DE1998199U - Studentenausweis. - Google Patents
Studentenausweis.Info
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Description
Die Erfindung betrifft einen Studentenausweis mit einer transparenten Unter- und Oberschicht, mit zwischen diesen vorgesehenen, vom Menschen lesbaren Aufzeichnungsträgern und mit durch den Studentenausweis hindurchgehenden maschinenlesbaren Lochungen, sowie mit einem vertieften Feld zum Einkleben einer Semestermarke.
Bei einem bekannten Ausweis dieser Art hat die Unterschicht einen auf drei Seiten hochgezogenen Rand, der eine umlaufende, nach innen weisende Nut besitzt, in den am Rand der Oberschicht vorgesehenen Federn aufgeschoben werden kann, so dass die Unterschicht und die Oberschicht schubladenartig miteinander verbunden sind. Zwischen den beiden Schichten befindet sich ein Papierabriss, auf dem sich der Name, das Geburtsdatum, die Unterschrift, der Name der Universität, die Immatrikulationsnummer usw. befinden, während in einem anderen Feld maschinenlesbare Lochungen vorgesehen sind, die durch die Unterschicht und Oberschicht vollzählig hindurchgeführt sind. Es liegt jedoch dort eine Metallfolie zwischen den
beiden Schichten, und nur an denjenigen Stellen, an denen auch die Metallfolie gelocht ist, entsteht ein durchgehendes Loch. Neben diesem Gebiet für die Lochungen befindet sich vertieft angeordnet ein Feld zum Einkleben einer Semesterkarte.
Dieser Studentenausweis ist unhandlich, da er konstruktionsbedingt dicke Unter- und Oberschichten verwenden muss. Insbesondere muss diejenige Schicht dick sein, in die das Feld für die Semestermarke eingelassen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen handlicheren Studentenausweis zu schaffen, der in der Herstellung billig ist und bei dem die Semestermarken noch geschützter angebracht werden können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die dünne Unter- und Oberschicht sowie die Aufzeichnungsträger zu einer dünnen Platte zusammengeschweißt sind, und dass im Bereich des Felds aus dieser Platte heraus ein Wulst herausgepresst ist, dessen Umriss etwas größer als die Semestermarke ist.
Vorteilhaft ist, wenn sich das Feld im von Lochungen freien Bereich befindet. Es wird dann die Semestermarke nicht beschädigt oder beim Lochvorgang sogar abgelöst. Der Lochvorgang ist immer der gleiche, unabhängig davon, ob mehrere Semestermarken übereinander geklebt sind oder nicht.
Günstig ist, wenn sich der Bereich auf der Rückseite des Studentenausweises befindet und auf der Vorderseite Personaldaten von dem hier eine Rinne bildenden Wulst eingerahmt sind. Der Wulst läuft dann nicht durch die Daten hindurch, wodurch sie verzerrt würden.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels hervor. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Studentenausweises gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine Rückansicht eines solchen Studentenausweises, Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 1.
Ein Studentenausweis 11 hat eine etwa rechteckige Form und umfasst vor dem Zusammenschweißen eine einzelne Unterschicht 12 und eine Oberschicht 13. Zwischen diese Unterschicht 12 und Oberschicht 13 ist ein Aufzeichnungsträger in Gestalt eines Papiers 14 eingeschweißt, auf dem Personaldaten 16 sowie Daten für die Universität aufgezeichnet sind. Links von den Personaldaten 16 befindet sich ein Foto 17 des bzw. der Studierenden, das mit einem weiteren Foto 18 aller derjenigen Daten gekoppelt ist, die sich in den Personaldaten 16 befinden. Man erreicht hierdurch eine überaus hohe Fälschungssicherheit.
Mit einem sehr einfachen Werkzeug ist auf dem Studentenausweis 11 ein Wulst 19 mit etwa viereckigem Riss gemäß Fig. 1 nach hinten oder gemäß Fig. 2 nach vorne herausgepresst. In ein hierdurch entstehendes Feld 21 ist eine Semestermarke 22 geklebt. Trotz dieses Wulstes 19 bleibt der Studentenausweis 11 flexibel und im Feld 21 können mehrere Semestermarken 22 übereinander geklebt werden, ohne dass diese beschädigt werden. Der Wulst 19 kann in einfacher Weise der jeweiligen Gestalt der Semestermarke angepasst werden. Je genauer der Wulst 19 der Semestermarke 22 im Umriss folgt, desto besser ist der Schutz.
Im unteren Teil des Studentenausweises 11 befinden sich Lochungen 24, die von einer datenverarbeitenden Maschine gelesen werden können.
Claims (3)
1. Studentenausweis
<NichtLesbar>
<NichtLesbar>
2. Studentenausweis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Feld
<NichtLesbar>
<NichtLesbar>
3. Studentenausweis nach
<NichtLesbar>
<NichtLesbar>
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681998199 DE1998199U (de) | 1968-09-13 | 1968-09-13 | Studentenausweis. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19681998199 DE1998199U (de) | 1968-09-13 | 1968-09-13 | Studentenausweis. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1998199U true DE1998199U (de) | 1968-12-12 |
Family
ID=5758613
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681998199 Expired DE1998199U (de) | 1968-09-13 | 1968-09-13 | Studentenausweis. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1998199U (de) |
-
1968
- 1968-09-13 DE DE19681998199 patent/DE1998199U/de not_active Expired
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