DE200151C - - Google Patents

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DE200151C
DE200151C DENDAT200151D DE200151DA DE200151C DE 200151 C DE200151 C DE 200151C DE NDAT200151 D DENDAT200151 D DE NDAT200151D DE 200151D A DE200151D A DE 200151DA DE 200151 C DE200151 C DE 200151C
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water
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B17/00Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane
    • F22B17/10Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane built-up from water-tube sets in abutting connection with two sectional headers each for every set, i.e. with headers in a number of sections across the width or height of the boiler

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ* 200151 KLASSE 13.«. GRUPPE
JOSEF BERANEK in BRUNN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. Juni 1907 ab.
Die Erfindung betrifft einen Kammer-Wasserröhrenkessel mit quer über den vorderen Wasserkammer'n liegendem und mit diesen verbundenem Oberkessel und besteht darin, daß die Wasserröhren in zwei Bündeln angeordnet sind, von denen ein oberes, hinten abgedecktes Bündel von einem Teil der vorderen Wasserkammern zu einem quer über den hinteren Wasserkammern liegenden und mit
ίο diesen unmittelbar verbundenen Zwischenkessel aufsteigt, während ein unteres, vorn abgedecktes Röhrenbündel von den hinteren Kammern zu einem anderen Teil der vorderen Wasserkammern ansteigt. Vermöge dieser besonderen Anordnung eines Zwischenkessels in Verbindung mit den Wasserröhren soll eine gleiche Geschwindigkeit der Wasserströmung in den Röhren und dadurch ein erhöhter Umlauf erreicht werden. Außerdem ist infolge der bezeichneten Abdeckung der Röhrenbündel die Strömung des Wassers derjenigen der Feuergase entgegengerichtet.
Der neue Wasserröhrenkessel ist in Fig. 1
im Längsschnitt'und in Fig. 2 in Stirnansicht und im Querschnitt nach A-B der Fig. 1 dargestellt.
Die Wasserröhren des neuen Kessels sind in den beiden Bündeln c und k angeordnet, von denen das obere Bündel c von dem Teil b der vorderen Wasserkammern zu dem quer über den hinteren Wasserkammern i liegenden Zwischenkessel Z aufsteigt. Das' untere Röhrenbündel k dagegen steigt von den hinteren Kammern zu einem anderen Teil I der vorderen Wasserkammern auf.
Im Betriebe des Kessels fließt das Wasser aus dem Oberkessel O durch die kurzen Verbindungsrohre α in die viereckigen Wasserkammern b und steigt von hier durch die etwas geneigten Wasserröhren c in den Zwischenkessel Z auf. Die auf diesem Wege sich etwa bildenden Dampfblasen entweichen durch die Röhren d, den Sammelkasten f und die Röhren g in den Oberkessel. Unterhalb der Röhren g kann ein Überhitzer angeordnet sein. Aus dem Zwischenkessel Z fließt das Wasser durch die Röhren h in die geschlängelten hinteren Kammern i und von hier durch die Wasserröhren k in die vorderen geschlängelten Kammern /, aus denen es durch die langen Röhren m in den Oberkessel O bis zur Höhe des mittleren Wasserstandes zurückströmt. Die geschlängelten Kammern können auch durch eine einzige Wasserkammer ersetzt werden.
Die Feuergase vom Rost r wenden sich, da-das Röhrenbündel k vorn abgedeckt ist, nach hinten, steigen dann am Zwischenkessel vorbei in das obere Röhrenbündel c und streichen in diesem, da es hinten abgedeckt ist, nach vorn, um dann am Oberkessel vorbei zu dem zwischen den Röhren g und c liegenden Überhitzer zu gelangen oder, wenn der Rauchschieber η heruntergelassen ist, mit Umgehung des Überhitzers in den Fuchs abzuziehen,

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Kammer-Wasserröhrenkessel mit quer über den vorderen Wasserkammern liegendem und mit diesen unmittelbar verbundenem Oberkessel, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserrohren in zwei Bündeln angeordnet sind, von denen ein oberes, hinten abgedecktes Bündel (c) von einem Teil (b) der vorderen Wasserkammern zu einem quer über den hinteren Wasserkammern (i) liegenden und mit diesen unmittelbar verbundenen Zwischenkessel (Z) aufsteigt, während ein unteres, vorn abgedecktes Röhrenbündel (k) von den hinteren Kammern zu einem anderen Teil (I) der vorderen Wasserkammern ansteigt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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