DE1998736U - Schattierungseinrichtung fuer gewaechshaeuser - Google Patents
Schattierungseinrichtung fuer gewaechshaeuserInfo
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Description
P.A.365 59^26.8.68
7905 B/S
Firma Wilhelm Gable? Scharadorf
G ev/ä ch sh au sb au
Z entr alhei zungsa&l agen.
fflx Ge'
\ Sie I£rfiaduag betrifft eine Schattierunsseinrlchtuog für
"if *■ ■·
GeiÄciisiiäuser, wDbai das Schattiesung&otittei an entlaus
you !Trag etem« α tea bewegbaren Halterxmgeox befestigt let.·
' Bei dea bisher bekannten Einidchtiingen dieser Art werden
im Gewäc&s&ätxs Sragseile gespannt, an denen die Halterung«!
für das Scaattierungsmittel aufgehängt sind· Babel ^Lrd
•8 als nachteilig empfunden» daß die Seile keine Steifigkeit
besitsen» spezielle Spann- und tungen benötigen und dux*ciihSngen· tJa nun hier eine
Verbesserung zu schaffen, wird erfinduagsgemäß vorge-Bchlo^en»
daß die Sr&geleaente ale Heizungsrohre aasge-r
"bildet si&ä. Dieee Holire erfüllen ^Ιεο einen doppelten
Zweck. Sie dienen einerseits dor Beheizung des Gewächsliauaos
una stellen anuexereelts die üüra^elcmente für das
Scliattiorungcmittel dar» Quer zur iußaiehriehtung des
Schattierungomittcle Ttrlaufindii Bevreguns·» und damit
verbundene Be&chüd±gun&8go£ahrtn sind bei der erfindungögemäßon
AuoiUhrung ausg«DChlo«eon·
In weiterer Ausbildung der Erfitidung lot ,Jede Halterung
für das SchattierungsmAttQl als ein das Robx umfassender,
Il-förmiger Bügel mit nach unton woissonden Schenkeln
wobei aor Quersteg άθο π sine auf dor
gleitende Rolle aufwoiut und die Schonkolonaon
aur Befestigung des Schattierungindttttl» dienen* Die Hoxle
hat etwa die Form einer Fadenrollet 3«doch int auch eine
dem Rohr angepasste I&uffläche der Rolle möglich« Gemäß
einem weiteren, Merkmal der Erfindung sind öle freien
Schenk«! de^ tj-föraigen Bügels durch, eins Befestigungs*
ναιά Tragstange für das Schattierungsmittel verbwderu
Die Verbindung von Bügel und Tragetange wird zweckmäßigexweise
lösbar ausgebildet« Beispielsweise kann msüo. die freien Schonkelenden quer durch die Hragstaixgen
stecken und durch Kuttern oder Querctift© aa Heraus·
ziehen hindern. Bei zurückgezogenom Sctattiörun^omittGl
lisgen die Tragstangen nahe beieinander«, währe&ti sie bei
ausgebreiteter Schattierung im Abstund voneinander angeordnet sind und somit das Schattierungsmittol abschnittsweise
unterstützen·
3n ι sprechend einem anderen Eriiaaäägsffisrkmal sind v^
stans dia Enaen des Scnattlerun^scilttdls an den c;ugoordneten
B«fcetigungßstangen festgekleraeita. Auf den übrigen
199873
• 4- -
Befestigungsstangen liegt es lose auf« Dia Endes, des
Schattierungsmlttels sind in vorteilhafter Weise durch.
Xlemrafedera festgehalten. Die Klenanfedern hauen die Gestalt eines omega-fönnigen Sprengringes. Sie werden
über die mn die Sefestigungsstanga geschlungenen oder
einfach über diese hängenden Enden dta Sehattiörungsmittels
gespannt und klemmen letzteres punktweise bzw·
abschnittsweise fest« Eine andere Befeatiguxv.emefthocie
rtlr das Schattieriuigsmittel besteht darin, daß die
freien Enden des ü-förmigen Bügels hakenförmig umgebogen
und als öle Befestigungsstange unten umfassende Klein»«
ro¥£iGhtw£ige& für das SehattlerungemittBl ausgebildet
sind« Das Schattierungsmi'tel umfasst wie bei der vorherigen Befestigungsart die Tragstange von oben her» wäh·*
rend die hakenförmigen Enden des Bügeis die Stange unten
umfassen« Dm eine Klemmwirkung zu erzielen» mlissen das
Schattierungemittel und di# Hfken -f*i. die aefestigungs-•tangen
über «inen gewissen Bereich gemeinsam umfassen«
Die hakenförmigen Snden sind in vorteilhafter Wei??e
durch Ausnehmungen des Sehattierrm^ssittels hindureh_
gesteekt·
Gemäß einem weiteren Erfindu&gsmerkai i.1 isrfc an dem in
der Äusziehriehtung vorderen tT-fopaiigen Bügel und/oder/ äefeetigungsstange
eine Bsfestigungsvorrichttuig £-3r ein
Zugseil β eiae Zugkette ©der dergleichen a.ngeordnet« i>ie
Bawegung des Sugseiles wird iifcer diese BefesJtigimgsvorrichtung
atif das Schattieruagsmittel übertragen· Das
S«3iattieruagemi ttel besteht in !leiterkühlung der Erfindimg
BM3 dlrei oder vier neheneinanderliegönaeiS? Bahnen
und das endlose Zugseil ist U-fönaigv doppelläufig» gegenläufig bewegbar un4&n &en Enden wßä, Eckeji übeic Hollen
gsspajmt- v/obel die Sehenkel des U parallel
den neboneinanderliegenöen Kanten der Bahnen des
Schattierungsmittels verlaufen, und die außen liegenden
J&hnea Bind mit dem einen Trurnm wtA die mittlere(n) Bahn(ezt)
alt i.ea gegenläufigen Trumm verbunden·- Bewegt man also
7S6
irgend ein Trums des Seiles te einer Richtung, so
laufen aufgrund dar Seilanordnung die beiden äußeren
Bahnen des Schattierungemittels in satgegenfj^eoetzter
Richtung 9 während im FcGLIe nur einer mittleren 3ahn
diese $® naoh Befestigungsart am anderen Trum entweder
fe&a die eiaa oder wie die andere äußer* Bahn eich bewegt«
Bei unterteilung des SchattierungGmittels in vier Bahnen
laufen sowohl die äußere», als auch die inneren Bahnen
jeweils gegenläufig* Darüber hinaus laufen auch die jebenachbarte»
Bahnen in entgegengesetzten Richtungen,
Us ein dauernd gespannt«« Zugseil zu bekommen, ist ein
SeilatiicJc des ZugeeÜes als Spannfeder ausgebildet. Ea
1st auch denkbar» daß die Feder parallel sun Seil gescheitet
wird, vobei dann die entspamit· Feder eine Seilschlinge
bildet- Eine weitere Tort« 11 hafte Ausgestaltung
bgsi^t dardav-. d£j2 U£& giigggjl iibeT eiasn
iä GriifSiwhe is. unteren Seil dss Gewächshause*
gagg— oder Motorantrieb
übertreff®adon
ordnet« "Uußö Ciataasrolle hat die Atfkaba. benachb&rte
bei eurÜoireeKOBenoa SchattiorungoBittel auf Distanz zu halten·
Dies ±«fc erforderlich, dm Dich die benachbarten Hollen beim Aufeitbon doe Schattiorungarslttals aa der BerOhrunssstölle gegen-
drehen. Sie sind seist aus Kuirfcstoff gefertigt und besitzen
BeibuagskoeffisieBten. Wenn nun die Distanxrollen
<lirekt wie in wider gleiten, so baiBen sie sich aufgrund der gegen-
«ÜäiiigtB Drehborosximg bei» Aufziehen das Schattierunge»ittelc
rtgelreeht fett und vexhisd&rit dadurch die
!•rQhrung der Laufrollen wird durch die Distfinssrollen verhindert
%Bd es entstehen inuncehr bei« Inf uhr^n keinerlei Schwierigkeiten
■«br.
2» we4ter*r AsBgsstalttiag de* Brfjlafl^ag ist bei eises
■ittel ait dines eaftloseA, Über «ine «ngstriebene SsOrosnel
führten Seil für den Antrieb des Schattieruagssittels, das auf die
SelltroHDel auf laufende Seil fktr eine etwa in der Seilebene beweg-■
-S-
trosseliiehso vorläuft, gofO&rt, wobei sich des über di© Umlenkrolle
gerunrto iünraia vom traa iron der Seiltrossel ablaufende
krousoß. Biene Einrichtung hat den Zweck, daß das lose
ää S0iitro££3#i äufl&ui^sde Truss, das infolge dor
dos Seiles bei Belastung isaer stärker durchhang, au
Sie SpamürraXt wird dabei voa ziehenden Truem erzeugt, daß die
üclcnkroll© gogen das auflaufende Trunm drückt. Bei Bewecungcuaikelir
findet eine ontgoseneeeetate Auelenkbewegung der U&lenk-
Die Unl<5skrolle let vorzugawei·· nittele wenigstens eines Hebele
•ehwenkbax gelagert» Falls starke Seilkräfte auftreten, ist anstatt der fliegenden lagerung eine doppelseitig Torzuziehen· In
besonders zweckmäßiger fels« ist d»r Hebel schwenkbar an der Seiltrojaa*l»chse
seiteran Snij^SBgnEirlSuu. «Inn bai eäfigr ginjpxeni
wobei das im wesentlichen horizontale Sfcdlosseii über zwei nebest-
©inaaderliegendo Seilrollen nech unten sur Seilwinde geführt ist,
die Seilrollen tia eins zu ihrer L&gerachse senkrechte Achse sch<?es&
wegung des Selltruasiaes jeweils anpassen und dieses gfe-eis»
fuhren.
-9-
In der Zeichnung ist ein Ausföhjrungsbelepiol der Erfindung
Ee zcigons
Figur Ί einen vertikales Querschnitt durch eim
Figur 2 die Halterung für das Schmttierungsinittei in vergrößertem Maßstab,
Figur 3 die Saltörung igecaäß Figur 2 in der Seitenansicht,
Figur 4 einen vertikalen Längsschnitt durch das Gewächshaus,
In verieieisierteE Maßstab,
3Tigur 5 einen horiaonfcalen Querschnitt durch das Q^weushsh&ws,
ebenfalls verldeinert,
iFigur 6 eine weitere Ausbildungsform der Klemviörrichfcung
Seitenansicht und
figur 7 in Vorderansicht,
Figur 8 ischesatisch die führung des Seils über Seiltrcsamel
tsnä
-ic-
199873
Im Gehäuse 1 sind ±Δ horizontaler Richtung
Rohre 2 befestigt· Diese dienen einerseits der Beheizung des Gewächshaus«β und andererseits teilweise als 2rag*
elGEöHte für dae Sehattierungisaittel 3· letzteres
an Halterungen 4- befestigt» die entlang der Rohre 2
bewegbar Bind. Die Halterungen bestellen kus einem U*
mlgen Bügel 5f dessen Schenkel 6 nach unten wei.aen9 Der
Quersteg; 7 trägt eJbao Rolle 3,, die entlang der oberen
RohraußCieniläche 9 gleitet. Die freien Enden 10, 11 des
Bügele 5 sind in radialer Richtung durch Befestlgungsuna
Tragstangen 12 hindurcngeiiteckt und durch Kuttera
13» 14 gesichert· Die Beiesti^täiige- «nü Trs^stoage besteht
ar,is einem Rohr· Das SchiittierungsEJittol ist» wie
Figur 3 zeigt» lose Ubor diese Stangen gehängt· Sein®
1*» sind mittels Bprengriagoxtiger IClommiOdern 16
festgehalten, Bei einor anderen AusfUhrungsform sind die
Enden 10, 11 des Bügelo 4 hakenförmig geatultei; und inoov/oit
al» Kleimnfodetn auegebildet· Xn diesem Fall· durch-
Ϊ998736
Aringen die BUgolendtn Schlitze oder Öffnungen 1? dee
Schattiezraigeaiirfc·!*.·
In Figur 6 ist «ine weitere Fora der iienmrsOrrichtung
ÄargeateHt« Die freien Enden 10t 11 sind in etwa
Winkel ungebogen« Zwischen zwei Ringen 36» 37 sind zwei
halbe« Bcliell»nartige Druckplatten 38, 39 angeordnet»
die durch Druckiedem 40» 41 srasaianengepresst werden.
Bin Splint 42 dient zur Abstützung dee Ringes 36«
Die in Ausziehrichtubg vordere Befeetigungsstange 12
ist zoit einer Bexestigungsvorriolitung IS für sin Zu^;s
19 versehen. Di© Bofeatifiungovorriolitung besteht anai zwei
durch Schrauben 2O0 21 und Muttern 22 s 23 zusasmumgepresste
Platte» 24S 25* Biß Platte 24 besitzt ©i»e Sicke 26 für
das Seil 19«
Das Zugseil 19 i^t ale Endloefeeil ausgebildet und
27 bis 32 geführt« Seine Srunae liegen dadurch
199^736
• 1
parallel sind bewegen sicii gegenläufig (Mgar 5}* J&
4er Draufsicht liat das Seil die Gestalt zweier ineinander-
V« Unterteilt man das Schattienmgsmittel in
Bahnen Z bis IV9 so bewegen, sich beispielsweise
gleichseitig die Bahnen I und II in Pfellrishtung 33,
«ie BalmeÄ ΪΙΙ und IV in PfeilrichtoÄg 34» d,h^ bei
«urüclcgezog«xert aloo geöffneter Schattieroag bsfisiiea
«ich die Bahnen I9 II am einen und die Bahnen HI und
«κ anderen Eade dee Gewächshauses* Um eine dauernde
Spannung des Seilos zu gewährleisten, ist ein Seil davon
durch eine Zugfeder 35 ersetzt· In nicht näher dargestellter Weiss ist das Seil zxaeh unten geführt imd sit einer Astriebevorrlchtung
Taroehsa.»
Jn. Figur 7 ist schesatiseii der Vex&eef des Trsnsiportseils für aas
Echattiearongssittel über die Seili&rsmsiei und die vor«- bsw, aachgeschalteten
Rollen geneigt· Bas Seil liegt im wesentlichen in 3&ner
feorizontalea Ebene· über die beiden nebeneinander sngeorSiaetss. Seilrollen
43 * 44 wird es nach unten aur nicht n&lses* äargestellten Seil—
«7iAdc geführt. Diese besitzt eine Seiltrommel 45. Aa. öey Seiltro^mel-•chse
46 sind zwei parallele Eröel A7 schsrenltbar gelagert, an deren
freien Enden eine Unjlenferolle 46 drehbar befestigt ist- In. der ge-Eeickneten
fest a-usgesogenea Stellung sind ii&s zienende oder auflaufende
Trum© nii; 49 imd das ablaufende Trwaaa des Seils mit 50 bezeichnet ·
Die Seilrollen 43, 44, die Uialenkrolle 48 and die Seiltrosanel A^ sind
nun so angeordnet, daß sich iss auflaufends und das ablaufende Trumm
zweimal kretjzen-
die erforderliche Schrägstellung der Seilrollon ^5» 1^ zu ermöglichen,
sind diese uts eine senkrecht zur ihrer lagerachoe stehende
Jchse schwenkbar angeordnet. In figur 6 niiant die Rolle 44 eine
Schrägstellung ein· Fslln diD3 'i^uima 50 gezogen wird, schweBken die
FfelIs 5Ί «ad das nach unten geführte ßeilstück nimmt die andere,
gestrichelt dar^eetsllte Endlage ein. Daiik äiaser Aaertinung vard
veriaiedön, daß das annähernd kräftefreie, auflaufende iPruma aufgrund
der aus der Belastung; resultierenden längung durchhängt.
19 9 ^ ? 3
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β Λ
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52, $5· Bis föitai'toAlTais orfölit äuroh die
SoJLl besitzt*
In Figur 2 int noch olno Hilfaeinrichtuns Etaoir*tt die cia
CogonGoitiGea Foothalton dor bei aurückgoaocienem Schattieruae
nittd QD&lichcrv/Giac nneiwnwrl^y' «nlir»jr«»BL«!l<»g. «icll SlI 4#Γ Ββ—
rühnuagsstollo Esgensiimis drohenden KttÄstatoffrollea 8 vea>»
hiadiort. Zu dioscia Zwock ist au! dem Querssteg 7.*ßes U-föimiee
BÜgdls 3 nob on dor Rolle θ olae Biataasrolle 56 zugeordnet,
deron Durchmesser geringfügig, beiepielsvieise 1 xaa ßroßoi· iet
als der größte BurchiflO33er der lu^frolle β· Die Höllem 56
vorSiindera cotsit ein gegenseitiges .Anliegen und Festtx*i£«£i
der LaufroÄien 6 una ermöglichen ein müheloses Aiisbreites des
und 5S in goßenseitigea Abstand·
-15-
Ϊ99873
Claims (1)
- P.A. 365 534*26.6.88* 15 -Ansprucht. Sahattiermsseinrichtuiig für SewüefceMiuser^ wobei das Schattierungsmlttel an entlang von flirageleaenten bewegbaren Halterungen befestigt let* dsäureh. gekenn- «•lehnet 9 daß die ^ragelemente als HeiZUEigsroiire (2) ausgebildet sind«2* Binrlchtimg nach Anspiruch 1, dadurch gekennzeichnetr daß die Halteming (4) für das Schattierua^smittel (5) iais ein dao Rohr (2) uafassender» U-föanaiger BUgel alt nach unten weisenden Schenkeln (6) ausgebildet ist, wobei d©r Queröteg (7) des ü eine auf der Rohr-Qliegknwfce (Q) 0l@its«as Rolls (») «iiweis-t ynd. die Sohenkelnenden (1O9 1t) zur Befestigung des Schattlerungemittele (5) dienen♦■5. Einrichtung nach Anspruch Z9 dsdiireh gekeimssielsaet* daß die freien Schenkel (10, 11) des ü-formiges Bügels (6) durch eine Befestigung^·» und !Oragstsfoge (12) Jfüs das Sehattierungsiaittel (3) verbunden sind,4· Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gkennaeichnet, daß wenigstens dxe Enden (15) &@3 Schattierungsmittels (3) an den sii&^ordiieten BefestigungBstangen (12) festigeideBaat5» Einrichtung nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet# daS die End^n, (15) des oehnttiejcamgsinittels (3) durch Kleownfedera (16) festgehalten sind«6« Einriohtiing nach Anspruch 4* dadurch gekennzeichnet* daß die freien Sn^ien 15 des U-fbrmigen Bügels (5) hakenförmig umgebogen und als Aie Böfeatiguß^sstange (12) unten umfassende Kloamvorrichtung iür das Schattierua^sjnittal (3) ausgebildet sind.199873- 15? -7ί JSinrioh.tuzig nacb, Anspruch 6r dadurch. gekfiangQlohna-fcl *daß die hakenförmigen Bügelanden durch Ausnehmungen j(17) des Schattierungsmittels (3) hindarchgesteckt | sind»durch kennzeichnet r daß an dem in Ausatfelhrichtung vorderen U-förmigen BUgel (5) und/öder dessen Befestigungsstange (12) eine Befestigungsvorrichtung (15) für ein Zugseil (19). eine Zugkette öäer dergleichen angeordnet ist*9· Binrichtt^ug nach Anspruch B9 dadurch gekennzeichnet» das ύ&ε Scliät.tien2ngs2ii**al (3) sas drei oder Yisi? neboneinanderliegenden Bahnen X bis XY besteht und das endlose Zugseil (1g) tl-iöriBig, doppelläufig, gegenläufig "bewe^oar und an den Snden und Ecken, über Sollendes U parallel zu den neheneinanderliegenden Kantenverlaufen und die außen liegendes* Bahnen I, IV .alt des einen Sruam und die rait tier e (a) Balui(en) II» III flea ßögoalöuflgön Trtum vcrbundsö sind.! '"" „ j. sr,daS ein Söilctück dee Zugseiles als Spannfeder ausgebildet 1st,11. ISinrichtimg nach einen der Ansprüche β bio 10, dadurch gekennzeichnet* ämB das Zugseil (19) übes? eineß? et%?a in Griifhölio im untoreil Teil döB Göv/jlchshsuses Hand- oder Hotorantriöb geführt ist.12« 3inrichtuiag nach eine« dor Ansprüche 2 bis 11, dadurch gtfc« zeichnet, daß am U~fÖnaigen Bügel (51) koaxial aur Lauf rollo (8) «ine Bistaaasroliö (56) mi-c einem äen größten iaufroileadurchmeeser übertreffenden Durctiaessar angeordnet ist«13· Sohattifjruagssittel mit eines endlosen, über eine angetriebene Seiltroirael geführten Seil für den Antrieb des SchattiesMäagB-aittols, dadurch gekennzeichnet« daß das auf die Seiltro*s=el (45) auflaufende Seil über eine etwa 1& der Seilebene bewegbar© Ilalenkrolle (48), deren Äcfes© «uaShernd parallel zur SeiltröiBi&eleciiGö verlauft, geführt 1st« wobei sieh das über die Unlenkrolle geführte 5ruaa (50) tmä das von der Seiltrommel ablaufende Trusm (49) tweimal kreuzen.14· Binriohtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die 17»· lenkrolle (48) inittels wenigstens eines Hebele (47) »ehwenkbar gelagert ist.15· Binrichtuag nach einest dtsr Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (4?) schwenkbar an der Seiltrommelaclisere£^ arigoXÄ»irE ggfe-16. Anriehtung, wobei das la wesentlichen horizontale Es&losseiXxwei neb«ncinanderliegemdc Seilrollen nach tmten nur Seil-wi»d* geführt 1st, d«&urt£i g«kenmx«iehBet, daß die Seilrollenüb «im« su ihrer i-agtrache· senkrechte Achne schwenkbar gelagert sind*199870
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681998736 DE1998736U (de) | 1968-06-26 | 1968-06-26 | Schattierungseinrichtung fuer gewaechshaeuser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681998736 DE1998736U (de) | 1968-06-26 | 1968-06-26 | Schattierungseinrichtung fuer gewaechshaeuser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1998736U true DE1998736U (de) | 1968-12-19 |
Family
ID=5758787
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681998736 Expired DE1998736U (de) | 1968-06-26 | 1968-06-26 | Schattierungseinrichtung fuer gewaechshaeuser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1998736U (de) |
-
1968
- 1968-06-26 DE DE19681998736 patent/DE1998736U/de not_active Expired
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