DE2000614A1 - Einstelleinrichtung an Zielgeraeten fuer Waffen - Google Patents

Einstelleinrichtung an Zielgeraeten fuer Waffen

Info

Publication number
DE2000614A1
DE2000614A1 DE19702000614 DE2000614A DE2000614A1 DE 2000614 A1 DE2000614 A1 DE 2000614A1 DE 19702000614 DE19702000614 DE 19702000614 DE 2000614 A DE2000614 A DE 2000614A DE 2000614 A1 DE2000614 A1 DE 2000614A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ammunition
setting
reticle
distance
weapons
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702000614
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Homann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19702000614 priority Critical patent/DE2000614A1/de
Publication of DE2000614A1 publication Critical patent/DE2000614A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G3/00Aiming or laying means
    • F41G3/08Aiming or laying means with means for compensating for speed, direction, temperature, pressure, or humidity of the atmosphere

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

  • "Einstelleinrichtung an Zielgeräten für Waffen" Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Einstellung von Aufsatz- und Seitenvorhaltwinkel für Zielgeräte von Waffen, insbesondere Panzerwaffen, mit deren Hilfe das Abfeuern verschiedener Munitionsarten möglich ist.
  • Bein Schießen itt Geschossen, die eigenantriebslos eine ballistische Bahnkurve beschreiben, ist es bekanntlich erforderlich, die Rohrseelenachse der Waffe ui einen gewissen Winkel, den sogenannten Aufsatzwinkel, höher zu halten als die Visierlinie. Der Aufsatzwinkel ist dabei abhängig von verschiedenen außen- und innenballistischen Größen, von denen die Zielentfernung und die Anfangsgeschwindigkeit des Geschosses besonders genannt werden sollen. Zu den außenballistischen Größen, die die Flugbahn beeinflussen, gehört der Drall, der sowohl ia der Höhe als auch in der Seite eine Korrektur erforderlich macht. In der Höhe wird der Drall im Aufsatzwinkel mit berücksichtige.
  • Der Forderung nach Einstellung von Aufsatz- und Vorhaltwinkeln wird bei den heute üblichen konstruktiven Ausführungsformen von Zielgeräten in verschiedener Weise Rechnung getragen. Zunächst sei die Zweikopf-Einstellung beim Turmsielfernrohr genannt. Für Höhe und Seite sind zwei getrennte Drehknöpfe vorhanden, mit denen die sogenannte NATO-Zielmarke bezüglich der Entfernung und der aus Schußtafeln ablesbaren Werte für die Vorhalt in die richtige Stellung sur Seclenachse der Hauptwaffe gebracht wird, so daß das Ziel stets durch dieses Zielkreus anvisiert werden kann.
  • Die Einstellung des Aufsatzwinkels ist verhältnismässig einfach, da in der gleichen Ebene, in der das in Höhe und Seite bewegliche NATO-Zielkreuz abgebildet ist, sogenannte Leiterstrichmarken vorhanden sind, die für jede Munitionsart eine Entfernungseinteilung aufweisen.
  • Auf der NATO-Strichplatte befinden sich außer dem Zielkreuz noch Pfeile, die auf die jeweilige Entfernung auf der feststehenden Leiterstrichplatte einsustellen sind.
  • Wird jetzt das Ziel durch das NATO-Zielkreus anvisiert, so ist damit selbsttätig der richtige Aufsatzwinkel eingestellt.
  • Zur Einstellung des Seitenvorhaltes muß jedoch aus der Schußtafel der Korrektur wert in Strich entnommen unb dann dieser Wert an dem in Strich geeichten Dr@hknopf eingestellt werden. Hierzu ist es aber erforderlich, daß der Richtschütze das Auge vom Okular nimmt.
  • Weiterhin ist die Einknopf-Einstellung beim Zielfernrohr bekannt. Der Geundgedanke besteht darin, Höhen- und Seitenkorrektur mit einem einzigen Drchknopf gleichseitig vorzunchmen. Hierfür ist ein mechanischer Schrägablauf der NATO-Strichplatte eingeführt worden, Dabei wird von der vereinfachenden Annahme ausgegangen, daß das Verhältnis von Aufsatswinkel sur Seitenabweichung bei allen Munitionsarten, die einen Drall aufweisen, gleich ist. Die NATO-Zielmarke wird dann nicht mehr senkrecht zum Schildsapfen der Hauptwaffe verstellt, sondern unter einem bestimmten winkel schräg dazu geführt. Dieser winkel entspricht in Idealfall den Verhältnis Aufsatz t Seitenabweichung. In wirklichkeit trifft aber diese Voraussetzung bei den am bäufigsten verwendeton Munitionsarten wie APDS, HESH und HEP nur näherungsweise zu. Aus dem Rahmen fällt die Munitionsart HEAT, die keinen Drall und somit auch keine Seitenabweichung aufweist. Die Seitenkorrektur durch Schrägablauf kann also w fur eine einzige Munitionsart genau sein, für alle anderen Munitionsarten wird ein mehr oder weniger großer Fehler vorhanden sein.
  • Die Fehler können jedoch im Bereich der am häufigsten vorkommenden Kampfentfernungen dadurch geringer gehalten werden, daß der Schrägablauf so eingestellt wird, daß er für zwei Munitionsarten jeweils bei einer bestimmten Entfernung die richtige Seitenabweichung angibt. Dabei muß man jedoch in Kauf nchmen, daß dann bei anderen Entfernungen in allen Munitionsarten F@hler in der Seitenkorrektur vorhanden sind, die bei Entfernungen außerhalb des genannten Bereiches sogar größer werden, als wonn der Schrägablauf nur für eine Munitionsart genau eingestellt wird.
  • Wie bereits ausgeführt wurde, wird bei der Handeinstellung nur die Abhängigkeit des Aufsatzwinkels von der Entfernung und von der Munitionsart und die Seitenabweichung in Abhängigkeit vom Aufsatzwinkel berücksichtigt. Die Bahnkurve des Geschosses wird aber noch von anderen Größen becinflusst wie z. B. dem Luftdruck, der Lufttemperatur, dem Querwind, den Abgangsfchlern der waffe und der Pulvertemperatur.
  • In der Kennzeichnung der Strichplatte für die Handeinstellung ist also vorausgesetzt, daß diese Einflußgrößen bestimmte Normalwerte aufweisen. Wenn Abweichungen hiervon berücksichtigt werden sollen, so muß die NATO-Strichplatte von einem Feuerleitrechner gesteuert werden.
  • Schließlich müssen bei rechnergesteuerten Zielgeräten die Einstellungswege für den Aufsatzwinkel und für die Seitenkorrektur senkrecht zueinander stehen, da der Rechner den einzustellenden Seitenwinkel unabhängig vom Auf@atzwinkel ausgibt.
  • Alle eingangs besprochenen systeme haben jedoch einige Hachteile. So ist es bei der Zweiknopf-Einstellung immer notwendig, die Einstellwerte aus Schußtafeln zu ermitteln d an den Handrädern einzustellen. Die Einknopf-einstellung kann zwar als funktionelle Vereinfachung angeschen werden, doch ergeben sich in bestimmten Entfernungsbereichen Einstellfchler in der Seite, die nicht zu vermeiden sind.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einstelleinrichtung für Zielgeräte zu schaffen, die für jede Munitionsart gültig ist, chne daß der Richtschütze das Ziel unbeobachtet lassen muß.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Strichplatte mit einer solchen Markierung für jede abzufeuernde Munitionsart vorgesehen ist, daß eine genaue Einstellung des Seitenvorhaltes in Abhängigkeit von der Entfernung gewährleistet ist. Daher trägt die Strichplatte für jede Munitionsart einen gesonderten Strich, der den Schrägablauf angibt. Um eine bessere Einstellbarkeit zu orzielen, sind die Pfeile für die Entfernungseinstellung mit kurzen Strichen versehen, die dieselbe Steigung wie die Striche für den Schrägablauf aufweisen.
  • Der wesentliche Vorteil der Einrichtung nach der Erfindung ist wohl der, daß der Richtschütze zur manuellen Einstellung itt Hilfe der Drchknöpfe das Auge nicht mehr vom Okular zu nehmen braucht. Weiterhin wird der relativ aufwendige mechanische Schrägablauf umgangen, der bei rechnergesteu-Orten Zielgeräten sowieso nicht zu verwenden ist. Die mit Hilfe der Einrichtung vorgenommene Seitenkorrektur ist sowohl bei jeder Entfernung als auch bei Jeder Nunitionsart richtig. Die Einstellung der Seitenkorrektur wird dadurch wesentlich erleichtert, daß der Richtschütze sich keine werte zu merken oder aus den Schußtafeln heraussusuchen hat.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt die Leiterstrichplatte, Fig. 2 die NATO-Strichplatte und Fig. 3 die Einrichtung, wie eie los Richtschützen bei der praktischen Verwendung gesehen wird.
  • Die Strichplatte 1 nach Fig. 1 ist fest in Zielgerät montiert. In 1hr sind eingraviert Entfernungstabellen für die zu verschießenden Munitionsarten wie APDS, HESH und HEAT. Neben diesen Entfernungstabellen 2, 3 und 4 sind Striche 5, 6 und 7 angebracht. die unterschiedliche Winkel sit der Vertikalen bilden. Die Striche 5 bis 7 geben den für jede Munitionsart geltenden Schrägablauf an.
  • Fig. 2 seigt die NATO-Strichplatte 8. Sie ist in Seite und Höhe beweglich und enthält nebem den NATO-Zielkreuz 9 Pfeile 10, 11 und 12, die den Entfernungstabellen 2, 3 und 4 auf der Leiterstrichplatte 1 zugeordnet sind. Zur besseren Einstellung sind die Pfeile gemäß der Erfindung mit kurzen Strichen 13, 14 und 15 versehen, die die gleioho Steigung wie die Striche 5, 6 und 7 7 auf der Leiterstrichplatte 1 besitzen.
  • Nach der Zusammenfügung beider Strichplatten 1 und 8 genäß Fig. 3 soll beispielsweise die Munitionsart HESH verschossen werden. Um eine genaue Einstellung des Seitenvorhaltes zu gewährleisten, ist es also notwendig, den kurzen Strich 14 des Pfeiles 11 auf des Strichplatte 8 mit dem Strich 6 auf der Strichplatte 1, der der Munition HESH sugeordnet ist, sur Deckung zu bringen. Danach stimmt sowohl der Aufsatzwinkel als auch die Seitenkorrektur genau. Diese Einrichtung ist auch in Verbindung nit einer rechnergesteuerten Strichmarkenverstellung uneingeschränkt anwendbar, da die Verstellwege für Aufsatz und Vorhalt senkrecht zueinander verlaufen.
  • 7 Seiton Beschreibung 4 Patentansprüche 2 Blatt Zeichnung itt 3Figuren

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Einrichtung zur Einstellung von Aufsatz- und Seitenverstellwinkel für Zielgeräte von Waffen, insbesonder@ Panserwaffen, mit denen ein Abfeuern verschiedener Munitionsarten möglich ist, gekennzeichnet durch eine Strichplatte mit einer solchen Markierung für jede abzufeuernde Munitionsart, daß eine genaue Einetellung des Seitenvorhalte in Abhängigkeit von der Entfernung gewährleistet ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Munitionsart ein gesonderter Strich auf der Strichplatte angebracht ist, der den Schrägablauf angibt.
  3. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks besserer Einstellbarkeit die Pfeile für die Entfernungseinstellung mit kurzen Strichen versehen sind, die dieselbe Steigung wie die Striche für den Schrägablauf aufweisen.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da di. Einstellung für Seite und Höhe an getrennten Drehknöpfen chne Markierungen erfolgt.
    L e e r s e i t e
DE19702000614 1970-01-08 1970-01-08 Einstelleinrichtung an Zielgeraeten fuer Waffen Pending DE2000614A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702000614 DE2000614A1 (de) 1970-01-08 1970-01-08 Einstelleinrichtung an Zielgeraeten fuer Waffen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702000614 DE2000614A1 (de) 1970-01-08 1970-01-08 Einstelleinrichtung an Zielgeraeten fuer Waffen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2000614A1 true DE2000614A1 (de) 1971-07-22

Family

ID=5759192

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702000614 Pending DE2000614A1 (de) 1970-01-08 1970-01-08 Einstelleinrichtung an Zielgeraeten fuer Waffen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2000614A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD709588S1 (en) 2012-11-20 2014-07-22 Leupold & Stevens, Inc. Reticle for a riflescope or other projectile-weapon aiming device
US9038307B2 (en) 2012-11-20 2015-05-26 Leupold & Stevens, Inc. Projectile-weapon reticle with holdover aiming features for multiple projectile velocities
US10907934B2 (en) 2017-10-11 2021-02-02 Sig Sauer, Inc. Ballistic aiming system with digital reticle
US11454473B2 (en) 2020-01-17 2022-09-27 Sig Sauer, Inc. Telescopic sight having ballistic group storage

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD709588S1 (en) 2012-11-20 2014-07-22 Leupold & Stevens, Inc. Reticle for a riflescope or other projectile-weapon aiming device
US9038307B2 (en) 2012-11-20 2015-05-26 Leupold & Stevens, Inc. Projectile-weapon reticle with holdover aiming features for multiple projectile velocities
USD753785S1 (en) 2012-11-20 2016-04-12 Leupold & Stevens, Inc. Reticle for a riflescope or other projectile-weapon aiming device
US9435610B2 (en) 2012-11-20 2016-09-06 Leupold & Stevens, Inc. Projectile-weapon reticle with holdover aiming features for multiple projectile velocities
US10907934B2 (en) 2017-10-11 2021-02-02 Sig Sauer, Inc. Ballistic aiming system with digital reticle
US11287218B2 (en) 2017-10-11 2022-03-29 Sig Sauer, Inc. Digital reticle aiming method
US11725908B2 (en) 2017-10-11 2023-08-15 Sig Sauer, Inc. Digital reticle system
US12253332B2 (en) 2017-10-11 2025-03-18 Sig Sauer, Inc. Digital reticle system
US11454473B2 (en) 2020-01-17 2022-09-27 Sig Sauer, Inc. Telescopic sight having ballistic group storage

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2434640C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum präzisen Richten einer scheitellafettierten Waffe eines Panzer-Kampffahrzeugs mittels einer Feuerleitanlage
DE2059665C3 (de) Verfahren und Anordnung zur Berücksichtigung von Munitionseigenschaften beim Richten eines Geschützes und/ oder beim Einstellen des Zünders der Munition
DE102008053948A1 (de) Visierfadenkreuz mit einstellbaren Sichtmarken für eine ballistische Kompensation
DE3145035A1 (de) "zielfernrohr"
DE2262965A1 (de) Visiereinrichtung fuer waffen
WO2015010674A2 (de) Zielfernrohr mit asv
DE3209111A1 (de) Feuerleitanlage fuer ein geschuetz
DE2736415A1 (de) Ziel- und richtgeraet
DE102005007910A1 (de) Feuerwaffe für langsam fliegende Geschosse
DE202006003770U1 (de) Vorrichtung zur Absehenschnellverstellung einer Visiereinrichtung einer Schusswaffe
DE2000614A1 (de) Einstelleinrichtung an Zielgeraeten fuer Waffen
EP2508835A1 (de) Zieleinrichtung
DE1553994A1 (de) Kurzstreckengeschuetz fuer nicht gelenkte Geschosse
DE1946972C3 (de) Visiereinrichtung, insbesondere Zielfernrohr
DE102013111123A1 (de) Verfahren zur Justage eines Schusssimulators auf eine vorgegebene Zielentfernung
DE3048534A1 (de) "reflexvisier"
DE3236206C1 (de) Verfahren zur Ermittlung der Ablage des Geschosseinschlages bei Schiesssimulatoren
DE242449C (de)
DE3229775A1 (de) Richtverfahren fuer indirektes schiessen
DE2234431C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Justieren der Zielmarke eines passiven Nachtzielgeräts auf einer Schußwaffe
DE1861436U (de) Zielfernrohr fuer panzerbuechsen und aehnliche waffen.
DE333890C (de) Jagdgewehr mit Schrot- und Kugelschuss und selbsttaetiger Visierumstellung
AT47938B (de) Mechanische Libelle.
DE738327C (de) Auf die zur Verwendung kommende Feuerwaffe abgestimmtes Zielfernrohr, dessen Abkommen zwei uebereinanderliegende Marken enthaelt
DE709412C (de) Verfahren und Einrichtung zum Pruefen der Ermittlung der Richtwerte fuer das Schiessen auf bewegliche Ziele