DE2000581B2 - Isostatische presse fuer formlinge aus pulvrigem, insbesondere keramischem material - Google Patents

Isostatische presse fuer formlinge aus pulvrigem, insbesondere keramischem material

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DE2000581B2
DE2000581B2 DE19702000581 DE2000581A DE2000581B2 DE 2000581 B2 DE2000581 B2 DE 2000581B2 DE 19702000581 DE19702000581 DE 19702000581 DE 2000581 A DE2000581 A DE 2000581A DE 2000581 B2 DE2000581 B2 DE 2000581B2
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Arnold G Warren Pa Bowles (V St A)
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Nationale Forge Co , Irvine, Pa (V St A)
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    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/30Feeding material to presses
    • B30B15/302Feeding material in particulate or plastic state to moulding presses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
    • B30B11/001Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses using a flexible element, e.g. diaphragm, urged by fluid pressure; Isostatic presses

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Description

3 4
.Pi|·.3 6^611 ^^» entlang der Linie 3-3 in hender beschrieben, erhält die Dosierwelle 74, wenn
Fig. 2 in größerem Maßstab, c.. Dosierkan*I 72 sich in seiner nach oben gewea-
Fig-4 m größerem Maßstab einen Schnitt gemäß deten Stellang befindet, eine dosierte Pulvermenge
der Lime 4-4 m Fig.3, zur Veranschaulichung der aus dem Vorratsbehälter 62 über den Dosiertrichter
Druckkammer m geschlossener und verriegelter Stel- 5 S4, 66, 68 und gibt diese dosierte Menge in einen
lung bei gefülltem Formhohlratnn und eingeführtem enteren Trichter 80, 82, 84 und durch Porverleiton-
Dorn, jedoch vor der Beaufschlagung der Druckkam- gen 86,88,90 in die Druckkammern 2,4,6 ab, wenn
mernnt Druck, der Dosierkanal 72 nach nnten gewendet ist
Fig.5 eine teilweise geschnittene Darstelfcmg der Am Rahmen 14 ist oberhalb eines Kettenforde-
Druckkammer der Fig.4 m kleinerem Maßstab zur w» rers99 für jede Druckkammer 2,4,6 eine Abstreif-
Veranschaulichung der Druckkammer in mit Druck einrichtung 92, 94, 96 montiert. Gemäß Fig. 10
beaufschlagtem Zustand, änd ^^^ ^ der Abstreifeinrichtungen 92, 94, 96
Fig.6 emen Schmti entlang der linie 6-6 ia mittels einer Platte IW miteinander gelenkig verbun-
Fig-4> . den, die ihrerseits gemäß Fig. 1 durch emen Bügel
Fig.7 emen Schnitt entlang der Linie 7-7 n« 15 102 mit einer Kolbenstange 104 eines Zylinders 106
F ig· 3, verbunden ist Wie bereits oben bemerkt, sind die
Fig.8 einen Schnitt entlang der Linie 8-S in Druckkammern 2,4,6 unabhängig davon überein-
F i g· 4, stimmend ausgebildet, ob, wie bei der bevorzugten
F i g. 9 eine Ansicht des Förderers der F i g. 1 von Ausführungsform, acht oder mehr oder weniger
oben' 20 Druckkammern 2,4,6 vorgesehen sird. In der fol-
Fig. 10 eine Ansicht eines Annes zum Wenden genden Beschreibung werden von den Druckkam-
und Freigeben der Formlinge, gesehen in der durch mem 2,4,6, den Zuführeinrichtungen für das Pulver
die Pfeile 10-10 in Fig.2 gekennzeichneten Blick- zu diesen, den Gefäßverschlüssen und den AbsLreif-
richtung, und einrichtungen jeweils nur eines bzw. eine beschrie-
Fig. 11 einen Schnitt entlang der Linie 11-11 in 25 ben, und es genügt der Hinweis, daß bei den bevor-
F i g-10. zugten Ausführungsformen alle Gefäße gleich ausge-
Gemäß Fig. 1 und 2 sind acht Druckkammern bildet sind und die folgende Beschreibung für jedes
2,4,6 von gleicher Ausbildung vorhanden, obwohl der Gefäße gilt.
bei geeigneter Abänderung und Anpassung des För- Wie aus F i g. 4 ersichtlich, ist ein unteres Gederers und seines Synchronantriebes eine größere 30 häuse 110 der Druckkammer 2 an der Platte 8 durch oder geringere Zahl /erwendet werden könnte. Die eine Schraube 112 befestigt, die durch die Platte 8 Druckkammern 2,4,6 sind, in Längsrichtung ausge- und einen Abstandhalter 114 nach oben durchgerichtet, an einer Platte 8 montiert, deren gegenüber- steckt und in das Ende des Gehäuses 110 eingeliegende Enden an Quergliedern 10, 12 eines Rah- schraubt ist. An seinem oberen Ende hat das untere mens 14 befestigt sind. Durch einen Dombetäti- 35 Gehäuse 110 einen Hohlraum 116, der sich von dem gungszylinder 18 geht gemäß F i g. 2,4,6 und 7 eine oberen Ende des Gehäuses 110 nach unten erstreckt Dornkolbenstan7e 16 hindurch, an der im Zylinder und an seinem unteren Ende durch einen Kanal 118 18 ein nicht dargestellter Kolben befestigt ist der mit einem Gewindelooh 120 für die Aufnahme eines zum Heben und Senken der Domkolbenstange 16 nicht dargestellten Dnickfittings verbunden ist Das dient, wenn der Zylinder 18 über Luftleitungen 20, 40 Gewindeloch 120 ist über einen Entiüftungskanal 22 mit Druck beaufschlagt bzw. entlastet wird. Die 122 in noch zr besrhreibender Weise entlüftet. In Dornkolbenstange 16 und der Zylinder 18 sind an der Nähe des oberen Endes ist der Hohlraum 116 geder Welle 24 eines Motors 25 verkeil;. In Lagern 26, maß F i g. 6 durch einen Luftablaßkanal 122 gegen 28, die an den Quergliedern 10, 12 befestigt sind, ist ein Gewindeloch 124 hin entlüftet das ein Entlüfdie Welle 24 gelagert. Venn die Welle 24 in noch zu 45 tungsventil 126 und einen Entlüftungskanal 128 aufbeschrsibender Weise gedreht wird, werden die weist
Dornkolbenstange 16 und der Zylinder 18 um die Eine, Wandung 130 aus einem Elastomer, beiAchse der Welle 24 aus der in vollen Linien gezeig- spielsweise Kautschuk, dient zur Bildung eines ten in die in strichpunktierten Linien gezeigte Stel- Formhohlraames 132, d. h. zur Aufnahme des unter lung (Fig.2) geschwenkt. An einem Rahmenlängs- 50 isostatischem Druck zu verpressenden Pulvers; die glied 36 zur einen Seite der Druckkammern 2,4,6 Wandung 130 ist mittels eines Ringes 134, der auf sind in fester Stellung Luftzylmder 30, 32, 34 mon- einer Schulter 136 in der Wand des Hohlraums 116 tiert, die den Druckkammern 2,4,6 einzeln zugeord- des unteren Gehäuses 110 montiert ist am oberen net sind. Die Kolben 38, 40, 42 der Luftzylinder 30, Ende in fester Stellung gehalten. Mit seinem unteren 32, 34 sind durch je eine Kolbenstangs 44, 46, 48 55 Ende ist die Wandung 130 auf einem Abstandhalter mit je einem Bügel 50, 52, 54 von Druckkammerver- 138 aufgelagert, t^r auf dem Boden des Hohlraumes Schlüssen 56, 58, 60 verbunden. 116 ruht Eine m»t Kanälen 142 und mit oberen und
Ein Vorratsbehälter 62 für das Pulver, der mit unteren Abstandhaltern 144, 146 zum Zentrieren im seinen gegenüberliegenden Enden an den Querglie- Hohlraum 116 dienende Hülse 140 stützt die vertikadern 10, 12 des Rahmens 14 montiert ist, erstreckt 60 len Wände der Wandung 130 des Formhohlraumes sich in der Längsrichtung der Druckkammern 2,4,6 132 in no h zu beschreibender Weise ab.
und mündet in einem diesen einzeln zugeordneten Am oberen Ende ist aas untere Gehäuse i.10 mit Dosiertrichter 64, 66, 68. An seinem Boden ist jeder einem Gewinde 148 versehen und nimmt dort einen Dosiertrichter 64, 66, 68 mit einer oberen Pulverlei- Anbauring 150 auf, der mittels des Gewindes 148 ein tung 70 verbunden, die au ihrem unteren Ende in 65 oberes Gehäuse 152 am unteren Gehäuse 110 festeinem Dosierkanal 72 einer Dosierwelle 74 mündet, hält, indem er eine Schulter 154 am oberen Gehäuse die in an dem Rahmen 14 befestigten Lagern 76 152 übergreift. Von dem oberen Teil des unteren Gedrehbar gelagert ist. Wit im folgenden noch einge- häuses 110 erstreckt sich in den Boden des oberen
Gehäuses 152 ein Zentrierstift 156 nach oben. In Druckflüssigkeit in den Hohlraum 116 wird das Enteiner Aussparung 162 im unteren Ende des oberen lüftungsventil 126 geöffnet und bleibt offen, bis die Gehäuses 152 und einer Aussparung 164 im oberen gesamte Luft aus dem Hohlraum 116 entwichen ist. Ende des unteren Gehäuses 110 ist ein Abstandhalter Anschließend wird das Entlüftungsventil 126 ge-160 montiert, der am oberen Ende der Wandung 130 5 schlossen. Bei den aufeinanderfolgenden Arbeitsspieangreift. Zwischen der unteren Fläche des Abstand- len der Druckkammer 2 bleibt der Zwischenraum halters 160 und der äußeren Randkante der Wan- zwischen der Außenwand der Wandung 130 und der dung 130 ist ein Ausgleichsring 166 angeordnet; die- Wand des Hohlraums 116 nach Beseitigung aller ser dient zum Verriegeln der Wandung 130 am Ring Luft mit Druckflüssigkeit gefüllt.
134 und verhindert ein Extrudieren der elastomeren io Wenn die Luft aus dem Hohlraum 116 beseitigt Wandung 130, wie dies noch eingehend beschrieben ist, preßt die Druckflüssigkeit die elastomere Wanwird. dung 130 zusammen und drückt auf das im Form-Die Dornkolbenstange 16 ist bei 170 in eine hohlraum 132 dicht eingeschlossene Pulver. Die Dornführungsstange 172 eingeschraubt. Ein Dorn- Höhe des hydraulischen Druckes, mit dem der Hohlstift 174 ist mit seinem oberen Ende 176 in die Dorn- is raum 116 beaufschlagt wird, hängt von dem verwenführungsstange 172 und mit dem unteren Ende 178 deten Pulver und dem Maß ab, bis zu welchem das in einen kappenartigen Dornansatz 180 einge- Pulver verdichtet werden soll. In jedem Fall muß schraubt, der seinerseits an dem unteren Ende der das Pulver für die Zwecke der vorliegenden Vorrich-Dornführungsstange 172 mittels einer Feststell- tung in verdichtetem Zustand einen selbsttragenden schraube 182 verriegelt ist. Der Dorn 184 hat an sei- so Körper bilden. Die Einkerbung oder Aussparung 188 nem oberen Ende einen Bund 186, der in einer Aus- im Dorn 184 wirkt als eine Keilverbindung mit noch nehmung im Dornansatz 180 aufgenommen ist, und zu beschreibender Funktion zwischen dem Dorn 184 springt durch das untere Ende des Dornansatzes 180 und der verdichteten Masse.
nach unten vor. In dem nach unten vorspringenden Nach Beaufschlagung des Hohlraums 116 mit Abschnitt hat der Dorn 184 eine kleine Einkerbung as Druck, Zusammenpressen der Wandung 130 und oder Aussparung 188 für die Aufnahme von isosta- Verpressen des Pulvers im Formhohlraum 132 wird tisch verdichtetem Pulver mit noch zu beschreibender der Hohlraum 116 druckentlastet und vorzugsweise Funktion. ein Unterdruck im Hohlraum 116 zur Wirkung ge-Wie aus F i g. 3 und 4 ersichtlich, ist am oberen bracht, um sicherriistellen. daß sich die Wandung Ende des oberen Gehäuses 152 mittels Schrauben 30 130 wieder ausdehnt und die Außenwand derselben 192, IM, 196, 198 eine zum Verriegeln dienende bis zur Berührung an die Innenwand der Hülse 140 Platte 190 befestigt, so daß zwischen der Platte 190 herangezogen wird. Wie am besten aus F i g. 5 er- und Aussparungen 200, 202 im oberen Ende des sichtlich, ist der von dem verpreßten Pulver in veroberen Gehäuses 152 und Aussparungen 204, 206 in dichtetem Zustand eingenommene Raum im Formder Dornführungsstange 172 eine Führungsbahn für 35 hohlraum 132 geringer als das Volumen der ur-Bügelansätze 208, 210 des Druckkammerverschlus- sprünglichen Pulvercharge. Der Durchmesser des ses 56 gebildet ist. Wie aus Fig.7 ersichtlich, ist das kompakten Pulverkörpers ist gleich oder um ein geEnde der Pulverleitung 86 mit dem oberen Gehäuse ringfügiges Maß geringer als der Durchmesser der 152 durch eine Verriegelungsschraube 212 verbun- Dornführungsstange 172.
den und leitet Pulver in eine Leitung 214 und in den 40 Wenn nun das Pulver verdichtet ist und der Formhohlraum 132, wenn die Dornkolbenstange 16 Druck aus dem Hohlraum 116 beseitigt ist und vor- und die Dornführungsstange 172 zurückgezogen zugsweise der Hohlraum 116 unter einem geringfügisind. gen Unterdruck steht, werden der Druckkammerver-Wenn der Druckkammerverschluß 56 und die Bü- Schluß 56 mit den Bügelansätzen 208, 210 durch Begelansätze 208, 210 aus den Aussparungen 200, 202 « tätigung des Zylinders 30 zurückgezogen. Nun wird im oberen Gehäuse 152 und aus den Aussparungen der Zylinder 18 in Tätigkeit gesetzt und zieht.die 204, 206 in der Dornführungsstange 172 herausgezo- Dornkolbenstange 16 mit der zugeordneten Dornangen sind, sind die Druckkolbenstange 16 und die Ordnung und mit dem an dem Dom 184 durch den Dornanordnung aus dem unteren Gehäuse 110 und Eingriff in die Einkerbung oder Aussparung 188 gedem oberen Gehäuse 152 herausgezogen. Durch Dre- 50 haltenen Formling zurück. Die Domanoninung und hen der Dosierwelle 74 wird eine dosierte Menge des der Formung werden nun nach oben aus dem oberen zu verpressenden Pulvers durch die Pulverleitung 86 Gehäuse 152 herausgehoben und dann mittels dei in den Fonnhohlraum 132 eingebracht Die Dornkol- Welle 24 und des Motors 25 in die in bezug auf die benstange 16 und die Domanordnung werden durch Abstreifeinrichtung 92 fluchtend ausgerichtete Steldas obere Gehäuse 152 wieder eingeführt, indem der 55 lung geschwenkt. Der Dornbetätigungszylinder Ii Zylinder 18 betätigt wild, wodurch der Dom 184 in wird nun abermals betätigt, so daß das Ende des die Pulvercharge in dem Fonnhohlraum 132 einge- Domes 184 mit dem daran getragenen Formung ir drückt wird und das untere Ende des Dornansatzes die Abstreifeinrichtung 92 eingeführt wird.
180 mit dem Pulver im Fonnhohlraum 132 zur Be- Wie aus Fig. 10 und 11 ersichtlich, hat die Abrührung gebracht wird. Der Druckkammerverschluß 60 Streifeinrichtung 92 ein äußeres ringförmiges Ge 56 wird durch den Luftzylinder 30 betätigt, so daß häuse 220, ein inneres ringförmiges Gehäuse 222 unc die Bügelansätze 208, 210 abermals in die Ausspa- einen Abstandhalter 224, die zwischen einem äuße rungen 200, 202 im oberen Gehäuse 152 und in die ren Ring 226 und einem inneren Ring 228 durcl Aussparungen 204, 206 in der Domführungsstange Schrauben 230, 232 zusammengeklemmt gehaltet 172 eingreifen. Nun wird durch den Kanal 118 in 65 sind. Eine Platte 234 ist an die Innenseite des äuße den Hohlraum 116 des unteren Gehäuses 110 ein hy- ren ringförmigen Gehäuses 220 mittels Schraubet draulisches Druckmittel eingeführt, 236 angeklemmtUm die Innenfläche des inneren Ge Im anfänglichen Stadium des Einführens der häuses 222 ist ein Ringraum 240 gebildet Eine ela
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7 8
stische Hülse 242, vorzugsweise aus Kautschuk, ist 2,4,6 und zugeordnete Pulverdosier- und Zuführeinmit ihrem inneren Ende zwischen dem inneren Ge- richtungen, Verriegelungen und Abstreifeinrichtunhäuse 222 und dem inneren Ring 228 und mit ihrem gen 92, 94, 96 auf. Dementsprechend ist in Fig. 1 äußeren Ende zwischen dem Arm 98 und dem inne- und 9 ein Förderer für die Aufnahme von acht Formren Gehäuse 222 mittels Schrauben 244 um eine öff- 5 lingen aus je einer von acht Druckkammern 2,4,6 nung 246 im Arm 98 herum festgeklemmt. Am Arm dargestellt. Bei jedem Arbeitsspiel der dargestellten 98 ist ein Anschlußstutzen für Druckluft 248 mon- Presse werden acht Formlinge in die Abstreifrnrichtiert und über einen Luftkanal 250 mit dem Ring- tungen 92, 94, 96 eingesetzt, und diese werden beim raum 240 verbunden. Die elastische Hülse 2·δ2 bildet nächsten Arbeitsspiel aus den Abstreifeinrichtungen einen luftdichten Abschluß für den Ringraum 240. io auf den Förderer 99 geschoben. Der Förderer 99 ist An der Außenfläche der elastischen Hülse 242 ist in aufeinanderfolgende Einheiten von je acht MuI-eine Schonhülse 252, vorzugsweise aus Kautschuk, den 262 eingeteilt. Der Förderer 99 wird intermittiemontiert Die elastische Hülse 242 und die Schon- rend betrieben, d.h. er rückt jeweils nach dem Aushülse 252 können aus einem Stück bestehen, sind jt- stoßen der Formlinge aus der Abstreifeinrichtung 92, doch vorzugsweise zwei getrennte Teile, so daß die 15 94, 96 um einen Förderschritt von acht Mulden innere Schonhülse bei Abnutzung herausgenommen Länge vor. Die acht Abstreifeinrichtungen sind ent- und erneuert werden kann. laog der Länge des Förderers 99 (F i g. 9) derart anWenn die Dornkolbenstange 16 und die Dornan- geordnet, daß die Formlinge jeweils auf die Mulde Ordnung mit dem an dem Dorn 184 getragenen 262 aufgelegt werden, die derjenigen Mulde 262 Formling durch die Welle 24 und den Motor 25 um ao folgt, auf die die vorangegangene Abstreifeinrichtung die Achse der Welle 24 in die in F ig. 2 in strich- ihren Formling abgelegt hat.
punktierten Linien gezeigte Stellung geschwenkt wor- In einer Vorrichtung mit acht Mulden 262 (von den sind, wird der Zylinder 18 abermals betätigt und links in F i g. 9 beginnend) legt also die erste Abstreifschiebt den Dorn 184 mit dem daran getragenen einrichtung ihren Formling auf die erste Mulde 262 Formling in die Schonhülse 252 der Abstreifeinrich- as der Muldeneinheit, die zweite Abstreifeinrichrung tung 92. Nun wird durch den Anschlußstutzen 248 in legt ihren Formling auf die zweite Mulde 262, die den Ringraum 240 Druckluft oder eine Druckflüssig- dritte ihren Formling auf die dritte Mulde 262 usw. keit eingerührt und die Hülse 242 sowie die Schon- ab. Wenn der Förderer 99 die achte Abstreifeinrichhülse 252 werden zum Angriff am Formling ge- tung verläßt, sind am rechten Ende der Fig.9 bei bracht. Der Zylinder 18 wird nun im entgegengesetz- 30 der Achtmuidenausiühiuag Samtliche Mulden 262 ten Sinn betätigt, und der Zylinder 106 wird derart gefüllt. Wenn der Förderer 99 den Formling an einer betätigt, daß die Platte 100 und der daran angelenkte Federführung 260 vorbeiführt, wird der Formling Ann 98 vorgeschoben werden. Die Abstreifeinrich- quer zum Förderer 99 (in Fig.9 nach unten) vertung 92 wechselt demgemäß den Formung gegenüber schoben, so daß bei der Vorbeibewegung an der dem Dorn 184. Wenn die Dornkolbenstange 16 und 35 nächsten Abgabestation das Ende des Formlings in die Dornanordnung mit dem Dorn 184 nach links den Abstreifeinrichtungen den Formling auf dem (F i g. 2 und 11) zurückgezogen werden, wird der Förderer 99 nicht behindert.
Formling in der Abstreifeinrichtung 92 zuriickgehal- Wie in F i g. 1 schematisch dargestellt, sind aus ten. Dann wird die Luft aus dem Ringraum 240 ab- nach der obigen Beschreibung ersichtlichen Gründen gesaugt und der Formling bleibt in der elastischen 40 die verschiedenen Betriebseinheiten der automati-Schonhülse 252 zurück. Der nun folgende, herange- sehen Presse gemäß der Erfindung an eine Zeitführte Formung schiebt bei seinem Eintritt in die schalteinrichtung 300 angeschlossen und von dieser Abstreifeinrichrung 92 den vom vorigen Arbeitsgang gesteuert. Ein Mikroschalter 302, der von einer in der Abtreifeinrichtung 92 zurückgebliebenen Mulde 262 jeder achten Muldeneinheit des Förderers Formling heraus auf eine Mulde 262 des als Förder- 45 99 betätigbar ist, ist mit dem Zeitschalter 300 verkette ausgebildeten Förderers 99, der in noch zu be- bunden. Der Zeitschalter 300 kann mit den Betriebsschreibender Weise in zeitlicher Abstimmung mit den einheiten mechanisch, elektrisch, hydraulisch oder Druckkammern 2,4,6, den Zylindern 18 und den pneumatisch verbunden sein, damit im Betrieb der Abstreif einrichtungen 92,94,96 betrieben wird. Presse die verschiedenen Einheiten in der erforderli-Wie bereits erwähnt, weist die bevorzugte Aus- so chen Reihenfolge von dem Zeitschalter 300 betätigi führungsform der Erfindung acht Druckkammern werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Claims (5)

2 000 581 * 2 Patentansprüciie· terung geführte Gruppe von Dornen angeordnet sind, ΐ F die vor dem Pressen gemeinsam in die zugeordneten
1. Isostarische Presse für Formlinge aas pulvri- Formhohlräume hineingeführt und nach dem Pressen
j gern, insbesondere keramischem Material, bei der mit den an ihnen haftenden Formungen aus den ent-
u mehrere, jeweils eine Füllöffnung aufweisende S lasteten Druckkammern herausgeführt werden, wobei
Druckkammern mit Wandungen aus einem EIa- jeder Dorn an seinem der Halterung zugekehrten
<■ stomer und eine von einer Halterang geführte Ende von einem Ansatz umgeben ist, der während
Gruppe von Dornen angeordnet sind, die vor des Pressens die Füllöffnung dichtend abschließt.
ψ eiern Pressen gemeinsam in die zugeordneten Eine derartige Presse ist bereits bekannt (deut-
Fonnhohlräumc hineingeführt und nach dem xo sehe Patentschrift 693 504). Sie dient zur Herstellung
Pressen mit den an ihnen haftenden Fonnringen von Formungen, die insbesondere als Zündkerzen-
aus den entlasteten Druckkammern berausge- körper verwendet werdea und bei denen die Form-
ζ führt werden, wobei jeder Dom an seinem der lin^e nach ihrer Herausführung aus den Druckkam-
] Halterung zugekehrten Ende von einem Ansatz mem von den Dornen abgeschraubt werden.
' umgeben ist, der während des Pressens die Füll- 15 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
; Öffnung dichtend abschließt, dadurch ge- derartige Presse dahingehend zn verbessern, daß mit
kennzeichnet, daß die Halterung für die einfachen Mitteln die ans mehreren Druckkammern
Dome (184) mt einer Schwenkeinrichtung ver- herausgehobenen Formlinge selbsttätig von den Dor-
bunden ist, welche die aus den Druckkammern nen gelöst und auf einen Förderer übergeführt wer-
(2,4,6) herausgeführten Dome (184) mit den ao den können.
daran haftenden Formungen in eine Siellung Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch geschwenkt, in der die Dome (184) mit einer Ab- löst, daß die Halterung für die Dome mit einer Streifeinrichtung (92. 94, 96) fluchten, in welche Schwenkeinrichtung verbunden ist, welche die aus die Dome (184) mit den Fornluigen zur Abgabe den Druckkammern herausgeführten Dome mit den von vorher in die Abstreifeinrichtung (92, 94, 96) »5 daran haftenden Formungen in eine Stellung gebrachten Formungen auf einen Förderer (99) schwenkt, in der die Dome mit einer Abstreifeinricheinsetzbar sind und aus welcher die Dome (184) tung fluchten, in welche die Dome mit den Formlinzur Trennung von den Formungen zurückziehbar gen zur Abgabe von vorher in die Abstreifeinrichsind. tung gebrachten Formungen auf einen Förderer ein-
2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 30 setzbar sind und aus weiche: die Dome zur Trenzeichnet, daß ein Dornauinahmekanal innerhalb nung von den Formungen zurückziehbar sind.
eines oberen Gehäuses (152) jede» Druckkammer Hierdurch kann das Abnehmen von den Domen (2,4,6) angeordnet ist, der mit dem offenen und Ablegen der Formlinge auf dem Förderer autoEnde des Formhohlraumes (132) fluchtet und in matisch erfolgen. Für diese Arbeitsvorgänge wird den bzw. aus dem der Dom (184) emführbar 35 also keine Bedienungsperson gebraucht,
bzw. wieder herausbewegbar ist, und daß Druck- Es ist zweckmäßig, innerhalb «änes oberen Gekammerverschlüsse (56, 58, 60) am Gehäuse häuses jeder Druckkammer einen Dornaufnahmeka- (152) angeordnet sind, die zum Verriegeln des nal anzuordnen, der mit dem offenen Ende des Doms (184) im Domaufnahmekanal vor dem Formhohlraumes fluchtet und in den bzw. aus dem Verdichten des Pulvers dienen. 4c der Dom einführbar bzw. wieder herausbewegbar ist,
3. Presse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge- und am Gehäuse eine Verriegelungseinrichtung ankennzeichnet, daß zum Trennen der Formlinge zuordnen, die zum Verriegeln des Domes im Dornvon den Domen (184) eine Einrichtung mit je- aufnahmekanal dient, ehe das PuK er innerhalb des weils einem jeder Abstreifeinrichtung (92, 94, 96) Formhohlraumes verdichtet wird.
zugeordneten dn'ckmittelbetätigten Arm (98) 45 Zum Trennen der Formlinge von den Dornen
dient, die die von ihr erfaßten Formlinge vom dient zweckmäßigerweise eine Einrichtung mit je-
Dorn (184) abdreht. weils einem jeder Abstrpifeinrichtung zugeordneten
4. Presse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, druckmittelbetätigten Arm, die die von ihr erfaßten dadurch gekennzeichnet, daß jeHer Dorn (184) in Formlinge vom Dom abdreht Es empfiehlt sich, daß einer Domführungsstange (172) geführt ist, an 5« jeder Dom in einer Domführungsstange geführt ist, deren einem Ende eine Dornkolbenstange (16) an deren einem Ende eine Domkolbenstange angeangeschraubt ist und an deren anderem Ende der schraubt ist und an deien anderem Ende der Dorn-Dornansatz (180) befestigt ist, durch den der ansatz befestigt ist, durch den der Dom hindurchge-Dom (184) hindurchgefühlt ist und gegenüber führt ist und gegenüber dem er vorspringt. Besonders dem er vorspringt. 55 zweckmäßig ist es, wenn der Dom eine Aussparung
5. Vorr"hrung nach einem der Anspruch«: 1 autweist, die zur Aufnahme von isostatisch verpreßbis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Dom tem Pulver am Dom dient. Dadurch wird der Form- (184) eine Aussparung (188) zur Aufnahme von ling in einfacher Weise mit dem Dom verbunden, so isostatisch veipreßtem Pulver aufweist. daß nicht die Gefahr besteht, daß der Formling vom
60 Dom, ohne mitgenommen zu werden, abrutscht.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt
Die Erfindung bezieht sich auf eine isostatische F i g. 1 die Draufsicht der Maschine gemäß der
Presse für Formlinge aus pulvrigem, insbesondere 65 Erfindung, wobei der mittlere Teil weggebrochen
keramischem Material, bei der mehrere, jeweils eine und der Pulvervorratsbehälter abgenommen ist,
Füllöffnung aufweisende Druckkammern mit Wan- Fig.2 eine Ansicht, teilweise im Schnitt, gemäß
aus einem Elastomer und eine von einer Hai- der Linie 2-2 in Fig. 1,
DE19702000581 1969-02-04 1970-01-08 Isostatische presse fuer formlinge aus pulvrigem, insbesondere keramischem material Granted DE2000581B2 (de)

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