DE200058C - - Google Patents

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DE200058C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/02Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■ -. · - M 200058 KLASSE 64«. GRUPPE
in BERLIN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. September 1904 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft einen insbesondere für transportable Ausschankapparate mit Druckgasbehälter (Biersiphons u. dgl.) geeigneten Gefäßverschluß mit einem Aufsatzring zur Verbindung des eingezogenen Halsteiles mit dem Verschlußbügel.
Es sind bereits mehrfach Milchkannenverschlüsse bekannt, bei denen der eingezogene Halsteil der Kanne mit einem Aufsatzring ίο versehen ist, der gleichzeitig, sei es in der einen oder der anderen Weise, das Widerlager für den Verschlußkörper abgab.
Alle solche Verschlüsse genügten für die Zwecke des Milchtransportes.
Ganz andere bzw. viel strengere Bedingungen sind aber an die Dichthaltung von Biersiphons u. dgl. Flüssigkeiten und Druckgas enthaltenden Apparate geknüpft, und es ist Zweck der vorliegenden Erfindung, eine für solche Fälle unter allen Umständen den höchsten Ansprüchen genügende Verschlußmöglichkeit zu bieten, ohne dabei umständliche Nebeneinrichtungen nötig zu machen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen
Fig. ι und 2 zwei Stadien der Herstellung,
Fig. 3 den oberen Teil eines fertigen Apparates im Schnitt.
Auf den konischen Hals c des aus einem Stück ^geeigneten Materials, z. B. Stahlbleches, hergestellten Gefäßes α (Fig. 1) wird der gemäß der Erfindung einen abgesetzten Z-förmigen Querschnitt aufweisende Ring d, dessen unterer Schenkel dem Gefäßhals c entsprechend konisch gestaltet ist, bis zum Aufsitzen auf dem Halsabsatz e des Gefäßes aufgeschoben.
Die obere Seite des wagerechten Schenkels des Ringes d wird dann gemäß Fig. 2 als Anlage für den umzubördelnden überstehenden Teil c1 des Gefäßhalses benutzt. Auf diese Weise ist eine sehr innige und dauerhafte Verbindung des Ringes d mit dem Gefäßhals geschaffen, ohne daß besondere Hilfsmittel (Lötung, Nietung usw.) nötig sind.
Das auf diese Art vorbereitete, d. h. mit dem Ring d verbundene Gefäß α wird in bekannter Weise gemäß Fig. 3 als Außenbzw, als Druckgasbehälter für Siphons benutzt. Der die Aussdhankfiüssigkeit enthaltende Innenbehälter g wird unter Zwischenlage einer Gummidichtung /in das Gefäß α eingesetzt, dann der Deckel h aufgelegt und der mit der Spannschraube k versehene Verschlußbügel i angebracht. Hierbei kommt das weitere Merkmal der Erfindung zur Geltung, daß die Unterseite des wagerechten Ringteiles als Anlage für die Klauen des Verschlußbügels dient. ■ ,
Die im vorstehenden erwähnten Merkmale der Erfindung machen sich praktisch in der Richtung geltend, daß sie die Erzielung eines gasdichten Gefäßverschlusses in hohem Maße begünstigen, indem sie bei Benutzung schwachwandiger Gefäße die Faltenbildung verhindern
und die Aufrechterhaltung der Abdichtung des Gefäßinnern erleichtern.
Es kommt noch in Betracht, daß der bei Siphongefäßen bekannte Raum oberhalb bzw. rings um den Deckel zur Aufnahme von Kühleis im vorliegenden Falle mit den einfachsten Mitteln dadurch geschaffen ist, daß der obere senkrechte Schenkel des Ringes d entsprechend hochgemacht ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Gasdichter Gefäßverschluß mit Aufsatzring zur Verbindung des eingezogenen Halsteiles von Siphongefäßen mit dem Verschlußbügel, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ring (d) von abgesetztem Querschnitt bis auf den Halsabsatz (e)' des Gefäßes geschoben ist, dessen senkrechter unterer Schenkel entsprechend dem Halsteil konisch gestaltet ist, während die Oberseite des wagerechten Ringteiles als Anlage für den umzubördelnden überstehenden Teil des Gefäßhalses, die Unterseite desselben dagegen als Anlage für die Klauen des Verschlußbügels dient, und der äußere senkrechte Ringteil einen Eisraum bildet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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