DE199829C - - Google Patents

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DE199829C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei solchen Kopierrahmen, bei welchen eine zum Anpressen einer Kante des Papiers an das Negativ dienende Leiste mit dem eigentlichen Preßdeckel gelenkig verbunden ist, muß dafür Sorge getragen werden, daß diese Leiste sich beim öffnen des Preßdeckels während des Kopierens nicht verschiebt.
Bisher suchte man dies dadurch zu erreichen, daß man am Kopierrahmen zwei gleichmäßig starke Holzzapfen anbrachte, welche durch zwei an der Druckleiste befindliche Bohrungen hindurchgriffen. Nur wenn diese Teile genau aufeinanderpassen, wird damit der angestrebte Zweck erreicht, dann ist aber das Aufsetzen und Abheben der Leiste erschwert. Durch Abnutzung und Eintrocknen bei Holz wird das genaue Passen hingegen bald aufgehoben.
Vorliegende Erfindung beseitigt diesen Mangel, ohne ein leichtes Abheben der Druckleiste zu beeinträchtigen. Die Druckleiste wird nämlich mit einer Rinne 5 versehen, dje sich auf eine am Kopierrahmen angebrachte dachförmige Leiste 6 auflegt.
Wird die Druckleiste durch den Druckbügel 7 fest angepreßt, so ist. ein Verschieben ausgeschlossen. Eine etwaige Abnutzung der Ränder der Rinne durch längeren Gebrauch würde nur zur Folge haben, daß die Druckleiste sich weiter auf die Leiste 6 aufschiebt, was aber den festen Halt nicht beeinträchtigen kann. Auch Änderungen im Trockenzustand der Holzteile können keine Änderung der Wirkung hervorrufen.
Die Rinne 5 und Leiste 6 körinen auch anders, z. B. rundlich gestaltet werden, auch können zwei in der Druckleiste befindliche Höhlungen, welche freilich in diesem Falle auch zu Durchbohrungen werden können, auf zwei abgeschrägte Erhöhungen sich lagern, doch ist die in der Zeichnung abgebildete Art für die beste gehalten worden. Selbstverständlich kann auch die Rinne 5 am Rahmen und das dachförmige Widerlager 6 an der Druckleiste 3 angebracht werden.
Die Fig. 1 stellt eine Rückansicht des geschlossenen Rahmens dar. Fig. 2 ist ein Längsschnitt von Fig. 1 nach Linie A-B. Fig. 2 a zeigt die Rinne 5 und Leiste 6 im Querschnitt im größeren Maßstabe, und Fig. 3 zeigt allein die Druckleiste aufgeklappt.
Eine Klemmschiene 1 dient in bekannter Weise zum Festlegen des Negativs. Die Druckleiste 3 ist an die Druckplatte 2 angelenkt. Sie ist mit einem schmalen Tuchstreifen 4 versehen, welcher sich auf das Papier auflegt, um dasselbe festzuhalten. Auf die dachförmige Leiste 6 legt' sich die Druckleiste mit ihrer Auskehlung 5 auf, wenn sie durch den Bügel angedrückt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Kopierrahmen, bei welchem die zum Festlegen einer Kante des Kopierpapiers dienende Druckleiste an den eigentlichen Preßdeckel angelenkt ist, gekennzeichnet durch eine rinnenartige Höhlung (5) oder längliche Schlitze der Druckleiste (3) bzw. des Rahmens, gegen deren äußere Kanten sich ein dachförmiges Widerlager (6) des Rahmens oder der Druckleiste legt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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