DE199656C - - Google Patents

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DE199656C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B17/00Drilling rods or pipes; Flexible drill strings; Kellies; Drill collars; Sucker rods; Cables; Casings; Tubings
    • E21B17/02Couplings; joints
    • E21B17/04Couplings; joints between rod or the like and bit or between rod and rod or the like
    • E21B17/042Threaded

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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
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  • Earth Drilling (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei Gestängen, wie sie z. B. beim Tiefbohren und beim Pumpen aus tiefen Brunnen bzw. aus tiefen Bohrlöchern benutzt werden, verwendet man vielfach Gestängeschlösser mit Gewindezapfen, wie sie Fig. ι zeigt.
In der Praxis hat es sich nun ergeben, daß besonders beim Bohren sehr oft Gestängebrüche' eintreten, und zwar gerade an der Stelle a, wo der Gewindezapfen b sich an die
ίο Muffe c ansetzt. Gegen Zug ist diese Stelle stark genug, denn sie ist viel stärker als das eigentliche Gestänge, gegen die häufigen Verbiegungen aber, die bei den heftigen Erschütterungen des Gestänges beim Bohren unvermeidlich sind, ist die Stelle infolge der Einkerbungen des Gewindes geschwächt.
Um diese Brüche nun zu vermeiden, ist es notwendig, die gefährlichen Biegungsbeanspruchungen von der bezeichneten Stelle fernzuhalten. Hierzu genügt es nicht, das Gewinde in der Weise in die Muffe einzuschließen, daß man die Muffe ganz kurz über das Gewinde ragen läßt, wie man es manchmal macht, um das Gewinde vor Verschmutzung und Rosten zu schützen, oder die Muffe so auszubilden, daß sie zwar weit über das Gewinde ragt, aber in der Wandstärke so schwach gehalten ist, daß sie nicht imstande sein würde, den genannten Biegungen erfolgreich standzuhalten, ohne zu platzen.
Eine Biegung kann nur dann vollständig ausgeschaltet werden, wenn man einmal den Zapfen, der sich an das Gewinde ansetzt, auf einer genügenden Länge, die, wie aus Fig. 2 der Zeichnung hervorgeht, mindestens gleich der halben Länge des Gewindezapfens ist, von der Muffe dicht umschließen läßt, um ein genügend langes Auflager zu haben, und daß man andererseits die Muffe genügend stark ausbildet, um dem auf genügender Länge gelagerten Zapfen ein genügend starkes, nicht nachgiebiges Widerlager zu gewähren.
Diese beiden Eigenschaften müssen zusammentreffen, wie es bei dem Gegenstand der Erfindung, der in Fig. 2 dargestellt ist, der Fall ist.

Claims (1)

  1. Pate nt-An s PRU c η :
    Schloß für Bohrgestänge u. dgl., bei dem ein Zapfen mit daran sich anschließendem Gewinde in eine Muffe eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß der den Zapfen aufnehmende Teil der Muffe diesen auf einer größeren Länge, die mindestens gleich der halben Länge des Gewindezapfens ist, dicht umschließt, und daß die Muffe gleichzeitig so stark ausgebildet ist, daß die beim Arbeiten auf der freien Länge der Stangen auftretenden Biegungen nicht auf das Gewinde übertragen werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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