DE20017222U1 - Reinigungswerkzeug - Google Patents
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Description
Neue Gebrauchsmusteranmeldung für Herrn Ploppa (PC 16)
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Reinigungswerkzeug mit einem zum Reinigen benutzten Reinigungskopf.
Die Reinigungswerkzeuge werden in verschiedenen Branchen zu verschiedenen Zwecken eingesetzt. So besitzen beispielsweise Staubbesen einen Reinigungskopf. Ein Reinigungswerkzeug von erheblicher Bedeutung ist eine Toilettenbürste, die einen langen Stiel besitzt, an dessen einem Ende ein Handgriff und an dessen anderen Ende ein Reinigungskopf angebracht ist. Dieser Reinigungskopf ist dem Anwendungsfall entsprechend sehr häufig mit senkrecht aus der Ebene des Stiels herausstehenden Borsten versehen, die im Bereich des Stiels mit ihren Enden etwa in einer kreiszylindrischen Mantelfläche liegen. Am Ende des Stiels runden aus diesem Ende herausstehende Borsten den Zylinder in Form einer Kugelkalotte ab. Mit einer derartig ausgebildeten Toilettenbürste können alle gängigen Toilettenbecken gut gereinigt werden, weil die Borsten auch an entlegene Stellen einer Toilettenschüssel reinigend angesetzt werden können.
Dabei hat sich in der Vergangenheit störend herausgestellt, daß beim Reinigen der Toilettenschüssel Schmutzteile, beispielsweise Teile von entfernten Exkrementen, die in der Toilettenschüssel kleben, zwischen den Borsten hängen blieben. Dadurch erhielt die Toilettenbürste eine unansehnliche Erscheinungsform und wurde nur mit größter Zurückhaltung, häufig jedoch überhaupt nicht, eingesetzt. Dabei drängte sich dem Benutzer der Toilettenbürste der Eindruck auf, die unansehnliche Gestaltung im Bereich der Borsten setze sich in Form einer zu meidenden Verschmutzung im Bereich des Handgriffs fort.
Vielerlei Versuche sind unternommen worden, um diesem Eindruck entgegenzuwirken. Dabei wurden häufig Aufnahmebehälter verwendet, in die der Borstenteil einer Toilettenbürste abgesenkt wurde. Dadurch konnte jedoch das eigentliche Problem nicht beseitigt werden, da sich im Aufnahmebehälter eine unansehnliche und häufig
auch unangenehm riechende Lake ausbildete, die um so mehr geeignet war, die mit der Toilettenbürste verbundene Schmutzvorstellung zu steigern.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Reinigungswerkzeug der einleitend genannten Art so zu gestalten, daß dem von dem Reinigungswerkzeug ausgehenden Negativeindruck entgegengewirkt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Reinigungskopf mit einem Vorrat eines ihn reinigenden Reinigungsmittels in Verbindung steht.
Durch diese Verbindung des Reinigungskopfes mit dem Reinigungsmittel wird der Reinigungskopf nach jedem Reinigungseinsatz gesäubert, so daß ihm äußerlich nicht mehr der Eindruck von Unsauberkeit anhaftet. Darüber hinaus wird durch die Säuberung des Reinigungskopfes erreicht, daß die Borsten nicht ständig unter dem Einfluß des anhaftenden Schmutzes steht. Dieser Schmutz verleiht dem Reinigungskopf nicht nur den Eindruck von Unsauberkeit, sondern beeinträchtigt auch die Lebensdauer der Borsten. Das borstenbildende Material wird von dem anhaftenden Schmutz in seiner Konsistenz angegriffen, so daß die Borsten ihre Fähigkeit und Widerstandskraft gegen eintretende Verformungen verlieren. Dadurch kann das Reinigungswerkzeug nicht mehr dem Zweck entsprechend eingesetzt werden, da die in ihrer Widerstandskraft geschwächten Borsten nicht mehr in der Lage sind, die aufgebrachten Reinigungskräfte auf eine zu reinigende Oberfläche zu übertragen. Durch die Sauberhaltung der Borsten wird erreicht, daß diese auch auf Dauer dem Reinigungszweck entsprechend eingesetzt werden können.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Reinigungskopf während einer Ruhepause des nicht benutzten Reinigungswerkzeuges im Einflußbereich des aus einem Vorratsbehälter austretenden Reinigungsmittels angeordnet. Auf diese Weise wird der Vorteil erzielt, daß stets neues Reinigungsmittel auf den zu reinigenden Reinigungskopf aus einem Vorratsbehälter austritt. Dadurch wird vermieden, daß ein sich gegebenenfalls in einem
Reinigungsbehälter befindliches Reinigungsmittel dauerhaft in einem Maße verschmutzt, daß die Reinigungskraft des Reinigungsmittels herabsetzt. Außerdem trocknen auch die Borsten nach der Reinigung unter dem Einfluß von Umgebungsluft so, daß die trockenen Borsten in der Lage sind, eine besonders gute Reinigungsarbeit zu vollbringen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Reinigungsmittel oberhalb des Reinigungskopfes tropfbar angeordnet. Dieses Reinigungsmittel tritt aus dem Vorratsbehälter in Form von Tropfen aus, so daß sich die Menge des auf den Reinigungskopf austretenden Reinigungsmittels in engen Grenzen hält. Der Reinigungskopf wird davor bewahrt, daß er durch eine übergroße Menge an Reinigungsmittel völlig verschmiert und schon deswegen nicht mehr in der Lage ist, den gewünschten Reinigungseffekt zu zielen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besitzt der Vorratsbehälter einen auf den Reinigungskopf ausgerichteten Ausgang, der mit einem steuerbaren Verschluß versehen ist. Dieser Verschluß kann je nach der jeweiligen Notwendigkeit bedient werden, so daß Reinigungsmittel auf die Reinigungsbürste austritt. Sollte sich eine mit Reinigungsmittel zu vollziehende Reinigung als überflüssig erweisen, so wird der steuerbare Verschluß nicht geöffnet.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Reinigungswerkzeug als eine Toilettenbürste ausgebildet, deren aus Borsten gebildeter Reinigungskopf im nicht benutzten Zustand im Einflußbereich des aus dem Vorratsbehälter austretenden Reinigungsmittels hängt. Auf diese Weise wird erreicht, daß der Reinigungskopf mit einer jeweils gewünschten Menge von Reinigungsmitteln benetzt wird, die ausreicht, um eine durchgreifende Reinigung der Reinigungskopfes zu erzielen. Auf diese Weise werden übergroße Mengen von Reinigungsmitteln eingespart und der Verbrauch des Reinigungsmittels auf eine zur Reinigung benötigte Menge reduziert.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung besitzt der Ausgang des Vorratsbehälters eine dem Reinigungskopf angepaßte Konfiguration. Dadurch wird erreicht, daß das Reinigungsmittel über den gesamten Umfang des Reinigungskopfes gut verteilt wird, so daß es seine gesamte Reinigungskraft entfalten kann.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform besteht der für das Reinigungsmittel vorgesehene Ausgang aus einer Vielzahl von nebeneinander angeordneten Düsen. Aus diesen kann das Reinigungsmittel mit oder ohne Überdruck in Richtung auf den Reinigungskopf austreten und diesen ausreichend reinigen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist als Reinigungsmittel Seife vorgesehen. Diese besitzt im Regelfall die Säuberungskraft, die zur Sauberhaltung des Reinigungswerkzeuges erforderlich ist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein Reinigungsmittel vorgesehen, das als Lösungsmittel zur Ablösung einer für eine Toilettenbürste typischen Verschmutzung geeignet ist. Auf diese Weise wird auch schon bei kleinen Reinigungsanstrengungen ein guter Reinigugseffekt erzielt.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Reinigungsmittel eine bakterientötende Wirkung auf. Auf diese Weise wird erreicht, daß der zu reinigende Gegenstand insbesondere ein Toilettenbecken als Übertrager von schädlichen Bakterien in Frage kommt.
Weitere Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführngsform der Erfindung beispielsweise veranschaulicht ist.
In den Zeichnungen zeigen:
Figur 1: Eine schematische Darstellung eines Längsschnittes durch eine Toilettenbürste und einem entsprechenden Halter für
die Toilettenbürste.
Figur 2: Eine Vorderansicht auf eine Toilettenbürste und ihren Halter,
Figur 3: einen Querschnitt durch eine Toilettenbürste und ihren Halter gemäß der Schnittlinie III-III in Figur 1,
Figur 4: einen Querschnitt durch einen Vorratsbehälter für Reinigungsmittel im verschlossenen Zustand und Figur 5: einen Querschnitt durch einen Vorratsbehälter im Zustand der Reinigungsmittelabgabe.
Ein Reinigungswerkzeug (1) besteht im wesentlichen aus einem Stiel
(2) und einem Reinigungskopf (3), der in Form von Borsten (4) am Stiel (2) befestigt ist. Der Stiel (2) mit dem Reinigungskopf (3) stellt eine Toilettenbürste (5) dar, die in einer Halterung (6) so aufgehängt ist, daß der Stiel (2) mit einem Handgriff (7) nach oben aus der Halterung (6) herausragt, während der Reinigungskopf
(3) abwärts weist. Zu diesem Zwecke besitzt die Halterung (6) einen gegenüber einem Ständerteil (8) vorkragenden Trägerarm (9), der die Toilettenbürste (5) trägt. Der Ständerteil (8) besitzt gegenüber dem Trägerarm (9) einen sich auf einem nicht dargestellten Boden abstützenden Fußteil (10), der sich in Form einer Wanne (11) in Richtung auf den Trägerarm (9) öffnet, In dieser Wanne (11) können sich flüssige Rückstände sammeln, die etwa von den Borsten
(4) des Reinigungskopfes (3) abtropfen.
In den Trägerarm (9) ist ein Vorratsbehälter (12) für ein Reinigungsmittel (13) eingepaßt. Dieser Vorratsbehälter ist an seiner dem Handgriff (7) des Stiels (2) zugewandten Oberseite 814) mit einem Deckel (15) abgedeckt. Diese Deckel (15) besteht aus einem Kunststoff, der unter dem Einfluß einer mittig auf ihn auftreffenden Kraft flexible Bewegungen in Richtung auf einen das Reinigungsmittel (13) aufnehmenden Innenraum (16) ausführt. Diese Hubbewegungen des Deckels (15) werden von einem Mitnehmer (18) gesteuert, der als ein ballenförmiger Vorsprung des Stiels (2) ausgebildet ist. Dieser Mitnehmer (18) wirkt auf eine Vertiefung (17)
ein, die etwa im Zentrum des Deckels (15) ausgebildet ist. Durch einen über den Stiel (2) und den Mitnehmer (18) auf das Zentrum des Deckels (15) ausgeübte lotrecht verlaufende Kraft wird der Deckel (15) in Richtung auf den Innenraum (16) elastisch verformt. Dabei baut sich im Innenraum (16) ein Druck auf, unter dessen Einwirkung das Reinigungsmittel (13) durch Düsen (19, 20) in Richtung auf den Reinigungskopf (3) und insbesondere die Borsten (4) austritt. Dieses Reinigungsmittel (13) wird unter dem Einfluß des im Vorratsbehälter (12) herrschenden Drucks über die Borsten (4) fein verteilt und löst etwa an den Borsten (4) anhaftende Schmutzreste an, so daß diese sich unter dem Einfluß der Schwerkraft von den Borsten (4) lösen und in Richtung auf die Wanne (11) fallen. Durch Anheben des Stiels (2) wird der Innenraum (16) druckentlastet, so daß bei der gegebenen Auslegung der Düsen (19, 20) kein weiteres Reinigungsmittel (13) aus diesen austritt. Sollte das zuvor in Richtung auf die Borsten (4) versprühte Reinigungsmittel (13) für die Reinigung der Borsten (4) nicht ausgereicht haben, so wird durch wiederholtes Absenken des Stiels (2) weiteres Reinigungsmittel (13) auf den Borsten (4) zu deren endgültiger Reinigung verteilt.
Der Deckel (15) und der Vorratsbehälter (12) besitzen zur Aufnahme des Stiels (2) einen Schlitz (21), der sich quer zur Längsrichtung des Trägerarms (9) in Richtung auf ein Zentrum (22) des kreiszylinderförmig gestalteten Vorratsbehälters (12) erstreckt. Der Querschnitt dieses Schlitzes (21) ist bezüglich eines vom Schlitz (21) aufgenommenen Stiels (2) so ausgebildet, daß dieser eng passend von dem Schlitz (21) aufgenommen werden kann. Nach Einführen des Stils (2) in den Schlitz (21) befindet sich der Stiel (2) im Zentrum (22) des Vorratsbehälters (12) und damit auch im Zentrum der Wanne (11), in die Schmutzreste aus den Borsten (4) abtropfen, wenn die Bürste im Zentrum (22) des Vorratsbehälters (12) hängt. Der Vorratsbehälter (12) ist in eine ihm angepaßte Ausnehmung (22) des Trägerarms (9) eingepaßt. Diese Ausnehmung (23) ist in ihrem dem Fußteil (10) zugewandten unteren Teil (24) mit einer Einkröpfung in Richtung auf das Zentrum (22) versehen. Auf dieser Einkröpf ung liegt der Vorratsbehälter (12) mit einer der Einkröpfung angepaßten Abrundung auf, so daß er sich auf diesem unteren Teil
(24) abstützen kann.
Der Deckel (15) ist im Bereich der Vertiefung (17) mit einer den Schlitz begrenzenden Wandung (25) verbunden, die beim Absenken des Stiels (2) in Richtung auf den Reinigungskopf (3) vorkragt.
Statt der Düsen (19) kann am Vorratsbehälter (12) auch eine kreisringförmige Schlitzdüse (26) vorgesehen sein, durch die das Reinigungsmittel (13) auf die Borsten (4) gleichmäßg verteilt wird.
Zur Benutzung wird die Toilettenbürste durch den Schlitz (21) entnommen und zur Reinigung eines Toilettenbeckens benutzt. Nach der Reinigung wird der unterhalb des Mitnehmers (18) liegende Teil des Stiels (2) wieder in den Schlitz (21) eingeführt und bis zum Zentrum (22) verschoben. Sollten sich in den Borsten (4) noch Schmutzpartikel (27) festgesetzt haben, so wird der Stiel (2) kräftig in Richtung auf den Fußteil (10) verschoben. Dadurch wird ein Druck auf das Reinigungsmittel (13) ausgeübt, so daß dieses entweder aus den Düsen (19, 20) oder aus der kreisringförmigen Schlitzdüse (26) in Richtung auf die Borsten (4) austreten kann. Dieses Reinigungsmittel (13) kann als ein Lösungsmittel für Schutzpartikel (27) ausgebildet sein. Mindestens kann ein entsprechendes Lösungsmittel dem Reinigungsmittel (13) beigemischt sein. Es ist auch denkbar, dem Reinigungsmittel einen bakterientötenden Bestandteil beizumischen. Der Ständerteil (8) kann mit seinem Fußteil (10) auf einem Boden aufruhen. Es ist jedoch auch denkbar, den Ständerteil (8) an einer nicht dargestellten Wand anzuschrauben.
Claims (21)
1. Reinigungswerkzeug mit einem zum Reinigen benutzten Reinigungskopf, dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigungskopf (2) mit einem Vorrat eines ihn reinigenden Reinigungsmittels (13) in Verbindung steht.
2. Reinigungswerkzeug nach Anspruch (1), dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigungskopf (3) während einer Ruhepause des nicht benutzten Reinigungswerkzeuges (1) im Einflußbereich des aus einem Vorratsbehälters (12) austretenden Reinigungsmittels (13) angeordnet ist.
3. Reinigungswerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (12) als eine das Reinigungswerkzeug (1) während der Ruhepause aufnehmende Aufnahme ausgebildet ist.
4. Reinigungswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsmittel (13) oberhalb des Reinigungskopfes (3) tropfbar angeordnet ist.
5. Reinigungswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsmittel (13) flüssig ist.
6. Reinigungswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsmittel (13) mit einem Lösungsmittel versetzt ist.
7. Reinigungswerkzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (6) einen auf den Reinigungskopf (3) ausgerichteten Ausgang aufweist, der mit einem steuerbaren Verschluß versehen ist.
8. Reinigungswerkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung des Verschlusses ein Teil des Reinigungswerkzeuges (1) vorgesehen ist.
9. Reinigungswerkzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigungskopf (3) zur Steuerung des Verschlusses vorgesehen ist.
10. Reinigungswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es als eine Toilettenbürste (5) ausgebildet ist, deren aus Borsten (4) gebildeter Reinigungskopf (3) im nicht benutzten Zustand im Einflußbereich des aus dem Vorratsbehälter (12) austretenden Reinigungsmittel (13) hängt.
11. Reinigungswerkzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (12) mit einem Schlitz (21) einen Stiel (2) der Toilettenbürste (5) umgibt.
12. Reinigungswerkzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß durch den in den Schlitz (21) eingeschobenen Stiel (2) die Steuerung des Verschlusses beaufschlagbar ist.
13. Reinigungswerkzeug nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Vorratsbehälters (12) eine dem Reinigungskopf (3) angepaßte Konfiguration aufweist.
14. Reinigungswerkzeug nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang als eine kreisringförmige Schlitzdüse (26) oberhalb eines kreiszylindrisch ausgebildeten Reinigungskopfes (3) angeordnet ist.
15. Reinigungswerkzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang aus einer Vielzahl von nebeneinander angeordneten Düsen, (19, 20) besteht.
16. Reinigungswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Reinigungskopfes (3) in einer den Vorratsbehälter (12) aufnehmenden Halterung (6) eine abtropfendes Reinigungsmittel aufnehmende Wanne (11) ausgebildet ist.
17. Reinigungswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß als Reinigungsmittel (13) Seife vorgesehen ist.
18. Reinigungswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß als Reinigungsmittel (13) ein Lösungsmittel zur Ablösung einer für eine Toilettenbürste (5) typschen Verschmutzung (27) vorgesehen ist.
19. Reinigungswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsmittel (13) eine bakterientötende Wirkung aufweist.
20. Reinigungswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (6) als ein auf einem Boden abstellbares Standgerät ausgebildet ist.
21. Reinigungswerkzeug nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (6) als ein an einer Wand befestigbares Wandgerät ausgebildet ist.
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Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE102004013355B3 (de) * | 2004-03-17 | 2005-11-10 | Henkel Kgaa | Bürstenhalterung für eine Reinigungsbürste |
WO2008046460A1 (de) * | 2006-10-20 | 2008-04-24 | Carl Freudenberg Kg | Reinigungssystem |
DE102012203930B3 (de) * | 2012-03-13 | 2013-05-02 | Daniel Wehner | Reinigungsgerät mit mindestens einem Reinigungskopf |
-
2000
- 2000-10-02 DE DE20017222U patent/DE20017222U1/de not_active Expired - Lifetime
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