DE1998950U - Muellsackstaender - Google Patents

Muellsackstaender

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Publication number
DE1998950U
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DE
Germany
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stand
garbage bag
ring
bag
carries
Prior art date
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Expired
Application number
DE19681998950
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English (en)
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Meisenburg & Ahleff Rheinwerk
Original Assignee
Meisenburg & Ahleff Rheinwerk
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
    • B65F1/16Lids or covers
    • B65F1/1623Lids or covers with means for assisting the opening or closing thereof, e.g. springs
    • B65F1/163Pedal-operated lids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description

Firma Rheinwerk Meisenburg & Ahleff G-.m.b.H., Düsseldorf-Heerat
Wiesenstraße 32.
11 Müllsackständer ".
Die Neuerung bezieht sich auf einen Müllsackständer mit einem den oberen Sackrand naltenden starren Ring und mit diesem verbundene, einen schließbaren Behälter bildende Wandteile.
Es ist ein feuersicherer, zylinderiseher Müllsackständer mit einem starren Sackhaltering und einem in diesen einschwenkbaren Klemmkonus für den oberen Sackrand bekannt (deutsche Patentschrift 1 176 563), bei <iem der starre den oberen Sackrand umschließende Sackhaltering als 'Versteif ungs-und Anschlagring für den oberen Rand des aus einem Halbzylinder und aus entsprechenden, von außen sich gegen den Ring lagenden Versclxlußtüren bestehenden Ständermantels ausgebildet ist. | U U ß Q ill
Die Neuerung bezweckt eine Verbesserung dieses bekannten Müllsackständers im Bezug auf seine Herstellung und insbesondere
auf die Möglichkeit eines billigen Transportes und einer raumsparenden Lagerung sowie einer einfachen Montage der Einzelteile.
Zur Erreichung dieses Zieles sieht die Neuerung bei einem MüllsäcksOäüder u.Br eingangs genannten Gattung ----- £«e si die im Querschnitt gleichartigen Wandteile mit einwärts ragenden seitlichen und oberen Verbindungsflanschen versehen sind und ein oberer und ein gleichartiger unterer, auf den entsprechenden Flanschen aufliegender Ring vorgeseh-i sind, von denen der untere eine Ach^e zur Lagerung eines geschlossenen Bügels zur Betätigung des Deckels trägt4
Abgesehen von der vereinfachten Herstellung der Y/andteile und der beiden Ringe ergibt sich der Vorteil, daß der Müllsackständer zunächst in seine Einzelteile zerlegt transportiert werden kann, um dann zusammengesetzt zu werden. Das Zusammensetzen der Teile kann sogar "bei dem Benutzer er« folgen, indem in einfacher Weise die Flansche miteinander versc-hraubt oder miteinander verklebt werden. Während bisher für den Transport viel Platz für den sperrigen Müllsackständer zur Verfügung stehen musste, genügt es jetzt, die Einzelteile in entsprechender Tffeise zu stapeln und am Empfangsort bzw. Sinsatsort des Müllsackständers mieder susanusensusstsen* Das Gleiche gilt für die Lagerung der Einzelteile des Müllsackständers. Somit ergibt sich nicht nur eine einfache Herstellung aus im wesentlichen zwei Teilen, den Wänden und
199895
den Ringen, Gondern auoh der Vorzug der einfaohen lagerung und eines billigen Transportes, wobei das Zusammensetzen, wie oben ausgeführt, von dem Benutzer durchgeführt werden kann.
In weiterer Ausbildung der Neuerung trägt der obere und untere einwärts gerichtete Flansch der Rückwand dss Ständers eine längsverschiebliche Stange, deren Enden einerseits gegen den Bügel, andererseits gegen den Deckel in Nähe seiner Schwenkachse anliegt- Diese Verschiebestange zur Betätigung des Deckels und ihre Anordnung hat den Vorzug, daß die äußeren beweglichen -Teile auf aen schwenkbares BUg^l bss<*h3?äskt bleiben und selbst bei geöffnetem Deckel die öffnungeelemente dem Füllen des Sackes im Müllsackständer nicht hinderlioh . im Wege stehen. Häufig dienen bei bekannten Ausführungsformen von Müllsackständern mit aufwärts schwenkbarem Deckel als öffnungselemente seitliche Bügel und Hebel, die ein Einfüllen des Müllsackständers von der Seite baw» mit sperrigem Gut verhindern. Bei dem neuerungsgemäßen Müllsackständer ist der Müllsack von allen vier Seiten zugänglich, wenn der !Deckel j vollständig geöffnet ist. Ist der Deckel nur teilweise ge-
' öffnet, so kann man den Inhalt bequem von drei Seiten zu—
j führen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Müll-
j sackständers nach der Neuerung dargestellt und zwar zeigt
j Pig. 1 eine perspektivische Ansicht des Müllsackständers,
199895
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig, 1,
!'ig» 3 eine Ansicht von unten und
Fig. 4 eine Ansicht des Innenraumes des Müllsaokständers
unter Fortlassung der in Fig. 1 dargestellten Rollen-
päärce
Der im Querschnitt viereckige- mit abgarundetön Ecken 1 versehene Oberteil 2 des Müllsackständare M ist aus zwei gleichen oder annährend gleichen ebenen Seitenwänden 3»4 und zwei gleichen oder annährend gleichen Vorder « und Rückwänden 5,6 gebildet, die an ihren Rändern einwärts gerichtete Flansch 7 tragen und von denen die Vorderwand 5 um ihre eine Längskanta β schwenkbar gelagert ist und als Tür dient. Die Vorder - und Rückwand 5,6 bestehen aus einem mittleren,ebenen Abschnitt 9 und zwei im Querschnitt bogenförmigen Abschnitten 10, die die Ständerecken bilden und beidseitig des mittleren ebenen Abschnitts gelegen sind.
Ii Die drei unbeweglichen Wandteile/ies Ständeroberteils werden
|| durch einen oberen und einen unteren Profilring 11. 12 mitteinander verbunden bzw. zusätzlich miteinander verbunden, der
an den. entsprechenden, einwärts gerichteten Flanschen ? der Wandteile anliegt und wobei der obere Ring als Klemmring zum Einhängen des ofeeren Randes des nicht dargestellten Papiersackes dient, der in dem Ständer einzuhängen ist.
Die Rückwand 6 bzw. der obere Flach - oder i"rofilring 11 tragen ein Scharnier, an welchem der Deckel 13 schwenkbar
199895a-
gelagert ist, der mit se-lnem nach unten gerichteten üandflansch 14» den nach oben gerichteten Schenkel 11a des oberes Profilringes 11 umschließt und auf dem horizontalen Schenkel des Ringes in seiuer Verschlußlage aufliegt.
Gegen den unteren Ring 12 ist von unten eine Traverse 15 gelegt und befestigt, die in der Mitte des Oberteils verlau.it und zwei nach unten gerichtete Rollenpaare 16 trägt. In den lappenförmig nach unten gerichteten Enden 17 der Traverse ist eine Achse 18 gelagert, deren Enden über die Lappenenden 17 nach außen hervorstehen und dort die beiden parallelen Abschnitte 19 eines viereckigen Bügels 20 tragen, der somit um diese Achse schwenkbar ist. Dieser Bügel hat die ungefähre Breite des. Ständers, sein rückwärtiger Abschnitt 21 schneidet mit der Rückwand des Ständeroberteils 2 ab, während die Bügelvorderseite 22 über die die Tür 5 des Ständers bildende Vorderseite des Standeroberteils 2 hervorragt und somit als Trittauflage dienen kann.
Gegen den rückwärtigen Abschnitt ^.Λ des Bügels 20 oder einem mit diesem verbundenen Ansatz 23 liegt das untere Ende einer Verschiebe stange 24 an, deren oberes Ende 25 an eiern Deckel in Nähe seines Schwenklagers Anlage findet* Die Stange 24 ist in den Prof ilringen Ί , 12 "»ängsverschieblich gelagert und kann Begrenzungsnocken 26 tragen.
Die Tür 5 und die Seitenwände 3,4 des Ständeroberteils 2 können mit Ausnehmungen, Grifflöchern 27 od.dgl. versehen
199895O6.

Claims (2)

P.A. 508 894*28.8.68 -6- Schutzansprüche:
1. Müllsackständer mix einem den oberen Sackrand haltenden starren Ring und mit diesem verbundene, einen schließbaren Behälter "bildende Wandteile, dadurch gekennzeichnet, daß die im Querschnitt gleichartigen Wandteile (3-6) mit einwärts ragenden seitlichen und oberen Verbindungsflanschen (7) versehen sind und ein oberer und ein gleichartiger unterer, auf den entsprechenden Planschen aufliegender Ring (11, 12) vorgesehen sind, von denen der untes3 (12) eine Achse (18) zur Lagerung eines geschlossenen Trittbügels (20) zur Betätigung des Deckels (13) trägt.
2.Müllsackständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere und untere Plansch (7) der Rückwand (6) des Ständers eine längsversohiebliche Stange (24) trägt, deren Enden einerseits gegen den Bügel (20), andererseits gegen den Deckel (13) in Nähe seiner Schwenkachse anliegt«.
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