 2 MHz erstrecken kann und daß sich eine Nullpunktkonstanz von weniger als 0.5 ί.Α über mehrere Stunden Betrieb erreichen läßt. Der industrielle Anwendungsbereich is! dadurch wesentlich erweitert.
In den F i g. I bis 3 der Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt und nachstehend näher erläutert. Es zeigt
F ig. la ein Schaltbild eines dielektrischen Feuchtemeßgerätes mit direkter Ablesung zum Messen des Wassergehalts einer Meßprobe gemäß der Erfindung.
F i g. 1 b ein Ersatzschaltbild des Meßkreises der in Fig. la gezeigten vollständigen Schaltung, an die Meßproben parallel mit veränderbaren Kapazitäten angeschlossen werden sollen,
F i g. 2 ein schematisches Schaltbild eines Phasendiskriminators zur Feststellung und Anzeige einer Phasenabweichung der festgestellten Spannung.
F i g. 3a ein Vektordiagramm, aus dem die Phasenbeziehung der Eingangsspannung des Phasendiskriminators hervorgeht, wenn keine Meßprobe an die Meßschaltung angeschlossen wird, und
F i g. 3b ein Vektordiagramm, aus dem die Phasenbeziehung der Eingangsspannungen des Phasendiskri-
c-
/-,,,2L1C1
worin ο, die Kreisfrequenz des Oszillators OSC ist. Wenn die Schaltung durch Einstellung der Werte von C1. nämlich von Cn und C1, abgestimmt wird, ist ein Hochfrequenzstrom Ix, der durch die in F i g. I b gegebene Meßschaltung fließt, gegeben durch
1, -
wobei c eine Spannung bezeichnet, die dem Meßresonanzstromkreis zugeführt wird, R1 den Widerstand der Spulen in dem Hilfsresonanzkreis, r, den Widerstand des Meßteils und /, die Summe aus /,, und /Λ. Demgemäß gilt
,x = ,,M2Ix =
R1
Durch die Induktivität L0 des Oszillatorschwingkreises fließt ein Hochfrequenzstrom /,„ die im Meßresonanzstromkreis induzierte elektromotorische Kraft wird ausgedrückt durch c = "'Ai0Ai und ebenso Cn = ι·) L0 /,,. so daß
'I)
<·Ίι
vorausgesetzt, daß fi L„ » ;·'ist. wobei
60
W1(I - -γ/,C,)2
und AZ11 die Gegeninduklivität zwischen /„ und L1, ist. Wenn ;·' in einen Widerstand Rp umgewandelt wird, der parallel /ti L0 und C0 geschaltet ist, wird Rn ausgedrückt durch
Rn
ι·Γ L0
Α/Γ,
IR1
Wenn der äquivalente Parallelwiderstand Z^1, des durch .
Oszillatorschwingkreises sehr groß gegen Rr Cf) = i\x ■ - - . (5)
(R0 > Rp) vorausgesetzt wird, wird e0 ausgedrückt ' + rpl"p
Ersetzt man R1, durch die Gleichung^) in der obigen Gleichung(5), so erhält man
,„ = cx-, i^iR. +''.'I r -2',C)2! ,.
" s' L^1R1 + r,(l - „2/,CI2| + Af2C,,
Daraus folgt
. _ _c„ _ /.„ IR1 + r, (1 - „2/,C,)2| ■ cs
,.,L0 ' „[L2 (R1 + r,(l - ,-,2Z1C..)2! + MIr1,-]
Aus den Gleichungen (3) und (7) erhält man
l'x ~ L0Yr1
L0Yr1
Nimmt man nun an, daß die Werte von AZ11 und der cx überträgt. Zur Veranschaulichung der Phasen-
C1, in geeigneter Weise eingestellt sind, um die fol- beziehung der Eingangsspannung des Phasendiskri-
gende Beziehung zu erfüllen minators sind ep + ex in den F i g. 3a und 3b als
, 21 r. ■· u 35 Vektoren im Vektordiagramm dargestellt. F i ti. 3a
Λί,ν,, » ,K, +c,(l - '<-', Cr- Nt stHll die Verhältnisse dar für den Fall, daß keine
Meßprobe an die Meßschaltung angeschlossen ist.
dann gut während in Fi g. 3b die Meßprobe angeschlossen ist.
Die aus der Summe der Vektoren en und cx jeweils
2 40 resultierenden Spannungsvektoren sind mit crl b?w.
rp 3> ", IR, + r,(l - .,2Z1C,.)-; . t'r, und <■;, bzw. er'2 bezeichnet.
™n ' Wenn der in F i t». 2 gezeigte Phasemliskriminator
eine Rechteckkennlinie besitzt und wenn ^->die Phasenwinkelabweichung von e'x gegenüber cx infolge von
Der Vergleich der obigen Gleichung mit der 45 lCp darstellt (Fig. 3b). ist ein Ausgangsstrom I11 Gleichung (4) Führt zu dem Ergebnis rn » Rfl. Infolge des Phasendiskriminators gegeben durch
der obigen Beziehung läßt sich gleichzeitig die Gleichung (8) vereinfachen zu
Z, - 4Kexeptang H. HO)
„A/,L„<\ ,, ?p
(1v — \i~ r 1^) wobei K eine Konstante des Hilfsrcsonan/kreises isl
" r und tang (·> gegeben ist durch
Der Ausdruck (8)'zeiat. daß/, in keiner Beziehung 1CC
zu ex steht. "" 55 g " ,,(C +"C)-IR1^V1(T - ,,2ZC,.!;2 '
Auch die Gleichung (6) kann vereinfacht werden zu
Aus der Gleichung (1) läßt sich IC1, ausdrucken durch Ai1L0IR1 +r,(l - ,,2Z1C)2I-C,
e> = ^r, · 60 1C _ !£l.._._
<> (1 - ,,2L1C1)2 '
Die Phasendifferenz zwischen ep und cx soll 90
sein. Die Spannung ep wird an einen Mittelabgriff Daher wird die Phasenabweichung von cx infolge
einer Sekundärwicklung eines Transformalors gelegt. einer kleinen Änderung IC1 in C, zu
langH = (Γ + C): ι«'+1 '·" Wf; ' " 2LCJ ' (i"
Ersetzt man C1, in der obigen Gleichung (11) durch C1, in der Gleichung (I), so erhält man
tang » = --■ ■ ■ N'C| · ' ,
Y + .- V. r ) -!Λ, +Ml -ο,"I1CX-, " ""'" /j'Cl)
I - w '-ι ( ι /
«<C] j 1 + yf (1 - (.,2L1C1)]2 !K1 f r, (I - er/, C,)2!
( C ι I
Die Gleichung für die Abstimmbedingung ist Die Gleichung (13) zeigt, daß der Ausgangsstrom /
der Kapazitätsänderung IC, direkt proportional is
, / C, \ '5 upd 'n keiner Beziehung zu dem Ausdruck steht, dci
1"'Ix ( C1, + ι _ ,,,2^ f "J " ' den Verlust in dem Abstimmkreis darstellt. Wenn du
1 ' Meßschallung gemäß Fig. la durch Schließen eine;
Schalters 5 mit der Meßprobe Cx, Rx verbunden wird
Aus der obigen Gleichung kann die folgende fuhrt der Zeiger des Phasendiskriminators eine Be Gleichung abgeleitet werden 20 wegung entsprechend /,, = uC\ aus, die unabhängig
von dem Wert von Rx ist. Das beschriebene Meß·
C 1 gerät kann als Kapa/.itätsmesser mit direkter Ablesunt
ί + T^'' ~ '"2L1C1)= 1I c verwendet werden, der durch die Widerstandskompo-
1 '" ' ' nentc einer Meßprobe nicht beeinflußt wird, wie
25 durch die Gleichung(13) angegeben wird, wenn dit
Daher kann die Gleichung für tang (-) umgewandelt Schaltungsparameter M0 und Ce so eingestellt werden werden in daß sie die in der Gleichung (9) gezeigte Bedingung
erfüllen. Im Falle einer praktischen Messung wird
(I -('/2ZjC1.)2- IC1 ί der Reihenwiderstand r,, der dem Widerstand Rx der
tang (-1 = ,,,C2IR +/· (Ί - "2/ C )2! 10 Meßprobe äquivalent ist, welch letzterer parallel
zu dem veränderbaren Kondensator C1 geschaltet ist dargestellt durch
Setzt man die Gleichungen (6)', (H)' und (12) in die
Gleichung (10) ein, die den Ausgangsstrom I11 darstellt. ,. _
erhält man 35 Λ "r^\Rx
M1 M-, L,2 c2 (1 — "i2/, C1.)2 · IC1 Der Gesamtwiderstand r, des Mcßteils ist daher ge-
Ig = ^K- - -%-£.2 jyjjp ■" ' (13) geben als r, = r, + rx. so daß es notwendig ist. in
1 " p der t^estimmungsglcichunglQ) r, durch »·, zu ersetzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
S09 620 T 20

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Dielektrisches Meßgerät zum Messen des Wassergehaltes einer Meßprobe mit einem Hoch- s frequenzoszillator, dessen Schwingkreis aus einer Selbstinduktion und einem Kondensator gebildet wird, mit einem Meß-Resonanzstromkreis, der einen Meßkreis und einen Hilfsresonanzkreis enthält, von denen der Meßkreis aus der Reihenschaltung einer Hauptspule mit einem ersten veränderlichen Kondensator besteht, zu dem die Meßprobe parallel geschaltet ist, und der Hilfsresonanzkreis aus einem eine Zweitwicklung aufweisenden übertrager mit Erst wicklung und Induktion besteht und die Zweitwicklung mit der Primärwicklung eines Kupplungstransformators in Reihe geschaltet ist. zu denen beiden ein veränderlicher zweiter Kondensator parallel geschaltet ist: und mit einem Phasendiskriminator-Stromkreis. der eine Sekundärwicklung des Kupplungstransformators enthäJi. dessen Primärwicklung in dem Hi!/sresonanzkreis liegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßkreis und der Hilfsresonanzkreis des Meß-Resonanzstromkreises in Reihe geschaltet sind und einen Reihenstromkreis bilden, und die Komponenten des Hochfrequenzoszillator-Stromkreises und des Meß-Resonanzstromkreises so bemessen sind, daß sie durch die Einstellung des zweiten veränderlichen Kondensators (C1,) der folgenden Bedingung genügen:
DE2002168A 1969-04-21 1970-01-19 Dielektrisches Feuchte-Messgerät Expired DE2002168C3 (de)

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DE2002168A1 DE2002168A1 (de) 1970-11-12
DE2002168B2 DE2002168B2 (de) 1974-09-05
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Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee