DE20002002U1 - Verschiebbare Trennwand für einen begehbaren Kühlraum - Google Patents

Verschiebbare Trennwand für einen begehbaren Kühlraum

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Description

GROSSE ■" BOCKHORNI MÜNCHEN · BOCHUM · LEIPZIG · ALICANTE & PARTNER
Fahrzeugbau und Reparatur GmbH Ema"lnfo@patguaKjde
Gewerbeallee 1
04821 Brandis
Leipzig
7. Februar 2000
Unsere Akte:
B 58750 DE (DT-gß)
Verschiebbare Trennwand für einen begehbaren Kühlraum
Die Erfindung betrifft eine verschiebbare Trennwand für einen begehbaren Kühlraum, insbesondere in Fahrzeugen.
Zur optimalen Nutzung der Kühlung im Kühlraum eines Kühlfahrzeuges ist es bekannt, in dem insgesamt als Kühlraum nutzbaren Aufbau eines Fahrzeuges eine verschiebbare Trennwand vorzusehen. Mit dieser verschiebbaren Trennwand läßt sich das Kühlraumvolumen dem tatsächlich im gekühlten Zustand zu befördernden Ladungsvolumen anpassen. D. h. vom Gesamtvolumen des Laderaumes wird mit Hilfe der Trennwand ein zu kühlender Raum abgetrennt, der nicht größer gehalten wird, als zur Kühlung des aktuell zu befördernden und zu kühlenden Ladegutes wirklich erforderlich ist. Auf diese Weise werden beträchtliche Energieeinsparungen erzielt, weil jeweils nur das tatsächlich benötigte Raumvolumen gekühlt werden muß.
So kann z.B. bei der Auslieferung von gekühlter Ware mittels Lastkraftwagen an mehrere Empfänger die Größe des Kühlraumes mit fortschreitender Auslieferung immer mehr verkleinert werden. Dabei erweist es sich als günstig, daß durch die verschiebbare Trennwand im Prinzip zwei Räume, d. h. ein sich mit fortschreitender Auslieferung ständig verkleinernder gekühlter Raum und ein sich im umgekehrten Verhältnis ständig vergrößernder nicht gekühlter Raum entstehen, wobei im nicht gekühlten Raum z. B. zunehmend Leergut aufgenommen werden kann.
FoistenriederAllee 59 Mcssenbergstr. 19-21 &Mgr;&agr;&khgr;-eecicmanrbStr. 23a PaseoExplanadaDeEspanciNo.l,4-tzda
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Bankverbindung: Patentanwalt J. Dearie, j törttonuroMen ffiS &Iacgr;&udiagr;2 Q09. * ncrissJaV* AG 'flfale'L'eipJig' jBLZ 7l0 2fc0 QU)
Die bekannten verschiebbaren Trennwände sind z. B. an den beiden oberen inneren Längskanten des kastenförmigen, insgesamt als Kühlraum nutzbaren Fahrzeugaufbaues, d. h. unmittelbar unterhalb der Fahrzeugdecke, in je einer Laufschiene z. B. auf Rollen verfahrbar gelagert, so daß sie im Ruhezustand von den in den Schienen geführten Rollen senkrecht herabhängen und mit ihren Umfangskanten, welche meist mit elastischen Dichtungslippen versehen sind, Kontakt zu den ebenen Flächen des Bodens, der Seitenwände und der Decke des Kühlraumaufbaues herstellen. Durch Verriegelungselemente lassen sich die Trennwände in der senkrechten Stellung nahezu uneingeschränkt zwischen der vorderen und hinteren Stirnwand entlang der Längsachse des kastenförmigen Kühlraumaufbaues verschieben und an beliebiger Stelle fixieren. Zum Verschieben müssen die bekannten Trennwände entriegelt, in den Schienen hängend in Schräglage gebracht oder ganz hochgeklappt, danach verschoben und schließlich an der gewünschten neuen Stelle wieder in die senkrechte Lage zurückbewegt und neu verriegelt werden. Die zur Verschiebung erforderliche Anhebung in eine Schräglage oder in eine horizontale hochgeklappte Stellung hat jedoch ganz wesentliche Nachteile: Zum einen wird der gekühlte Raum beim Hochklappen der Trennwand in die Schräg- oder in die horizontale Lage relativ weit geöffnet, so daß bei jedem Verschieben der Trennwand durch Eindringen von ungekühlter Luft in den gekühlten Raum ein hoher Energieverlust entsteht. Zum anderen wird für das Ankippen in die Schräglage bzw. für das Hochklappen relativ viel Platz im ungekühlten Raum benötigt, welcher deshalb als Transportraum (z. B. für die Unterbringung von Leergut) während der Verschiebung der Trennwand nicht zur Verfügung steht und oft ein umständliches Herumrücken der im ungekühlten Raum bereits aufgenommenen Gegenstände erfordert. Schließlich ist das zum Verschieben der Trennwand jedesmal erforderliche Anheben in die Schräg- oder horizontale Lage auch sehr kraft- und zeitaufwendig.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Verschiebung der Trennwand ohne wesentliche Energieverluste und ohne wesentliche Beanspruchung von Laderaum mit geringem Kraft- und Zeitaufwand zu ermöglichen.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Schutzanspruches 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausfuhrungsformen der Erfindung bilden die Merkmale der Schutzansprüche 2 bis 15.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles Ua Verbindung mit den Zeichnungen nach den Figuren 1 bis 4 näher erläutert werden.
Die Zeichnungen zeigen:
Figur 1 ist die schematische Darstellung eines Kühlfahrzeuges mit einer erfindungsgemäßen verschiebbaren Trennwand in einer seitlichen Schnittansicht.
Figur 2 ist eine Ansicht der verschiebbaren Trennwand in senkrechter Funktionsstellung vom Fahrzeugheck, d. h. von dem ungekühlten Bereich des Kühlraumaufbaues aus betrachtet.
Figur 3 ist eine Teilansicht, welche die verschiebbare Trennwand in senkrechter Funktionsstellung zeigt, wie sie sich bei Betrachtung senkrecht von oben, ohne die Decke des Kühlraumaufbaues ergibt.
Figur 4 ist eine der Figur 1 ähnliche seitliche Schnittansicht, in welcher die erfindungsgemäße verschiebbare Trennwand in eine waagerechte Lage unterhalb der Decke des Kühlraumaufbaues geschwenkt wurde.
In Figur 1 ist ein modernes Lastkraftfahrzeug L mit kastenförmigem Kühlraumaufbau K erkennbar, in welchem eine erfindungsgemäße verschiebbare Trennwand 1 angeordnet ist. Die Trennwand 1 ist mit einem Führungsschlitten 2 verbunden, welcher Laufrollen 3 besitzt, die in Führungsschienen 4 laufen, welche an den oberen Kanten der beiden Seitenwände 5 sich gegenüberliegend unmittelbar unterhalb der Decke 6 des kastenförmigen Kühlraumaufbaues K befestigt sind.
Der Führungsschlitten 2 mit der senkrecht von diesem herabhängenden Trennwand 1 läßt sich in den Führungsschienen 4 zwischen dem Fahrzeugheck 7 und der vorderen Stirnwand 8 des Kühlraumaufbaues K, an welcher das Kühlaggregat 9 angeordnet ist, in senkrechter Lage nahezu uneingeschränkt verschieben und durch eine Verriegelungseinrichtung 10 in jeder gewünschten
Stellung stufenlos fixieren. Die Trennwand 1 ist am Führungsschlitten 2 in einer quer zur Längsachse des Kühlraumes verlaufenden Schwenkachse A angelenkt. Durch eine nicht näher dargestellte lösbare Verrastung ist die Trennwand 1 in ihrer in Figur 1 dargestellten senkrechten Funktionsstellung jedoch während der gesamten Zeitdauer ihrer Funktion als Trennwand zwischen einem gekühlten Bereich 20 und einem ungekühlten Bereich 30 des Kühlraumaufbaues K starr mit dem Führungsschlitten 2 verbunden, so daß sie auch beim Verschieben immer in ihrer in Figur 1 dargestellten senkrechten Stellung verbleibt.
In Figur 2 ist die Trennwand in ihrer senkrechten Funktionsstellung in einer Ansicht dargestellt, wie sie sich vom Heck 7 des Fahrzeuges L aus ergibt.
Wenn das Volumen des gekühlten Bereiches 20 nach Auslieferung eines Teiles des darin beförderten Transportgutes verkleinert werden soll (um damit gleichzeitig den für zunehmend anfallendes Leergut erforderlichen ungekühlten Bereich 30 des Kühlraumaufbaues K zu vergrößern), muß zunächst die Verriegelungseinrichtung 10, welche die Trennwand 1 mit einer oder mehreren der die Umfangskante der Trennwand umgebenden Innenraumflächen verbindet, gelöst werden. Die in Figur 2 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der Verriegelungseinrichtung 10 umfaßt zwei über eine Kniehebelmechanik 15 gegen die Bodenfläche 16 des Kühlraumaufbaues K verspannbare Stempel 17.
Durch Drücken des Drehhebelgriffes 18 zur Trennwand hin nach unten wird der Stempel 17 gegen die Bodenfläche 16 gepreßt, wobei der Drehhebelgriff 18, welcher über eine Kniehebelmechanik 15 mit dem Stempel 17 verbunden ist, in seiner unteren Endstellung, welche in Figur 2 dargestellt ist, den Totpunkt der Kniehebelmechanik 15 überschritten hat, so daß er durch den Gregendruck des Stempels 17 zur Trennwand hin gedrückt und dadurch dauerhaft in dieser Stellung gehalten wird. Vorteilhafterweise ist der Stempel 17 an seinem unteren Ende mit einem elastischen Fuß F versehen. Dieser elastische Fuß F trägt infolge seiner Nachgiebigkeit und Rückfederung einmal zu einer guten Rastfunktion der Kniehebelmechanik 15 sowie zu einem leichten Überschreiten ihres Totpunktes bei, und zum anderen liegt er, ebenfalls infolge seiner Elastizität, vollflächig an der Bodenfläche an, so daß dadurch eine optimale Haftung gegen ein unbeabsichtigtes Verschieben der Trennwand 1 erreicht wird.
Zum Lösen dieser Haftverbindung zwischen den Stempelfüßen F und der Bodenfläche 16 müssen die Drehhebelgriffe 18 von der Trennwand weg nach vorn und oben gezogen werden, wodurch das Kniehebelmechanik 15 über den Totpunkt geführt und die Rastfunktion der Kniehebelmechanik 15 aufgehoben wird. Die Trennwand 1 läßt sich nunmehr mit dem Führungsschlitten 2 in den Führungsschienen 4 in senkrechter Stellung im Prinzip problemlos verschieben. Die Trennwand 1 weist jedoch, wie aus Figur 2 erkennbar ist, an ihrer Umfangskante eine Dichtung D auf, die dafür sorgt, daß die Umfangskante gegenüber den Seitenwandflächen 5, der Bodenfläche 16 und der Deckenfläche 6 des Kühlraumaufbaues K dicht abschließt, um Energieverluste durch Eindringen von ungekühlter Luft in den gekühlten Bereich 20 des Kühlraumaufbaues K möglichst gering zu halten. Durch diese Abdichtung entsteht beim Verschieben der Trennwand 1 in Richtung zur vorderen Stirnwand 8 des Kühlraumaufbaues K, im Inneren des gekühlten Bereiches 20 ein Überdruck, welcher das Verschieben erschwert. Damit dieser Überdruck entweichen kann, wird einfach eine in der Trennwand angeordnete Tür T, die den problemlosen Zugang zum Inneren des gekühlten Bereiches 20 ermöglicht, etwas geöffnet. Es ist zweckmäßig, an der Tür T oder an der Trennwand 1 einen lösbaren Sperrhebel 25 vorzusehen, welcher nach geringfügigem Öffnen die Tür für die Dauer des Verschiebens mit der Trennwand verriegelt. Diese erfindungsgemäße Maßnahme ist am besten aus Figur 3 ersichtlich. Durch den Sperrhebel 25 kann während des Verschiebens der Trennwand 1 die Tür T nicht ungewollt weit aufschlagen, und durch die geringfügige Öffnung wird erreicht, daß aus dem gekühlten Bereich 20 nur gekühlte Luft herausgedrückt wird und keine ungekühlte Luft eindringt. In dieser Weise werden die Energieverluste im gekühlten Bereich 20 des Kübiraumaufbaues K minimiert.
Um das Verschieben der Trennwand 1 zu erleichtern, ist, wie in Figur 2 erkennbar, in geeigneter Greifhöhe an der Trennwand mindestens eine Schubstange oder ein Schubgriff G angeordnet. In Figur 2 sind zwei Schubgriffe G erkennbar, die an der Tür T angeordnet sind.
Wie bereits erwähnt, läßt sich die starre Verrastung, welche die Trennwand 1 gegenüber dem Führungsschlitten 2 zwecks einwandfreier Funktion als Trennwand 1 in senkrechter Lage hält, lösen, und die in der Schwenkachse A am Führungsschlitten 2 angelenkte Trennwand 1 kann bei Bedarf in eine im wesentlichen waagerechte Lage unterhalb der Decke 6 des Kübiraumaufbaues K
geschwenkt werden. In einer der Figur 1 ähnlichen Darstellung zeigt die Figur 4 die hochgeklappte Position der Trennwand 1. In dieser Weise kann das Fahrzeug ohne Kühlung zum Transport ungekühlter Güter, z. B. zum Transport von Leergut usw. verwendet werden, ohne daß sich die Trennwand 1 in irgendeiner Weise störend bemerkbar macht. Zweckmäßig ist an der Decke 6 des Kühlraumaufbaues K eine zu der beim Hochschwenken frei beweglichen unteren Kante der Trennwand 1 gerichtete, vorzugsweise elastische Anschlageinrichtung 26 angeordnet, und nach dem Hochklappen der Trennwand 1 kann ein ebenfalls an der Decke 6 oder an einer oder jeder Seitenwand 5 befestigter Haltebügel H in der Weise zur unteren Kante der Trennwand verschoben werden, daß diese Trennwandkante zwischen der elastischen Anschlageinrichtung 26 und dem oder den Haltebügel(n) H für die Dauer der waagerechten Stellung der Trennwand 1 klapperfrei arretiert wird.
Das Hochklappen der Trennwand 1 kann durch zwischen dem Führungsschlitten 2 und der oberen Trennwandkante entsprechend angeordnete Gasdruckfedern 27, wie sie in den Figuren 3 und 4 erkennbar sind, erleichtert werden.
Das unter Bezugnahme auf die Figuren 1 bis 4 vorstehend dargestellte Ausführungsbeispiel schränkt die Erfindung keinesfalls auf diese Ausführungsform ein.
So kann z. B. die Zugangstür T, die im Ausführungsbeispiel als schwenkbare Tür dargestellt ist, auch als Schiebe- oder Jalousietür ausgeführt sein, oder die als handbetätigt dargestellten Funktionen können auch hydraulisch, elektrisch oder in sonstiger Weise ausgeführt werden.
Der Schutzumfang der Erfindung wird somit durch die Merkmale der anliegenden Schutzansprüche und ihrer Äquivalente bestimmt.

Claims (15)

1. Verschiebbare Trennwand (1) für einen begehbaren Kühlraum, insbesondere in Fahrzeugen zur beliebigen Veränderung des Kühlraumvolumens unter Abtrennung eines ungekühlten Bereiches (30) von einem mit dem Kühlaggregat in Verbindung stehenden gekühlten Bereich (20), dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (1) in im wesentlichen senkrechter Position verschiebbar ist.
2. Verschiebbare Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (1) in der Längsachse des Kühlraumaufbaues (K) verschiebbar ist.
3. Verschiebbare Trennwand nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Trennwand (1) eine Tür (T) vorgesehen ist.
4. Verschiebbare Trennwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (T) in einer geringfügig geöffneten Stellung arretierbar ist.
5. Verschiebbare Trennwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Umfangskante der Trennwand (1) eine zu den umgebenden Innenraumflächen des Kühlraumaufbaues (K) weisende elastische Dichtung (D) angeordnet ist.
6. Verschiebbare Trennwand nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Dichtung (D) eine Lippendichtung ist.
7. Verschiebbare Trennwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens eine die Trennwand (1) mit einer oder mehreren der die Umfangskante der Trennwand (1) umgebenden Innenraumflächen des Kühlraumaufbaues (K) temporär verbindende Verriegelungseinrichtung (10).
8. Verschiebbare Trennwand nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung (10) ein Spannelement umfaßt, welches durch Druckausübung gegen eine oder mehrere der die Umfangskante der Trennwand (1) umgebenden Innenraumfläche(n) des Kühlraumaufbaues (K) mit dieser bzw. diesen stufenlos verbindbar ist.
9. Verschiebbare Trennwand nach Anspruch 7 und/oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung (10) einen über eine Kniehebelmechanik (15) gegen die Bodenfläche (16) des Kühlraumaulbaues (K) verspann- und wieder lösbaren Stempel (17) umfaßt.
10. Verschiebbare Trennwand nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel (17) an seinem unteren Ende mit einem elastischen Fuß (F) versehen ist.
11. Verschiebbare Trennwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebung der Trennwand (1) von einem in Führungsschienen (4) verschiebbaren Führungsschlitten (2) geführt ist.
12. Verschiebbare Trennwand nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsschlitten (2) mittels Laufrollen (3) in den Führungsschienen (4) gelagert ist.
13. Verschiebbare Trennwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (4) an der Innenseite beider Seitenwände (5) parallel zu deren Oberkante unmittelbar unterhalb der Decke (6) des Kühlraumaufbaues (K) angeordnet sind.
14. Verschiebbare Trennwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante der Trennwand (1) mit dem in den Führungsschienen (4) verschiebbar angeordneten Führungsschlitten (2) um eine Schwenkachse (A) schwenkbar verbunden ist.
15. Verschiebbare Trennwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (1) in einer horizontalen Position unterhalb der Decke (6) des Küblraumaufbaues (K) spielfrei verriegelbar ist.
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